Neue Ernte - enttäuschende Preise

Antworten: 55
Kirchi 17-07-2013 15:43 - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Hallo Kollegen,

da waren sie wieder meine/unsere bekannten Probleme:
1. nach Hochwasser jetzt Trockenheit (Bayern),folglich schlechte Ertragsaussichten
2. hohe Ausgben (vorallem Dünger)
3. niedrige Erntepreise (16 euro netto für Weizen!)
Und da spricht jeder immer von der Wachstumsbrache Landwirtschaft. Ja wo denn!?
Aber wie lautet ein bekanntes Sprichwort: Nicht in, sondern an der Landwirtschaft ist das Geld zu verdienen!
Wie wahr: siehe nur Dünger, Landmaschinen,...

trotz Sonne in Sommerdepression
Kirchi




Aly1 antwortet um 17-07-2013 15:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Hallo Kirchi !
Ärgere dich nicht, ist ja nur ein Hobby !
Wenn du wirklich Geld verdienen willst must du in der Wirtschaft einsteigen ;-)
Und zwar nicht als Arbeiter, sondern als Standortleiter, Produktionsleiter, usw.
Da erwarten dich fette Gehälter, Provisionen und Abfertigungen
Da wird dir sozusagen das Geld beim Arsch reingeschoben

MfG.


kst antwortet um 17-07-2013 21:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und warum steigst du nicht ein?




Vierkanter antwortet um 17-07-2013 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
das bedeutet, dass ich als Landwirt nicht in die Wirtschaft "eingestiegen" bin?

höchst interessant.


179781 antwortet um 17-07-2013 23:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Das Hochwasser hat nur wenige erwischt, die habe halt teils schwere Schäden abgefangen.
Dass es im Sommer mehrere Tage hintereinander trocken ist, ist eigentlich normal und sollte einem Bauern nicht wirklich etwas ausmachen.

Teure Betriebsmittel sind wirklich ein Problem.

Und das momentane Getue von den enormen Erntemengen, die die Preise drücken, kommt von den gleichen Leuten, die noch vor wenige Monaten so getan haben, als würde gleich weltweit viel zu wenig da sein. Die haben aus Spekulation teuer eingekauft und dann nichts mehr dabei verdient. Jetzt werden die Erzeuger wieder ins Bockshorn gejagt, in dem man die Spekulationsspirale andersherum in Gang setzt, damit man Getreide billig kaufen kann und später gewinnbringend verkaufen.
Dass die Preise zurückgehen ist sicher und war auch zu erwarten. Aber um jedes Geld verkaufen würde ich jetzt nicht. Getreide kann man ja im Gegenteil zu Fleisch oder Milch problemlos lagern und abwarten:
Wegen einem schlechten Jahr nach einem guten würde ich nicht gleich in Untergangsstimmung verfallen. Landwirtschaft ist eine Zukunftsbranche. Da kann man auch was verdienen dabei.
Und diejenigen, die meinen, in anderen Berufen bekommt man das Geld nachgeworfen, die sollen einmal etwas anderes probieren. Da kämen sie dann schnell drauf, dass auch anderswo Leistung verlangt wird.

Gottfried





Haa-Pee antwortet um 17-07-2013 23:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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du memme!
landwirtschaft ist was für richtige "durchbeisser" und wegen der läppischen kosten erlössituation gibts kein jammern nur ein vorwärts mit "gebrüll"!
der mob will schliesslich a gmahte wiesn zum joggen und gassi gehen!
und obendrein die schlüssel aufgabe der landwirtschaft a billigs papperl für die ausgefressenen mitbürger......

wenn du an bienalsprüngen und gleichmässigem einkommen interessiert bist dann bitte als erste adresse eine funktionslaufbahn im staatsdienst anstreben!

dass die preise nach zwei ganz passablen jahren nun einbrechen liegt an der natur der sache und soll keine überraschung sein!


Aly1 antwortet um 18-07-2013 06:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was ich meinte ist, wenn man Landwirtschaft als Hobby sieht, fällt meist das jammern und ärgern weg
Und weniger Ärgern ist schönere und meist längere Lebenszeit ;-)

Natürlich ist der Landwirt Nahrungsmittel und Rohstofhersteller und somit ein Teil der Wirtschaft
Der Arbeiter ist auch Teil der Wirtschaft mit seiner Leistung, wird aber auch nicht "Reich" dabei

MfG.


Hans1900 antwortet um 18-07-2013 07:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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haapee: "preise nach zwei ganz passablen jahren nun einbrechen", Einbrechen ist viell etwas weit hergeholt. vor ich glaube 4 Jahren wurde nicht einmal die Hälfte für Wintergerste gezahlt und sagt jetzt nicht der Diesel, Kunstdünger.... das macht nicht viel aus!
Ich denke die heurigen Preise sind passabel - die Erträge könnten viell etwas besser sein.


Jophi antwortet um 18-07-2013 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Hans !

Der Preis für Wintergerste liegt derzeif m.w. bei 13 - 14 € / 100kg netto.
Nach Deinen Angaben müßte er vor 4 Jahren bei weniger als 6€ gelegen haben ?
Wenn Du die derzeitigen Preise als ganz passabel bezeichnest, dann bist Du wohl eher Getreidekäufer als Verkäufer ?


Kirchi antwortet um 18-07-2013 17:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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meine Deckungsbeitrag Rechnung für Winterweizen sagt derzeit 920 € minus. Kommt noch das Dreschen dazu. Dann bin ich Bei über 1000. Minus wohlgemerkt!!!
1050 / 16 € (Erlös je dt) = 66 dt
Brauche also mindestens 66 dt, sonst zahle ich drauf mit meinem Hobby!!!
Wenn man dann noch Pacht zahlen muss, sind schnell 100 dt nötig.
Das nennt Ihr zufriedenstellende Preise!? Wer kann hier bitte schön noch verdienen!?



sisu antwortet um 18-07-2013 18:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Außer die Landwirtschaft kann scheinbar kein anderer Betrieb vom "draufzahlen" leben, ihr seid echt zu bedauern.


Vierkanter antwortet um 18-07-2013 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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920 EUR im Minus/ha .... hä?! ja, preislage sicher nicht optimal aber ein + kommt bei mir schon noch raus.....bei solch einer kostensituation kannst nur mehr verpachten, kirchi (ist nicht böse gemeint)

wie hast du es in den jahren vor dem "preisboom" am getreidemarkt geschafft, über die runden zu kommen? (auch wenn es ein hobby ist....)



Hans1900 antwortet um 18-07-2013 19:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Jophi: Soweit ich dass noch weis waren es wirklich 6-7 centgenauso wie beim Mais. Du hast recht ich kaufe auch zu, aber nur weil ich selbst zuwenig habe.
@Kirchi: deine DB Rechnung würde mich jetzt sehr interessieren, ich denke du verdienst dich dann mit deinen Maschinen sprich dumm und deppert


soamist2 antwortet um 18-07-2013 19:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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vielleicht gibt es heuer ja die möglichkeit die ackerbauern irgendwie in die licht ins dunkel spendenaktion zu einzubinden.

nach dem motto "ist da jemand (im minus)???




Der_Franz antwortet um 18-07-2013 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn dir ein ha Weizen 1000 Euro kostet hilft wohl wirklich nur noch die Verpachtung.


biolix antwortet um 18-07-2013 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

Kirchi her mit deiner Deckungsbeitragsberechnung, oder zahlst 1200 Euro Pacht ? ;-)((

lg biolix


JD8330 antwortet um 19-07-2013 01:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, Ja ich ärgere mich dies ja über die Preise, denn ich hab dieses auf meinen gut 800 ha Acker 200 ha Roggen angebaut um meinen Boden mal Zeit zu geben um sich zu erhohlen. (fast nur schwerer Lehmboden)
Hatte letztes Jahr nur 70 ha Roggen angebaut. Und hatte mich gefreut das der Preis so hoch war, und da ich auf einigen meiner Fläche schon 3 Jahre hintereinander Weizen angebaut hatte und immer wegen denn scheiß Regen so wenig Geld dafür erhalten hatte:
Dachte ich mir baust doch bei diesen Preisen doch mal Roggen an, und auch mal das der Boden Zeit hat sich zu erhohlen, doch dabei habe ich mich dieses Jahr ganz schon ins Knie gewichst!
Also Leute hört auf umher zu heulen, es geht uns alle Beschissen, aber wir wollten diesen Beruf dochausführen und somit ist doch Klar das wir unser Leben versaut haben.
Mfg




Kirchi antwortet um 19-07-2013 07:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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dann hier mal die Antworten, ihr Superackerbauern:
1. Ich pachte nicht für 1200 €, bei den 1000 € sind noch überhaupt keine Pachtkosten drin.
2. wie habe ich in den schlechten Jahren überlebt? Ich bin Nebenerwerb, wie übrigens über die Hälfte der Bauern! Warum wohl? Weil sie so viel Bock auf 2 Jobs haben und sonst Nachts nicht schlafen Können (Vorsicht Ironie!!!)
3. Zu meinem Deckungsbeitrag. Scheinbar macht hier keiner eine Deckungsbeitragsrechnung. Solltet Ihr dringend mal tun!!! Ich bin bis jetzt mit 920 im Minus, muss dann noch Dreschen zahlen und kann dann Getreide Ertrag gegen rechnen. Da wird nicht viel bei rum kommen.
4. Wie kommt es zu den rund 1000 € Kosten. Hab dieses Jahr rel. viel gedüngt, 3 Fungizidbehandlungen, Z Saatgut. Teilt mal die 1000 durch 4 (Maschinenkosten, Dünger, Pflanzenschutz, Saatgut). Und dann schaut mal was Ihr für je 250 € kriegt bzw. machen könnt. Kleiner Denkanstoß schon 4 dt Volldünger haben über 200 € gekostet. Durchs Dreschen ist schon schon die Hälfte bei den Maschinenkosten weg. Ackern, Säen, Spritzen ... kostet ja alles nichts- Vorsicht Ironie!!! (Schaut Euch mal KTBL Maschinekosten an: Achtung nur die Variablen Kosten je ha!!!). Pachtkosten müssen eigentlich - wenn vorhanden- auch noch rein. Dann bleiben nicht mal mehr 250 pro Position.
5. Wer zu b... ist schaut mal auf:
www.lfl.bayern.de/iba/index.php (rechts oben: Anwendungen: Deckungsbeiträge)
Dort werdet Ihr sehen, dass meine Kosten völlig reell sind. Gebt hier mal einen niedrigeren Getreidepreis ein, dann werdet Ihr sehen was passiert....
6. Ich gehe in meiner Behauptung sogar noch weiter und sage, dass der absolute Großteil der Maschinen und Schlepperkäufe auf Außererwerbseinkommen, Grundstückverkauf, Erspartes vom Austragler usw, zurückzuführen sind.
Nochmal die abschließende Frage: Warum wohl gibt es soviel Nebenerwerb?
Weil dass die dümmereren Landwirte sind?
Ich denke es sind andere Gründe. Nämlich zu schlechte Standortbedingungen (Böden, Hof, Hektarausstattung)
Zeigt mir mal bitte einer der für 500 € und mehr pachtet seine "Berechnung". Der muss wirklich ein genialer Ackerbauer sein und zeigt uns allen wie es wirklich geht!

Also: viel Spass im Zweitjob. Und nicht vegessen, Frau auch noch schön zu Arbeit schicken, dass der neue Fendt und die Küche bezahlt werden können!


Hans1900 antwortet um 19-07-2013 08:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Kirchi: Du hast doch nur die Aufwändungen zusammengezählt - ganz klar dass da ein Minus raus kommt.
Du willst wissen warum soviele im Nebenerwerb arbeiten: weil man mit 20 ha oder weniger nicht einmal zeitlich (vorausgesetzt man wirtschaftet ökonomisch) voll ausgelastet ist. Wenn ich keine Viehaltung hätte, würde ich meine 50 ha im Nebenerwerb führen, aber nicht weil ich nicht davon leben kann sondern weil mir sonst zu 80% der Zeit fad wäre!
und ja ich pachte über 500Euro/ha ohne Prämie und ich habe keine Sorgen dass da nichts übrig bleibt.


kst antwortet um 19-07-2013 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kirchi, wie finanzierst du dein minus?
Dank für deine Antwort. mfg.kst


Kirchi antwortet um 19-07-2013 11:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hans 1900, Du bist ja ein ganz schlauer: jetzt hab ich es doch groß und breit erklärt. Natürlich habe ich bislang nur Aufwendungen. Auch Dein Weizen wird hoffentlich noch draußen stehen. Sonst wirst auch keine 120 dt nicht dreschen, die Du brauchst um Deine 500 € Pacht zahlen zu können.
Wie schaut den Deine Kostenseite aus? Fährt Dein Schlepper mit Luft und Liebe, kriegst Du den Dünger geschenkt oder sind deine Ähren 20 cm lang?
500 € Pacht als reiner Ackerbaubetrieb, wie soll das gehen?
Und wie finanziert man das Minus. Ich habs doch gesagt. Nebenerwerb!!!
Und jetzt raus mit Dir hans 1900 auf den Acker und dem Weizen gut zureden, nicht dass Dir langweilig wird daheim.



Der_Franz antwortet um 19-07-2013 11:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Irgendwas mache ich falsch. Laut Bodenwächter komme ich bei meinen Weizenbeständen derzeit inkl. 10 Euro Lohnansatz auf 430 Euro zu denen jetzt noch etwa 150 für Lohndrusch und, Abfuhr und Lager dazukommen. Ohne eventuellen Pachtzins.
Ich rechne eigentlich mit Erträgen um die 6 Tonnen, wodurch sich für mich eines ergibt: Landwirtschaft ist existenzfähig und bietet durchaus einen Verdienst von dem man leben kann...


Hans1900 antwortet um 19-07-2013 12:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Kirchi: wenn du für deine Flächen keinen Pachtzins berechnest, dann ist es wirklich besser du verpachtest! Deine DB Rechnung ist auch nur Daumen mal Pi, aber wenn du die ÖKL Preise bzw. MR Preise hernimst dann weis ich schon wo dir Geld bleibt!
Was ist mit dem Stroh?
Egal, du wirst ja nicht nur Weizen gesät haben, viell bleibt dir bei den anderen Kulturen mehr?!
Auch wenn du nur eben aussteigst, hast du wenigstens etwas von einer bischen höheren Pension.


kst antwortet um 19-07-2013 14:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kirchi und wieviele ha finanzierst du mit dem Nebenerwerb ? 1ha oder gar 2 ha?


Kirchi antwortet um 19-07-2013 15:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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für 430 Euro mit Lohnansatz anbauen. Heißt dann es bleiben noch rund 350 € für Saatgut, Dünger, PSM, Maschinen. Ja ja, alles klar. Du düngst nix und machst auch sonst nix und erntest mal eben locker 60 dt . Das Stroh wird natürlich auch noch verkauft und Gründung brauchst auch ned. Kalken schon zweimal ned und Grunddünger auch nicht, wächst ja alles von selber....
Meine DB Rechnung ist nix wischi waschi, sondern ich gebe jeden meiner Arbeitsgänge in ein einfaches Programm ein . Die Maschinenkosten sind KTBL und Dünger, PSM, Saatgut meine realen Preise.
Ich habe mehr als nur 2 ha anzubauen.
Ich habe nicht gesagt, dass ich jedes Jahr und mit Jeder Kultur draufzahle. In der Summe und im Schnitt
kommt jedoch nicht sehr viel je Hektar raus. 500 € Pacht zahlen kann ich jedenfalls nicht und dabei noch auf die Prämien verzichten. Aber ihr seid scheinbar ja alle Vollprofis und ich auf der Brennsuppen daher geschwommen und kann weder anbauen und rechnen, drum geh ich jetzt an den Baggerweiher und lass es gut sein....



Hans1900 antwortet um 19-07-2013 16:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kirchi ich sag dir dass dir doch mehr bleibt als du glaubst! Ich denke KTBL arbeitet so wie ÖKL und da ist dein Traktor mit rund 6000h abgeschrieben quasi 0 wert. komisch dass Traktoren mit 6000h und 16 Jahren immer noch rund 50% vom Kaufpreis wert sind. Somit rechne mal deine tatsächlichen Maschinenkosten durch!!! oder Kipper halten bei etwas Sorgfalt immer den Wert wie beim Kauf!
Wenn du nicht jedes Jahr alle Maschinen tauscht und du eine etwas passable Auslastung schaffst bist du weit darunter!


Hirschfarm antwortet um 19-07-2013 19:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kirchi: Du hast in weiten Teilen Recht. Du darfst jedoch vom durchschnittlichen österreichischen pauschalierten Bauern nicht erwarten daß er mit Dingen wie Vollkostenrechnung, Gewinn, Gewinn pro Akh irgendetwas anfangen kann.
Der durchschnittliche österreichische Bauer schnorrt sich durchs Leben, gönnt sich sonst auch nicht recht viel - außer ein bißchen Arbeit und schönen grünen Maschinen - und ist Zufrieden wenn ihm sein Bauch sagt es geht sich schon aus.

mfg

p.s.: Bodenbearbeitung, Aussaat, Pflügen, Eggen, Spritzen, Güllefahren, Handelsdüngerstreuen, Walzen, Kalken, Begrünen, Dreschen, Abfahren, Grubbern, Saatgut, Beize, Herbizid, Fungizid, Insektizid, Bodenuntersuchung, Sozialversicherung, Hagelversicherung, Betriebsversicherungen, Zinsen, Gebaeudekosten. Alles zusammen beim Lidl schon gesehen um unglaubliche 9,99€



Kirchi antwortet um 19-07-2013 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Hirschfarm:
wenigstens einer der was versteht!
Hallo Hans 1900:
mit KTBL hast theoretisch recht....was die Höhe der Kosten betrifft. Festkosten (also Abschreibung und Versicherung) werden unter der Auslastungsschwelle (und die erreichen wir Kleinbauern nicht!) nicht zu den Variablen Kosten gezählt und tauchen in der DB Rechnung gar nicht auf. Die Abschreibung für Deinen Bulldog musst noch vom Deckungsbeitrag zahlen. Deine Familie davon ernähren und sogar noch Eigenkapital bilden, von dem dann neue Investitionen tätigen sollst, die über die Abschreibung hinaus gehen. Beispiel: Bulldog hat 1995 50.000 Mark gekostet. Heute kostet er 50.000 € . Die 25.000 € Differenz musst Dir vom Deckungsbeitrag wegsparen. Geht aber ned bei 500 € Pacht. Da wirst Dich schwer tun, weilst ja nicht nur den einen Bulldog zum ersetzten hast. Deshalb sag ich nur Baugrund.....
Und: ich hab zwei Konten. Eins für den Hof und eins für den Job. Da weiß ich (leider) genau was los ist, auch ohne oder mit nicht ganz richtiger DB Rechnung.


Tyrolens antwortet um 19-07-2013 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kirchi, du weißt aber eh, dass du, wenn der DB weniger als der Umsatz ausmacht, besser deinen Acker liegen lassen solltest? Oder eben an jemanden verpachten, der entweder dämlich, oder Kostenführer ist.
Wenn du das nicht möchtest, musst du halt mal über's Rationalisieren nachdenken.
Das Drittel der erfolgreichsten Betriebe ist nicht das mit der größten Fläche, sondern das mit den besten Betriebsführern.
Klingt zwar auf den ersten Blick vielleicht überheblich, aber es gibt fast immer enormes Einsparungspotential. Gerade beim Dünger, Pflanzenschutz, Bodenbearbeitung... da schlummert zumeist noch überall noch viel Potential. Aber so lange noch nach Raps vor Weizen gepflügt wird...


G007 antwortet um 19-07-2013 21:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aber eines versteh icht nicht, wenn man so durchs Land fährt, wimmelt es nur so von teuren Geräten. Diese Traktoren und Geräte können doch nicht nur von Verlusten bezahlt werden?


walterst antwortet um 19-07-2013 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...wenn der Deckungsbeitrag weniger als der Umsatz ausmacht......den Acker liegen lassen......

Kann mir als Nicht-Ackerbauern und Nicht-Betriebswirt jemand die Betriebszwiege benennen und beschreiben, bei denen der Deckungsbeitrag höher als der Umsatz ist?

Wie geht sich das mathematisch aus, dass die Differenz bei einer Rechnung eines Ackerbauern höher sein soll, als der Minuend der Subtraktion?


Kirchi antwortet um 19-07-2013 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@tyrolens:
ich bin bei Leibe nicht überteuert: 2 Schlepper, 9 und fast 40 Jahre, kleiner Maschinenpark (Grubber, KE, Mulcher, Walze - alles Jagdgenossenschaftsmaschinen), Kipper 30 Jahre (Top Zustand und ja @ Josef 1900 wertstabil), neuestes Gerät: Cafffini Spritze im Jahr 2011 für rund 6000.-
Sparen bei Dünger? Geht auf Dauer in den Graben bzw. Keller (Nährstoffgehalte)
Grubbern: wer 2 mal tief (15 cm) grubbert evtl. noch mit Glyfos kann locker einmal (20-25 cm) pflügen - hab ich selbst schon ausprobiert. Sicher gibt´s hier Reserven. Aber 100 oder 200 € hier pro Hektar zu sparen ist viel und schau dir doch mal an was Du für 100 € bei der grünen Mafia noch kaufen kannst!
@GOO7:
neue Maschinen. Sag ich nun schon zum 10 mal: Baugrund, Außerlandwirtschaftlicher Job, Schmuhgeld Opa, usw.
Bestimmt nicht von 10 oder 20 Hektar und einem DB von sagen wir großzügigst 500 €/ha. Da kannst Dir bestenfalls mal einen alten Lindner für 10.000 € kaufen und hoffen, dass dieser noch 20 Jahre hält. Denn selbst dafür brauchst schon den kompletten DB von 20 ha von einem Jahr!!!


Kirchi antwortet um 19-07-2013 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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da hast recht walterst:
der DB ist immer niedriger als der Umsatz. Deckungsbeitrag ist nämlich Erlös (Umsatz) - Produktionskosten


Der_Franz antwortet um 19-07-2013 21:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eigentlich sollte ich ja gar nicht mehr reagieren, aber:
Die 430 sind ein Durchschnittswert über unsere gesamte Weizenfläche pro ha.
Ich glaube auch bei Weitem nicht hier der Effizienzmeister zu sein.
Mein Werte stimmen durchaus, als Arbeitskreismitglied kenne ich auch die Werte der anderen Betriebe, die liegen zum Teil unter meinen.
Bodenbearbeitung gibts wenig, entweder 2x seicht Grubbern (ca 5cm nach Raps) oder einmal etwas tiefer (nach Mais).
Meine Traktoren laufen zwischen 700 und 1000 Std pro Jahr, davon entfällt nur ein Bruchteil auf den Ackerbau.
Die Maschinen sind inzwischen allesamt in Gemeinschaft.
Und Ja lieber Hirschi, ich mache Buchhaltung.



Hans1900 antwortet um 19-07-2013 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich denke das grösste Potential liegt im Erlös. das Lagerhaus zählte noch nie zu den Bestzahlern! Selbst vermarkten und eventuell einlagern - dürfte heuer kein Fehler sein. Vorletztes Jahr hätte das einen satten Gewinn gebracht und war auch vorhersehbar!
@Kirchi: wenn du sogar bei den Maschinenkosten nur die variablen Kosten in die DB Rechnung einfliessen lässt wirds kompliziert! Wieviel l Diesel / Arbeitsgang....
Ich halte von DB Rechnungen sowieso nicht viel, wenn dann Vollkostenrechnung! Wenn ich die Maschinenkosten laut MR reinbekomme mache ich schon Gewinn und brauche gar kein + mehr unterm Strich!


Christoph38 antwortet um 19-07-2013 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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bei einem Stier im Natursprung könnte der Deckungsbeitrag höher sein als der Umsatz ;-)


Der_Franz antwortet um 19-07-2013 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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*doppelpost*


Kirchi antwortet um 19-07-2013 22:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@hans1900:
gar ned kompliziert: in meinem Programm habe ich alle meine Schläge, meine Maschinen und Schlepper (nach KTBL), meine Dünger Preise, PSM Preise drin. Jedesmal wenn ich dann rausgefahren bin setz ich mich abends hin und tippe alles rein (ist gleichzeitig meine Dokumentation PSM und Dünger für Cross Comliance)
Schlag 1: 2 h Spritzen (Mittel A + B) mit Schlepper 1
meinen 35 PS Schlepper setzte ich z.B. mit 6 € die Stunde an
den 85 er mit 18 €

...."Wenn ich die Maschinenkosten laut MR reinbekomme mache ich schon Gewinn und brauche gar kein + mehr unterm Strich!" .... versteh ich nicht?!


Tyrolens antwortet um 19-07-2013 22:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Walter, leider in der Eile... Ich meinte freilich Umsatz - variable Kosten = neg. Wert. somit DB neg. Also wenn man nicht mal genug Gewinn erwirtschaftet, um seine variablen Kosten zu decken... dann zahlt man im Prinzip noch mal, als würde man überhaupt nichts tun. Die Fixkosten bleiben so oder so.

Aber, so wie ich es geschrieben habe, kommt das in der Landwirtschaft nicht mal so selten vor, nämlich durch Subventionen. Du hast also sehr wenig Umsatz, der DB wäre im Grunde neg, aber da da noch Subventionen dazu kommen, die ja nicht zum Umsatz gezählt werden, wird der DB hinten raus wieder positiv. Ich denke, dass sich diese Konstellation in Japan aus geht, ev. auch in Kasachstan, wo die ja bloß 1 to Weizen ernten. Oder bekommen die entsprechend höhere Erzeugerpreise? Dann ging ja der Umsatz rauf.

Kirchi, a bissl was geht imma und bspw. bei Stickstoffdünger gibt es ausgezeichnete Alternativen zum KAS von der Baywa. Hat sich vielleicht noch nicht bis in den tiefsten Süden rum gesprochen. Irgendwo musst' dich halt rühren, sonst gehst unter.

Aus meiner Erfahrung kann ich halt sagen: Die reichsten Bauern Deutschlands kommen noch immer aus Oberbayern und da siehst nicht nur Vermögen, sondern auch Liquidität ohne Ende.



Hirschfarm antwortet um 19-07-2013 23:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Lieber Franz: Bitte mach mir eine Aufstellung wie du mit 430 € 6 t Weizen produzierst. ich will das naechstes Jahr auch so machen.
mfg
p.s.: Danke im vorhinein!


freidenker antwortet um 20-07-2013 12:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Kirchi

Kopf hoch Kirchi, dein Sommerloch wird bald vorüber sein...und wenns hart auf hart kommt wirst so manchem Vollerwerbsbetrieb durch deinen Nebenerwerb die berüchtigte Nasenlänge voraus sein. Das ist doch auch was feines,

mfg
f


Wicki antwortet um 20-07-2013 12:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Zusammen!

Ich bin auch NWL und gebe Kirchi bei vielen Recht! Natürlich ist es möglich die Maschinenkosten bei besserer Auslastung und größerer Flächenausstattung zu senken.
Bei PSM und Düngung wird nicht viel Unterschied sein für alle die eine Bodenuntersuchung machen, Nährsoffentzug, Nährstoffnachliefferung und Düngung berechen.
Nur sind für die kleinen die Abagen höher (SVB usw.) da es keine Höchstbemessung gibt und die wenigsten Optieren.
Habe dies schon den Herrn Auer einmal geschrieben sowei der Fr Dir Tanner aber sie müssen das vertreten was ihnen die Kammer vorgibt und da sitzen nun mal die die mehr haben.
Für mich stellt sich auch die Frage was passieren würde wenn die NWL alles verpachten oder verkaufen würden, hättte die ÖVP dann noch soviele Stimmen das sie Stronach schlägt, wie würde es den Maschinenherstellern gehen wenn aufeinmal diese Schicht wegfällt.
Frage mich nur wielange es dauert bis die Politk munter wird. Man sollte gerade heuer, wo die NR ist die Diskussion führen wie sich unsere Herrn Vertreter für die "Kleinen" NWL einsetzten, oder ob sie auf unser Stimme und auf die unserer Familien verzichen können und wollen.
Mehr als 50 % der LW sind NWL und was für diese gemacht???

mfg


Tyrolens antwortet um 20-07-2013 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Kleinere Betriebe verfügen oft über abgeschrieben Technik. Das senkt die Kosten enorm.
Große Betriebe haben vor allem beim Einkauf riesige Vorteile. Du glaubst gar nicht, viel günstig Dünger wird, wenn er im Bereich von 100, 200 to gekauft wird, beim Pflanzenschutz ebenso.

@Hirschfarm: bei 6 to Weizen sollte das doch möglich sein. Das ist ja doch sehr intensiv. Kann dir aber mal sagen, wie der schönste Sommerweizen, den ich je sah, gemacht wurde: Glyphosat, Direktsaat mit DAP/ssA Unterfußdüngung, einmal noch Fungizid und Dreschen. Hat 70 dt gebracht.

Kirchi wird ja auch vermutlich so im Bereich von 80, 85 dt ernten. Da bin ich mir sicher.


Tyrolens antwortet um 20-07-2013 13:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich gehe mal davon aus, dass du, wie fast alle, nicht über die nötigen Ressourcen zur Selbstversorgung verfügst. Hast du mal grob kalkuliert, was du zusammen mit deiner Familie so jährlich verfrisst?


sisu antwortet um 20-07-2013 15:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Wogan was Du ganz sicher hast und Dir vielleicht auch schon von mehreren bestätigt wurde, hast aber vergessen.


monsato antwortet um 20-07-2013 16:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hay der franz

das mag schon ein wenig so stimmen ,was du in deinem bodenwächter eingibst.
aber:::::::::!!!!!!!!!!!
bei 430 euronen----- dann sparst du bei grunddünger und dann wirst du bald auch nur mehr B ode gar nur mehr A versorgung haben und nicht mal mehr 6 tonnen ernten.

dennn rechnen wir mal:
Saatgut: 60 euronen
Maschinenkosten 125,-und das ist sicher nicht zuviel gerechnet
Hagel 20,-
P+K dünger 300,0 bei leider der derzeitigen preisen um C gehalt zu halten.
N 150 kg 130.-
Pflanzensch. 100,- steigt optional zum etrag

Gesamt 735,-
dazu noch lohndrusch
(da bist du ja großzügig mit 150,- kostet bei uns 90-110 euronen
deine antwort gibst du dir selber indem du dein sparbuch acker ausbeutest und auf ein niedriegeres ertragsniveau steigst.
denn bei B gehaltsstufe verliert mann bereits 40 % ertragspotential.
(6 onnen sagst du ------wenn heuer wer alles richtig macht kann er locker .8... to ernten und bei raps 4......
zu den geimeinschaftstraktoren kann ich nur sagen das zahlt sich nur aus wenn jemand in 5 jahren in pensionj geht wenn einer aktiv wirtschaftet und noch länger am betrieb bleibt ists eine teure sache
da fahre ich lieber allein und verlängere die nutzungsdauer.
übrigens war ich auch mal bei so einem arbeitskreis und bin ausgestigen, denn es kann nicht so sein das derjenige der gewinner ist, der seinen acker ausbeutet und raubbau betreibt.
gruß m.



kst antwortet um 20-07-2013 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
monsato , nur nebenbei,entweder stimmt etwas oder es stimmt nicht. Das etwas " ein wenig so stimmen mag" gibt es nicht.
Ich schreib dir das nur, weil du gar so tust als ob alle Anderen nicht wirtschaften können.
Bei uns im Trockengebiet mit teilweise Schotterboeden gibt es heuer Spitzenertraege 6-7to . Es hat schon
Jahre gegeben mit 4 to und darunter. Und wir sind noch nicht in Konkurs.


kst antwortet um 20-07-2013 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Wicki möchte ich fragen was die OEVP speziell für NWL tun sollte. Haben NWL andere
Interessen was die Ldw betrifft als die Vollerwerbsbetriebe?



Tyrolens antwortet um 21-07-2013 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Monsanto, um 300 Euro bekommst gut 1 to PK 12/24. Damit kannst ein paar Jahre lang 6 to Weizen anbauen.


kst antwortet um 21-07-2013 08:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Monsanto, Entschuldigung, ich muss mich korrigieren, der Ausdruck, das etwas "ein wenig so stimmen mag, kann bei bestimmter Verwendung richtig sein.
Wenn man behauptet, der, die oder das ist gescheit oder dumm, dann kann es tatsächlich stimmen, dass der, die oder das " nur ein wenig gescheit oder dumm ist.
mfg.kst


monsato antwortet um 21-07-2013 12:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
hay Kst.
ich habe nimanden angegriffen oder geschrieben das jemand nicht wirtschaften kann !!!!!!!!!!!!!
hab nur kosten und fakten reingeschrieben alles andere erfindest du dir selber .
und.

wenn ich deine beiträge hier lese !!!!
dann ist das einzige was du kannst auf anderen herumhacken und was suchen.
wenn du so gut währst wie du mir gegenüber schreibst könntest du ja locker mit einer vollkostenrechnung aufwarten ,aber dazu bist scheinbar nicht in der lage.

gruß m.


Veltliner antwortet um 21-07-2013 17:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Ernte - enttäuschende Preise
Hallo

Getreideernte kommt schön langsam in Schwung

Wintergerste.........bis 7.000 kg
Sommergerste......von 2.000 -6.000 kg
Winterweizen....... 5.000 kg
Raps ....................2.000 - 4.000 kg
Roggen............keine Ahnung

Dieses Jahr war die Behandlung der Bestände das Um und Auf

Veltliner




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