HOFER-NÖM

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HAFIBAUER 13-05-2018 07:27 - E-Mail an User
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Es ist wirklich ein Wahnsinn!
Bei Hofer im Angebot Nöm Haltbare Vollmilch 3.5 % der Liter 0.54 Cent.
Kein wunder das der Erzeugerpreis ständigt fällt wenn man die Milch verschenkt.
Da bleibt einem wirklich die Spucke weg.
Genau dieser Markt verlangt Tierwohl im höchsten Ausmass.
Was Denken sich eigentlich die Verhandler der Nöm wenn sie solche Preisverhandlungen führen..............................!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!








Vollmilch antwortet um 13-05-2018 07:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!

Vielleicht denkt man sich: entweder die Milch zum Hofer um 50 Cent / kg (und das Nömmix können wir mit Gewinn dort auch verkaufen) oder nach Italien zu 25 Cent / kg ( ohne Nömmix)?

LG Vollmilch

Neudecker antwortet um 13-05-2018 07:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Hafibauer
Ich weis auch nicht wie die Sache funktioniert. Ich glaube, dass weder der Bauer, weder die Molkerei und der Händler bei solchen Aktionsangeboten etwas verdient. Schließlich werden Produkte des täglichen Bedarfes immer als Lockmittel verwendet. Bei uns wurde vor einigen Wochen ein kleiner Supermarkt eröffnet. Das Angebot für Märzenbier lag bei 10,50 Als Draufgabe gab es noch einen Sechserpack Mineralwasser. Liebe Grüße vom Neudecker

meki4 antwortet um 13-05-2018 08:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen Hafibauer!
Wenn Du dich verarscht fühlst, dann lass die Michproduktion bleiben.

Beim Fruchtjoghurt ist es auch komisch - z.B. beim Penny kostet das Nömix 0,59 €, das Milchkanne 0,35 € - ist genau soviel drinnen und auch von NÖM produziert.
Beim Hofer dasselbe Spiel halt von der BLM.
Das Molkereisystem ist eine Verarscherei - die Molkereien (ihre Funktionäre) empfehlen ihren Bauern weniger Milch zu liefern, aber genau diese Vorstände und AR produzieren immer mehr und stocken auf.

xaver75 antwortet um 13-05-2018 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Hafibauer, der Hofer weis, das die Bergland oder GM auch gerne liefern würden.

Bei den Molkereien funktioniert es im Prinzip wie bei einer Versteigerung, nur umgekehrt ...,-)
Das traurige an der Sache ist, wer wirklich mehr Milch braucht, deckt sich bei solchen Aktionen bis zur nächsten Aktion mit Milch ein.

mfg

Vollmilch antwortet um 13-05-2018 08:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo meki!

Den Unterschied zwischen Marke und Eigenmarke kennst du?

LG Vollmilch

sisu antwortet um 13-05-2018 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Ich habe einen Bekannten der einen großen Konzern mit Gemüse beliefert, wenn die eine Aktion mit Kraut machen so kann er liefern zu ihrem Preis oder sie kaufen auch das ganze andere Gemüse bei einem anderen Händler.
Er sagt bei jeder Aktion legt er Geld dazu weil unter den Einkaufspreisen verkauft wird.....
Vielleicht ist es in diesem Fall mit der Milch auch so, von mir aus sollte Milch 1.50 € kosten aber es sollte halt zum Teil auch beim Milchbauern landen........


Vollmilch antwortet um 13-05-2018 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"zum Teil" landet es eh beim Milchbauern. :-)

LG Vollmilch

Hans_Gr antwortet um 13-05-2018 09:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen! Solange Maschinen und Gebäude in diesem Umfang und gebaut und gekauft werden, Grund und Boden zu horrenden Preisen gekauft und gepachtet werden kann, kann es den Bauern nicht schlecht gehen. Förderungen fließen auch, also was soll diese Jammerei. Die Altbauern spannen wir auch noch ein, denn "sie machen es ja gerne". Da können dann die Jungen noch nebenbei arbeiten gehen! Ist vielleicht der Familienbetrieb Bauernhof auch auf Lohndumping ausgelegt? Ach das nennt man dann Generationenübergreifendes Arbeiten am Bauernhof. Das es sich um Lockangebote bei den Supermärkten handelt sollte jedem klar sein. Schönen Sonntag noch, Hans

hardl1266 antwortet um 13-05-2018 09:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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kann dem hans gr voll zustimmen. von 10 milchbauern waren 9 für quote weg. preis ist angebot und nachfrage.. bei den preisen was bauern für pachtgründe zahlen,kann man nur mit den ohren wackeln. fazit milchpreis noch immer zu hoch.

zehentacker antwortet um 13-05-2018 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Vollmilch!
Gratuliere Dir, die meisten Deiner Beiträge würde ich unterschreiben ferdinand

mittermuehl antwortet um 13-05-2018 11:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei 0,54€/H-Liter im Endverkauf verdient nur der Händler wegen der billigen Werbung die alle anderen bezahlen.

Zeigt das die NÖM-Schiene für das Billigsegment herhalten muß. Aber auch das hat sicher seine Berechtigung. Wenn man das will? Natürlich hat @Vollmilch recht. Entweder bei uns verramschen oder ins Ausland verschleudern. Aber eine 54Cent/H-Milch haut auch bei uns den Markt für Frischmilch zusammen. So dreht sich die Spirale wieder etwas nach unten.

yamahafzr antwortet um 13-05-2018 11:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hans Gr zum Großteil gebe ich dir recht. Aber Maschinen werden schon viele von Nebenerwerbslandwirte gekauft die vieles aus dem Nebenerwerb finanzieren! Ob das das Richtige ist , wen einer arbeiten geht , das er sich die neueste Maschinen kaufen kann , mit die er wieder nachts oder jeden Sonntag arbeiten muss . Ist jeden seine eigene Sache. Das von 10 Milchbauern 9 gegen die Quote waren , glaube ich nicht. Es war schon den meisten klar das der Preis massiv fallen würde! Die Pacht und Grundstückspreise sind wirklich jenseits von " Gut und Böse" !!!

Hans_Gr antwortet um 13-05-2018 12:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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.....schaut euch mal die Beiträge an und lest nach wie die Vertretung für den Fall der Milchquote war......was haben sie gebetsmühlenartig gepredigt. Der größte Feind des Politikers ist das Archiv. Und mal ganz ehrlich: Glaubt ihr denn wirklich, wir können in Österreich zu Weltmarktpreisen produzieren? Nein, das wird niemals gehen. Wenn ja, dann zahlt einer drauf. Im schlimmsten Fall mit der Gesundheit. Die höchsten Auflagen erfüllen wollen und den billigsten Lohn wenn überhaupt bekommen. Es geht nur darum, billige Rohstoffe zu erzeugen damit die Industrie billiges Ausgangsmaterial in der Hand hat. Es gibt im Leben mehr als von 6:00 Uhr oder früher bis 02:00 Uhr zu arbeiten.

meki4 antwortet um 13-05-2018 13:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das Quotensystem wäre gut gewesen, so wie in Deutschland. Da hat die Quote beim handel ca. den einfachen Milchpreis gekostet, da hatte man auch die Möglichkeit, den Betrieb zu vergrößern.
In Ö waren sie ja so deppert, den 3fachen Milchpreis für die Quote, da hast immer auf der Stelle getreten. Darum war ich auch für die Abschaffung der Quote. Mir war auch klar, das der Preis danach runterfällt. Mich haben dann viele angesprochen, "hast aufgehört, weil die Milch nix mehr kostet", war nicht der Fall, ich hab aus einem ganz anderen Grund aufgehört.
LG M.

Fallkerbe antwortet um 13-05-2018 15:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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egal ob als Verkäufer ( Milch, Holz usw) oder als Käufer (Grundstückspacht, Milchquotenkauf usw ) , Bauern scheinen besondere Schwirigkeiten mit dem Marktprinzip von Angebot und Nachfrage zu haben. Warum ist das so?

Riiitsch antwortet um 13-05-2018 15:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Weil wenns glaubst du hast Angebot und Nachfrage verstanden, kommt ein Politiker mit einem Freihandelsabkommen, oder ein Molkerei-Riese hat ein paar LKW voll Billigware übrig. Wer bei der Urproduktion (die zudem durch Subventionen massiv verzehrt ist) sich an Schulwissen von Angebot und Nachfrage klammert, glaubt auch ans Christkind.

thomas.t3 antwortet um 13-05-2018 16:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Manche haben auch so ihre Schwierigkeit damit, es zu verstehen, wie diese Marktlage überhaupt entstehen hat können =)

Ps: danke Riiitsch bist mir zuvorgekommen!

eklips antwortet um 13-05-2018 17:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fallkerbe
Eine gute Frage!
Um sie beantworten zu können, müsste man wissen, wann und in welchem Bereich der Lebensmittelproduktion seit 1945 oder meinetwegen seit 1900 die Marktprinzipien von Angebot und Nachfrage deiner Meinung nach zum Tragen gekommen sind? (Schwarzhandel jetzt mal ausgenommen).
Dass Bauern mit dem Ergebnis des "Marktes" häufig Schwierigkeiten haben, dürfte stimmen. Ob sie mit Marktprinzipien Schwierigkeiten haben, ist eine andere Frage.

heilei antwortet um 13-05-2018 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Hafibauer,
hast etwas gegen den Hofer oder liest keine anderen Werbeprospekte?
Diese Milch gibt es schon länger als ein Jahr irgendwo um 0,54 EUR, entweder Spar, Billa, ....
Auch als der Preis für die Bauern am höchsten war.
Grüße
PS: Auch Butter gibt es jetzt wieder gelegentlich um ca. 1,50 EUR.

xaver75 antwortet um 13-05-2018 21:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Beim Frischfleisch wir auch der Großteil bei Aktionen gekauft. Ist so, wir müssen nur effizienter werden, wenn wir zu blöd sind, was anderes erzeugen, den Betrieb alle 10 Jahre verdoppeln, nur alte Traktoren fahren, ....

Und da gibt es noch so Spezialisten, welche meinen, so kommen wir raus aus dem Hamsterrad.
Diese ... nehmen sich auch die Freiheit, welche nicht an rosige Zukunft glauben, auf das primitivste hinabzuqualifizieren.

mfg

tomsawyer antwortet um 13-05-2018 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Seit wann hat der Hofer NÖM MIlch ? Der hat ja gar nicht viel von der Nöm, oder meint Ihr die Eigenmarken ? Wennst da zum Lidl gehst siehst mehr Produkte von der NÖM. Und abgeblitzt ist auch die NÖM , die wollten auch mit einer anderen Schiene beim Hofer einsteigen, na die Schiene wo die KUH nur eine Sorte zum fressen bekommt. Drum kauf ich auch nicht mehr beim Hofer ein.

Vollmilch antwortet um 14-05-2018 07:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen!

Ab heute gibt es jedenfalls die Nöm Aktion beim Hofer, wenn man gleich 12 Packerl kauft.

LG Vollmilch

thomas.t3 antwortet um 14-05-2018 07:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...und so hat jeder seine eigene "Theorie". (Tomsawyer)

colonus antwortet um 14-05-2018 17:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Hans Gr,

kann dir nur zustimmen, einer von wenigen die Begreifen wie der Hase läuft!!
Ich nehme an, du hast auch mal Milch produziert und dir etwas anderes gesucht oder aufgehört?


Zu dem Thema kann ich nur noch ergänzen, dass die Bauern am Gänglband der Politiker hängen und dies aber scheinbar nicht begreifen und alle Jahre schön Brav ihr kreuz machen wo es hingehört!
Alle fünf Jahre wird dann gestritten wer bekommt die Förderungen, die kleinen?, die großen? der Kördnlbauer oder doch der Hördndlbauer? der Milchbauer und dann in 2 Jahren vielleicht auch wieder mal der Mutterkuhbauer.
Und was macht der Landwirt der gerade um 700.000 Euro einen Stall gebaut hat, richtig er muss schön brav mitspielen.


heilei antwortet um 14-05-2018 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,
beim Spar war es die Monatsaktion vom ganzen April, 0,54 Cent je Liter Milch.
Grüße

mittermuehl antwortet um 14-05-2018 18:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und ich zahl 1 €/Liter beim Bauern um die Ecke .... und das ist nicht mal H-Milch die ich für Jahre auf Lager legen kann. Ich werde sofort mein Kaufverhalten änderen ... ;)

heilei antwortet um 14-05-2018 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wahrscheinlich auch noch zu Fuß und dann die Milchflasche selber abwaschen, also
kaufmännisch eine Katastrophe :-)

muk antwortet um 14-05-2018 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wo liegt das problem des geringen milchpreises ? ?

wer waren und sind ABENTUNG STRASSER und KÖSTINGER ? ?

ABENTUNG : das milchquotenende ist die große chance fürdie milchbauern .
das bedeutet , mehr milch und ein geringerer preis

köstinger : war im eu parlament und hat das quotenende mitgetragen .

strasser : ist halt auch so ein mitläufer .

also an alle schreiber hier : der geringe milchpreis wurde von den bauern selbst gewollt - diese vertreter wurden von der mehrheit der bauern gewählt .

meki4 antwortet um 14-05-2018 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Es gibt im Leben mehr als von 6:00 Uhr oder bis 02:00 Uhr zu arbeiten." so hat Hans Gr vor kurzem geschrieben.
Bis 2 h arbeite ich selten, halt bei der Getreideernte, das dann aber mit Freude, wenn die Kipper voll sind und man gute Erträge geerntet hat. Aber das es plötzlich nicht mehr gegangen ist, um 6 h mit der Arbeit zu beginnen, da war es bald aus mit der Milchwirtschaft. Bei den Bauern gibt es halt keine Gewerkschaft als Hilfe, das man auch eine Lebensqualität hat.

Mopi antwortet um 15-05-2018 07:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Alles Gewaesch... Der Milchbauer jammert über den zu geringen Erzeugerpreis. Hühnereier kauft er aber bei Hofer, Lidl und Co. zum Aktionspreis.

Der Geflügelbauer möchte mehr Geld für ein Ei... Das Milchpackerl holt er sein bei Hofer, Lidl und Co zum Aktionspreis.

Beim Traktorkauf ist es relativ wo die Wertschöpfung statt fand.. Hauptsache in Aktion...

Jammerts Ned so grauslich ... Jeder rennt den Aktionen noch... Wenn's a bissl Geduld habt's werd's sehen, dass sich die Leute das Milchpackerl zum Sensationspreis von AMAZON liefern lassen.

Vollmilch antwortet um 15-05-2018 07:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist ja super, dass alles so gekommen ist, wie es die große Mehrheit der Bauern wollte!

Solche Milchpreisschwankungen hatten wir mit Quote auch... und Quotenkosten... und /oder Superabgabe.

LG Vollmilch

thomas.t3 antwortet um 15-05-2018 07:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bin deiner Meinung meki! Die Bauern bräuchten eine Organisaton welche die Genossenschaften u Verbände der Bauern, die sich immer mehr verselbstständigen, genau überprüft, damit maximales Milchgeld ausbezahlt werden kann.
...und dass während der Milchpreis im Arsch ist, keine horrende Manager-Gagen und Löhne innerhalb der Genossenschaft jongliert werden.

Die Genossenschaften sind aus Bauernhand für die Bauern! Der Bauer sollte nicht Handlanger für die Genossenschaft sein! (War nicht im Sinne des Erfinders)

chn antwortet um 15-05-2018 08:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Thomas da gebe ich dir recht.

Vollmilch antwortet um 15-05-2018 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist der (niedrige) Milchpreis nur ein Problem bei den Genossenschaften?

LG Vollmilch

muk antwortet um 15-05-2018 08:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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haben es die bauern schon jemals gelernt und verstanden zu wirtschaften ? ? ?

BAYWA in kärnten und tirol , hat alles mal den bauern gehört . eine AG - BAYWA musste kommen um die abgewirtschaftenen lagerhäuser zu retten .

AGROSSERTE - wer sich noch erinnert - daraus wurde dann AMF - austria milch und fleisch - und was ist jetzt , alles verkauft . in Kärnten blieb die BVG übrig ,

und dann wundert man sich wenn MARCHER und CO noch leben - ja die leben noch - die haben wirtschaften gelernt .

und im milchbereich ist es nicht anders - warum wurde die TIROL MILCH verkauft oder übernommen - gut gewirtschaftet ? ? ?


thomas.t3 antwortet um 15-05-2018 11:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Generell sollte bei Genossenschaften, Verbänden usw immer überprüft werden, ob der bestmögliche Produktpreis ausbezahlt wird. Auch der Lohn der Dienstnehmer sollte überprüft werden damit es keine Wildwüchse gibt. Eine prozentuale anpassung des Lohns wäre interessant. 30% weniger Milchgeld - 30% weniger Lohn! Somit sind sie an einem höherem Milchpreis motiviert, und nicht nur die Minderheit von Bauern!

Vollmilch antwortet um 15-05-2018 13:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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... Ich denke, dass sich Löhne nicht so leicht an Produktpreise anpassen lassen! Selbst wenn dir ein Arbeitnehmer auf sowas einsteigt, müsste der Basislohn sehr hoch gewählt werden um das Risiko fallender Preise zu kompensieren. Arbeiter sind keine Unternehmer, die solche Risiken tragen wollen.

Genossenschaften werden durch den Revisionsverband geprüft. Wenn in einer Genossenschaft Gewinne "übrigbleiben" kann sie investieren (in die Zukunft) oder den Milchpreis erhöhen. Jede dieser Strategien wird Gegner und Anhänger finden.

Zahlen nicht genossenschaftliche Molkereien viel höhere Milchpreise?

LG Vollmilch

Riiitsch antwortet um 15-05-2018 16:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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jaja die Nöm hats wieder getan und irgendwo am Markt vorbei produziert, das ist ja nichts neues.

Viel spannender ist wie Sang und Klanglos das CETA Abkommen durchmarschiert.

thomas.t3 antwortet um 15-05-2018 19:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Vollmilch

Man könnte auch einen Mindestproduktpreis machen den man hoch ansetzen "muss". Der wäre genau so zu rechtfertigen wie der Mindestlohn. Der Arbeiter wird auch nicht dazu gezwungen, dort zu arbeiten, wo er eben arbeitet. Er könnte ja kündigen, die Molkerei kann dann als Gegenfuhr von unten gleich ein paar Afrikaner mitnehmen für die Einstellung. Die freuen sich bestimmt und machen keinen mucks gegen so einen Vertrag, es wäre eine riesige Bereicherung für ihr Leben. Wir könnten ihnen da wirklich sehr helfen!

Ja-ja das Unternehmer-Risiko, das ist was schönes! Das ist einfach und schnell mal hervorgeholt und ausgesprochen! Man könnte es genau so, das Arbeitnehmer-Risiko taufen, aber da war wohl jemand "Anderer" schneller. Landwirte machen 3 % aus, Unternehmer gesamt 6%, 42% sind in Österreich Arbeitnehmer, auch sie sollen zum Ergebnis ihrer gewählten Politik stehen! Stichwort Freie-Marktwirtschaft.


Vollmilch antwortet um 16-05-2018 07:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen!

Das Ergebnis "ihrer gewählten Politik" ist aber auch ein Sozialstaat mit Kollektivvertrag, restriktiver Einwanderungspolitik,... Die freie Marktwirtschaft ist ja nur ein Teilaspekt. Sie ist bei weitem nicht durchgängig realisiert und durch gesetzliche Regelungen beschränkt.

LG Vollmilch

thomas.t3 antwortet um 16-05-2018 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich weiß Vollmilch, eben, es waren die Anderen wieder mal schneller... wie gesagt!
Dagegen haben sie sich schon rechtzeitig abgesichert.
Wir könnten das mit den selben Argumenten, ist nichts anders....

Den Unternehmern hat man Schutzzölle und Wertschöpfung genommen, aber ein Mindestlohn muss schon bezahlt werden...
2 Dinge die nicht gut zusammenpassen.

birgmann antwortet um 16-05-2018 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das ist der Preis für die Überproduktion, wir schaufeln uns selber unser Grab, und dass mit viel Fleiß.
Solange die Rohstoffpreise an der Börse gebildet werden gibt es keine freie Marktwirtschaft.

thomas.t3 antwortet um 16-05-2018 10:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Heute verdient man mit Förderungen Geld, die sind aber meistens an Mehrproduktion gebunden. Unsere Kunden zahlen die Produkte in Form von Steuer an den Staat, der wiederum uns, wenn wir nach seiner Peiffe tanzen... Ob das besser wird... mal sehen.

Birgmann, das Problem sind dann noch solche Molkereien wie Nöm. Weigern sich gegen alle anderen Milchsorten und zerstören nur den Milchpreis, weil sie immer unten reinfahren damit sie ihr Zeugs anbringen.



Richard0808 antwortet um 16-05-2018 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo thomas, an wem lieferst du deine Heumilch?

Znarf86 antwortet um 16-05-2018 21:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Marke NÖM
Die NÖM als Marke finde ich ist nicht so wertvoll. Wer kauft schon in den angrenzenden Bundesländern (OÖ, Stmk,...) NÖM Produkte.
Clever, S-Budget,.... Eigenmarken der Handelsketten sind fast ausschließlich von der NÖM, diese können dann auch in allen Bundesländern verkauft werden da sie so billig sind.
Das Motto lautet Masse statt Klasse.
Einige MGN Lieferanten verdoppeln zur Zeit ihre Stallungen, angeblich schon auf bis zu 400 Milchkühe.
Eine Spezialisierung auf BIO oder Heumilch wurde nicht angedacht bzw ist da der Markt schon gelaufen.


thomas.t3 antwortet um 16-05-2018 23:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Hallo Richard

Bio-Heumilch holen Privatmolkereien. An die Genossenschaft geht nur Biomilch, passe da in keine Route.

Ja die Nöm ist ganz interessant znarf. Diese Eigenmarken sind kein Segen für uns Bauern. In Frankreich wurden Analysen für den EU BioHEUmilchmarkt gemacht, da geht noch einiges!
Da die NÖM keine Bioproduktschiene hat/will wird es interessant, was sie machen, wenn deutsche Molkereien ihre Biomilch (von der NÖM) nicht mehr so dringend benötigen...
Es wird ein Notschuss aus der Hüfte zu lasten der Bauern werden?
Vl eine "Bio-Eigenmarke" wo sie wieder mal beim Preis ordentlich und hübsch unten reinfahren.
Schade, dass damals aus dem Verkauf der Molkerei nix wurde. Was ist denn hier der letzte Stand Vollmilch?
Lg

tomsawyer antwortet um 17-05-2018 06:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Warum Ihr alle auf die NÖM los geht ? Das sind die letzten die die Preise unterfährt !! Habe wirklich nicht gewusst dass der Hofer so viel Nöm Milch in Eigenmarken hat, sonst war die Milch immer von der Bergland.
Die NÖM wollte eine eigen Schiene mit Hofer fahren und zwar auch mit Heumilch , wurde aber nichts draus. Aber vielleicht gelingt es ihnen mit Italien, wenns dort eh so viele gute Geschäfte machen.


bioanz antwortet um 17-05-2018 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Habe das hier auf der MGN-Hompage gefunden.


Vollmilch antwortet um 17-05-2018 09:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Hallo!

Zitat: ".. Eigenmarken der Handelsketten sind fast ausschließlich von der NÖM, "... Na dann brauch ich mir um den Milchabsatz ja keine Sorgen mehr machen! ;-)

Der Verkauf der NÖM an die MGN liegt auf (ewigem) Eis. Worüber ich persönlich auch sehr froh bin.

Bezüglich Preis unterfahren: ich glaube da spielen alle das gleiche Spiel. Alle müssen ihre Milch verkaufen und fliegst du bei Rewe raus, musst du beim Hofer rein!

Milchsorten: irgendeine Molkerei muss auch Masse machen, können doch nicht alle nur Klasse produzieren. ;-)
Es gibt unterschiedliche Kundeninteressen (Heu-, bio-, Silo -, Tierwohlmilch,....) und "Klasse" ist nicht für jeden das gleiche.

LG Vollmilch

Riiitsch antwortet um 17-05-2018 10:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Soviel Masse ist die Nöm auch nicht. Bei 0.54 Cent pro Liter im Regal haben wir die völlige Austauschbarkeit durch Müller erreicht. Wie man sieht ist der österreichische Milchbauer auf alles irgendwie stolz.

Vollmilch antwortet um 17-05-2018 10:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Richtig. Die NÖM ist nicht die MASSE.
Auch richtig: es gibt "auch" preissensible" Kunden.
Stolz sehe ich diesbezüglich wenig.

LG Vollmilch

mittermuehl antwortet um 17-05-2018 11:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
@Vollmilch .... preissensieble Kunden machen halt preissensieble Bauern....

thomas.t3 antwortet um 17-05-2018 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Also bleibt es weiter spannend... oder es schläft sozusagen ein

Was genau bringt diese Tierwohlmilch den NÖM-Lieferanten? Mit Bio - /Heumilch wars nix, mit Weidemilch ist's auch nix worden weil sie nicht mehr zahlen wollten...

,,Der Berg kreißte und gebar eine Maus" ?

tomsawyer antwortet um 17-05-2018 12:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Ich nehme an, dass dieses Logo auf die Nöm Packerln draufkommen, wodurch mehr NÖM Milch verkauft wird und dadurch weniger Eigenmarken Milch abgefüllt werden muß, nehm ich mal an. Vielleicht kann man dann auch in den Westl.Bundesländer NÖM Milch in die Regale stellen, was ja umgekehrt zb: in NÖ oder Wien gang und gebe ist.


thomas.t3 antwortet um 17-05-2018 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Gibt es dafür auch einen direkten Aufschlag auf den Milchpreis oder trägt dieses Logo einfach die gesamte Milch und fertig.

xaver75 antwortet um 17-05-2018 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
@tomsawyer
Das mit NÖM und westliche Bundesländer war hoffentlich ein Scherz?
Eventuell als getarnte Eigenmarke, aber mit NÖM-Tierwohl, ...,-)

mfg

tomsawyer antwortet um 17-05-2018 13:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
von einem Milchpreisaufschlag weiß ich nichts.
Wieso soll dass ein Scherz sein ? Ich möchte gar nicht wissen wie viel Bergkäse ich schon verdrückt habe und der kommt auch aus den Westen. Seids a bisserl hochnässig ihr im Westen ?
Aber unsere Kinder nehmts schon gerne auf um ihnen das Schifahren bei zubringen, habe gestern erst meinen Sohn angemeldet nach Wagrain.

Riiitsch antwortet um 17-05-2018 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
? schräg. Nöm Milch gibts hier im Westen auch, ganz normal. Der Markt. Dagegen ist wohl nichts einzuwenden. So zu tun als hätten Milchlieferanten irgend was damit zu tun wo die Milch verkauft wird, und ob da Niederösterreich oder Schärding oder Tirol drauf steht, ist ja eine weitere Dimension der Realitätsverweigerung im österreichischen Molkerei System.

Übrigens: auf Ski wird man geboren ;)

Vollmilch antwortet um 17-05-2018 14:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Hallo!

Höheren Milchpreis gibt es direkt nicht. Aber die Absatzchancen steigen, zum Beispiel wird man beim Hofer wieder gelistet. ;-)

LG Vollmilch

heilei antwortet um 17-05-2018 20:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Ab morgen gibt's die Schärdinger beim Billa um den selben Preis.
Grüße

meki4 antwortet um 17-05-2018 20:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Ist ja eh schon eine tolle Preissteigerung auf 54 ct - im alten Jahr hat sie nur 46 - 49 ct gekostet.
- Haben die Bauern auch einen 5 % besseren Milchpreis im Vergleich zum Herbst?
Ich kauf auch lieber NÖM, weil mich die BLM aussibissn habn.
Ich hab vorige Woche Eigenmarken-Fruchtjoghurt gekauft - beim Penny ists von der NÖM, beim Hofer von der BLM.
LG M.

Richard0808 antwortet um 18-05-2018 15:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Wieso wird eigentlich so über den Hofer gelästert, ist die einzige Handelskette die ich kenne die freiwillig mehr für die Milch bezahlt.

Zur Zeit sind es für BioHeumilch 3,4cent, Hofer könnte auch sagen Aus wir zahlen das nicht mehr.

Der bittere Beigeschmack ist natürlich das Hofer fast jährlich die Auflagen erhöht, damit muss man entweder leben oder aussteigen.

dietmar.s(2cz6) antwortet um 18-05-2018 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
@Richard0808

du kannst bei meinem Nachbarn für 2€ die Stunde arbeiten. Ich zahl dir gütiger Weise 2,05€. Also bin ich der, der mehr zahlt. Supa. Da hast nix mehr zu lästern. Dass ich jährlich meine Auflagen für dich erhöhen werde, wird dich wahrscheinlich nicht weiter stören, ansonsten kannst dich ja damit abfinden oder aussteigen, bzw. schleichen ;-) auf leisen Sohlen.

Riiitsch antwortet um 19-05-2018 00:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Der Aldi als Retter der Bauern, ihr seit geil. Wieder mal sieht man schön wie manche alles mitmachen, als wären die jährlich erhöhten Auflagen mit 3,4 Cent abgedeckt, und da sind manche noch dankbar.

beglae antwortet um 19-05-2018 07:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
verkauf deine Milch halt selber dann brauchst du keinen Aldi

Lammperl antwortet um 19-05-2018 07:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Was wolt ihr? Der Markt regelt es selber!

Diejenigen die groß Investiert haben und es noch versuchen, werden früher oder später ein Schuldenproblem haben um das Hamsterrad weiter betreiben zu können, bald steigen die Zinsen, Die physische Belastung treibt dich dann zum Herzinfarkt etc.

Arbeitsbelastung Hoch 6, In der Theorie alles super aber die Praxis? Spätesten dann wenn Fremdarbeitskräfte gebraucht werden und bezahlt werden müssen landest du entweder in der Direkvermarktung oder du sperrst zu.

LG Lammperl

Riiitsch antwortet um 19-05-2018 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
@beglae: meine Rede! Ich mach das wie hier schon öfters dargestellt. Der Teil der Milch welche an die Molkerei geht, fließt in Produkte die hohe Preise halten. 60 Cent habe ich schon lange nicht mehr gesehen, von welcher Seite meine ich wohl XD. "Meine" Molkerei hat schon versucht bei Aldi rein zu kommen, aber der Preis passte nie, und dann wird daraus kein Geschäft um jeden Preis. Klar müssen Molkereien wie Nöm oder BLM in der Sackgasse wo sie sind jeden Vertrag akzeptieren.

Richard0808 antwortet um 19-05-2018 23:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
@Riiitsch
Also der höchste Milchpreis den ich für die Hofer Milch bekommen habe war im Nov.2017 mit 68cent.
Ich weiß für manche hier unverständlich aber ich bin zufrieden mit meinen Milchpreis, jetzt sind es zwar nur mehr 54cent aber kann gut damit leben

Riiitsch antwortet um 20-05-2018 09:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Richard das passt, glaub ich dir natürlich.
Der Kreis schließt sich, du hast das perfekte Schlusswort verfasst. Klar gibts verschiedene Sorten, aber lasst uns nochmal die ersten zwei Sätze auf dieser Seite lesen, und den letzten von Richard (dann lest noch alles was hans_gr geschrieben hat und gut ist):




Hafibauer: "Es ist wirklich ein Wahnsinn!
Bei Hofer im Angebot Nöm Haltbare Vollmilch 3.5 % der Liter 0.54 Cent."




Richard: "jetzt sind es zwar nur mehr 54cent aber kann gut damit leben"







Leider Geil.

xaver75 antwortet um 20-05-2018 12:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
Welche Inhaltstoffe?
Milch von Jersey oder HF?

mfg

Richard0808 antwortet um 20-05-2018 16:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
@Riiitsch was willst du jetzt sagen damit?
Das Nöm so verhandelt hatt das einfach viel verkauft wird um den Preis oder das ich zuwenig bekomme für meine Auflagen?

Bei den 68cent waren es 4,6%F 3,7%E
Jetzt bei 54 cent sind es 4,2%F 3,4%E

Und ab ende Juli kommen 2 cent dazu für die neuen Auflage von ZZU

Rassen haben ich 5:
BV, FV, HF, RF, PI

Bio steht ja für Artenvielfalt:)

Posaidon antwortet um 20-05-2018 17:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
welche neuen Auflagen gibt es bei ZZU

steyrtraktor188 antwortet um 20-05-2018 17:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
HOFER-NÖM
aber Nöm Produziert doch nicht ZZU Milch, die wird doch dann unter NÖM beim hofer verkauft, oder liege ich da falsch?

was ich weiß Produziert OM, Berglandmilch,... ZZU Milch Produkte



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