Gartengestaltung: Wie fange ich an?

Der Winter ist die Zeit für die Gartenplanung! In fünf Teilen zeigt Ihnen Susanne Pommer, wie eine Gartenplanerin vorgeht, wenn es um Gestaltung geht. Vielleicht ist das die passende Anregung, am eigenen Grundstück etwas zu verändern.
Sitzplatzgestaltung einmal anders.
Sitzplatzgestaltung einmal anders.
Es ist nicht schwierig, einen Garten anzulegen. Man muss nur ein paar Grundregeln beachten und dann das Selbstvertrauen haben, sie zu befolgen. Weil so viele Fachinformationen notwendig sind, verliert man schnell den Überblick und weiß nicht mehr wo man anfangen soll. Auch die Überflutung mit Ideen kann recht verwirrend sein. In dieser Serie möchte ich einen Teil des Planungs-Rätsels lösen und der Reihe nach, einfache, nachvollziehbare Tipps geben.

Was ist vorhanden?
Am Anfang einer Planung ist die Hauptaufgabe das Sammeln von Information. Dazu stellt man sich am besten die Frage was im Garten vorhanden ist.
Die zweite und wichtigste Frage lautet: „Was genau will ich?“
Was die nahe liegende Frage ist, verliert man leicht aus den Augen. Man ist abgelenkt ist von dem, was bereits vorhanden ist. Schreiben Sie alles auf, was Ihnen gefällt und bitten Sie die anderen Familienmitglieder das Gleiche zu tun. Für Kinder formuliere ich die Frage gerne um in: „Was möchtest du gerne im Garten machen?“
Erst danach geht es an die konkrete Planung. Mehr dazu finden Sie in der Ausgabe 24 des fortschrittlichen Landwirts.

So geht die Serie weiter:
1. Der Garten und die Landschaft
2. Den Garten in Räume aufteilen
3. Proportionen im Garten
4. Das Große zuerst: Wege
5. Die Pflanzen

Autorin: Susanne Pammer, Garten- und Landschaftsplanerin

Weiters in dieser Ausgabe:
Serie Wohnraumpsychologie
Veränderungen mitgestalten
Weihnachtsmenü

Aktualisiert am: 07.12.2011 10:07
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