Franz Fischer ist neuer Obmann des NÖ Waldverbandes

Im Rahmen der elften Vollversammlung des NÖ Waldverbandes wurde Franz Fischer zum neuen Obmann gewählt. Josef Binder tritt nach langjähriger verdienter Amtszeit zurück und übergibt einen gut bestellten Hof.
Ein Weichender, ein Kommender, ein Bleibender (vlnr): Mit dem Erreichen seines Fünfzigers gibt Josef Binder, der sich auch schon aus allen anderen politischen Funktionen zurückgezogen hat, auch noch die Obmannschaft beim Waldverband NÖ ab. Ihm folgt Franz Fischer, der in der Führung des Waldverbandes auf die bewährte Arbeit des NÖ Kammerforstdirektors Werner Löffler bauen kann.
Ein Weichender, ein Kommender, ein Bleibender (vlnr): Mit dem Erreichen seines Fünfzigers gibt Josef Binder, der sich auch schon aus allen anderen politischen Funktionen zurückgezogen hat, auch noch die Obmannschaft beim Waldverband NÖ ab. Ihm folgt Franz Fischer, der in der Führung des Waldverbandes auf die bewährte Arbeit des NÖ Kammerforstdirektors Werner Löffler bauen kann.
Elf Jahre, seit der Gründung des Waldverbandes führte Josef Binder sehr erfolgreich das Flaggschiff der niederösterreichischen Forstwirte, gemeinsam mit den Obmännern der 66 Waldwirtschaftsgemeinschaften. Bei der letzten Vollversammlung hat er sein Amt an seinen bisherigen Obmannstellvertreter Franz Fischer weitergegeben. Fischer wurde einstimmig gewählt und lenkt nun die Geschicke des Verbandes, der von 2.784 Mitgliedern bei der Gründung im Jahr 2000 mittlerweile auf 6.673 angewachsen ist. Rund 244.000 Hektar Wald sind damit im Waldverband organisiert. Präsident Hermann Schultes dankte Binder für sein großes Engagement für den Waldverband und die gute Zusammenarbeit mit den Waldwirtschaftsgemeinschaften und gratulierte Fischer zur Obmannwahl.

Franz Fischer – Forstwirt mit Leib und Seele
Land- und Forstwirtschaftsmeister Franz Fischer bewirtschaftet mit seiner Familie in Raabs an der Thaya einen Betrieb mit 22 Hektar Wald und 45 Hektar Acker. 50 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt er im Wald. Als Waldpädagoge will er junge Menschen für den Wald begeistern. Er ist seit 1995 Obmann der Waldwirtschaftsgemeinschaft Raabs an der Thaya, die mittlerweile zwei Fernheizkraftwerke betreibt. Er ist überzeugt davon, dass man den Rohstoff Holz veredeln sollte, bevor man ihn verkauft, zum Beispiel Hackschnitzel als Wärme.


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Aktualisiert am: 05.12.2011 05:03
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