Griechenland verbietet MON810 auch weiterhin

Begründet wird das Moratorium mit befürchteten Risiken für Gesundheit und Bienenvölker.
Griechenland bleibt in der Reihe der MON810-Verweigerer.
Griechenland bleibt in der Reihe der MON810-Verweigerer.
Die gentechnisch veränderte (GV-) Maissorte MON810 bleibt in Griechenland auch weiterhin verboten. Das Embargo gegen den Anbau und Import der vom US-Unternehmen Monsanto hergestellten Linie gilt für weitere zwei Jahre. Die Europäische Union hat die Maissorte MON810, die resistent gegen gewisse Schadinsekten ist, zugelassen. In Griechenland gilt jedoch seit April 2005 ein Verbot, weil eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit und eine Beeinträchtigung der Bienenpopulation befürchtet werden. Auch in Deutschland, Frankreich, Österreich und Ungarn ist MON810 nicht zum Anbau zugelassen.


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Aktualisiert am: 05.06.2009 08:35
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