Gleichbleibende Nachfrage nach Schlachtkühen

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Bei weiblichen Schlachtrindern liegt in den EU-Mitgliedsstaaten ein ausgeglichenes Angebot bei gleichbleibender Nachfrage vor. Somit liegen die Preise im EU-Durchschnitt auf einem stabilen Niveau. In Österreich legen sie zu.
In Österreich legt der Schlachtkuhpreis nach Ostern zu. Das Angebot ist geringer als die Nachfrage. Foto: Taferner
In Österreich legt der Schlachtkuhpreis nach Ostern zu. Das Angebot ist geringer als die Nachfrage. Foto: Taferner
In Österreich sinkt das Angebot an Schlachtkühen, die Nachfrage ist unverändert. Die Preise sind leicht steigend. Bei Kalbinnen herrscht ein größeres Angebot, die Preise sind leicht rückläufig, die Nachfrage ausgeglichen.

Bei Schlachtkälbern steigt das Angebot und die Nachfrage geht zurück. Die Preise reduzieren sich etwas.

Rückläufige Jungstierpreise

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren und Ochsen etwas gestiegen, die Nachfrage und die Preise gehen leicht zurück. Bei Jungstieren tritt EU-weit ein etwas höheres Angebot auf. Die Nachfrage ist uneinheitlich und regional etwas verhalten. Die Preise sind leicht rückläufig.

Preiserwartungen netto für Woche 14 (02.04. – 08.04.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,69

Kalbin € 3,16

Kuh € 2,61

Schlachtkälber € 5,75

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 03.04.2018 15:47
News vom Milchmarkt

Preise für Bio-Milch erholen sich

In Deutschland schlug sich die Dürre im Sommer in geringeren Anlieferungsmengen nieder. In den kommenden Monaten sollten die Bio-Milchpreise steigen. Die Aufwärtsentwicklung des deutschen Bio-Milchpreises entlastet auch den österreichischen Markt.

Bayern - Gericht der europäischen Union erlaubt Beihilfen für Milchgüteprüfung

Die EU-Kommission hat gefordert, dass staatliche Gelder für die Milchgüteprüfung zurückgezahlt werden. Dagegen hat Bayern geklagt. Und Recht bekommen.

Vermisstenanzeige für Bio-Milchsee

Aufatmen bei den Bio-Milchbauern. Obwohl der Markt mit Bio-Milch förmlich geflutet wurde, blieb ein Preisabsturz bislang aus. Der Ausblick auf den Bio-Milchmarkt geht der Frage nach, ob die Bio-Milch-Lieferanten mit einem blauen Auge davongekommen sind oder das dicke Ende noch bevorsteht.

Ausfransender Milchmarkt

Grundsätzlich sind die Aussichten für die Milcherzeuger gut, denn bis 2030 dürfte die EU-Milchproduktion auf 180 Mio. to steigen. Trotzdem reißen die Diskussionen rund um die Milchproduktion nicht ab. Bei genauem Hinsehen zeichnen sich die Kontouren möglicher Neuerungen schon ab.

Zurück zum Ursprung fordert täglichen Auslauf

Täglich raus. Das schreiben die Richtlinien von "Zurück zum Ursprung" ihren Milchlieferanten seit Anfang Oktober vor. Osttirols Bergbauern sind von der Verschärfung der Haltungsbedingungen am stärksten betroffen.

Milchmarkt von morgen

Global gesehen sind die Prognosen für die Milcherzeuger überwältigend gut. Harte Auseinandersetzungen werden trotzdem erwartet: über Rezepturen, faire Handelspraktiken und Tierwohl.
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