Kind mit Downsyndrom

Familie Jansenberger wollte unbedingt Kinder haben und die Freude war groß, als sich Nachwuchs einstellte. Drei Tage nach der Geburt ihrer Tochter bekamen sie jedoch die Diagnose: Lea hat das Down Syndrom.
Muttertag ist ein ganz ein normaler Tag.
Muttertag ist ein ganz ein normaler Tag.
Sieglinde und Heinz Jansenberger kennen sich schon seit der Hauptschule, waren Schulkollegen. So richtig gefunden haben sich die beiden erst beim zweiten Anlauf. Die Obersteirerin hat drei Töchter aus erster Ehe, nie gab es Probleme. So war für die beiden klar, gemeinsame Kinder haben zu wollen. Die Schwangerschaft verlief anfangs normal, auf eine Fruchtwasseruntersuchung verzichtete die Mutter. Im April 2003 kam schließlich Tochter Lea auf die Welt. Vier Wochen früher als geplant. „Lea wurde mit Kaiserschnitt geholt, weil die Nabelschnur abgeknickt war“, erinnert sich die Mutter, „Sie war normal entwickelt nur eben etwas kleiner. Die Ärzte haben sie daraufhin genauer untersucht.“ Drei Tage nach der Geburt bekamen die frischgebackenen Eltern das Ergebnis: Lea hat das Down Syndrom.
Familie Jansenberger erzählt von Ihrem Schatz, der zweiten Schwangerschaft und warum Muttertag ein ganz normaler Tag ist.

Die vollständige Reportage lesen Sie in der Ausgabe 9/2011 vom fortschrittlichen Landwirt

Weiters in dieser Ausgabe:

  • Schizophrenie – Eine Belastung für den betroffenen Menschen und für die Familie
  • Getrocknete Blumen aus dem eigenen Garten
  • Selbstgemachte Leckereien zum Verschenken



Aktualisiert am: 18.04.2011 13:23
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