Jungstier notiert nochmals höher

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Das knappe Jungstierangebot treibt die Jungstiernotierung in die Höhe. Der Preis steigt in der zweiten Augustwoche um weitere 3 Cent pro Kilogramm Schlachtgewicht an.
Die steigende Nachfrage in Zusammenhang mit einem begrenzeten Angebot lässt die Schlachtrinderpreise in der zweiten Augustwoche durchwegs steigen. Foto: Archiv
Die steigende Nachfrage in Zusammenhang mit einem begrenzeten Angebot lässt die Schlachtrinderpreise in der zweiten Augustwoche durchwegs steigen. Foto: Archiv
Der Schlachtrindermarkt kommt EU-weit schön langsam in Schwung. Bei Jungstieren wird überwiegend von einer knappen Angebotssituation berichtet, die Preise sind meist leicht steigend. Bei weiblichen Schlachtrindern herrscht eine ausgewogene Marktsituation vor, die Preise sind stabil.

Nur der Schlachtkuhpreis steht

Auch in Österreich wird die Nachfrage bei Jungstieren lebhafter, das Angebot ist stabil bis regional begrenzt. Die Preise für Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen sind in der laufenden Woche steigend. Bei Schlachtkühen ist das Angebot weiterhin stabil und entspricht im Wesentlichen der Nachfrage der Schlachthöfe. Die Preise für Schlachtkühe sind unverändert. Bei Schlachtkälbern ist das Angebot rückläufig, die Nachfrage stabil, die Preise sind leicht steigend.

Preiserwartungen netto für Woche 32 (07.08.2017 – 13.08.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,52

Kalbin € 3,18

Kuh € 2,60

Schlachtkälber € 5,65

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Aktualisiert am: 07.08.2017 15:13