Genomische Selektion

Die genomische Selektion ist seit ein paar Jahren das neue Schlagwort in der Rinderzucht. In Salzburg trafen sich Experten aus Österreich und Deutschland um über den Stand der Dinge in Wissenschaft und Praxis zu informieren.
Die genomische Selektion ist seit ein paar Jahren das neue Schlagwort in der Rinderzucht.
Die genomische Selektion ist seit ein paar Jahren das neue Schlagwort in der Rinderzucht.
Dr. Reiner Emmerling von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) gab einen Überblick über die Entwicklung der genomischen Selektion bei Fleckvieh und Braunvieh. Ausgehend von zwei getrennten Projekten in Deutschland und Österreich ergriff man die Chance, durch eine länderübergreifende Zusammenarbeit die Effizienz zu steigern. Ein entscheidender Schritt war die Bildung eines gemeinsamen Genotypenpools. In diesem befinden sich derzeit bei der Rasse Fleckvieh mehr als 5.500 Stiere mit Gesamtzuchtwert. Diese bilden die Grundlage der Kalibrierung der genomischen Zuchtwertschätzung. Die Qualität der genomischen Zuchtwertschätzung steht und fällt mit der Anzahl der Tiere in der Kalibrierungsstichprobe.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie in Ausgabe 8/2011 von "Der fortschrittliche Landwirt".

Autor: Dr. Hermann Schwarzenbacher, ZuchtData

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Aktualisiert am: 07.04.2011 09:13
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