Get it on Google Play

Landwirte leben schöner!

Die Zeiten für Landwirte waren schon mal besser. Aber Landwirte sind das Auf und Ab gewohnt, weil die Natur keine Fabrikshalle ist. Das macht es interessant und spannend und oftmals sehr schön. Deshalb Vorhang auf für 15 gute Gründe ein Landwirt zu sein.
Der Landwirt von heute ist Tierexperte, Biologe, Chemiker, Techniker, Mechaniker, Schlosser, Zimmerer, Zoologe, Botaniker, Unternehmer, Ökologe und Geologe.
Der Landwirt von heute ist Tierexperte, Biologe, Chemiker, Techniker, Mechaniker, Schlosser, Zimmerer, Zoologe, Botaniker, Unternehmer, Ökologe und Geologe.
1. Weil die Land- und Forstwirtschaft das Rückgrat eines lebenswerten ländlichen Raumes ist.

2. Weil Landwirt einer der angesehensten Berufe ist. Es ist ein Beruf, auf den der Mensch jeden Tag mehrmals angewiesen ist.

3. Weil ich unabhängig von Mietpreisen und Vermietern lebe.

4. Weil Dreck gesund macht.
Forscher haben herausgefunden, dass das Immunsystem von Bauernkindern besonders gut trainiert ist und sie weniger oft an Allergien erkranken als Stadtkinder. Der Kontakt mit Tieren ist dabei besonders förderlich. Auch unpasteurisierte Milch senkt das Risiko.

5. Weil man sich die Arbeitszeit frei einteilen kann
Nur Sie selbst tragen die Verantwortung wann und wie Sie Ihre Arbeit erledigen. Es gibt keinen Chef der sich über Privatgespräche am Handy aufregt, niemanden der bei einer Kaffeepause mit strengem Blick auf die Uhr schaut und eine Stempeluhr sucht man auf dem Bauernhof vergebens.

6. Weil durch die Waldbewirtschaftung aktiv Klimaschutz betrieben wird.
Durch die Produktion von Holz kann CO2 langfristig in Möbeln und in Gebäuden als Bauholz gespeichert werden. Möglich ist das aber nur durch aktive Waldbewirtschaftung.

7. Weil es meinen Kühen in der Früh egal ist, ob ich mit ihnen reden mag oder nicht.

8. Weil meine Arbeit jeden Tag anders aussieht.
Ich muss nicht das ganze Jahr hindurch die selbe Tätigkeit erledigen, wie zum Beispiel ein Arbeiter am Fließband, ich arbeite an der frischen Luft.

9. Weil Agriculture heute ein High-Tech-Unternehmen ist.
Der Landwirt von heute ist Tierexperte, Biologe, Chemiker, Techniker, Mechaniker, Schlosser, Zimmerer, Zoologe, Botaniker, Unternehmer, Ökologe und Geologe. Zudem sollte er noch etwas von Meteorologie, Verkauf und Marketing sowie Tiermedizin verstehen. Ein hohes Anforderungsprofil für einen fordernden Beruf. Das schafft nicht jeder.

10. Weil ich dort lebe, wo andere Urlaub machen (-wollen).
Laut einer deutschen Reiseanalyse plant jeder Zehnte in den nächsten drei Jahren einen Urlaub auf dem Bauernhof. Die Sehnsucht nach Freiheit und Natur steigt.

11. Weil es vor allem im Landtechnik-Bereich immer wieder Neu- und Weiterentwicklungen gibt, die maßgeblich dazu beitragen, den Beruf so interessant und aufregend zu machen!

12. Weil man immer noch Kartoffeln anbauen kann und nicht verhungern wird.

13. Weil der Beruf zum Familienberuf werden kann.
Bei Interesse des Partners und/oder der Kinder ist es möglich den Betrieb so zu strukturieren, damit es zu einem Familienunternehmen wird!

14. Weil man als Landwirt lernt flexibel zu sein.
Vieles ist witterungsabhängig, dabei ist man immer wieder gefordert, aus jeder Situation das Beste zu machen und dies so gut wie möglich zu bewerkstelligen.

15. Weil ein Landwirt mit seinen Produkten den Tisch von jedem von uns deckt. Unabhängig ob Gourmet, Veganer, Sportler, Pensionist, ob für den Mittagstisch oder für den Snack zwischendurch. Als Landwirt versorgen Sie die gesamte Bevölkerung.

...und weil es sicher noch 1.000 andere Gründe gibt, warum man gerne Bauer ist. Jeden Tag kommen neue dazu.

Bilder zum schönen Leben in der Landwirtschaft finden Sie im Bildbericht.

Was das Leben eines Landwirten noch schöner macht, lesen Sie hier
Kostenloses Probeheft Ausgabe 2/2015 bestellen

Autor:
Aktualisiert am: 09.01.2015 16:40
weitere artikel

Syngenta Innovations-Feldtag 2017

Am 20.6. fand in Witzendorf bei St. Pölten der Innovations-Feldtag von Syngenta statt. Besucher konnten sich über zahlreiche Innovationen rund um das Thema Getreide informieren.

1. Zirbenland Fleckvieh Sale in Obdach

Die Züchterfamilie Moitzi lud am 24. Juni 2017 zur Ab Hof-Versteigerung nach Obdach in der Steiermark. Zum Verkauf standen u.a. 40 Fleckvieh- sowie 10 Red Holsteinkühe.

Biobauernladen: Vielfältiges Angebot

Kräuter, Gemüse und Fische: Am Betrieb Edlinger erhalten Konsumenten neben biologischen Produkten auch Tipps für den Heimgarten.

Jungstiernotierung legt nochmals zu

Aufgrund des weiterhin ruhigen Schlachtaufkommens bei Jungstieren legt die Notierung an der Österreichischen Rinderbörse um 3 Cent auf 3,45 Euro/kg Schlachtgewicht zu.

Treff.Punkt Landtechnik auf der Messe Wieselburg

Vortrag – Kommunikation – Wissensaustausch, dass ist Treff.Punkt Landtechnik.

Schweinepreise steigen nur in Südeuropa

Im Süden Europas bereitet man sich auf einen Urlauberansturm und den damit verbundenen steigenden Fleischkonsum vor. Das kurbelt die Preise an. Im Rest Europas stagnieren hingegen die Preise in der vierten Juniwoche 2017.

Erneut Kampagne gegen Schweinehalter

Der österreichische Verein gegen Tierfabriken zeigt auf seiner Homepage Fotos und Videos aus acht steirischen Schweinebetrieben. Die Betroffenen wollen nun klagen.

Grünbrache ist ab sofort Futterfläche

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und Hitze werden in weiten Teilen Österreichs Ertragsausfälle in der Landwirtschaft befürchtet. Um die drohende Futtermittelknappheit zu verhindern, hat Bundesminister Andrä Rupprechter als Sofortmaßnahme veranlasst, dass sogenannte „Grünbrachen“ als Futterflächen freigegen werden.

Mehr Lebensqualität durch Heutrocknung

Familie Bereuter betreibt seit 2014 eine der energieeffizientesten Heutrocknungsanlagen in Österreich. Zusätzlich zu einem weiteren Schnitt nahm die Anlage viel Druck von den Schultern der Betriebsleiter.

Grünland erfolgreich erneuern

In der neuen ÖAG-Infobroschüre geben die Grünlandexperten der HBLFA Raumberg-Gumpenstein Tipps für eine erfolgreiche Grünlanderneuerung.

Infotag über Forst- und Waldarbeit

Am 21. Juni 2017 informierten 27 Organisationen am Grazer Hauptplatz über die vielfältigen Funktionen und Leistungen des Waldes. Ein Harvester, eine Bühne und viele Actionstationen animierten zum Verweilen.

Online-Grünland-Praxistag bei Landwirt.com im September 2017

Sei zum dritten Schnitt im September online mit dabei und erlebe die neueste Technik im Grünland live auf landwirt.com, in der landwirt.com App und auf unserer Facebook Seite. Beim Online Grünland Praxistag dreht sich alles um die neueste Technik im Grünland.

Akute Waldbrandgefahr

Aufgrund von Hitze und Trockenheit besteht derzeit erhöhte Waldbrandgefahr. In Niederösterreich gilt die Waldbrandverordnung.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 25

Der österreichische Ferkel-Basispreis hält sich auch in der Woche vom 19. bis 25. Juni 2017 stabil bei 2,90 Euro/kg. Das steigende Angebot sorgt für eine Entspannung der Marktverhältnisse.

Lebhafte Nachfrage nach Rindfleisch

Derzeit scheinen Angebot und Nachfrage bei Jungstier und Schlachtkuh nicht gedeckt zu werden. Beide Kategorien verzeichnen positive Tendenzen nach oben.

Neuzulassungen in Österreich: Standardtraktoren Jänner bis Mai 2017

Der Rückgang bei den Neuzulassungen hat sich verlangsamt. Im Mai wurden sogar um 2,1 % mehr Standardtraktoren zugelassen als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Neuzulassungen in Österreich: Obst- und Weinbautraktoren Jänner bis Mai 2017

Auch bei den Schmalspurtraktoren hat sich der Rückgang verlangsamt. Im Monat Mai wurden um 9,7 % weniger Traktoren zugelassen als im Mai 2016.

6. Netzwerktreffen der Agrarabsolventen in Wien

Zahlreiche Teilnehmer und reges "Netzwerken" prägten den 6. Vernetzungsstammtisch der Absolventen höherer land- und forstwirtschaftlicher Schulen.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 24

Der österreichische Ferkel-Basispreis bleibt in der Woche vom 12. bis 18. Juni 2017 weiterhin stabil bei 2,90 Euro/kg. Angebot und Nachfrage sollten sich demnächst angleichen.

KWB Multifire: Landwirte heizen mit Verstand

Seit einigen Jahren ist Landwirt und Elektrotechniker Josef Nürnberger aus Niederösterreich bereits Nachwärmenetzbetreiber und KWB Kunde. Die innovative Multifire Hackgut- und Pelletheizung konnte ich ihn bisher am deutlichsten überzeugen. Ein Plädoyer für Heizen mit Biomasse und Hirn.

9 Tipps zum Absetzen

Absetzen ohne Zink und Antibiotika – mit diesen neun Tipps kann das gelingen.

12. Feldtag Pflanzenproduktion

Auch heuer findet am 19. Juni in Bad Wimsbach-Neydharting ein Feldtag zum Thema Pflanzenproduktion statt.

So überstehen Ihre Schweine den Sommer besser

Und wieder grüßt das Sommerloch. Mit diesen Tipps überstehen Ihre Schweine die warme Jahreszeit besser.

Tag der offenen Tür an der BOKU-Versuchswirtschaft Groß-Enzersdorf

Am 19. Juni 2017 öffnet die Versuchswirtschaft Groß-Enzersdorf der Universität für Bodenkultur ab 9 Uhr ihre Hoftore.

Praktisches Mähdrusch-Seminar

Auch dieses Jahr hält das ÖKL am 6. Juli in Reisenberg ein Seminar zum Thema Mähdrusch ab. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem schonenden Drusch.

Auf Fressermast spezialisiert

Franz Auinger mästet Qualitätsstiere. Seit sechs Jahren kauft er nicht mehr Kälber sondern Fresser zu. Für ihn die richtige Strategie.

Wasser-Greiskraut in Schach halten

Rinder und andere Nutztiere reagieren auf den Giftstoff des Wasser-Greiskrauts sehr empfindlich. Bereits geringe Mengen im Futter können Vergiftungen auslösen. Nur langfristige Maßnahmen bewirken eine Reduktion des Wasser-Greiskrautes.

Druschverluste reduzieren

Verluste von 1.000 Körnern je Quadratmeter. Klingt viel. Ist es aber nicht. Bei einem Ertrag von 7 t/ha entspricht das einem Prozent Verlust – und das ist der Richtwert, auf den sich Landwirt und Lohnunternehmer einigen können.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 23

Der österreichische Ferkel-Basispreis bleibt in der Woche vom 5. bis 11. Juni 2017 weiterhin stabil bei 2,90 Euro/kg. Das Angebot steigt weiter an. Dennoch kann die Nachfrage noch nicht völlig bedient werden.