Jungstierpreise in der Osterwoche unverändert

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Bei Jungstieren wird EU-weit von einem stabilen Angebot berichtet. Die Nachfrage ist uneinheitlich und wird regional – vor allem in Deutschland - als ruhig bezeichnet. Die Preise sind stabil.
Die Vorbereitungen auf das Osterfest bringen stabile Marktverhältnisse am Schlachtrindermarkt. Foto: Taferner
Die Vorbereitungen auf das Osterfest bringen stabile Marktverhältnisse am Schlachtrindermarkt. Foto: Taferner
Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot in den EU-Mitgliedsstaaten ausgeglichen, die Nachfrage ist stabil. Damit bleiben die Preise auf einem stabilen Niveau. In Österreich sind Angebot und Nachfrage bei Schlachtkühen unverändert, die Preise sind gleich wie in der Vorwoche.

Osterwoche bringt durchwegs stabile Preise

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren und Ochsen stabil, die Nachfrage unverändert - speziell bei Qualitätsfleischprogrammen lebhaft. Die Preise sind unverändert.

Bei Kalbinnen und Schlachtkälbern sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 13 (26.03. – 01.04.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,72

Kalbin € 3,19

Kuh € 2,58

Schlachtkälber € 5,85

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 27.03.2018 15:57
News vom Rindermarkt

Unsicherheit am Schlachtrindermarkt

Das Angebot an Jungstieren und Schlachtkühen ist Mitte Mai gesunken. Wegen der zurückhaltenden Nachfrage der Schlachthöfe sind die Preise dennoch instabil.

Schlachtkuhpreise unter Druck

In den EU-Mitgliedstaaten herrscht ein normales Angebot an Schlachtkühen. Die Preise sinken aufgrund der schwächeren Nachfragesituation. In Österreich trifft ein verhaltenes Angebot bei Schlachtkühen auf eine sehr ruhige Nachfrage. Die Preise sind leicht rückläufig.

Schwache Nachfrage drückt Jungstierpreis

Nachdem die Erzeugerpreise für Jungstiere auf EU-Ebene bereits in den vergangenen Wochen relativ stark unter Druck geraten sind, dürften in Deutschland die Preisabschläge in dieser Woche schwächer ausfallen. Das Angebot liegt auf normalem Niveau, jedoch ist die Nachfrage seitens der Schlachtbetriebe relativ schwach.

Nachfrage nach Rindfleisch sinkt

Bei den weiblichen Schlachtrindern ist die Nachfrage EU-weit leicht rückläufig. Die Kuhpreise sind etwas unter Druck, die Preisreduzierung bleibt überschaubar.
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