Grüne verlangen: Grünen Pakt nachschärfen

Die Verhandlungen mit der EU-Kommission über das Österreichische Programm zur Ländlichen Entwicklung („Grüner Pakt“) sind nun in eine heiße Phase getreten. „Nachdem die EU-Kommission 189 kritische Fragen gestellt und zahlreiche Maßnahmen wegen mangelnder Umwelt-Wirksamkeit bemängelt hat, muss Österreich bis Anfang Juli sein Programm nachschärfen,“ fordert Michael Johann, Obmann der Grünen Bäuerinnen und Bauern.
In den nächsten zwei Wochen müssen die wesentlichen Entscheidungen getroffen werden, damit das Programm Ländliche Entwicklung im September im zuständigen STAR-Ausschuß beschlossen werden kann – andernfalls droht sich die Auszahlung der Umweltförderungen für 2007 zu verzögern,“ ist Johann besorgt.

Die Grünen Bäuerinnen und Bauern fordern eine deutliche Senkung der maximal zulässigen Düngemittelobergrenzen

Die Grünen Bäuerinnen und Bauern fordern eine Ausweitung der Weideprämie auf alle Bundesländer, da eine Ungleichbehandlung sachlich nicht gerechtfertigt ist.

Die Grünen Bäuerinnen und Bauern fordern eine Abschaffung der Staffelung der Bio- und Grünlandprämien nach dem Tierbesatz

Die Grünen Bäuerinnen und Bauern fordern die verpflichtende Belassung von unbewirtschafteten Blüh- und Nützlingsstreifen im Bio- und UBAG-Programm

Weitere Anliegen der Grünen Bauern finden sie im Internet unter www.bauern.gruene.at


Aktualisiert am: 02.07.2007 20:31
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