John Deere 7R bei der Probefahrt

Die fünf neuen 7RTraktoren haben bedeutend mehr „Schmalz“ unter der Haube, als die vier Vorgänger der Serie 7030, sind aber trotzdem kompakter gebaut.
John Deere bietet den neuen 7R unter anderem mit einem so genannten CommandQuad-Getriebe an.
John Deere bietet den neuen 7R unter anderem mit einem so genannten CommandQuad-Getriebe an.
Der Radstand ist um 65 mm gewachsen. Die neue Bauweise macht es aber möglich, dass sich die Gesamtlänge um etwa 222 mm verkürzt hat. Alle fünf 7R-Modelle werden im Werk Waterloo in den USA gebaut. Das Hauptaugenmerk bei der Konzeption dieser Maschinen lag aber auf den west- und osteuropäischen Märkten. Obwohl das Design, die Kabine und das Bedienkonzept von der 8R-Serie weitgehend übernommen wurden, wirken die neuen 7R europäischer denn je.

John Deere setzt bei dieser neuen Baureihe auf bewährte Motoren und erreicht die aktuelle Abgasnorm Stufe IIIB mit einem zusätzlichen Abgasfiltersystem, das andere Betriebsstoffe überflüssig macht. Die zwei Typen 7200R und 7215R haben den kleineren John Deere PowerTech PSX-Motor mit Reihenturbolader und einem Hubraum von 6,8 Litern unter der Haube. Die drei größeren Modelle 7230R, 7260R und 7280R schöpfen ihre Kraft aus dem 9,0 Liter großen PowerTech PVX-Motor mit variablem Turbolader. Alle Motoren sind mit 4-Ventiltechnik und einer vollelektronisch geregelten CommonRail-Einspritzanlage ausgestattet.

Was uns sonst noch bei der ersten Probefahrt mit dem neuen John Deere 7R aufgefallen ist, erfahren Sie in der Ausgabe 18/2011 unserer Fachzeitschrift „Der fortschrittliche Landwirt“.

Aktualisiert am: 12.09.2011 21:11
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