Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!

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Moaski1 11-11-2013 12:47 - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen Optierer auf die Barikaden!
Mich wundert das es hier im Forum noch keine Beiträge zur neuen Korrekturpflicht beim Umlaufvermögen gibt.!!! Ich glaube es haben die meisten noch nicht geschnallt das dies jeden Optierer der vor 2013 damit angefangen hat einige Tausende Euro kostet!? Mir als Durchschnittlichen Optierer z.B.: ca. 10.000.-. Falls sich doch jemand darüber ärgert meldet euch bei unserer Vertretung und holt sie aus dem Tiefschlaf...!!!!!! Vor einigen Wochen vor der Wahl haben wir noch brav Heuballen und dergleichen Werbewirksam aufgestellt und als Dank werden wir jetzt schon wieder Abkassiert. UND ZUM SCHLUSS NOCH OHNE SCHMÄH, JETZT SAG AUCH ICH DEM BAUERNBUND ADE.......!!!!!!!!!!!!!!!!!


Baum5 antwortet um 11-11-2013 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo, Moaski, du kommst aber spät drauf, Bauernbund ist für mich schon lang abgeschrieben, die fuhren den Karren schön in den Dreck, Gruss Baum 5


Cirsium antwortet um 11-11-2013 16:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@ Moaski

Bedanken musst du dich bei deinen Options- Kollegen, die vor der Option die Maschinen verkauft haben, dann gleich wieder eingekauft haben,....
Dann im letzten Jahr div. Großmaschinen für ein Jahr doppelt beschafft haben - und auch Betriebsmittel wie Futtermittel, Dünger, Diesel, Pflanzenschutz für Jahre nach vorne gekauft haben. Die niederen Zinsen machens möglich.

Das Finanzamt hat halt die Lücken geschlossen.

Du hättest es wahrscheinlich auch nicht anders gemacht bzw. mit deinem Beitrag gibst ja bekannt das du zugekaufte Vorräte (Umlaufvermögen) auf Halde gelegt hättest.




Nutz antwortet um 11-11-2013 21:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Bis zum Ausstieg aus der Option kannst du die Betriebsmittel ganz normal abschreiben.
 


mfj antwortet um 12-11-2013 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!

Herrlich, dass es den "Ablass-Handel" ...auch noch nach gut 300 Jahrhunderten gibt.

Zumindestens kriecht das "gemeine Fussvolk" noch immer unter die Kirchenbänke nach vorne !

Moaski - die Lösung für Dich wäre:
 


Hans1900 antwortet um 12-11-2013 16:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Cirsium bringts auf den Punkt! Manche habend das maximale rausgeholt.



Christoph38 antwortet um 12-11-2013 18:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Habe nie optiert, soviel vorweg.
Ich finde es aber recht interessant, wie bereitwillig die massive Systemverschlechterung akzeptiert wird, an der die "Ausnutzer" schuld sein sollen.

Ein solcher Meinungsstand müsste ein wahre Freude für die Finanzministerin sein, wenn sie mitlesen würde. selbstredend gleichzeitig auch eine Aufforderung die Steuerschraube bei der Landwirtschaft anzuziehen.

Dass der finanzklamme Staat auf der Suche nach Milliarden, immer irgendwo ein paar entgangene Millionen findet, die er vorschieben kann beim grossen Abkassieren, auf die Idee scheinen manche nicht zu kommen.


biolix antwortet um 12-11-2013 18:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo !

genau Christoph, das sind genau die die sonst darauf pochen das man ja für 5 Jahre sich verpflichtet hat, aber natürlich nicht geändert werden darf.. hier natürlich schon.. ;-)(

lg biolix


MUKUbauer antwortet um 12-11-2013 19:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
ähm das ist mit Sicherheit erst der Anfang - kennt ihr den grünen Bericht?
die Finanz hat verdammt gute Zahlen - was wo wem über bleibt - und es ist Jahrelang halt nicht verfolgt worden ...

Allein wenn ich manche bei den Viehzahlen schreien höre punkto Einheitswert - die sollten endlich mal die Klappe halten - da sind bei Intensiven Schweinebetriebe noch immer Umsätze möglich die seit vielen vielen Jahren in die Buchführungspflicht gehören ...
Es ist halt aus meiner Sicht mit der Pauschalierung und dem Optieren viel zu viel Schindluder getrieben worden, und Ausbaden müssen es alle ...
mit den FLächenprämien kommt das selbe - alle wollen das Maximum aber keiner will dann wenn es in die Hose geht die Konsequenzen tragen ...
und wegen einiger (bzw. es wurden ja immer mehr) schwarzen Schaffe müssen alle jetzt den Kopf hinhalten ...




Moaski1 antwortet um 12-11-2013 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo Cirsium, ich glaube einer von uns beiden hat nicht genau verstanden um was es hier geht...!! Beim Ausstieg aus der Option ist nicht nur für Das zugekaufte sondern auch das selber produzierte Getreide, Stroh Futter, Mastvieh die Ust abzuführen..!?


falkandreas antwortet um 12-11-2013 21:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@moaski1. Na und? Jeder der nicht aussteigt muss es ja auch abführen. Du hast ja auch für die betriebsmittel die du zur Produktion der Vorräte benötigt hast die Steuer gefordert. Mein Mitleid hält sich in grenzen.


Moaski1 antwortet um 12-11-2013 21:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
falkandreas du Spezi..!! das ist Grundsätzlich richtig aber ich bin mit Vorräten und Vieh in die Option eingestiegen für die Neueinsteiger die UST lukrieren können wir anderen aber nicht mehr. Und deshalb jetzt eine Ungleichbehandlung eintritt die mich 10.000.- kostet....!!!!!!!


kst antwortet um 12-11-2013 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Moaski1, ich versteh es nicht ganz, wenn etwas grundsätzlich richtig ist, heisst das doch , es ist richtig oder gibts noch eine Moglichkeit?
Ansonsten schliesse ich mich falkandreas an.


biolix antwortet um 12-11-2013 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
nabend !

Kst wie würdest du denken wenn du betroffen bist ?

Also endlich hat das nichts mit bio und konvie zu tun, nur mit Problemen und Änderung von Rahmenbedingungen für Kollegen, die nicht absehbar waren und bei Einstieg nicht bekannt.. ...
Und ihr fallt so über einen Kollegen her ???

also ich meine da geht auch was beim VErfassungsgerichtshof, denn bei den Beamten muss alles "vorhersehbar" sein, und darf nur in einem langen Zeitraum abgeändert werden, aber hier ändert man ein Gesetz, und man hat statt einer Ausstiegsmöglichkeit noch weitere Jahre Bindung mit einer 100% Verschlechterung...

Und dann kann man sich noch von parteipolitisch motivierten Kollegen das anhören... Moaski ich glaub das hast nicht nötig...

lg biolix


se123 antwortet um 13-11-2013 08:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
eins vorneweg: mit der konkreten Situation kenne ich mich nicht wirklich aus, aber 2 Punkte habe ich schon anzumerken:
1. Es wurde ja schon angesprochen, dass es v.a. unter den Bauern einen kleinen Prozentsatz von jenen gibt, die glauben sie müssen immer alles bis zum geht nicht mehr ausnützen und dabei völlig vergessen, dass es dabei auch immer ein Gegenüber gibt. Wenn es dann dem Gegenüber irgendwann mal reicht, dann leiden leider auch alle anderen mit und die die eigentlich die Schuldigen sind gefallen sich dann meist besonders in der Opferrolle. Es gibt dazu ja ein schönes Sprichwort: Der Krug geht sollange zum Brunnen bis er bricht!

2. Die UST-Optierung ist grundsätzlich ein Steuerprivileg und Steuerzuckerl. Steuerprivilegien werden einfach weniger werden und da sie wie der Name schon sagt "Privilegien" sind, sind sie das Gegenteil von gerecht und somit, sollten sie auch weniger werden - aber für alle Berufsgruppen.
Interessant wäre allerdings wieviel Steuerrückerstattung Moaski in Summe durch die Optierung erhalten hat, denn wenn es statt 100.000 Euro Steuergeschenk nur noch 90.000 sind, dann hält sich auch mein Mitleid, dass er möglicherweise unschuldig in diese Situation geraten ist, in Grenzen.


Hans1900 antwortet um 13-11-2013 08:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Wie es jetzt abgeändert wird finde ich logisch und richtig. Was natürlich nicht geht, das es im nachhinein passiert!
Ich kann nicht etwas planen und dann wird alles umgedreht!


tomsawyer antwortet um 13-11-2013 08:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Es geht ja" nur" ums das Umlaufvermögen,was das immer heißen mag, weiß jemand bis wann man die Vorsteuerberichtigung machen muß ? 'War auch Optierer im "normalen " Bereich .


Christoph38 antwortet um 13-11-2013 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Wenn die UST-Option jetzt schon ein bäuerliches Privileg sein soll, obwohl die Abrechnung nach tatsächlichen Umsätzen u. Vorsteuern der gesetzliche Normalfall ist, dann wird es höchste Zeit für die Fekter bei den Bauern mehr abzukassieren.


se123 antwortet um 13-11-2013 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@Christoph
Es ist ein Privileg, weil es mit 5 Jahren beschränkt ist und man sich die 5 Jahre raussuchen kann, wo man hohe Investitionen tätigt. Dadurch viel Steuer zurückbekommt und für die Erträge die durch die Abschreibung dann wieder hereinkommen, muss man die Vorsteuer nicht abführen. UST ist für den Staat im Normalfall ein gutes Geschäft, die UST-Optierer sind es nicht. So gesehen ist die 5-jährige Optierungsmöglichkeit in der LW eigentlich ein Investitionsförderung, die es so in anderen Bereichen meines Wissens nach nicht gibt.


falkandreas antwortet um 13-11-2013 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Ein weiterer Grund die pauschalierung bei der Einkommensteuer abzuschaffen . Wenn jeder Betrieb zumindest die teilpauschalierung machen wurde, wäre der mißbrauch der umsatzsteueroption automatisch gestoppt , wenn man da seine Einnahmen und Ausgaben in bestimmten Jahren konzentriert , bekommst ein großes Problem mit der Einkommensteuer . Aber in der Landwirtschaft gibt es noch einige steuerschlupflöcher, die durch den Einheitswert entstehen. Also weg mit dem Einheitswert und jeder macht zumindest eine teilpauschalierung.


biolix antwortet um 13-11-2013 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo !

se123, wennst das als Privileg siehst dann ist es jede Beantenpension auch, aber da darf nicht eingegriffen wrden.. also wäre es ein leichtes gewesen für alle Neueinsteiger ab 2014 das zu ändern, aber nicht welche die seit 1-2 Jahren drin sind das ab dem 3 Jahr zu ändern..

Und wie Christoph wieder richtig schreibt, da werden auch Umsatzsteuern abgeführt und jeder Verkauf eben auch, und wenn das so stimmt wie das der threatbeginner schreibt, das plötzlich das gesamte Umlaufvermögen steuerlich rein kommt, obwohl das schon bei Beginn der Option da war, da wird der Gang zum Vfgh wohl von nöten sein.. ;-)

lg biolix

p.s. apropos, warum geht ihr davon aus das immer alles ausgenützt wird, glaubt ihr nicht das z.b. viele ganz normal optieren ohne sich die letzten 2 Jahre noch 1-2 Traktore kaufen und sie nachher gleich wieder verkaufen, ich meine das ist die Minderheit....


se123 antwortet um 13-11-2013 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@biolix: ich habe eh irgendwo geschrieben, dass die Privilegien bei allen Berufsgruppen in Frage zu stellen sind. Beamtenpensionen gehören da sicher dazu.

weiters habe ich auch geschrieben, dass die die den Bogen (wie du beschrieben) überspannt haben, nur einen bestimmten Prozentsatz ausmachen. Aber auch für alle anderen gilt, dass das Optieren eine Möglichkeit ist, sich steuerlich einen Gewinn zu verschaffen, denn andere Branchen nicht haben. Das kann man gut finden, das kann man schlecht finden - aber man sollte eines nicht vergessen. Es ist eine Besserstellung (die kann ja durchaus politisch gewollt und sein) einiger weniger, gegenüber anderer und wenn es dann zu einer teilweisen Reduktion des Vorteils kommt, dürfen sich die immer noch Bevorzugten nicht wundern, dass sie wenig Verständnis der Anderen erhalten.





biolix antwortet um 13-11-2013 11:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo!

aber bitte, ein wenig "Verständnis" aufbringen, das wär schon etwas für einen Kollegen, denn wenn du ihm wieder 100 000 Gewinn aus der Optierung zuteilst, allein das ist nicht ganz ok...

Inkl. das nennt eben der Vfgh "Vertrauensschutz" wenn man sich auf 5 Jahre verpflichtet, erwartet man wie beim ÖPUl etc. das die Regeln gleich bleiben !

lg biolix


Christoph38 antwortet um 13-11-2013 11:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Eines sollte jedem Bauer der einen Stall baut klar sein, der Hauptgewinner am Projekt ist der Staat, geht bei einer Abgabenquote von deutlich über 40% gar nicht anders.

Dass in der Unternehmerkette grundsätzlich keine Ust-Belastung anfällt, ist eine Tatsache.


falkandreas antwortet um 13-11-2013 12:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@christoph38. Da hast du recht! Also Bauer =Unternehmer keine wahlmöglichkeit zwischen pauschalierung und optieren bei der USt.


biolix antwortet um 13-11-2013 13:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Apropos, wenn das so wäre, sind dann die 10% UST nicht auch ein Privileg ? oder ist es einfach das "Privileg" der Allgemeinheit eben weniger zu Zahlen für Lebensmittel ?! Beim Bauern wäre es sowieso ein "Durchläufer " ....

In dem Licht, ist wiederum die Optierung eigentlich kein "Privileg".. ;-)


se123 antwortet um 13-11-2013 14:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@Christoph:
dem Unternehmer ist die UST relativ egal - das stimmt, dem Bauern nicht. Der darf sich in Zeiten in denen er viel ausgibt, die VST vom Finanzamt zurückholen, muss zwar dann für diesen Zeitraum auch die MWST abliefern. Wenn er es aber einigermassen geschickt anstellt, bekommt er Geld vom FA zurück (völlig legal und auch ohne Schwindeleien) und dann wenn er wieder mehr Einnahmen als Ausgaben hat, also dann wo er dann die MWST abführen müsste, da darf er sie sich einfach wieder behalten. Ich sag ja auch gar nicht, dass das unbedingt geändert werden muss, was mich nervt sind dann die Jammerer, wenn die Bevorzugung ein wenig schlechter wird. Es bleibt nämlich eine Bevorzugung!

@Biolix: die 10% sind kein Privileg, weil dies ja für jeden Konsumenten von Lebensmittel gilt - somit keine Bevorzugung einzelner Gruppen.

und bzgl einklagen beim VfGH: Fragt mal die Nationalbankpensionisten ob es so klug war, die Klage einzubringen! Wie schon mal geschrieben: Der Krug geht solange bis zum Brunnen bis er bricht.


Gerhardkep antwortet um 13-11-2013 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo
zum Umlaufvermögen gehören im prinzip das ganze Futter für Tiere(Silage,Heu,Stroh). Masttiere auch Zuchttiere nicht die gehören zu Anlagevermögen. Diesel, jegliches Kraftfutter,Spritzmittel ,Dünger, holz im liegendem zustand.usw.
Diese nachberichtigung wäre ja kein Problem ansich , nur es gab auch keine vorberichtigung beim einstieg da wäre rechtl. gesehen die vorsteuer zu hollen gewesen. Defakto war aber die Gesetzl. Regel
"keine Vorberichtigung = keine Nachberichtigung " in allen Bereichen.
Und dies wird ja in zukunft anders da gibts dann "Vorberichtigung = Nachberichtigung"
Das nicht akzeptable ist der fliegende wechsel. Das faire wäre gewesen wenn in den nächsten 4 jahren
dies umgestellt worden wäre das ist für jeden nachvollziehbar und kalkulierbar.
Für den Staat ansich kaum mit nachteilen verbunden denn aktuell schwimmen die Finanz und Steuerberater sowiesi weil vieles Gesetzl. nur nottürftig und aus dem knie geschoßen wurden. Gilt auch für denn neuen Einheitswert die Finanz ist überhaupt nicht in der Lage derzeit die Erhebungen und aktualliesierungen durchzuführe nach aussagen vieler werden die letzten EHW erst 2017 und später ausgesendet werden können was aber dann zu großen Rückzahlungen aber auch komplikationen führen wird.( siehe nur die erhöhung der Abgaben L.u. FW die eineinhalbjahre später jetzt nachverrechnet wurde).
Würde das Optieren so ein Privileg sein dann würden das doch alle Landwirte machen oder!!!!!!!
Es ist eben nur eine Investhilfe für I N V E S T I E R E N D E und Volkswirtschaftl. gesehen positiv für alle. Wenn es neider gibt dann solle diese doch optieren od.optiert haben.
Wenn ich mir so überlege was der staat oft investiert mit steuergeldern und sie verbrätt für meiner meinung nach sinnlosses und hab ich noch kein schlechtes gewissen wenn junge Landwirte sich da einig tausend als Unterstüzung steuerl. hollen sie müssen ja vorher sowieso tief in die Tasche greifen um danach eine positive vorsteuerzu hollen.
mfg gk



biolix antwortet um 13-11-2013 14:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo !

danke Gerhardkep ! so ist es...

Und se, das GEld für die Klage werden sich die Nationalbanker und die otptierenden Bauern schon leisten können,.. ;-)

Und sicher ist ein Privileg, denn normal wären 20% auf Konsumgüter auch wenns für Alle gilt, ein Privileg kann auch für alle gelten, und darum kanns dann auch keines für den Bauern sein, der eine Vorteil wiegt doch mehr udn siehe Gerhardkep, warum habens dann icht alle gemacht sondern nur ein paar Prozent ?

lg biolix


Gerhardkep antwortet um 13-11-2013 15:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
das argument Unternehmen seien benachteiligt Bzw. die Landwirte bevorzugt simmt so nicht ganz.
Würde ein landwirt besonders jenen die stetig wachsen und das ist defacto die hälft der LW.
so verlieren sie, würde man es mit einem Betrieb veregl. jedes jahr an der Umsatzsteuer jede menge Geld.
Warum
Die LW hat bei ihren erzeugten produkten (Einnahmen) nur 10 bzw. 12 % und bei den eingehenden Waren großteils 20 % (Ausgaben).
Bei Unternehmen sind beide großteils 20% daher ausgleichend.
Ein unterschied der vor einigen Jahren mit denn einführen von 12% zum teil aber eben nur zum teil behoben wurde.
Wie oben erzählt wird ist das 10% bzw.12 % bei pauschalierten Betrieben ein vorteil sei ist volliger Quatsch die gibts nur weil Grundnahrungs und Grundstoffe günstig sein sollen.
Wenns nur 20% gäbe wär das für pauschalierte landwirte nur ein riesiger vorteil.


Cirsium antwortet um 13-11-2013 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Nicht die dauerhafte Option ist ein „Privileg“ der Bauern und Kleinunternehmer bis € 30000,- Umsatz sondern die Pauschalierung ist das „ Privileg“.
Sei es die UST – Pauschalierung
Sei es die unterschiedlichen Einkommenssteuererpauschalierungen (Voll- od. Teilp.)
Sei es die pauschale Berechnung der Sozialversicherung nach dem Einheitswert.
Also gerecht ist nur eine Buchhaltung ab 20 ha wie in Deutschland! Die landwirtschaftlich viel gelobte Schweiz hat ab 5ha – gem. einer Reportage des Fortschrittlichen Landwirt- keine Pauschalierung mehr.

Die neuen Regelungen für die Option wären viel einfacher gegangen – es hätte nur der Optionszeitraum verlängert werden müssen - sage mal 10 Jahre

@ moaski
ich musste lange genug Bilanzieren und musste JEDES Jahr eine Inventur machen – auch von den selbsterzeugten Vorräten - und dafür Steuern zahlen - ich habe es genau Verstanden;
Gemäß deinen Beiträgen hast du einen Milchviehstall gebaut – also deine Milchkühe unterliegen dieser Regelung nicht!
Und ich rate allen die hier so jammern - sie sollten eine Parallelrechnung nach Buchhaltung (EKST und UST) machen, dann werden die überwiegenden Mehrheit sehen, die Pauschalierung ist ein Privileg.

@ Christoph38 zu Beitrag 12.11. – 18:34
Eine „Steuergerechtigkeit“ wird man wohl erwarten können. Und ich habe mit einer IMMO-EST auch keine Probleme – wer seine Grundstücke versilbert, soll auch dafür Steuern zahlen. Wobei ich bei anderen Sachwerten noch Lücken sehe – wie Edelmetalle, Kunstwerke, Oldtimer, Aktien/Wertpapiere- Altbestand,.......

Was der Staat mit den Steuern macht, das ist leider eine ganz andere Sache und man könnte viele Beiträge darüber schreiben.





Aequitas antwortet um 13-11-2013 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Die Umsatzsteueroption ist sicher kein Schlaraffenland wo es die Euros nur so hereinschneibt.

Es ist klar das die Mehrwertsteuer bei grossen Investitionen schon was ausmacht, aber das belebt die Wirtschaft auch.

Ich weiss ja nicht was mehr den Staat "schädigt" wenn man z.B. beim Schotter oder anderen Gütern die Mehrwertsteuer erstattet bekommt, oder ein nicht optierender die Rechnung bar "schwarz" ohne Mwst begleicht.

Das es Änderungen gibt ist ja nichts verwerfliches, aber für Betriebe die Eingestiegen sind mit den Rahmenbedingungen und sich lange überlegt hat ob es sich rechnet oder nicht der Mehraufwand und dann in die bestehenden Optionsverpflichtungen eingreift bringt einen schon etwas zur Wut.

lg




Moaski1 antwortet um 13-11-2013 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
mitleid hin oder her, wenn man wie ich mit relativ vielen Vorräten und Mastvieh vor einigen Jahren in die Option Eingestiegen ist, als Jungbauer mit wenig Eigenkapital und jetzt ohne einen Berg von Schulden wieder aussteigen möchte, ist diese Regelung für mich schlicht weck ungerrecht!!!! Und für die Option gilt für mich auser Arbeit und Ärger ist nichts geblieben!!!!!!! Planungssicherheit sieht anders aus!!! Und an einige von euch da oben, wieviele nict Landwirte sind eigentlich unter Euch? Und wieviel habt ihr eigentlich schon mit eurer Hände Arbeit geleistet? Bei soviel Neid Mißgunst und Unterstellungen würde ich euch schon einige Komplexe Diagnostizieren!!!!!!???? Somit Danke für deie faire Diskusion.....


Gerhardkep antwortet um 13-11-2013 22:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Die LW-Pauschalierung in der Vergangenheit war eher ein privileg des Staates zumindest Finanzell darüber gibts überhaupt keinen zweiffel.
Aber es ändern sich die Zeiten und die kleinen LW werden rapide weniger und der rest wächst rasant
und hier wirds allmählich für den Staat interresant da sich das verhältnis von aufwand und nutzen verschiebt. Das weiss jeder Wirtschaftsberater, daher werden in zukunft so ziehmlich alle Vollerwerbsbetriebe in ein Buchführungssystem reinwachsen oder auch wenn mann möchte reingezwungen.
Dies wird halt langfristig auch in Österreich so werden mit kleinen Strukturen war nichts zu holen mit Buchführung nur diese ändern sich wie oben erwähnd. Landwirte sind halt freiheitsliebend und wenn dann neben einer meute aus Kontrolloren noch die Finanz auch vor der Tür steht schmeckt einem das halt nicht sehr da ja das auch meist in einem Familienbetrieb irgend wer auch noch machen muß.







Gerhardkep antwortet um 13-11-2013 22:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
an mosaik
mein Prodestschreiben ist schon vorgestern abgeschickt worden an einige Landwirtschaftl. und politische Stellen.
Auch Telefonate hab ich bereits geführt.
Ob ich daraus was bewegen kann weis ich noch nicht ich warte noch auf einige Rückmeldungen.
Politsch wirds aktuell nach meinen gesprächen zu urteilen als Fehler bzw . als übersehen bei der Gestzesänderungen im Herbst bzw, im Frühjahr abgetann.
Es geht um das abmelden der Option die du erst im Jänner 2014 machen kannst, und damit bist du nach denn neuen Richtlinien im Neuen Optionsgesetz und diese sieht eine Berichtigung im Umlaufvermögen vor.
Würde man gesetzlich im alten Jahr die Option beenden könnnen für 2013 wäre die Berichtigung nicht nötig.



biolix antwortet um 13-11-2013 23:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Danke Gerhard !

Also hat Mosaik recht, jetzt müssten eigentlich alle Optierer informiert werden auch von den Kammern und wirklich auf die Barikaden !

lg und gn8 biolix


se123 antwortet um 14-11-2013 08:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@Gerhardkep:
Das ist es ja, was ich auch geschrieben habe. Die Optierung ist eine Investitionsförderung! Und zwar nur eine für die Landwirtschaft – ein Gastwirt hat im Gegensatz zu einem Landwirt diese Möglichkeit nicht. Es ist somit ein landwirtschaftliches Privileg, dass die Bauernvertreter irgendwann mal durchgesetzt haben. Wie ich ebenfalls geschrieben habe, kann eine solche Förderung durchaus gewollt sein, weil sie Sinn macht. Was mich stört ist dann das Jammern, wenn Bevorzugungen kleiner werden, aber immer noch Bevorzugungen bleiben. In meinem Eingangsstatement, habe ich auch geschrieben, dass ich über die konkrete Situation nicht sonderlich Bescheid weiß. Ich will somit nicht ausschließen, dass es hier tatsächlich eine unsaubere Situation gibt. Allerdings hat Moaski zwar sofort geschrieben, wieviel im die eine Änderung kostet. Trotz indirekter Nachfrage hat er aber die Auskunft verweigert, wie hoch sein Steuervorteil durch die Investitionen in Summe war. Ich gehe somit davon aus, dass er ein mehrfaches der angesprochenen 10.000 Euro ausmacht – lass mich gerne eines besseren belehren.
Das der reduzierte Steuersatz von 10/12% ein Vorteil für die LW ist, habe ich übrigens nirgends gelesen.

Wenn du schreibst „Aber es ändern sich die Zeiten und die kleinen LW werden rapide weniger und der rest wächst rasant….“ Dann ist dass ja genau eine Entwicklung die durch die Optierung unterstützt wird. Rasches, fremdfinanziertes, sprunghaftes Wachstum wird gefödert. Langsames, organisches Wachstum hingegen nicht!

@Moaski1:
Du fühlst dich vom Staat ungerecht behandelt und bist davon ausgegangen, dass alle deine Meinung sofort teilen. Wie der Threat zeigt ist dem eben nicht so, neben deiner Meinung gibt es eben auch noch andere und wenn man sich jetzt alle Beiträge durchliest, so finde ich das in diesem Threat kaum irgendwelche Ausfälle sind, sind in fast jedem Beitrag versucht wird zu argumentieren. Wo du Neid, Missgunst und Unterstellungen in einer Dimension rausliest die dich dazu veranlassen persönlich zu werden, kann ich nicht nachvollziehen.

Um auch noch ein wenig von meiner Person preiszugeben. Ich stamme selbst von einer Landwirtschaft ab und fühle mich nach wie vor der Landwirtschaft verbunden (warum würde ich sonst beim Landwirt rumsurfen) und erlebe immer wieder folgendes Phänomen. Wenn ich mit Nichtlandwirten über das Thema Landwirtschaft diskutiere, dann bin ich immer in der Rolle, der die Förderungen der Bauern verteidigt und argumentiert, warum Landwirtschaft eine Sonderrolle in der Wirtschaft spielt und aus diesem Grund besonders gefördert gehört.
Wenn ich dann mit Bauern diskutiere, dann bin ich immer der böse, der den Bauern alles neidig ist usw. Dabei geht es mir einfach darum, denn Bauern auch mal aufzuzeigen, wie die Welt ausserhalb der Landwirtschaft funktioniert – und sorry, da haben manche Bauern echt nicht die geringste Ahnung. Denn nur wenn ich die Sichtweise derer kenne, die die Förderung für die Landwirtschaft schlussendlich zahlen müssen, dann kann ich in einer Art argumentieren, dass die Zahler diese Zahlung auch akzeptieren. Jaja ich weiß schon, die Bauern brauchen das gar nicht zu erklären, schließlich ist es ja so und so eine Frechheit wie die Bauern vom Staat behandelt werden, alles wird billiger, die Bauernvertreter sind so und so alle Schwachmaten, die die Interessen der Bauern nicht vertreten können usw.



kst antwortet um 14-11-2013 08:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Dem wäre nichts mehr hinzuzufügen.........
Mfg.kst


biolix antwortet um 14-11-2013 09:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo !

Se, die Bevorzugungen werden nicht kleiner, die können mit dieser Bewertung ins Negative gehen ! Und das ist der Pkt. , inkl. Vertrauensgrundsatz um das geht es...

Du hast auch nicht beantwortet warum habens nicht alle gemacht wenn es so eine "Bevorzugung" war ?

lg biolix


se123 antwortet um 14-11-2013 10:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@ Biolix:
wir reden hier aber schon noch von freien Unternehmern und nicht pramatisierten Beamten. Im freien Unternehmertum gibt es nun mal keine Planungssicherheit. Wobei ich ja eingeräumt habe, dass ich die konkrete Regelung zu wenig kenne, als dass ich da nicht möglicherweise auch eine Unsauberkeit erkennen würde.

habe indirekt schon. Weil es jene bevorzugt, die innerhalb kurzer Zeit, meist mit Fremdkapital viel investieren! und das wollen/können nicht alle. Besonders lustig finde ich es dann ja, wenn die Pro-Optierer sich beschweren, dass die kleinen keine Chance mehr haben. Schaffen wir das Optieren ab und am Besten noch die Obergrenze bei der Sozialversicherung und dann hätten die Kleinen mehr Chancengleichheit im Vergleich zu den Großen.
Weil wir gerade dabei sind: Die Abschaffung der Sozialversicherungsobergrenze (die wohl über kurz oder lang kommen wird), wird den nächsten Aufschrei hervorrufen: Wo bleibt da die Planungssicherheit - schließlich konnte ich ja nur so hohe Pachten zahlen, da ich glaubte keine Sozialversicherung mehr zahlen zu müssen,....


biolix antwortet um 14-11-2013 10:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
hhhmmm .. jetzt schreibst du du kennst die spezielle Regelung gar nicht, und unterstellst wieder das welche mit Fremdkapital viel investieren...

Ich meine es gibt viele die habens sichs durchgerechnet und Investieren eben nicht auf Teufel komm raus, sondern nur normale Anschaffungen und kommen mit der Mehraufwand der Buchhaltungsführung und Steuerberater auf ein paar Tausender mehr in 5 Jahren, und machen es halt, weil es eben nicht eine so große "Bevorzugung" ist ( der Frage bist ausgewichen, weils eben nicht mal 5% machen ) aber du dich da eh nicht im Detail auskennst, und jetzt das mit der Änderung... Wo vielleicht der Mehraufwand sogar noch in einem negativen ändert, und das findet dann manch Kollege "toll".. ;-(

traurig eigentlich.. Denn auch Unternehmer sollten in diesem Land Rechtsicherheit haben und das Vertrauen auf den Rechtstaat, nicht nur die Beamten...

lg biolix

p.s. Höchstbemessungsobergrenze abschaffen wird nie kommen glaub ich, aber eine Erhöhung der Obergrenze ist auch ok, und was ist da dabei.. hier reden wir von 10 000 Euro bei einem Betrieb von Mosaik, wenns dann ein paar hunderter sind, und ? Aber ist ja noch nicht..


se123 antwortet um 14-11-2013 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@Biolix
ich kenn sehrwohl die Regeln zur Optierung. Die neue Änderung kenn ich nicht im Detail.
klar kannst du es dir durchrechnen, aber genau weißt du es so und so nie! Und ich habe auch immer wieder in den Raum gestellt, dass diese Regelung möglicherweise nicht okay ist - also dreh mir bitte nicht das Wort im Mund um. Da gings auch um eine allgemeine Diskussion
Allerdings hat der Betroffene auch nie offen gesagt was im die Optierung sonst gebracht hat.
Und wenn wir ehrlich sind, sind 10000 Euro auf 5 Jahre 2000 Euro im Jahr. Das ist schon Geld - keine Frage, aber bei den anderen Unsicherheiten die eine Landwirtschaft in die gerade viel investiert so mit sich bringt, ist es auch kein Weltuntergang. und um wieder zur Abschaffung/Anhebung der Höchstbemessungsgrundlage zu kommen. Wenn einer deswegen einen Hundereter mehr pro ha bezahlt hat, dann sind die 2000 Euro/Jahr auch schnell wieder beisammen.


biolix antwortet um 14-11-2013 13:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
;-) wer dreht wem das Wort im Mund um.. ich meinte ein paar hunderter im Jahr bei der Höchstbemessung inkl. das sie nicht abgeschaftt wurde. du redest schon wieder davon aber sie wird nie abgeschafft, wetten wir !

Also warum machten es nur so wenige wenn es eine "Bevorzugung" war ?

lg biolix


karli9 antwortet um 14-11-2013 13:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo,
melde mich hier auch kurz zu Wort, weil diese Regelung auch mich betrifft.
Als Weinbaubetrieb fällt auch die gesamte Ernte 2013 ins Umlaufvermögen,
daher muß ich bei einem Ausstieg 2014 für die gesamte Weinmenge der Ernte 2013 eine Vorsteuerberichtigung durchführen, die ich aber beim Einstieg nicht rückvergütet bekommen habe.
Und das macht einen schönen Brocken Geld aus und ist absolut nicht gerecht.

Und noch an alle, die über die Optierer schimpfen:
es war eine Bevorzugung im Steuerrecht, welche aber für ALLE Landwirte gegolten hat!!!!
Hier herrschte alos bis dato Gleichberechtigung!!!!


Aequitas antwortet um 14-11-2013 15:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Stimmt es hat für alle Landwirte gegolten, aber was auch vergessen wurde für andere Berufszweige.

Ich hoffe ich irre mich nicht aber ich glaube wer ein kleines Gewerbe hat kann oder konnte ja auch optieren.
Es gab ja genug Baggerfahrer/Mähdrescherfahrer ohne LW,.. die sich bei den Geräten die Mwst geholt haben.
Bzw würde es auch wie oben mal angesprochen bei einen Wirt gehen wenn er die Umsatzgrenzen nicht erreicht hätte,...

lg


nemi antwortet um 14-11-2013 15:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Ob gerecht, oder ungerecht, kann und möchte ich nicht beurteilen. Aber eines ist schon sehr bedenklich, wenn vom Staat in einen bestehenden Vertrag eingegriffen wird. Alle Optierer mussten sich ja auch an diesen Vertrag halten, warum der Staat nicht!! lg


ereston antwortet um 14-11-2013 15:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo
Auch ich bin 2010 in die Option eingestigen und hab daher 2014 zu optieren.
Ich habe vor dem beginn die 5-Jahre sehr genau durchgeplant, und auch einiges investiert,
aber das während einer 5- Jahresverpflichtung die Rahmenbedingungen so einseitig geändert werden,
giebt es nur bei den Bauern. Keine andere Interresensvertretung würde sich so etws gefallen lassen.
Eines muss ich hier noch festhalten, Umsatzsteueroption Ist nicht gleich Schuldenbetrieb.
Ich hatte vor der Option keine Schulden und habe auch jetzt keine.
Die Umlaufvermögensberichtigung ist scheinbar noch nicht ganz ausverhandelt mit dem Finanzministerium, darum bei ALLEN Kammern,Politikern usw. das Thema ansprechen.
Freue mich über weitere Beiträge.
Mfg


se123 antwortet um 14-11-2013 16:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@Biolix: habs schon 2x geschrieben. Es bringt nur denen was, die kurzfristig viel investieren wollen oder können und die anderen werden es deswegen auch nicht machen! Deswegen ist die Optierung auch ein Beschleuniger des Strukturwandels in der LW. Kann man wollen, muss man aber nicht.

Wie bereits mehrfach gesagt, habe ich auch nichts gegen Optierer an sich und wenn es hier eine unsaubere Änderung der Regeln gegeben hat, finde ich das auch nicht in Ordnung. Mir ging es 1. darum auch mal manchen in das Bewusstsein zu bringen, dass die Möglichkeit der Optierung grundsätzlich ein Steuervorteil ist und 2. dass ich ihn nur von der LW kenne - wobei ich nicht ganz ausschließen kann, dass es ihn für andere Branchen auch gibt.


se123 antwortet um 14-11-2013 16:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@ereston:
hab auch immer meist mit Fremdkapital geschrieben. Schön für dich wenn du so viel investieren kannst, dass die Optierung Sinn macht und du dafür kein Fremdkapital brauchst.


biolix antwortet um 14-11-2013 17:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo SE !

du siehst es gibt viele Betroffene, und du relativierst ja jetzt alles.. also "schön" das du ein wenig Verständnis zeigst, und plötzlich schon nicht mehr ausschließt das es für andere Branchen auch gilt.. soviel also zur "bäuerlichen Bevorzugung"...
Les mal bei dir selbst kritisch nach, was du unterstellst, und wo du dich nachher ausredest, obwohl du wahrscheinlich vieles nicht "ausschließen" kannst...

WEnn du den Strukturwandel ansprichst, sind mehr die Investförderungen daran schuld inkl. die Untergrenzen wo dann mancher Kleinbetrieb nicht mal diese nutzen kann.. ;-(

lg biolix


Gerhardkep antwortet um 14-11-2013 20:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
1. Wer ist Kleinunternehmer im umsatzsteuerlichen Sinn?

Kleinunternehmer sind Unternehmer, die die Umsatzgrenze von € 30.000,-- jährlich nicht überschreiten und ihren Wohnsitz in Österreich haben. Einmal in fünf Jahren darf die Grenze um max. 15% überschritten werden.
2. Wie sind Kleinunternehmer umsatzsteuerlich zu behandeln?

Kleinunternehmer sind von der Umsatzsteuer befreit, d.h. sie führen von den Einnahmen keine Umsatzsteuer ab, dürfen aber auch keine Vorsteuern geltend machen.
3. Können Kleinunternehmer auf die Befreiung verzichten?

Ja. Der Verzicht ist schriftlich beim Finanzamt zu erklären (Formular U12 - Optionserklärung). In diesem Fall stellt der Kleinunternehmer Umsatzsteuer in Rechnung, führt diese an sein Finanzamt ab und darf die Vorsteuern geltend machen.

Das ist ein auszug aus der Wirtschaftskammer.
Das heist es ist für jegliches Gewerbe die Kleinunternehmer sind eine Option mögl. nicht nur in der LW.
da wir pauschieliert sind und grundsätzl. die Vorsteuer nicht holen können gibts für alle pauschalierten LW diese möglichkeit.
Und die 5 Jahre gelten dort genauso.
Dann steht noch dabei das man sich das aussuchen soll was am besten für den Betrieb ist.
als ich das erste mal optierte war ich defakto auch noch dazu Kleinunternehmer mit unter 30 000.- Umsatz netto.
mfg gk



Peter10 antwortet um 14-11-2013 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Hallo se123!

1. egal, welchen Beruf Du ausübst, auch Du lebst von der Landwirtschaft.
gute Nahrung kommt von Tieren oder Pflanzen, gute Luft von den Wäldern, guter erholsamer Urlaub
von Landschaftspflege.
2. kein Landwirt braucht Förderungen von der EU.
denn diese sind Ausgleichszahlungen! also machen wir ordentliche Produktpreise, dann kannst Du ja
mehr für Deine Lebenserhaltungskosten ausgeben. Bsp. für 1Liter Milch bekam man 1995 in Schilling
6,98 und Heute etwa 40 Cent. noch ein Bsp. für 1 Festmeter Fichtenholz bekam man 1989 in
Schilling 1600,- und Heute etwa 100 bis 117 Euro, es gäbe noch sehr viele solcher Bsp.
Denn bedenke, es sind schon etliche Jahre vergangen seitdem.
Sind nicht fast alle nichtlandwirtschaftlichen Produkte und Dienstleistungen um mehr als die Inflation
teurer geworden?
Zurück zur EU: früher hatte der Bauer freie Entscheidung, wodurch dem etwas blieb der gut gewirt-
schaftet hat. Bracheflächen, 10 oder 20 jährige Stilllegeflächen hat die EU gebracht, sonst keiner.
3. Keine 10% der Landwirte gönnen sich Urlaube oder sonst dergleichen sondern investieren das Geld
wieder, wodurch viele Betriebszweige profitieren.
4. Kein Optierer raunzt grundlos. Denn es gab ganz genaue Gesetze und Regelungen dafür beim
Optionseinstieg. Jedem Optierer waren die Rahmenbedingungen bekannt. Aber jetzt in den dafür
vorgegeben 5 Jahren etwas gesetzlich zu ändern ist doch massiv.
Auch dafür gibt es viele Bsp. denke mal an die vielen Häuslbauer, wovon auch sehr viele Wohnbau-
förderung beantragt haben, auch hier planten sicher viele davon das Geld ein oder die thermischen
Sanierer. Oder Photovoltaik Entschlossene, die ja auch von den Energieversorgern mit Zeit (Jahren)
und fixen Preisen (Cent/KW) Vereinbarungen getroffen haben.
Auch hier würden alle auf die Barrikaden gehen wenn sich hier etwas zu Ihren Ungunsten ändern
würde.
5. Denn Verträge sollten auch Verträge bleiben.
Denn viele Neueinsteiger in die Regelbesteuerung wird es ja sowieso nicht mehr geben.
Es wird sich ja zeigen, dass die Investitionen zurückgehen werden.

Ich denke mir dass sich jeder der optiert hat seine Gedanken gemacht hat. Aber keiner mit solchen
Vorgangsweisen rechnen konnte.



karli9 antwortet um 15-11-2013 06:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Die Sache ist die, daß der BB Präsident !!!!!! den Antrag im Dez. 2012 eingebracht hat, mutmaßlich eines Kuhhandels mit einer anderen Partei(Pauschalierungsverordnung Obstbau), mit dem Sinn, die schon öfters angesprochene Praxis (Traktorkauf und Verkauf) zu beenden.

Daher wurde der Antrag vor Weihnachten mit zig anderen Gesetzen im Parlament durchgewunken.

Da es sich aber hier um eine "Änderung der Verhältnisse" handelt, wurde nicht nur in das beabsichtigte Anlagevermögen eingegriffen, sondern muß auch das Umlaufvermögen steuerberichtigt werden.

Es liegt hier auf der Hand, daß es sich hier um eine reine Schlamperei handelt, da darauf einfach vergessen wurde. Ansonsten gäbe es beim Umlaufvermögen auch Fristen wie beim Anlagevermögen
(erst 30.6. jetzt 31.12.).

Diese dilettantische Vorgehensweise unserer Vertretung müssen jetzt die Betroffenen ausbaden.

PS.: Es ist auch äusserst bedenklich, ein Gesetz Ende Dezember durchzuwinken, wo die letzte Möglichkeit für einen Ausstieg der 31.1. des darauffolgenden Jahres ist.
Damit hatte jeder, wenn Tage zwischen den Feiertagen nicht gerechnet wird, da zu dieser Zeit mit keiner Information gerechnet werden kann, ganze 3 Wochen!!!!!!!!!! Zeit aus der Option auszusteigen, falls schon möglich.
Ein Pech für alle, die in diesen drei Wochen nicht auf dem allerneuesten Stand waren (nicht einmal die Steuerberater waren informiert), geschweige denn vielleicht sogar einmal im Urlaub waren.

Die ganze Sache ist von vorne bis hinten nicht durchdacht und ein typischer Schnellschuss der Bauernvertreter ins Knie ihrer Klientel.

lg
karli


se123 antwortet um 15-11-2013 08:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@biolix:
wenn du mein erstes Statement liest, wirst du feststellen, dass ich gleich im allerersten Satz eingeräumt habe, dass ich mich mit der konkreten Situation nicht wirklich auskenne und aus meiner Sicht war daher klar, dass ich mich nicht auf die konkrete Änderung beim Optieren beziehe, v.a. auch deswegen, da vorher im Diskussionverlauf die missbräuchliche Verwendung Thema war. Ich relativiere also nichts im Nachhinein, sondern habe es im allerersten Satz klar gestellt.
Dann habe ich v.a. dazu Stellung genommen, dass es leider immer ein paar Bauern gibt, die alles übertreiben müssen und die anderen müssen es dann ausbaden..

Mit der Optierung nur für LW, habe ich mich offenbar tatsächlich getäuscht. Ich habe zwar noch irgendwo im Hinterkopf, dass es doch irgendwo einen Unterschied gibt – ist aber auch schon ewig her, dass ich mich mit dem genauer auseinander gesetzt habe und ich habe jetzt nicht die Zeit es nachzulesen. Hier habe ich mich offenbar geirrt - sorry.
Was sich allerdings damit nicht ändert, ist dass die Optierung eine Investitionsförderung ist und auch, dass der Threateröffner zwar gesagt hat was ihm die Änderung kostet, aber nicht wie hoch sein Gesamtprofit durch diese „Förderung“ war

@Peter10:
Zu 1: lies mal meinen Beitrag vom 14.11. um 8:16
Zu 2: erklär das mal einen ehem. Textilunternehmer, der aufgrund des Preisverfalls seinen Betrieb schon lange zusperren musste. Der hat auch keine Ausgleichszahlungen erhalten, der hat seinen Betrieb einfach zusperren müssen und es gibt die ganze Branche nicht mehr. So wie in vielen anderen Branchen auch!
Ich meine das was ich jetzt schreibe völlig ernst und überhaupt nicht böse, sondern tatsächlich gut gemeint: Vergesst diese sche.. Preisvergleiche mit was war vor 30 Jahren!!! Das interessiert ausserhalb der Landwirtschaft kein Schwein. Das gabs in vielen anderen Branchen auch. Das wird nur noch als lästiges Bauernjammern angesehen. Genauso wie es keinen interessiert, wenn die Lehrer jammern, weil sie immer so einen Streß haben. Es gibt genügend Organisationen die massiv Stimmung machen, weil die Bauern soviel Geld bekommen – da kommt man mit solchen Argumenten nicht im Geringsten an.
Aber ja, es jede Menge Gründe dafür, warum es absolut notwendig ist dass wir unsere Lebenmittel in Österreich selbst herstellen. Es gibt auch jede Menge Gründe dafür, dass wir unsere bäuerlichen Strukturen einigermassen erhalten und dass wir auf einen sorgsamen Umgang mit Grund und Boden und der Natur Wert legen. Und ja, es gibt auch jede Menge Gründe dafür, warum die öster. LW aufgrund der Gegebenheiten nicht mit dem Weltmarkt konkurrieren kann und es deswegen Sinn macht, dass man die Bauern stützt! Aber diese Argumente kommen nie. Es kommt immer nur, aber vor 30 Jahren….





Gerhardkep antwortet um 15-12-2013 09:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
Das war retourmail von Hr. Auer am 5.12. leider hab ichs erst jetzt gesehen (wenig Zeit)

Sehr geehrter Herr K.......

vorerst vielen Dank für Ihre Mail betreffend Umsatzsteueroption.

Die Umsatzsteueroption wurde von unserem Koalitionspartner infrage gestellt und war im Zuge der Verhandlungen zum Einheitswert und der Pauschalierung nicht mehr zu halten. Ergänzend dazu ist eine Forderung der SPÖ in den laufenden Koalitionsverhandlungen eine Absenkung der Vollpauschalierungsgrenze auf 30.000 Euro Einheitswert.
Durch weitere Gespräche konnte ich noch erreichen, dass der ursprüngliche Termin für die erstmalige Verwendung oder Nutzung als Anlagevermögen vom 30. Juni 2013 auf den 31. Dezember 2013 gestreckt wurde, welches mit Sicherheit vielen Landwirten entgegengekommen ist.

Ich bin mir der Tragweite der Berichtigungspflicht beim Umlaufvermögen durchaus bewusst. In Gesprächen bei diversen Vorträgen ist dieses Problem von Funktionären als auch von Betroffenen mehrfach an mich herangetragen worden. Wie Sie wissen, befinden wir uns zurzeit mitten in den Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ. Neben anderen, wichtigen landwirtschaftlichen Themen wird von mir auch diese Problematik angesprochen.

Interessanterweise wird über die Landwirtschaft sowohl bei Sitzungen im Nationalrat als auch bei den Koalitionsverhandlungen immer heftig und sehr emotional diskutiert, bei den politischen Mitbewerbern aber auch innerhalb unserer politischen Heimat. Und immer wieder wird dabei die finanzielle Ausgestaltung infrage gestellt verbunden mit gleichzeitig höheren Anforderungen. Ich bitte Sie aber, trotz unterschiedlichster und zum Teil sehr kritischen Meinungen sich nicht entmutigen zu lassen und hoffe weiterhin auf Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

NR Jakob Auer




Gerhardkep antwortet um 15-12-2013 09:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
E-Mail von BB am 21.11

Sehr geehrter Herr K........

In Sachen Vorsteuerkorrektur beim Umlaufvermögen gibt es sowohl auf Expertenebene als auch auf politischer Ebene derzeit intensivste Bemühungen für eine akzeptable Lösung. Es ist aber ungewiss, ob wir diese tatsächlich auch bekommen. Dies ist auch von den aktuellen Regierungsverhandlungen abhängig. Sobald wir neue Informationen zum Thema haben, werden wir diese kommunizieren!

Ich hoffe, damit gedient zu haben.
Freundliche Grüße

Maria Sauer
Direktorin OÖ Bauernbund



Christoph38 antwortet um 15-12-2013 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Korrektur bei Umlaufvermögen -> Optierer auf die Barikaden!!!!
@ gerhardkep, interessant, danke

bin schwer beeindruckt, wie der Auer gekämpft hat "war nicht mehr zu halten" ;-)


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