Hans Peter Werderitsch neuer Bundesobmann des Maschinenring Österreich

Anläßlich des Tages der österreichischen Maschinenringe in Passau fand die 31. Generalversammlung des Maschinenring Österreich statt. Dabei wurden der Bundesobmann und der erste und dritte Stellvertreter neu gewählt.
vl.: Sepp Wumbauer, Hans Peter Werderitsch, Alois Papst, Fritz Hensler.
vl.: Sepp Wumbauer, Hans Peter Werderitsch, Alois Papst, Fritz Hensler.
Der neugewählte Obmann des Maschinenring Österreich ist Hans Peter Werderitsch, zum ersten Obmann-Stellvertreter wurde Fritz Hensler gewählt, zum zweiten Obmann-Stellvertreter Alois Papst und zum dritten Obmann-Stellvertreter Josef Wumbauer.

Von Anfang an dabei

Hans Peter Werderitsch ist 42 Jahre und wuchs gemeinsam mit drei Schwestern in Welgersdorf am elterlichen Hof auf. Seine erste Begegnung mit dem Maschinenring hatte Werderitsch im Alter von 10 Jahren in einer besonders schwierigen Zeit für Familie und Betrieb, als sein Vater wegen einer Lähmung nicht mehr am Hof arbeiten konnte. Hans Peter Werderitsch erinnert sich: „Eines Tages kamen Helfer auf den Hof und sorgten dafür, dass der Betrieb weiterging. Dabei ist mir das Maschinenring-Logo aufgefallen. Von dem Moment an wußte ich, dass ich für und in dieser Organisation tätig werden möchte!“

Seit 1995 ist er Obmann des Maschinen- und Betriebshilferinges Oberwart. Seit 2002 ist er in der gewählten Funktion des Landesobmannes der Burgenländischen Maschinenringe tätig, seit dem Jahr 2004 als Bundesobmannstellvertreter.

In seiner Antrittsrede in Passau betonte Werderitsch, dass er danach trachten werde, auch in Zukunft dafür zu sorgen, dass der Maschinenring noch erfolgreicher wird. „Nicht der Wind soll unseren zukünftigen Kurs bestimmen, sondern die Segel die wir setzen“, so Werderitsch in seiner vielbeachteten Rede.


Aktualisiert am: 23.06.2008 11:45

Landwirt.com Händler Landwirt.com User