Antworten: 22
edde 20-06-2013 14:19 - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
nun haben sie es geschafft-Arbeitszeitverkürzung auf 38,5 Stunden bei vollem Lohnausgleich.

damit wurde dem drängenden Wunsch der Mitarbeiter(verständlich) und der Konzernführung (???)stattgegeben.
eine Konzernführung eines höchst verschuldeten Konzerns fordert eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich---sag niemals gibt's nicht!

die Einigung gilt übrigens NUR für ÖBB-ler im Fachverband Schienenverkehr--die übrigen Privaten sollen schauen wo sie bleiben.

jedenfalls funktioniert das System ROT-SCHARZ nach wie vor exzellent--jetzt ist erfahrungsgemäss wieder die schwarze Klientell dran, ich tippe mal auf höhere Lehrereinstiegsgehälter , keine Arbeitszeitverlängerung(haben eh schon 50 Scheinverhandlungsrunden absolviert)-
oder eventuell Besserstelllung von Kammerbediensteten.

hoffentlich schnallt es die Masse der Bevölkerung vermehrt was bei uns abläuft-die potenziellen Investoren kehren Österreich längst den Rücken, denn die Arbeitslosenentwicklung fällt erfahrungsgemäss nicht vom Himmel.

mfg




Josefjosef antwortet um 20-06-2013 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
na, edde,
das glaub i ned, dass das Wahlvolk daraus irgendwelche Schlüsse zieht.
dazu ist es nicht fähig.
Es ist halt so, dass die Politiker den meisten auf den Kopf sch....n können und immer noch ein herzliches "Dankeschön" dafür erhalten. Der ganz normale Wahnsinn.
grüße
Josef



ifoeamtmann antwortet um 20-06-2013 15:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Leider völlig richtig! Und weil das die Politiker/Parteien wissen, blüh Korruption, Freunderlwirtschaft und Privilegien für Politiker!



bionix antwortet um 20-06-2013 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Ihr werdet Euch noch wundern, was unsere völlig verantwortungslosen Politiker aller Farben bis zur Wahl im Herbst noch alles aus dem Hut zaubern bzw. fordern (Opposition). Bitte zurückdenken, was sie einige Tage vor der letzten NR-Wahl aufgeführt haben, an den Folgen zahlen wir heute noch! In unserer Politik gibt es eben keine Leute von Format und die Wähler haben die Politiker, die sie verdienen!


did antwortet um 20-06-2013 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Wenn du hier schon über die ÖBB herziehst, dann mußt du dazuschreiben, dass für die nächste zwei Jahre eine Nulllohnrunde vereinbart ist. Und außerdem haben die Metaller und auch andere Berufszweige schon seit zwanzig Jahren eine 38,5 Stunden Woche.

MFG


soamist2 antwortet um 20-06-2013 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@ edde
ein bisserl blauäugig ist es schon in österreich in wahlkampfzeiten diverse wahlkampfzuckerl zu kritisieren
ich nehme an du bist erst vor kurzem zugezogen und frisch eingebürgert, oder eventuell noch zu jung um die verlogenheit unserer politik bis dato wahrgenommen zu haben.

keine sorgen - man wird fast ohne zutun klüger ....




mario31 antwortet um 20-06-2013 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@did
ja die armen eisenbahner!!!
Deswegen darf der metaller oder die andren bis über 60 arbeiten und bei der bahn sind sie mit 45 und 47 usw. in pension gegangen und denen hat nichs gefehlt ausser schichtbetrieb den ein metaller auch hat teilweise


Fallkerbe antwortet um 20-06-2013 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@edde
schau mal auf deine FPK Werbegeschenksuhr, es ist doch grad Wahlkampf ;-)

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1420926/FPK-verschenkte-Armbanduhren-auf-Steuerzahlerkosten

Und für die 18 mrd, die uns die Kärntner HAA kostet, können viele ÖBB Arbeiter 2 Wochenstunden geschenkt bekommen.

Also wenn es irgendwo nach Korruption und Geldverschwendung stinkt, immer erstmal auf dem Eigenen Misthaufen nachsehen, ob der größte Korruptionsgestank nicht immer noch von dort kommt.






soamist2 antwortet um 20-06-2013 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@fallkerbe

+++Und für die 18 mrd, die uns die Kärntner HAA kostet, können viele ÖBB Arbeiter 2 Wochenstunden geschenkt bekommen+++

ÖBB vs. HAA - sehr intelligente aufrechnung - aus solch einem holz sind üblicherweise nur die zwei promille stammtischschreier geschnitzt


Haa-Pee antwortet um 20-06-2013 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
keine neiddebatte aber gerne fakten.
ich hab in der verwandschaft auch ÖBBler bzw sind die schon beide mit gut 50 zig jahren in die pension gekommen.
meine grossmutter hat sich immer sorgen um de "buam bei der bahn" gemacht weil die so arm sind nix haben usw....also mussten die noch fest unterstützt werden.
jahre später lachen die eigentlich beide meinen vater aus der die wirtschaft genommen hat der ist immer noch im betrieb tätig im gegensatz zu den ÖBB Onkels die selber sagen besitz haben wir mehr aber das schönere leben haben sie!
und keiner hats bereut in den 60ziger jahren zur bahn gegangen zu sein.

paradebeispiel aus der nachbarschaft.
ÖBB bahnhofsvorstand derzeit 89 jahre die ich ihm gönne.
pension seit 31 jahren mit top bezügen!

dh dass der schon mehr ÖBB pension erhalten hat als einkommen in seiner aktiven zeit erwirtschaftet hat!

das ist ein faktum!


tch antwortet um 20-06-2013 23:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
2012 in NÖ einige mir bekannte landwirte sind mit 57 in Pension gegangen......zusammengerackert sind sie nicht, und wennes das Leben gut mit ihnen meint werden sie 90 oder Älter..

tch


Rinderbaron antwortet um 21-06-2013 07:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Wenn ihr intelligent genug seid, die ÖBB suchen Mitarbeiter:

https://www.oebb.at/sap%28bD1kZSZjPTAwMQ==%29/bc/bsp/sap/zzjobboerse/jobsuche.do

Die Arbeitszeitverkürzung für die Privatbahnen, hat die Wirtschaftskammer abgelehnt. Die Privatbahner bekommen daher ab 1. Juli 3,5% Gehaltserhöhung! Ist ja auch nicht schlecht. Ich würde mich wahrscheinlich für zweiteres entscheiden.


Christoph38 antwortet um 21-06-2013 08:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
ich bin mir sicher dass nach der Gewährung höherer Einstiegsgehälter die Forderungen bei den Erhöhungen nicht geringer werden

die Mär von den Staatsdienern die anfänglich ein kärglichstes Gehalt beziehen, wird wohl ewig strapaziert werden


Fallkerbe antwortet um 21-06-2013 11:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB

Bei der Berufswahl sollte man schon intensiv darüber nachdenken, welche Ziele für einen wichtig erscheinen und ob sie mit dem anvisierten Beruf zu vereinbaren sind.
Und hinterher sollta man die Konsequenzen seiner entscheidung mit Würde tragen.


50plus antwortet um 21-06-2013 12:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@fallkerbe
Aber man sollte sein ganzes Leben lang ordentlich Druck machen, dass man seine Situation sukzessiv verbessert.;-)
Je nach Vertretung gelingt das in manchen Berufen besser, in anderen weniger gut.
Wer die letzten 40 Jahre im Arbeitsprozess gestanden hat und es hätte sich in dieser Zeit nichts verbessert, diese Berufsgruppe trüge nicht die Konsequenzen ihrer Entscheidung mit Würde, sondern hätte sich auf den Kopf (machen) lassen.


50plus antwortet um 21-06-2013 12:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@fallkerbe
Ich versuche immer die Konsequenzen meiner Entscheidungen zu tragen, es gelingt mir jedoch nicht immer mit Würde! ;-)


sisu antwortet um 21-06-2013 14:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Hallo!
Die alten ÖBBler hatten mit dem Staat Österreich einen Vertrag abgeschlossen und Unterschrieben das sie nach 35 Dienstjahren bei der ÖBB abschlagsfrei in Pension gehen konnten.
Man mußte einen abgeschlossenen Beruf und abgeleisteten Präsenzdienst haben, somit war das früheste Pensionsantrittsalter 54 Jahre. Außerdem gab/gibt es keine Abfertigung.
Die meisten Frühpensionierungen erfolgten zwischen 1999 und 2006, das funktionierte ganz einfach der ÖBBler wurde zur "Verfügung" gestellt das heißt sein Arbeitsplatz wurde eingespart.


Bauernprofi antwortet um 21-06-2013 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Die Lobbyisten der ÖBB können es noch besser als unser Bauernverband.
Vor einigen Jahr, wo uns der Agrardiesel rückerstattet wurde, gab es ein Deal bei der SPÖ und ÖVP, das auch die ÖBB eine Dieselsteuerrückvergütung erhalten wird. 2013 hat man den Bauern die Rückerstattung der Dieselsteuer zugunsten der Pendlererhöhung zur Gänze gestrichen. Und ratet nun, wer die Dieselrückvergütung behalten hat?
Wo sind unsere BAUERNVERTRETER??????



birgmann antwortet um 21-06-2013 15:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Bauernprofi.
Antwort: die fahren mit der ÖBB und zwar gratis!


50plus antwortet um 21-06-2013 15:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Ja, die Streichung der Agrardieselrückvergütung bei gleichzeitiger Erhöhung der Pendlerpauschale war ein starkes Stück.


Bauernprofi antwortet um 21-06-2013 16:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
Entschuldigung - Es sollte nicht Bauernvertreter heißen, sondern BAUERNVERRÄTER :-)


did antwortet um 22-06-2013 12:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@sisu,
endlich einmal einer der auch das Kleingedruckte sieht und nicht nur immer über alles schlecht spricht bei den ÖBBlern !!!!



did antwortet um 22-06-2013 12:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gratulation ÖBB
@ bauernprofi,
was du hier nur für einen Blödsinn schreibst.
Wenn du`s nicht weist, bei den ÖBB steht keine Verkehrsabgabesteuer an so wie bei PKW, LKW usw.
Und daher hat es NIE eine Dieselsteuerrückvergütung geben.

MFG



Bewerten Sie jetzt: Gratulation ÖBB
Bewertung:
3 Punkte von 2 Bewertungen (Maximum 5 Punkte)
message;405166




Landwirt.com Händler Landwirt.com User