Lage bei Schlachtkühen stabil

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In der letzten Juliwoche stabilisiert sich der Schlachtkuhmarkt wieder. Angebot als auch Nachfrage sind in den EU-Ländern weitgehend ausgeglichen. Die Notierung bleibt unverändert.
Ende Juli zeigt sich eine ausgeglichene Marktsituation für Schlachtrinder. Foto: Taferner
Ende Juli zeigt sich eine ausgeglichene Marktsituation für Schlachtrinder. Foto: Taferner
Bei männlichen Schlachtrindern wird EU-weit von einer ausgeglichenen bis regional knappen Angebotssituation berichtet. Die Preise sind stabil bis leicht steigend. Bei weiblichen Schlachtrindern ist Angebot und Nachfrage in den meisten Ländern ausgeglichen, die Preise sind unverändert.

Lage in Österreich derzeit unverändert

In Österreich ist das Angebot sowohl bei Jungstieren als auch bei Schlachtkühen leicht rückläufig, bei Kalbinnen stabil. Die Nachfrage bei Jungstieren ist leicht steigend. Die Preise für Jungstiere, Ochsen, Kalbinnen und Kühe sind in der laufenden Woche unverändert. Bei Schlachtkälbern trifft ein weiterhin kleines Angebot auf eine ruhige Nachfrage, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 30 (24.07.2017 – 30.07.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,45

Kalbin € 3,12

Kuh € 2,60

Schlachtkälber € 5,55

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 25.07.2017 11:13
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