Heimische Futtermittelwirtschaft versichert Unbedenklichkeit ihrer Produkte

Die österreichischen Futtermittelbetriebe nehmen ihre Verantwortung für die Sicherheit ihrer Produkte sehr ernst arbeiten sehr eng mit der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) zusammen.
Rohstoffmonitoring und Qualitätssicherungssysteme

Seit 2005 wird ein Rohstoffmonitoring durchgeführt, in dem auch auf Dioxin untersucht werde, teilte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Gesunde Tierernährung für die österreichische Futtermittelwirtschaft, Rupert Bauinger,heute in einer Aussendung mit. Laut AGES wurden im Vorjahr 120 Proben auf Dioxin und ähnliche PCB untersucht - alle mit negativem Ergebnis. Ergänzt wird dieses Monitoring durch zahlreiche Eigenkontrollen und international anerkannte Qualitätssicherungssysteme der einzelnen Mischfutterbetriebe.

Österreichische Bauern produzieren das Futter großteils auf eigenen Ackerflächen

"Wir investieren viel Zeit und Geld in die Sicherheit unserer Waren ", betonte Bauinger. Die österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten könnten auf die Unbedenklichkeit des hierzulande produzierten Futters vertrauen. In Österreich stehe die Futterversorgung mit eigenen Feldfrüchten im Vordergrund, die bäuerliche Tierproduktion sei gekoppelt an eine eigene Flächenausstattung der Bauernhöfe. Das unterscheide die heimische Landwirtschaft von industriellen Produktionsformen anderswo auf der Welt. "Als Futtermittelunternehmen sind wir für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit mitverantwortlich. Diese Aufgabe nehmen wir sehr ernst ", bekräftigt Bauinger (Quelle: AIZ vom 20.1.2011)


Aktualisiert am: 21.01.2011 15:22
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