Joskin Miststreuer mit ISOBUS-Steuerung

Der belgische Hersteller Joskin bringt mit dem DPA ISOBUS ein System auf den Markt, mit dem Miststreuer elektrisch gesteuert werden können. Nach der Eingabe der Informationen passt sich der Kratzboden dem Ladevolumen und der Fahrgeschwindigkeit des Miststreuers an.
Am ISOBUS-Terminal kann der Benutzer die wichtigsten Informationen überwachen.
Am ISOBUS-Terminal kann der Benutzer die wichtigsten Informationen überwachen.
Transport-Spezialist Joskin aus Belgien ermöglicht mit dem neuen System DPA ISOBUS eine elektrische Verwaltung des Miststreuens. Das System beinhaltet eine Wiegevorrichtung zum Erfassen des Ladegutes.

Mit Infos „füttern“
Damit das System funktioniert, muss der Benutzer zuerst die Kastenladung bestätigen, die eine Anzeige angibt. Anschließend muss er ebenfalls das geladene Volumen (vollständig beladen, halb beladen usw.), die gewünschte Arbeitsbreite und Ausbringungsmenge pro Hektar (in m³ oder t/ha) eingeben. Genauso muss er die Stellung der Tür bestimmen, die in Abhängigkeit zum Ladegut steht.

Sobald diese Informationen in die Endstelle eingegeben worden sind, wird die Bedienung des Transportbodens automatisch verwaltet, je nach dem gefragten Volumen und der Fahrgeschwindigkeit des Miststreuers.

Automatische Anpassung
Die Regulierung geschieht in einem geschlossenen Kreislauf und die Geschwindigkeit des Förderbandes wird durchgehend kontrolliert. Dieses System garantiert laut einer Pressemitteilung von Joskin, dass die nötige Geschwindigkeit des Förderbandes respektiert wird, selbst wenn der Kasten fast leer ist oder bis zum Rand gefüllt und die Maschine sich in einem steilen Hang befindet.


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Aktualisiert am: 10.07.2013 15:04
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