MUKU-Prämie bis 2020

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muku8 14-10-2013 07:28 - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Kann leider den Beitrag von egart nicht öffnen, liegt das an mir oder geht´s bei Euch auch nicht????

lg muku


walterst antwortet um 14-10-2013 07:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
durch das Sonderzeichen € in der Überschrift wird man ins Nirwana geschickt.


muku8 antwortet um 14-10-2013 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
na dann hoffen wir, das egate seinen Beitrag noch mal ohne dem Eurozeichen einstellt




leo22 antwortet um 14-10-2013 17:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
ja wäre echt interesant was er neues weiß;)


hardl1266 antwortet um 14-10-2013 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Angedacht wäre auch eine RGVE Prämie für alle Rinderhalter von 100 Euro aus der zweiten Säule.Natürlich kommt es jetzt darauf an wieviel Druck die Rinderbauernvertreter von jeder Partei erzeugen ,auch des UVB , weil nur auf den BB hinhacken ist zuwenig.Jetzt können sie ja mal was beweisen.Der Kuchen ist heiß umkämpft weil auch die Investitionsförderung daraus bezahlt wird und den Wirtschaftsbetrieben es lieber ist das die Bauern noch mal so richtig reinhauen.Natürlich auch den Banken, denn der Bauer hat noch immer zuviel Eigenkapital.


Egate antwortet um 16-10-2013 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Wer haut wohin!
Also die Bauernbundkammerräte haben In O.Ö. haben 3-mal gegen die Beibehaltung der Mutterkuhprämie gestimmt. Die 9 Bauernbundkammerpräsidenten haben die Abschaffung der Mutterkuhprämie beschlossen! Ohne Prämie ist die Mutterkuhhaltung ein Verlustbringer (kein Deckungsbeitrag). Nur der UBV bemüht sich beim Bundeskanzler die Mutterkuhprämie bis 2020 aufrechtzuerhalten. Auer und Reisecker arbeiten dagegen!



Rinderbaron antwortet um 16-10-2013 13:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Ich wünsche dem UBV und dem Bundeskanzler viel Erfolg!


MUKUbauer antwortet um 16-10-2013 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Egate das glabue ich nicht das das funktioniert - das hätten die dann vor der Wahl schon raus geschmissen - die Ackerbauern sind zu mächtig, da wäre eine Grünlanderhaltungsprämie über das Öpul noch eher machbar - dass wäre schon das Geld in der zweiten Säule und müßte keiner Umschichten ...

Ich glaub nicht das da was aufgeschnürrt wird beim Paket, und wenn nur kommt sicher noch mehr negatives für alle raus ... Nachbesserungen in der Form das es massiv besser geworden wäre hat´s noch nie gegeben ...


textad4091 antwortet um 16-10-2013 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
"Angeblich sind Mutterkuhbetriebe ja eh alle nur Hobbybetriebe, und de brauch'ma ned fördern" .... Und no-na, wenn ma an burgenländischen Minister haben, was will ma erwarten? Dass der die Rinderhaltung fördern will?? Nach der Wahl und seinem sogut wie sicheren Abgang kann man nur sagen "Schlimmer kann's eh nimmer werden"
Und ja, der Bauernbund war sehrwohl maßgeblich daran beteiligt, dass die MuKu- Prämie entfällt- Trotz der Empfehlung der EU, sie doch zu belassen ... Aber Hauptsache man beruft sich nach Kritik auf die "EU, de gsogt hot dass'mas abschaffen sollen"


edde antwortet um 16-10-2013 17:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
die Abschaffung der Mutterkuhprämie ist gerade bei den speziellen Gegebenheiten in Österreich völliger Wahnsinn.

Österreich hat sehr viele maschinell schlecht zu bewirtschaftende Wiesen,
sehr klein strukturierte und zersiedelte Flächen,
traditionell kleinere Höfe, bei denen sich die Betriebsform Mutterkuhhaltung im Nebenerwerb geradezu aufdrängt,
und nicht zu vergessen ist Österreich ein klassisches Fremdenverkehrsland,sodass verwilderte Flächen sich doppelt auf die Volkswirtschaft auswirken.

anfangs werden die Gründe vielfach noch gemäht, das Futter verkauft werden--wenn der Markt dann mal übersättigt ist und ohne Wirtschaftsdünger sich das Mähen nimmer auszahlt werden wir uns tschechischen Landschaftsbildern annähern und das mit Sicherheit.

mfg


MUKUbauer antwortet um 16-10-2013 17:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Na edde da wird einiges zuwachsen, tut´s ja jetzt scho, glaubst das sich die ganzen Naturschutzflächen rechnen wenn das Futter nicht verwertbar ist ?
und da kannst tun was du willst, einer Mutterkuh kann ich überständiges Gras noch eher beimischen als einer Hochleistungs Milchkuh ....

aber wir werden sehen, vielleicht werden die Kälber ja echt um das teurer


Fallkerbe antwortet um 16-10-2013 17:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020

Was habt ihr denn alle gegen einen schönen Wald einzuwenden.




grasi1 antwortet um 16-10-2013 17:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Fallkerbe, möchtest du mitten im Wald wohnen, ohne oder nur wenig sonne!


Fallkerbe antwortet um 16-10-2013 18:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
@grasi,
ich glaube nicht das der Wald gleich bis zu meiner Haustür reichen wird, nur weil die Mukupämie fällt.
Ausserdem, Holz ist gefragt, da hat man bei bedarf schnell wieder mehr Sonne.


helmar antwortet um 16-10-2013 19:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Wenn es Wald wird ist das ja noch nicht so schlecht, aber nicht jeder Standort wird zu einem solchen. Und wo es für den Wald nicht passt, schauts gar net guat aus........Gerade Betriebe in welchen Bauersleute in Pensionsnähe noch melken, auf Grund der Liefermenge noch keine Hofabholung haben und die Menge nicht steigern können, um die Hofabholung zu bekommen, laufen Überlegungen auf die Mukuh-Haltung umzusteigen. Nicht zuletzt deshalb weil der oder die Jungen einem nicht landwirtschaftlichen Beruf haben. Anstelle mancher UBAG Auflagen eine Rinder/Rauhfutterverzehrerprämie mit z.b. einem maximalen GVE - Besatz von sagen wir mal 1,5 GVE würde die von alle so sehr geforderte naturnahe Grünlandwirtschaft wenn schon nicht ausweiten, dann zumindest noch ein wenig wirtschaftlich interessant machen.
Aber das wäre vielleicht in der Verwaltung zu einfach...
Mfg, Helga



textad4091 antwortet um 16-10-2013 20:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
@ Fallkerbe: Naja, was hast denn vom Wald wenns't heute eine Wiese aufforstest- 10 Jahre sicher nur Arbeit, dann vielleicht mal Arbeit wo die Einnahmen genau die Ausgaben decken, dann gach Ärger wegen Windwurf und Schneedruck weil Wiesenaufforstungen ja ned grad das Non-Plus-Ultra sind, und irgndwann dann mal, irgndwann in ferner Zukunft ... werden die Urenkel die Fläche gach Roden und wieder rekultivieren "weil's Früherszeit hoit ned drüber nachgedacht haben, wos tuan"


Egate antwortet um 16-10-2013 20:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Faktum ist: der SPÖ Vorsitzende hat der Abschaffung der Mutterkuhprämie bis jetzt nicht zugestimmt. Mit der Abschaffung dieser Prämie rechnen Experten mit ca. 15 000 mehr arbeitsuchende auf den Arbeitsmarkt.
Mit der Nichtbezahlung des Bauernbundbeitrages könnte jeder einen Beitrag leisten um die gut bezahlten Herrn Präsident Auer und Reisecker zum Umdenken zu bewegen.


soamist2 antwortet um 16-10-2013 21:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
die mukis waren in der vergangenheit das liebste hobby der viehhaltenden nebenerwerbslandwirte und werden das auch in, zumindest naher, zukunft bleiben. kenne wenig (nebenerwerbs) betriebe deren überleben von den paar tausend € muku prämie abhängt.

die angesprochene verwaldung des voralpinen raumes wird zumindest noch eine generation warten müssen - und wer in unserer zeit planen möchte wie seine welt in 50 jahren ausschaut ist mit kaffeesud, kristallkugel und dergleichen ohnehin besser dran




textad4091 antwortet um 16-10-2013 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
@ soamist: Haha, ja, genau, Hobby ... Ich kann dir definitiv Betriebe aufzählen, die 50+ Mukus haben und ihr Betriebskonzept beim Stallbau aufgrund Beratung durch die LK mit der Mutterkuhprämie gemacht haben ... also Vorrechnen muss ich dir ja wohl nicht, dass do jetz wos obgeht^^
Förderungen für Betriebskonzept heranziehen, ob's gut is hin oder her, aber wenn die LK drauf pocht "Die MuKu Prämie bleibt sicher, vielleicht nicht in der Höhe aber sie bleibt", dann rechnet ma an und für sich fix damit^^
Desweiteren gibt's sicher ebenso viele Ackerbauern im Nebenwerwerb, weil sich des recht gut miteinander vereinigen lässt ... da spricht scheinbar niemand von Hobby ...


medwed antwortet um 16-10-2013 22:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
da steckt ja mehr dahinter, man versucht den milchbetrieben günstige flächen zur verfügung zu stellen.
die mukubetriebe sind jetzt noch unliebsame Konkurrenz, wenn es um pachtflächen geht.
mit dem wegfall der prämie werden die meisten betriebe gezwungen, die mukuhaltung wegen fehlender kostendeckung aufzugeben. somit werden viele, vor allem grünlandflächen zu günstigen konditionen frei für wachstumswillige milchlieferanten. schwer zu bearbeitende flächen; sprich steile wiesen und viehweiden, sowie kleine feldstücke werden zuerst der verwaldung preisgegeben. bei uns in der gegend wird schon jetzt dafür bezahlt, wenn jemand die kleinen steilen wiesen und obstgärten mäht.
in weiterer folge wird es auch für die mastbetriebe in Österreich sehr schwierig sich mit masttauglichen kälbern und einstellern einzudecken.
bin selbst mukuhalter im nebenerwerb, und es ist mist, wenn hier jemand schreibt, das die wirtschaftlichkeit und das überleben als mukubetrieb nicht von der prämie abhängt.
für mich mit 20 kühen gibt's nur die alternative, etwas anderes am betrieb zu machen,
oder aufzuhören.
nur als hobby, ist es einfach zuviel arbeit,und dann noch geld ausserbetrieblich reinzubuttern, nein danke!!
ich finde diese politik einfach pervers, zuerst fördert man die Investitionen, in und die haltung von mutterkühen, und über nacht streicht man alles.
das waren vielen millionen an förderungen für den A....
das bauernsterben wird munter weitergehen...





textad4091 antwortet um 16-10-2013 22:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ medwed: Joah super, aber die Turbo-Turbo Betriebe daschnaufn's auf die Dauer auch ned wirklich ... Die Pachtpreise gehen wohl nicht soooo viel zurück, die Bank will ihr Geld, und soooo viel Produktionsspielraum nach oben haben jene, die vor absehbarer Zeit gebaut haben, auch nach dem Fall des Milchkontingentes nicht ...



Egate antwortet um 17-10-2013 08:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Geheimstudie besagt: Falscher Meinung bei Milchviehbetrieben. Alleine die Milchlieferung bei Milchviehbetrieben von den Mutterkühen an die Molkerei, bei Auslaufen der Kontingente, wird zu einem drastischen Preisverfall bei Milch führen.
Da werden mehr Hektar nicht mehr helfen.
Bereits 1% zu viel Milch am Markt kann einen Preisverfall Richtung 20cent auslösen.


MUKUbauer antwortet um 17-10-2013 09:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
@textad4091
wer Fördergelder in eine Kalkulation rein rechnet ist eigentlich selber Schuld, da kannst keiner Politik den Vorwurf machen - wäre das gleiche wenn einer Milchviehbetrieb mit fixen 50cent kalkuliert
@ medwed
Und ich gehe nach wie vor aus das die Milchviehbetriebe davon nix haben werden, in vielen Gegenden wo die Pachtpreise aufgrund falscher Kalkulationen im Milchbereich jenseits von gut und böse sind findest eh keine größeren Mutterkuhbetriebe mehr ...


textad4091 antwortet um 17-10-2013 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, aber es ist leider Gang und Gebe dass Förderungen dazugerechnet werden- Was grad beim Betriebskonzept, worauf Investitionen aufbauen, fragwürdig ist ...
Da frag ich mich, wofür ma Kammer-Umlage bezahlt wenn dann sowas rauskommt^^


MUKUbauer antwortet um 17-10-2013 14:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja da hast du eigentlich recht, da wurden schon lange viele Fehler gemacht ...


edde antwortet um 17-10-2013 17:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
die hohe Politik bereitet die MUKU-und Milchviehbauern bereits auf eine Ersatzlösung für die Mutterkuhhaltung vor:

"eigene Nachzucht ist meisstens teurer".....so die Überschrift einer ganzen Seitenreportage in der dieswöchigen BB-Zeitung.

die allermeissten Milchviehbetrebe werden allerdings auch künftig auf die eigene am Betrieb aufgezogene Nachzucht nicht verzichten wollen, zu gross sind die Probleme mit dem Verbringen und Rückholen aus Aufzuchtställen, Verschleppung allermöglichen Krankheiten,Ärger mit den meisst doch nicht hundertprozentig sich des zweiges witmenden Aufzuchtbetriebsleitern.

aber vielleicht ist diese schöngerechnete Reportage ja auch bloss Zufall : )






helmar antwortet um 17-10-2013 19:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Edde....Zufall, hmmm.......;-). Aber jetzt im Ernst........es gibt inzwischen wohl mehr Milchviehbetriebe welche gern ihre Aufzucht auslagern würden als zuverlässige Aufzüchter.
Mfg, Helga


MUKUbauer antwortet um 17-10-2013 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hi Edde

Und im Prinzip liegt das Problem genau dort wo es bei vielen Mutterkuhbetrieben liegt, weil die Menschen nicht zwei mal täglich an die Kuh ran müssen melken, meinen sie das man keine Zeit mehr braucht und dann geht´s schief ...




helmar antwortet um 17-10-2013 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
Hallo Mukuhbauer......du hast recht......mein Mukuhs haltender Nachbar verbringt einiges an Zeit mit seiner Truppe. Was er als Vorteil sieht ist dass er nicht immer auf die Minute genau am Arbeiten sein muß.
Mfg, Helga


medwed antwortet um 17-10-2013 23:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
MUKU-Prämie bis 2020
hab ein betriebskonzept mit dem kammerberater vor der umstellung von milch auf muku gemacht.
die prämie ist natürlich bestandteil des deckungsbeitrages. gewerbe und industrie kalkulieren förderungen gleichermassen in ihre konzepte ein.
und bei der planung des neuen stalles war der zuständige von der landeskammer auch zugegen, um alle auflagen bezüglich investförderung einzuhalten.
die erkenntnis heute, verlass dich auf nichts, was dir irgendjemand projektiert und konzipiert.
diese leute fressen alle nur dein geld.
zum bezahlen bleibst du alleine über.
eu und ama ändern die regeln nach belieben,
du als bauer bist jahrelang gebunden.




edde antwortet um 17-10-2013 23:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo Helga, mukuhbauer

das Problem seh ich ebenfalls so--die Aufzucht von Zuchtkalbinnen und insbesondere diese zeitig trächtig und in der richtigen Kondition zu bringen ist nicht einfach.
darum werden auch die Allermeissten die Aufzucht künftig wie derzeit selber erledigen.

PS:ich hab oben im Beitrag "wiTmenden" geschrieben--
meine Deutschprofessorin,Gott hab sie selig,würde mir das Grammatikbuch völlig zurecht auf den Schädel hauen!

mfg




hardl1266 antwortet um 18-10-2013 07:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wenn man jetzt den Bauern ihre förderungen streitig machen will was ja eine Carakterlosigkeit hoch 3 aller politischen Parteien ist nur weil sich niemand sagen getraut daß die ganzen A .............. ch was ich lass es mich über diese A..............lle aufzuregen.Wäre interessant wie es wäre wenn die Bauern mal ein Jahr keine Neuinvestitionen machen würden .


biolix antwortet um 18-10-2013 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen !

ja wird so sein, nur gestern erzählt mir ein Bekannter der Beobachtungszeitraum für die Entkoppelung soll 2014 werden, er hat schon Kühe eingestellt... das kann ich wohl nicht glauben, und wäre ungerecht, inkl. der Futtermangel heuer ( trifft uns nicht ).. also i ch glaubs nicht, und meine 2012-2013 der Durchschnitt aus diesen Jahren wäre gerechter..

lg biolix

p.s. cih frage mich, wie viele der Mukuhbetriede dann auf Ochsen und Kalbinenmast umsteigen, udn wie teuer dann die Stierkälber für die Stiermäster werden bzw. für Alle...


mfj antwortet um 18-10-2013 09:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...es lebe doch hoch die kommunistische Planwirtschaft – lieber Biolix...;-)
Wenn die Leute doch nur das richtige wählen würden !

Ich dachte immer Ihr Grünen wollt keine Förderung der Produktion ?

Kann es sein dass der „Funktionärs- und Aussteigerlandwirtschaft“ in umgangssprachlicher Form auch Mutterkuhhaltung genannt – die eigentliche Melkkuh (...sprich Prämie) abhanden kommt...?



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