Kinder brauchen Abenteuer- Das Bechermikroskop

Das Bechermikroskop bildet die ideale Ausrüstung für kleine Jäger, Sammler und Entdecker. Als Willkommensgeschenk bei UaB ist es sehr gut geeignet. Und es ist die beste Konkurrenz gegen die Kiste – ob die nun Fernseher oder Computer heißt.
Die vierjährige Lea ist stolz auf ihre Beute. An diesem Nachmittag war ein Frosch zu Gast in ihrem Bechermikroskop.
Die vierjährige Lea ist stolz auf ihre Beute. An diesem Nachmittag war ein Frosch zu Gast in ihrem Bechermikroskop.
Bechermikroskope gibt es für circa 3 Euro im Spielwarenhandel. Mit dem Bechermikroskop können Tiere für kurze Zeit gefangen und in zweifacher oder vierfacher Vergrößerung durch den Deckel betrachtet werden.
Frösche, Heuhüpfer, Spinnen, Asseln, Käfer, Hummeln... alle lassen sich im Bechermikroskop spielend erforschen.
Damit den Tieren kein Leid geschieht, werden vor den „Expeditionen“ feste Regeln vereinbart:

  • Die Tiere dürfen nur für kurze Zeit eingefangen bleiben. Wenn sie Durst oder Hunger kriegen oder wenn ihnen schwindelig ist, werden sie frei gelassen.
  • Beim Einfangen dürfen die Tiere nicht zerdrückt oder eingequetscht werden.
  • Beim Auslassen einen Ort wählen, wo die Tiere sicher sind (z. B. unter Büschen, am Rand von Hecken).


Für landwirtschaftliche Betriebe, die Urlaub auf dem Bauernhof anbieten, ist das Bechermikroskop ein gutes Willkommensgeschenk für die Urlaubskinder.
Statt auf die großen Tiere am Betrieb richtet sich das Interesse der Kinder auf das Kleingetier rund um Haus und Hof. Auch hier müssen die Spielregeln klar sein.
Für wenig Geld bietet das Mikroskop im Becher viel Abenteuer an der frischen Luft, viel Bewegung und viele neue Erkenntnisse – z. B. dass eine grüne Heuschrecke leuchtend orange Augen hat.


Aktualisiert am: 27.11.2006 11:49
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