konvetionell - 2014 bio

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klw 18-07-2013 20:43 - E-Mail an User
konvetionell - 2014 bio
Betreibe meinen betrieb Rinderhaltung derzeit öpul 07, Ubag, verzicht ertragssteigernde Dünger und Spritzmittelverzicht. Kann ich ab 2014 bio werden? bzw 2015 da ja 2014 ein übergangsjahr wird.


rotfeder antwortet um 18-07-2013 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Nach meinem Wissensstand (ohne Gewähr), kannst du zwar auf Bio umsteigen, jedoch gibt es keine ÖPUL Zahlungen dafür, da ja ein Neueinstieg nicht mehr möglich ist. Die Frage ist, ob du es dir leisten kannst, ohne Ausgleichszahlungen zu wirtschaften. Oder besser man bleibt das eine Jahr noch im alten Programm weiter und steigt erst in der neuen Periode auf bio um.


biolix antwortet um 18-07-2013 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

stimmt fast Rotfeder, er stellt um und hat nur seine alten Förderungen, aber noch keine Bioprämie..

hab erst gestern wieder einen Anruf bez. Umstellungsberatung, und dieser Bauer meinte, er will unbedingt, das ist ihm egal. dann ist er ein Jahr früher anerkannter Biobetrieb.. und da hat er auch recht.... ;-)

lg biolix



mario31 antwortet um 18-07-2013 22:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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kann ich nur empfehlen so schnell wie möglich das zu machen


kraftwerk81 antwortet um 19-07-2013 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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komisch und ich denk mir möglichst schnell raus aus dem BIO...


Tyrolens antwortet um 19-07-2013 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dann müsst ihr nur eure Betriebe irgendwie formal tauschen. ;)


600512 antwortet um 19-07-2013 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich will Bio auch nur noch loswerden....


Hans1900 antwortet um 19-07-2013 13:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich will Bio erweitern. :)



mario31 antwortet um 19-07-2013 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ich auch


mfj antwortet um 19-07-2013 15:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kommt halt auf das Bundesland an.
In Vorarlberg übernimmt dass Land bis zur neuen Öpul-Periode alle fehlenden Bioprämien, damit ja dass Ziel als Ökoland eingehalten wird.
Unsere "grünen Buntspechte" in der Vorarlberger Politik haben medial den Druck so erhöht - dass unsere schwarzen Kolkraben nicht mehr anders können....als blechen - und gute Miene zum affigen Spiel machen.

Helfen wird´s aber trotzdem nicht - weil nur "vorraussichtliche Auslaufbetriebe" auf Bio umstellen.
Ein Betriebsführer der ordentlich Landwirtschaft (...Unkraut im Griff... ) und Viehhaltung ( ...keine leidende Gnadenhoftiere...) halten will, stellt doch nicht um.

...aber wie Einstein schon sagte: Nichts ist unendlicher wie das Universum und die menschliche Dummheit !




mario31 antwortet um 19-07-2013 16:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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in kärnten ist es auch so!!!
wer sagt das das alles "un" kräuter sind es sind beikräuter!!! eine gewisse akzeptanz wäre nicht schlecht und das feld muss ja nicht lupenrein sein


Hans1900 antwortet um 19-07-2013 16:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mario31: Ich kenne das mit Unkraut und Beikraut. Ich sehe es anders. Einem Ampfer oder der Ackerkratzdistel sehe ich nichts positives an - somit Unkraut! Beikräuter nenne ich nur Pflanzen die in irgend einer Art und Weise einen Nutzen erfüllen.


mario31 antwortet um 19-07-2013 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Hans1900: hast du schon mal was von zeigerpflanzen gehört? oder was davon das alles einen grund hat und den nicht jeder immer erkennt oder begreift!!!!!
hier ein link dazu:

http://picasaweb.google.com/franzbrunner63/AmpferAmWaldacker200811#5661766380183824658

wie gesagt es hat alles einen grund und die natur regelt vieles von selber hat es vor dem mensch getan und wird es auch danach tun!!!!


Hans1900 antwortet um 19-07-2013 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dürfen Zeigerpflanzen keine Unkräuter sein?


klw antwortet um 19-07-2013 18:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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das mit 2014 ist mir klar, dachte nur ich muss 2014 schon ansuchen um 2015 bio zu werden. Denke nur das bei der Ochsenmast und beim Jungrind doch erheblich bessere Einnahmen zu erziehlen wären. bzw könnte ich auch männl. Rinder als Beef verkaufen, das derzeit bei einen Alter von 12- 14 Monaten fast unmöglich ist, den wenn nicht bio schlachtet das fast keiner. Wo liegt der Nachtteil von Bio? Sind die Ausgleichszahlungen besser als im Öpul????


600512 antwortet um 19-07-2013 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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beim milchvieh sind die nachteile:
1. 20cent pro kg Kraftfutter mehrpreis
2. ist im teurerem kraftfutter weniger drinnen als im "billigen" konventionellem
3. eiweißkomponenten zu keinem vernünftigen preis erhältlich
4. zukauffutter (mais) schwer erhältlich
5 ständige kontrollen - nerven mit der zeit, auch wenn man nichts zu verbergen hat
6. kontrollkosten... nicht zu unterschätzen
7. ampferbekämpfung nur mit ampferstecher möglich
8. wiesennachsaat, schwierig und teurer

das alles sollen die 5cent mehr milchpreis aufheben... und förderung, wie viel ists wirklich um?! bei 40 kühen glaub ich so um die 1000€/jahr ... das hab ich bei 5000kg kraftfutter schon erspart. weideprämie kann ich mir als konvi auch holen soweit ich weiss.

nur als denkanstoss...


mario31 antwortet um 19-07-2013 20:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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zur wiesennachsaat die ist nicht teurer als konvi!!!
teures kraftfutter must halt aus dem grundfutter mehr herausholen oder selber eiweispflanzen anbauen!!


mfj antwortet um 19-07-2013 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nun klw,

die biologische Wirtschaftsweise ist nicht dafür geeignet, aus einem gewinnlosen Betrieb – mittels höherer Förderungen – einen gewinnbringenden Betrieb zu machen.
Bio...im bäuerlichen Umfang - ist und bleibt ein Lebenseinstellung bzw. Überzeugungsreligion.
Alles andere ist große Märchenkunde. Für Gewinnabschöpfung braucht es bei Bio - Größe und vor allem Flächen.
Ich rede hier natürlich von geordneten Verhältnissen, d h. ich gehe davon aus - dass nicht „beschissen“ wird. Sollte diese (gern getätigte) Fehlform des „nicht Erwischens“ im Biobereich weiter zunehmen, ist es nur noch eine Frage der Zeit – bis diese hohe Kundenwelle die derzeit geritten wird, zusammenfällt.

Die Bioförderung bei Grünland beträgt pro ha:
< 0,50 RGVE/ha 110,-
> 0,50 RGVE/ha 240,-

bei Ubag Verzicht pro ha:

< 0,50 RGVE/ha 50,-
> 0,50 RGVE/ha 100,-

Für die Viehhaltung sehe ich höchstens im extensivsten Bereich bei Bio eine Alternative.
Aber dort ist sogut wie nichts verdient.

Im intensiven Bereich braucht man brechsichere Spiegel – weil das tägliche Anlügen sonst zur Farce wird.
Dort hat aber jeder seine eigene (oder keine) Hemmschwelle... oder man ist zufällig Biofunktionär oder Biopolitiker...dann ist nämlich dass „sich selber anlügen im Job inkludiert !

P.S.
Führe eine vernünftige regionale Landwirtschaft mit eigener Vermarktung, dann brauchst du dich keinen gepuschten Modetrends anpassen.






600512 antwortet um 19-07-2013 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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aha, und weshalb kosten dann nachsaatmichungen bio ab 8€/kg und konvi ab 4,20€ ?!

und grundfutter ist bei uns sicher schon ziemlich optimiert wenn ich von über 5000kg GFL spreche... eiweisspflanzen lass ich dich schon anbauen in einer reinen grünlandregion mit über 2000mm niederschlag pro jahr...


Haa-Pee antwortet um 19-07-2013 21:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wenn ich heuer die breite masse an bio mais ansehe und daneben den konventionellen dann hätte ich irgendwie depressionen(biomais vor lauter beikräuter ende juli kaum zu sehen bei 50 cm wuchshöhe!)
oder sind bei bio die prämien wirklich so hoch dass sich der fehlende ertrag egalisiert....???


Hans1900 antwortet um 19-07-2013 21:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@haapee: Die letzten 2 Jahre machen den Minderertrag von heuer wieder wett! Genauso wie der Weizenpreis vom letzten Jahr den heurigen wettmacht. Wer etwas Ahnung vom Bio Mais Anbau hat, hat es zumindest soweit geschafft dass das Unkraut nicht den Mais überragt. Ich sage immer: Es kann nicht jedes Jahr ein Spitzenjahr sein.
Hin und wieder braucht man einfach einen Dämpfer.


mfj antwortet um 20-07-2013 08:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hans - Hin und wieder braucht man einfach einen Dämpfer...die sogenannte Bio-kompression.

....you make my day !




pre antwortet um 20-07-2013 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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off topic: Wenn hier schon so über Biomais geschimpft wird, dachte ich mir ich geh schnell raus und fotografiere meinen (Foto hat zwar schlechte Qualität, aber den Mais erkennt man grade noch unter dem ganzen Unkraut). Mit der Bioförderung kann ich zumindest noch das Dreschen zahlen ;-)
mfg pre


Mais 20.7.13
 


mario31 antwortet um 20-07-2013 13:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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das bisl unkraut am anfang??? sonst sieht er doch schöner aus als der konvi mais bei uns beim spritzen verschlafen oder sonst was der mais spielt alle farben jedoch der biomais bei uns in der umgebung bei einem grösseren bauern so an die 40 ha mais sieht doch sehr gut aus bis auf trockenheitsstress


pre antwortet um 20-07-2013 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mario
War nicht so ernst gemein, bin im Großen und Ganzen nicht unzufrieden.
Ist aber kein leichtes Jahr für Biomais. Wenn ich nicht vor der langen Regenperiode (wer kann das vorher wissen?) noch gehackt hätte, häts mich auch erwischt...
Ehrlicherweise muß ich sagen, daß bei uns der meiste Konvi-Mais schon noch schöner ist wie meiner.


mario31 antwortet um 20-07-2013 15:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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bei uns ist es umgekehrt der bio ist teilweise schöner als der konvi mais voriges jahr war der biomais fürn hund so schiach wegen falschen zeitpunkt beim hacken bzw. regen wenn zum hacken wäre


klw antwortet um 21-07-2013 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo mfj,
das mit der direktvermarktung habe ich mir auch schon überlegt. doch die Vorschriften bei einen Neubau sind ja ein Wahnsinn, da kann i glei a fleischerei aufmachen!!!!
Möchte meinen Einsteller nur irgendwie besser vermarkten, da wie ich schon mal geschrieben habe alles über 250kg schlecht bzw. zb die Börse ab glaub i 330kg gar nix mehr zahlt. und bei meinen einstellern die ca. mit 10 monaten im herbst von der alm kommen im schnitt 400kg zahl i voll drauf. bei den weibl. gehts mit beef schlachten, nur die männl. wäre super wenn i no a wenig mäst und dann auch mit ca. 12 monaten ebenfalls schlachten könnt. aber bei uns schlachten, nehmen die viehändler männl. nur bio.


fgh antwortet um 21-07-2013 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@pre:
Ja, Unkraut hast im Griff, aber wirklich zum Herzeigen ist der auch nicht....




mario31 antwortet um 21-07-2013 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wir verkaufen auch einsteller mänl. wie weiblich mit ca 360-400 und zahlen nicht drauf???
bekomme ihm schnitt 900 euronen dafür pro stück


pre antwortet um 21-07-2013 22:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fgh :-) das weiss ich selbst auch, meiner Meinung nach paßt bio und Mais einfach nicht gut zusammen. Mir hat er von der Fruchtfolge gut gepaßt. Aber wenn behauptet wird, daß Biomais sowieso eine Unkrautwüste ist, ist das auch Blödsinn...


biolix antwortet um 21-07-2013 22:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo !

der schaut besser aus als viel konv. Mais heuer bei uns...
Aber ich sammle mittlerweile schon Bilder von Feldern, ihr dürft bald mitraten welche bio und konventionell sind, bin gespannt ob ihr sie richtige erraten werdet.. ;-)

lg biolix

apropos heute mit einem Biobauernfreund im Marchfeld telefoniert.. also Weizen Schnitt bei 4200 kg bei 14,5 Protein, Roggen zum Teil bis 5000 kg.. ;-)


Hoemal antwortet um 21-07-2013 23:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo biolix
von diesen erträgen kann ich nur träumen. roggen in schnitt 1500kg sorte dukato vorfrucht weizen zwischenfrucht ein schöner platterbsenbestand.bei weizen schlechtere böden 1400-2000kg protein 12,5-13,5 fallzahl 230 -260 sorten saturnus und arnold.dinkel 1150kg
und heute weizen auf besseren böden 3500-4000kg protein 11,8-13,1 jedoch fallzahl 173-212 das heißt FUTTERWEIZEN. die sorten antonius lukulus energo
bestände meisten sehr sauber.
beim mais werden die unteren blätter bereits dürr.wenn die nächsten 2-3 tagen kein regen kommt können wir den mais auch abschreiben. soja ähnlich.

ich wirtschafte gerne biologisch weiß aber nicht wie lange ich mir das noch leisten kann.
lg hoemal


helmar antwortet um 22-07-2013 06:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Hoemal..."ich wirtschafte gern biologisch weiß aber nicht wie lange ich mir das noch leisten kann"........du hast es auf den Punkt gebracht und sprichst vielen welche in meiner Gegend mal Bio gewesen sind (auch mir) aus der Seele.
Mfg, Helga


biolix antwortet um 22-07-2013 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sers Hoemal !

na ja, siehe im anderen Threat, wie lange sich die konv. den Handelsdünger und die PSM noch leisten können..
Wenn jemand um 500 Euro nicht mit den Fixkosten hin kommt pro ha, also wir schaffen das inkl. SVB.. und bei einem Durschnitttsertrag von 3000 kg Biogetreide über die Jahre mit Preisen zwischen 250 und 360 plus Ausgleichszahlungen, beschweren wir uns nicht..

lg biolix


biolix antwortet um 22-07-2013 10:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Worgan !

ich "beschwere" mich seltne, ich kritisiere auch oft das Systerm, z.b. bei den AUsgleichszahlungen zu geringe Staffelungen, das bäuerliche SVB System mit ihrer umgekehrten Staffelung inkl. Höchstbemessung etc..
Ich Weise ständig darauf hin das es für kleinere Betriebe immer schwieriger wird, ihren Betrieb weiter zu bewirtschaften, das sie auch ein wirtschaftliches Auskommen haben...

darauf sollte man immer wieder hinweisen, und versuchen zu apellieren das dies gerechter wird...

lg biolix


Cirsium antwortet um 22-07-2013 15:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo lixl
Bist wieder einmal ein fachliches Nackerpatzerl,
Begriffe in den Mund nehmen und Fixkosten und Variable-Kosten nicht unterscheiden können!

Zur Gerechtigkeit der Sozialversicherung Steuern Ausgleichszahlungen etc. – ich zahle bei etwa 60 ha LN und 8 ha Wald rund € 15000,-/a SVB - für mich alleine ein.

Du wirst bei etwa gut 50 ha LN € 8000,-/a einzahlen.

Du bekommst pro kg Getreide 20,5 cent Ausgleichszahlungen (Bio + ehem. KPF 330) – deine Ertragsangabe 3000 kg , dabei ist die AZ benachteiligtes Gebiet nicht einmal eingerechnet! Da wird man auch noch so 5 -8 cent dazurechnen können.

Ich bekomme pro kg Getreide 4 cent Ausgleichsz. ( ehem. KPF) oder 2,75 cent/kg Mais.

Ach, wie man sieht ist die besserverdienende Biokäuferschicht mehr als ganz gut gefördert!

Einkommenssteuer - f ür 2012 (Erklärung hat Steuerberater noch nicht gemacht) nach meiner Kalkulation werden es knapp € 25.000,- werden
Meine Ausgleichzahlungen 17400,- + 3800,- Begr. u. Mulchs. gehen mehr als vollständig zurück an den Staat!

Für dich Lix ist Steuer zahlen ja ein Fremdwort.


Sonst. Abgaben
(wer es nicht wissen sollte – das sind hauptsächlich Vermögenssteuern – weil immer die „Linken" behaupten es gibt keine Vermögenssteuern!!)
Grundsteuer A – an Gde - mehr als € 900,-
Abgabe land- u. forstw. Betriebe an FA nicht ganz € 3000,-


Lixl - Du kritisierst das System ??? Gerecht kann nur sein, wenn es ab 20 ha keine Pauschalierung gibt!

Die Gerechtigkeit liese sich fortführen - keine Studienbeihilfe für meine Kinder, Kirchenbeitrag,.....





biolix antwortet um 22-07-2013 18:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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;-))

Cirsium , äh besser du konvi Distel, ein "fachliches Nackerpatzel" muss ich nicht sein, denn meine "Fixkosten" sind nun mal die die ich "Fix" pro Jahr habe pro ha... ;-)

Warum hast dich eigentlich nicht bei der Vollkostenrechnung bei den Mutterkühen dazu gemeldet, da rechnetet die LWK nicht mal die Futterkosten ein, komisch...

Inkl. wenn du genau liest habe ich geschrieben was ich im Jahr fürs Getreide bekomme und dann eben noch Ausgleichszahlungen und Umweltförderungen die jeder der diese Leistungen erbringt auch beziehen kann, warum sollte ich die auf den Getreidepreis umrechnen ?

Ja und ich freue mich schon wennst im anderen threat deinem konvie Kollegen mal sagst das er voll zufrieden sein soll, obwohl er 1000 Euro pro ha Kosten hat.. ;-))

und auch die Pauschilierung inkl. SVB System könnte seit 50 Jahren gerechter sein...

lg biolix


klw antwortet um 24-07-2013 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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DANKE für eure Beiträge!!! und WOrgan spät aber doch hast du dich auch zu Wort gemeldet, habe dich schon vermißt:-):-)


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