Köstinger: Bäuerin zu sein ist „ der Top-Job 2013“

Köstinger sieht im Berufsbild der Bäuerin auch durchaus einen Wandel weg vom klassischen Bild hin zur Managerin und Unternehmerin und bezeichnet den Beruf der Bäuerin als „DEN Top-Job 2013“.
„Grenzen überschreiten bedeutet auch die Chance zu ergreifen
Köstinger ruft die Bäuerinnen auf, ihre Grenzen zu erweitern und Bildungsangebote zu nutzen.
Köstinger ruft die Bäuerinnen auf, ihre Grenzen zu erweitern und Bildungsangebote zu nutzen.
Bildungsmöglichkeiten zu nutzen, um seine eigenen Grenzen zu erweitern“, erklärte heute die Europa-Kandidatin für die EU-Wahl, Elisabeth Köstinger. „Dabei können aber durchaus auch Landesgrenzen überschritten werden. Denn nur wer fortgeht, um Neues kennenzulernen, kann auch zurückkehren, um diese Erfahrungen daheim anzuwenden“, betont Köstinger und verweist dabei auf die existierenden Ausbildungs- und Austauschprogramme. Wissen ist das höchste Gut und Grundvoraussetzung für unternehmerisches Handeln und Denken.

„Bäuerinnen brauchen auch das Recht, ihre Zukunft selbst mit zu gestalten. Daher müssen Möglichkeiten der Mitsprache auf allen politischen Ebenen gegeben sein“, erklärt die Europa-Kandidatin. Sie appelliert aber gleichzeitig an die Anwesenden, diese Möglichkeiten entsprechend zu nutzen: „Nur wer dabei ist, kann auch mitreden.“ In diesem Sinne bittet sie darum, ihr die Anliegen der Bäuerinnen mit auf den Weg nach Brüssel zu geben. Denn als Leiterin der Arbeitsgruppe „Bäuerin und Unternehmerin“ innerhalb der Agraroffensive „Zukunftsfeld Bauernhof“ von Bundesminister Niki Berlakovich wird Köstinger in ganz Österreich unterwegs sein und möchte dabei ein offenes Ohr für die Wünsche der Frauen in der Land- und Forstwirtschaft haben. Abschließend verweist Köstinger auf die vielfältigen Leistungen der Bäuerinnen als Mittelpunkt der bäuerlichen Familienbetriebe und damit als Lebensquelle der ländlichen Regionen.


Aktualisiert am: 04.05.2009 16:21
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