Gärheu für Pferde

Zweifellos ist Heu das Grundfutter für Pferde In unseren Breiten ist aber auch Gärheu eine gute Alternative. Die Produktion von Gärheu ist jedoch knifflig und eine Sache für Profis.
Gärheu sieht aus wie Heu, jedoch spürt man im Griff eine höhere Feuchtigkeit. Es riecht nicht wie Silage oder Heu, Gärheu hat eine eigene Charakteristik.
Gärheu sieht aus wie Heu, jedoch spürt man im Griff eine höhere Feuchtigkeit. Es riecht nicht wie Silage oder Heu, Gärheu hat eine eigene Charakteristik.
Nicht umsonst ist Grünlandspezialist Univ.Doz. Dr. Karl Buchgraber überzeugt: „Gärheu ist die Königsdisziplin bei der Gärfutterproduktion, da mit geringsten Säuregehalten Trockenfutter bei höherem Wassergehalt konserviert wird!“ Denn die Einlagerungsfeuchte liegt beim Gärheu bei 20 bis 50 % Wassergehalt. Es geht also in Richtung Trockenfutter, jedoch presst man dieses nahezu trockene Futter besonders fest und verschließt es danach luftdicht. Es entsteht dadurch nur eine geringe Gärphase, die Ansäuerung ist nicht so stark wie bei Silage, deshalb besteht auch eher die Gefahr von Fehlgärungen (Schimmel- und Hefepilze).
Was aber trotzdem für Gärheu spricht und welche Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Produktion geschaffen werden müssen, lesen Sie in der Juliausgabe von Pferdplus.

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Aktualisiert am: 23.06.2010 13:46
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