Kverneland Rau iXter Feldspritze im Praxistest

Kverneland Rau hat vor zwei Jahren den etwas in die Jahre gekommenen Spridomat D3 mit der neuen iXter-Anbauspritze abgelöst. Die iXter wurde von Grund auf neu konzipiert. Sie besticht durch ein gefälliges und funktionelles Design. Was sie technisch drauf hat, erfahren Sie in unserem Praxistest.
Neben einem gefälligen Design besticht die neue iXter auch durch Spitzentechnik.
Neben einem gefälligen Design besticht die neue iXter auch durch Spitzentechnik.
Rein technisch betrachtet war der Spridomat D3 noch auf einem hohen Niveau. Das hat auch unser Praxistest im Jahr 2007 bewiesen. Das Design und der Bedienungskomfort waren aber nicht mehr zeitgemäß. Daher war es höchste Zeit, die Einspülschleuse, den Spülwasser- und den Handwaschbehälter in ein neues Gesamtkonzept zu integrieren, um nicht den Anschluss an die Profiliga zu verlieren. Dazu gehört auch ein einfaches Bedienkonzept, das trotz immer komplexer werdender Flüssigkeitsführungen für jedermann verständlich ist und Fehlbedienungen ausschließt. Diesen Herausforderungen haben sich die Entwicklungsingenieure von Kverneland Rau gestellt. Das Ergebnis heißt iXter.

Mit der Einführung dieser neuen Anbauspritze hat sich Kverneland Rau im Profisegment der Pflanzenschutztechnik wieder eindrucksvoll zurückgemeldet.
Das hat sie auf dem Prüfstand der Bildungswerkstatt Mold bewiesen. Die iXter erfüllt alle Werte der ÖAIP (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für integrierten Pflanzenschutz) anstandslos.

Was uns bei der iXter sonst noch gut oder auch weniger gut gefallen hat, können Sie im ausführlichen Testbericht in der Ausgabe 04/2012 unserer Fachzeitschrift „Der fortschrittliche Landwirt“ lesen.

Aktualisiert am: 07.02.2012 21:12
Landwirt.com Händler Landwirt.com User