Jungzüchterprofi - Modul 3 in Tirol

Am 6. und 7. Februar fand an der LLA Weitau in St. Johann in Tirol das 3. Modul des Jungzüchterprofis statt. Rund 36 Teilnehmer folgten den Vorträgen zum Themenblock „Betriebsmanagement“ und übten die praktische Umsetzung.
Die Teilnehmer am Modul 3 des Jungzüchterprofis in St. Johann in Tirol - Lernen mit Freude an der Sache.
Die Teilnehmer am Modul 3 des Jungzüchterprofis in St. Johann in Tirol - Lernen mit Freude an der Sache.
Zum Modul 3 des Jungzüchterprofis fanden sich 36 interessierte JungzüchterInnen aus 6 Bundesländern sowie Bayern in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Weitau in St. Johann in Tirol ein. Das Modul 3 „Betriebsmanagement“ gliederte sich in die Themenbereiche Kuhsignale und Betriebswirtschaft.

Kuhsignale am ersten Tag
Den ersten Tag gestaltete Ing. Martin Maier aus der Steiermark. Der praktizierende Landwirt, der zehn Jahre für die LK Steiermark gearbeitet hat, strich besonders die Bedeutung der Rinderbeobachtung heraus. Nach der theoretischen Einführung konnte im Stall der Schule die praktische Umsetzung an den Tieren geübt werden. Um den fachlichen Teil abzurunden stand noch die Besichtigung des Jerseyzuchtbetriebes Josef Niederstrasser am Programm.
Da auch das Gesellschaftliche nicht zu kurz kommen sollte, stand noch ein gemeinsamer Rodelabend am Programm, der im St. Johanner Nachtleben seinen Ausklang fand.

Betriebswirtschaft am zweiten Tag
Den zweiten Tag gestaltete der Arbeitskreis-Milch Berater Ing. Martin Mairhofer aus Oberösterreich. Den Schwerpunkt an diesem Tag bildeten, neben der Vorstelllung der Arbeit des Arbeitskreises Milch, Vorschläge zur Verbesserung der Effizienz am Milchviehbetrieb. Am Ende der Veranstaltung musste jeder Teilnehmer 3 wichtige Ziele formulieren, die in nächster Zukunft umgesetzt werden sollten.
Auch dieses Modul des Jungzüchterprofis war wieder ein voller Erfolg und Modul 4 findet dieses Wochenende in Bruck (Salzburg) statt.

Aktualisiert am: 12.02.2010 19:48
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