Gesteigerte Nachfrage nach Jungstieren

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Die Nachfrage nach Jungstieren wird in allen EU-Ländern lebhafter und steht einem uneinheitlichen Angebot gegenüber. Die Preise sind stabil bis steigend.
In der dritten Novemberwoche legte der Jungstierpreis zu. Foto: pixabay
In der dritten Novemberwoche legte der Jungstierpreis zu. Foto: pixabay
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren stabil, die Nachfrage aufgrund des bevorstehenden Weihnachtsgeschäftes steigend. Die Preise sind steigend.

Schlachtkühe unter Druck

Bei weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot in den meisten EU-Mitgliedsländern etwas höher, die Nachfrage ist begrenzt. Die Preise sind stabil bis leicht rückläufig. In Österreich steigt das Angebot an Schlachtkühen leicht. Die Nachfrage ging jedoch zurück. Bei Redaktionsschluss konnte sich die ARGE Rind mit den Schlachthöfen noch auf keinen gemeinsamen Preis einigen.

Bei Schlachtkälbern übersteigt die Nachfrage das lebhafte Angebot, die Preise steigen.

Preiserwartungen netto für Woche 46 (12.11. - 18.11.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben.

Jungstier € 3,68 (+5 Cent gegenüber KW 44)

Kalbin € 3,10

Kuh ausgesetzt (KW 45: € 2,20

Schlachtkälber € 6,15 (+10 Cent)

Quelle: ARGE Rind

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 16.11.2018 10:17
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