Horsch investiert in Produktionsausbau

Horsch investiert aktuell rund 2 Millionen Euro in ihre Produktionsstätten Schwandorf und Ronneburg, um die anhaltend hohe Nachfrage nach Landmaschinen auch in 2009 decken zu können.
Die Erweiterung der Horsch Produktionshalle in Schwandorf.
Die Erweiterung der Horsch Produktionshalle in Schwandorf.
1,5 Millionen Euro fließen am Firmenstammsitz Schwandorf in den Bau einer neuen Maschinenstellfläche und die Erweiterung der im Jahr 2000 gebauten Produktionshalle. Während die Maschinenstellfläche bereits fertiggestellt ist, wird die Produktionshalle durch den Anbau aktuell um die Hälfte vergrößert. Dies ermöglicht es Horsch, in Schwandorf noch effektiver zu produzieren, da auch ein Teil der Vormontage in die neue Hallenerweiterung verlegt wird.

Standort Ronneburg
Am Produktionsstandort Ronneburg investiert Horsch ebenfalls rund 500.000 Euro in die Erweiterung der Kapazitäten. Außerdem hat man sich für die unternehmensweite Einführung von SAP entschieden und läutet damit eine neue IT-Ära ein. Über die All for one Solutions GmbH wird die auf den mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau ausgerichtete SAP-Branchenlösung All for Machine® eingeführt. Die Investitionssumme liegt hier im mittleren einstelligen Millionenbereich.

Ziele für 2008
Die aktuellen Investitionen und das große Engagement der mittlerweile 550 Horsch Mitarbeiter ist die Basis für das mittelfristige Umsatzziel von etwa 170 Mio. Euro (103 Mio. in 2007). Dies soll bis Ende 2008 erreicht werden, nachdem die Produktion an beiden Standorten wegen der großen Nachfrage zum Jahresbeginn bereits aufgestockt wurde.
Für das Horsch Jubiläumsjahr 2009 (Horsch wird 25) ist ein Wachstum auf über 200 Mio. Euro geplant. Dazu konzentriert sich Horsch weiter auf seine Kernprodukte – die Bodenbearbeitung Terrano und Tiger und die Sätechnik Pronto sowie die Kernmärkte, die weiter ausgebaut werden.

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Aktualisiert am: 30.07.2008 23:40
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