Gesundheits-Zuchtwerte jetzt offiziell

Die neuen Gesundheits-Zuchtwerte machen es jedem Landwirt ab sofort möglich, verstärkt auf Stiere zu setzen, die weniger Mastitis, Fruchtbarkeitsstörungen und Milchfieber vererben.
Die neuen Gesundheits-Zuchtwerte machen es möglich, verstärkt auf Stiere zu setzen, die weniger Mastitis, Fruchtbarkeitsstörungen und Milchfieber vererben.
Die neuen Gesundheits-Zuchtwerte machen es möglich, verstärkt auf Stiere zu setzen, die weniger Mastitis, Fruchtbarkeitsstörungen und Milchfieber vererben.
Mastitis und Fruchtbarkeitsstörungen kosten viel Geld und führen zudem oft auch zu zusätzlichen Belastungen. Nach Stocker (2009) kostet eine durchschnittliche Zellzahl von 250.000 mindestens 180 Euro pro Kuh und Jahr. Ein Monat verlängerte Zwischenkalbezeit schlägt mit ca. 125 Euro pro Kuh und Jahr zu Buche. Im Kontrolljahr 2010 sind 24 % der Kühe wegen Fruchtbarkeitsproblemen abgegangen, bei den Eutererkrankungen waren es 12 Prozent.
Die Teilnahme von ca. 13.150 Betrieben und die Unterstützung ihrer Tierärzte haben es ermöglicht, dass ausreichend Diagnosedaten erfasst werden konnten um eine Zuchtwertschätzung für Gesundheitsmerkmale (Mastitis, frühe Fruchtbarkeitsstörungen, Zysten und Milchfieber) zu entwickeln.

Mehr darüber erfahren Sie in Ausgabe 1/2011.

Autoren: Von Dr. Christa Egger-Danner und Dr. Christian Fürst, ZuchtData

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Aktualisiert am: 20.12.2010 08:45
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