Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten

Antworten: 10
JHE 16-01-2019 18:43 - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
Was tun wenn man mit der Obergrenze 33000,- für bäuerliche Nebentätigkeiten nicht auskommt und man

1. Nur Winterdienst und Holzschlägerungen macht (Gemeinde und Forstbetrieb)

2. KEINE arbeiten "von Bauer zu Bauer" durchführt (Säulenmodell)

3.KEIN Gewerbe (auch kein Kleingewerbe) anmelden möchte

Danke für etwaige Auskünfte!






LW-Maise antwortet um 16-01-2019 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
Hallo !
Arbeit einstellen !!
mfg.


agrobertl antwortet um 16-01-2019 19:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
33tsd brutto für netto als Nebentätigkeit, da würden sich viele Leute freuen und zufrieden sein.



geba antwortet um 16-01-2019 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
Beim Finanzamt nachfragen, die beraten Dich am besten!




Geo42 antwortet um 16-01-2019 21:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
Wenn man viel verdienen will, soll man sich auch deklarieren


hm1965 antwortet um 16-01-2019 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
gewerbe anmelden wie es sich gehört!


textad4091 antwortet um 16-01-2019 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
Die Alternative? An der Finanz vorbeiarbeiten und kurz vor Antritt draufkommen, dass ma trotz jahrelanger Tätigkeit kaum eine Pension bekommt?


JHE antwortet um 17-01-2019 07:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
Brutto für netto klingt ja ganz gut:)
Schon mal was von Sozialversicherungsabgaben und Einkommenssteuer gehört?
Außerdem erledigt sich die Arbeit nicht ohne Manneskraft, Maschinen und Betriebsmittel;)

Es geht dabei um Arbeitsspitzen in Kalamitätsfällen, nicht um sich jedes Jahr zu Tode zu arbeiten des Geldes Willen:)


JHE antwortet um 17-01-2019 08:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
@textad

Es geht nicht darum, am FA vorbeizuarbeiten, ist auch definitiv nicht meine Absicht, bzw. nicht möglich, da es sich um öffentliche Auftraggeber handelt!


Viele Forstbetriebe wären froh, bei Sturm und Käfer auch kleine, bäuerliche Unternehmer zu haben, die natürlich bei der vielen Arbeit eventuell auch an die Obergrenze geraten;)





textad4091 antwortet um 17-01-2019 10:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
@ JHE: Ahso, na das mit den öffentlichen Auftraggebern dachte ich mir schon. Das mit dem steuerschonenden Arbeiten sollt auch nur zusätzlich ein Gedankenanstoß (für andere) sein, welche gravierenden Nachteile es mit sich bringt ...
Wie man Arbeitsspitzen da abfedern soll, ist eine große Frage, bei späterer Rechnungslegung müssen die Auftraggeber auch mitmachen. Und du darfst dir da bloß keine Feinde machen, Neider gibts genug, die einen glei amoi verpfeiffen würden ...
Ist (Klein)Gewerbe defintiv keine Option?


farmerJT antwortet um 17-01-2019 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Obergrenze Bäuerliche Nebentätigkeiten
Kleingewerbe anmelden dürfte laut einigen Berufskollegen relativ unbürokratisch und einfach möglich sein. Kannst ja trotzdem bis zur Obergrenze als Nebentätigkeit ausführen?


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