Herkunftssicherung bei Rindfleisch

Die Sendung „Land und Leute“ zeigt am Beispiel eines Rindermästers, eines Schlachthofs und eines fleischverarbeitenden Betriebs im Bezirk St. Pölten, wie die Herkunftssicherung bei österreichischen Rindern funktioniert und wie streng und damit konsumentenfreundlich sie ist. Derzeit werden ca. 120 Schlachtbetriebe von der Österreichischen Fleischkontrolle betreut, die für einheitliche Kontrollen durch die heimischen Klassifizierungsdienste sorgt. 55 Betriebe sind bereits an das neue EDV-System der ÖFK angeschlossen. In einer zentralen Datenbank werden sämtliche Schlachtdaten gespeichert, auf die auch die Landwirte Zugriff haben. So lässt sich der Weg der Produkte vom bäuerlichen Produzenten bis zum Teller exakt zurückverfolgen.

Ausstrahlung der Sendung:
Samstag, 04. August 2007, um16:25 Uhr auf ORF 2


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Aktualisiert am: 10.08.2007 09:41
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