Horsch mit erfolgreichstem Geschäftsjahr in der Firmengeschichte

Das abgelaufene Geschäftsjahr ist das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Firmengeschichte von Horsch. Der Umsatz betrug 2012 nach Angaben des Unternehmens 226 Mio. €. Nach eigenen Angaben konnte Horsch in den letzten zehn Jahren den Umsatz um 1000 % steigern.
Horsch erweitert seine Produktionsstätte in Ronneburg.
Horsch erweitert seine Produktionsstätte in Ronneburg.
Der Umsatz der Horsch Maschinen GmbH beläuft sich in 2012 auf 226 Millionen Euro. Dies ist ein neuer Rekord in der Firmengeschichte und stellt eine Steigerung von 33% im Vergleich zum Vorjahr dar. Blickt man auf den Umsatz von 23 Millionen Euro in 2002, ist dies eine Steigerung von 1000% in zehn Jahren. Das Jahr 2013 sieht man bei Horsch aktuell ebenfalls optimistisch und plant einen mittelfristigen Umsatzanstieg auf etwa 250 Millionen Euro.
Starke Stammmärkte (Deutschland, Frankreich, Polen, Tschechien, Großbritannien und Dänemark) und die wiedererstarkten Märkte Russland und Ukraine sowie ein hohes Umsatzwachstum in den osteuropäischen Staaten trugen zum enormen Umsatzsprung bei. Besonders erfreulich ist laut Horsch, dass inzwischen viele Länder ihren Anteil am Unternehmensumsatz haben. Sollte einmal ein Land wirtschaftlich schwächeln, können und werden dies andere Länder wieder auffangen. Durch die starke Aktivität des Horsch Vertriebs wuchs auch der Bereich der Leeb Pflanzenschutzsparte auf einen Umsatzanteil von 5%. Starker Service und die Vertriebspartner haben hier zu einem überproportionalen Wachstum beigetragen. Die Zahl der Mitarbeiter konnte im vergangen Jahr auf 950 Personen gesteigert werden. In 2013 sollen weitere 100 neue Stellen geschaffen werden.

Horsch erweitert Produktionsstätten
Diese enorme Steigerung macht natürlich eine Erweiterung der Produktionsanlagen nötig. Am Firmenstammsitz in Schwandorf entstand ein komplett neues und hochmodern ausgestattetes Gebäude für die Forschungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung. Das ACI besteht aus etwa 2000 m² Versuchshallen und einem Bürokomplex für rund 100 Mitarbeiter. Die Investitionssumme belief sich auf 6 Millionen Euro. Am Pflanzenschutzstandort in Landau wurde ebenfalls gebaut. Hier entstand eine neue Halle für den Bereich Service, Wartung und Qualitätskontrolle. Damit ist der überdachte Bereich bei Horsch Leeb um etwa 80% vergrößert worden. Zurzeit gibt es bei Horsch eine Großbaustelle, in die fast 20 Millionen Euro fließen werden. Am Produktionsstandort in Ronneburg wird der Bereich der stahlverarbeitenden Horsch Industrietechnik nahezu verdoppelt. Es entsteht aktuell ein Stahllager von 3.400 m² und neue Produktionsflächen von 5.300 m² für Zuschnitt, Laseranlagen und modernste Schweißroboter. In der Maschinenproduktion entstehen auf einer Fläche von 4.500 m² weitere Montagelinien und eine zusätzliche Pulverbeschichtungsanlage im Lackierbereich.

www.horsch2.comZur Homepage von Horsch

Aktualisiert am: 21.02.2013 15:01
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