Horsch steigerte 2006 den Umsatz um 23 %

Die HORSCH Maschinen GmbH bleibt auf Erfolgskurs und schließt das Geschäftsjahr 2006 mit einem erneuten Rekordergebnis ab. Der Gesamtumsatz liegt bei 70,4 Mio. Euro und übertrifft damit das Vorjahresergebnis von 57,4 Mio. um 23 Prozent.
Die Sätechnik Pronto zählt für Horsch zu den wichtigsten Umsatzträgern.
Die Sätechnik Pronto zählt für Horsch zu den wichtigsten Umsatzträgern.
Damit setzt sich der Unternehmenstrend der letzten Jahre fort, in denen immer ein zweistelliges Umsatzwachstum erreicht wurde.
"63 % unseres Umsatzes haben wir im Ausland gemacht, 37 % im deutschen Markt. Die Länder mit den größten Umsätzen waren England, Frankreich und Skandinavien. Nach Produkten aufgeteilt kommen 67 % des Umsatzes aus der Sätechnik und 34 % aus der Bodenbearbeitung", so Geschäftsführer Michael Horsch.

Horsch Anderson
Der Umsatz der Firmen Horsch Anderson in South Dakota/USA und Horsch Agro Soyuz in der Ukraine ist in den 70,4 Mio. Euro noch nicht mit eingerechnet. Sie produzieren Maschinen für Bodenbearbeitung und Aussaat bis 18 m Arbeitsbreite speziell für die Anforderungen der Betriebe in diesen Regionen.

Neben der Sätechnik wird sich Horsch in nächster Zukunft besonders auf seine Bodenbearbeitung Terrano konzentrieren.
Neben der Sätechnik wird sich Horsch in nächster Zukunft besonders auf seine Bodenbearbeitung Terrano konzentrieren.
Werk Thüringen
Durch das Unternehmenswachstum in den letzten Jahren ist der Produktionsstandort in Schwandorf, mit der erst im Jahre 2002 neu gebauten Fertigungshalle sehr gut ausgelastet. Für weiteres Wachstum sind zusätzliche Kapazitäten erforderlich, die mit einem neuen Werk in Ronneburg bei Gera in Thüringen geschaffen werden. Die Produktion dort ist bereits angelaufen.
Es wurden 15,6 Mio. € in das neue Werk investiert.

Ziele für 2007
"Wir freuen uns sehr über die aktuelle Auftragslage, sie ist so gut wie nie", sagt Geschäftsführer Michael Horsch. "Daher rechnen wir auch in diesem Jahr mit einem zweistelligen Umsatzplus. Die Entscheidung in Ronneburg in eine neue Produktionsstätte zu investieren fiel genau im richtigen Moment."
Besonders konzentriert sich Horsch weiter auf seine Kernprodukte – die Bodenbearbeitung Terrano und die Sätechnik Pronto, sowie die Kernmärkte, die weiter ausgebaut werden.

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Aktualisiert am: 26.02.2007 13:55
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