Frontlader-Hersteller Alö mit neuem Logistikpartner

Ab sofort werden alle Alö Frontlader und Werkzeuge komplett über den neuen Logistikpartner Spedition Hofmann in Biebesheim ausgeliefert.
Mit neuem Logistikpartner schneller beim Kunden!
Mit neuem Logistikpartner schneller beim Kunden!
Der besondere Focus für die Umstrukturierung liegt in der Verkürzung der Lieferzeiten zwischen den Herstellerwerken und der Erhöhung der Lieferqualität.

Bisher wurden die Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz über das Alö Logistikzentrum im dänischen Skive beliefert. Dort werden auch fast alle Frontladerwerkzeuge gebaut. Mit der Spedition Hofmann in Biebesheim bei Darmstadt konnte ein Logistikpartner gefunden werden, der sowohl das Speditions- wie auch Logistikwesen professionell betreibt und verkehrsgünstig gelegen ist.

Logistikzentrum der Spedition Hofmann
Logistikzentrum der Spedition Hofmann
Das neue Distribution Center (DC) für Alö ist auf ein Umschlagvolumen von 5000 Quicke- und TrimaPlus-Frontladern, 5500 Anbaukonsolen, 9000 Arbeitsgeräte, und dem üblichen Zubehör wie Hydraulik-Schlauchsätze und Schnellkupplungen für die Werkzeuge, ausgelegt.

Wöchentlich kommen sechs bis neun komplett beladene LKW mit Konsolen aus dem französischen Werk in Matha nahe Bordeaux, mit Werkzeugen aus Skive und mit den Frontladern aus Brännland in Schweden.

Alö liefert zwei Mal wöchentlich nach Österreich.
Alö liefert zwei Mal wöchentlich nach Österreich.


Mit dem neuen Logistikzentrum kann Alö künftig seine Quicke und Trima Frontlader aus hochwertigem schwedischen Feinkornstahl inklusiv Konsolen und Werkzeugen noch schneller und kostengünstiger im deutschsprachigem Raum beliefern.

Zur Homepage des österreichischen Importeurs EZ-AGRAR


Aktualisiert am: 31.03.2008 13:15
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