GAP nach 2013 - weiterhin zwei Säulen

Die gemeinsame Agrarpolitik GAP soll zwar nach 2013 nicht neu erfunden und ein Ende des Reformweges erreicht werden.Trotzdem wird es aber eine Reihe von Anpassungen geben.
Wie wird die zukünftige Agrarpolitik aussehen, fragt sich nicht nur diese Kuh? Soviel ist sicher: Die EU-Agrarpolitik wird sich ab 2013 verändern. Das Regelwerk soll zwar ähnlich bleiben, finanziell aber doch wesentlich anders ausgestaltet werden.
Wie wird die zukünftige Agrarpolitik aussehen, fragt sich nicht nur diese Kuh? Soviel ist sicher: Die EU-Agrarpolitik wird sich ab 2013 verändern. Das Regelwerk soll zwar ähnlich bleiben, finanziell aber doch wesentlich anders ausgestaltet werden.
2014 wird die Gemeinsame Agrarpolitik nicht neu erfunden werden. " Soweit wollte sich der stellvertretende Kabinettschef von Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel, Klaus-Dieter Borchardt, in einem Hintergrundgespräch mit österreichischen Journalisten in Brüssel vorerst zu den inhaltlichen Vorstellungen seiner Dienststelle zu den von der Europäischen Kommission gestarteten Vorarbeiten zur Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 äußern. Die letzten Reformen der GAP hätten eine Struktur und mit dem Health Check eine inhaltliche Richtung entwickelt, die auch nach 2013 Anspruch auf Gültigkeit hätten. So sei aus Borchardts persönlicher Sicht davon auszugehen, dass die GAP nach 2013 weiterhin auf den zwei Säulen eines Sicherheitsnetzes aus Direktzahlungen und Marktordnungsinstrumenten sowie eines eigenständigen Programms für die Ländliche Entwicklung fußen werde. In der konkreten Ausgestaltung und finanziellen Bedeckung dürften sich allerdings einige Veränderungen anbahnen. Allerdings, so der Chefstratege im Kabinett der Agrarkommissarin, sehe er darin auch einen für längere Zeit letzten Schritt auf dem Reformweg.

Weitere Details zu den möglichen Änderungen ab 2013:

Die EU Agrarpolitik nach 2013 - Szenarien

(AIZ)


Aktualisiert am: 02.04.2009 20:22

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