Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!

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edde 06-05-2013 17:15 - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
niedrige Zinsen waren Jahrzehnte lang ein Grund,um zu investieren,um unternehmerisches Risiko einzugehen, um sich wirtschaftlich anzustrengen und aus dieser Anstrengung auch einen Vorteil herauszuschlagen.
theoretisch gilt diese Regel auch heute noch, doch die potenzellen Investoren wolllen nimmer so recht-nimmer in Europa, und auch nimmer speziell auch bei uns in Österreich.
die Kreditausleihungen gehen zurück,trotz historisch niedriger Zinsen und trotz neuerlicher Absenkung des Leitzinssatzes auf grad noch mal ein halbes Prozent.

dieser Umstand ist einmalig in der jüngeren Geschichte, die "Leistungsträger "wollen nicht mehr!

die Voest investiert gross in Amerika,immerhin der grösste Konzern des Landes.

was ist passiert mit den fleissigen, tüchtigen, risikobereiten Unternehmern?

hat sich etwa endgültig die Erkenntniss durchgesetzt, als fleissiger Investor und Unternehmer bloss die hunderttausenden Beschäftigten im geschützten Bereich zu stützen ?
die Erkenntnis,als Unternehmer immer mehr zum Spielball von Überbürokratie und Überverwaltung zu fungieren,zu Tode kontrollert und reglementiert in einem Ausmass, dass gerade ein Bauer allzu gut kennt?
Begriffe wie die "Neugebauerisierung"des Landes ,der Staat als unersättliche Krake,die geschützten Werkstätten wie Sozialversicherungen, Zwangskammern,AMA,Politikerstrolche,gesetzlich gedecktes stehlen im grossen Stil,Hochsteuerland,all diese Begriffe schwirren durch die Foren und geben meiner Meinung nach ein untrügerisches Bild der Wahrnehmung unseres Landes als eben ein Land,in dem man sich jede Investition besser überlegt denn je zuvor in der Geschichte.

ja es hat Spuren in den Köpfen der Unternehmer hinterlassen,all die neuen Reglementierungen und Schikanen, bei den Direktvermarktern, bei den Fleischern,den Bauherrn mit Bbbruchmaterialanfall,den auf den öffentlichen Strassen schikanierten Frächtern..................

viele wollen nicht mehr, wollen nimmer buckeln vor den Hofräten eines vor 100 Jahren verschwundenen Hofes,denen sie dann mit ihren Monstersteuern irrre Ruhegenussansprüche abliefern und selber als Dank für ihre Leistungen mit ein paar hundert Euro den Lebensabend fristen.

wir werden vermutlich bald ein neuerliches Absenken der Leitzinsen erleben,doch dieses Rezept funktioniert nimmer,denn das Spiel ist durchschaut.
mfg






Hirschfarm antwortet um 06-05-2013 18:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Edde du hast die Sachlage 100% richtig wiedergegeben. Bei den Rahmenbedingungen in Österreich zu investieren ist mit Masochismus gleichzustellen.
Die Spirale dreht sich immer schneller nach unten - wer kann investiert im Ausland - bzw. genauer gesagt im nichteuropaeischen Ausland.
Solange Arbeitende und Besitzende noch was haben bzw. erwirtschaften werden die Schrauben immer mehr angedreht bis nichts mehr geht - Das Resultat wird dasselbe sein wie vor 80 Jahren.
mfg
p.s.: Aus unternehmerischer Sicht ist devestieren angesagt.



helmar antwortet um 06-05-2013 18:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Hallo Edde....in diesem Fall kann ich dir nur zustimmen, es ist so. Allerdings ist, was das Abwandern mancher Produktionen betrifft, nicht immer alles Gold was glänzt, ich möchte daran erinnern dass der so sehr gelobte Osten, der in Ungarn beginnt, auch so seine Schwierigkeiten bereiten kann. Nämlich dann wenn es der Politik dient billige Schuldige zu finden. Manche Bauern werden da ein Lied singen können...
Mfg, Helga



179781 antwortet um 06-05-2013 20:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Das mit den Steueren und Auflagen ist ein wesentlicher Teil der Miesere. Mindestens genau so bedeutsam ist aber die Geschichte, dass ein immer größerer Teil der Leute nur versorgt werden will. Der Staat (wer ist das eigentlich?) soll Arbeitsplätze herbeizaubern. Dort möchte man möglichst wenig Zeit verbringen und nicht zu viel belastet werden und natürlich gut verdienen. Ist doch kein Wunder, dass auf der anderen Seite immer weniger Leute bereit sind, unternehmerisch tätig zu sein.

Europa sitzt beim gedeckten Tisch und ist dabei fett und faul geworden. In anderen Teilen der Erde streben die meisten Leute nach so einer Situation und strengen sich ordentlich an, um dort hin zu kommen.

Gottfried


helmar antwortet um 06-05-2013 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Hallo Gottfried.....nicht nur das. In anderen Ländern sind diejenigen Menschen hoch respektiert welche durch Hirn und Leistung zu Vermögen gekommen sind. Bei uns haben diese vor allem eines..Neider. Und jede Spenden sammelnde Organisation vor der Haustür stehen. Dafür dürfen dann deren Frauen als Patinnen bei der Einweihungsmesse in der ersten Reihe sitzen.
Mfg, Helga


Tropfen antwortet um 06-05-2013 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
In D bin ich mit 60 noch zu jung für die Rente, aber zu alt für einen Arbeitsplatz! Da ich nicht in Hartz4 abgleiten wollte, wurde ich im späten Alter noch selbstständig! Selbstständig geht ja noch, wenn man etwas ergreift, was man erklären kann, oder was fast jeder kennt! Aber selbstständig mit etwas was wissenschaftlich nicht anerkannt und sehr Erklärungsbedürftig ist, ist dreifach schwer!

Nach einer Durststrecke habe ich mich jetzt aber langsam freigeschwommen und die Aufträge trudeln ein! Allerdings aus dem EU-Ausland!

Und was da an Zollgebaren auf einem zukommt, gleicht einem Hürdenlauf!

Einzelunternehmer, die keinen Verwaltungsstab hinter sich haben, können durchaus daran zermürben!

Neben der EORI Nr. war ein nicht-förmlicher Präferenznachweis ohne Bewilligung zu beantragen, für den Paketschein braucht man die Mnr Nr. Allerdings muss man sehr aufpassen, dass man auch die richtigen Artikelpräferenzen nachweist! Da es sich bei mir um Holzprodukte handelt, habe ich aus Nichtwissen eine zugehörige Präferenznummer mit den Holzarten ausgesucht, wo es sich um Meterware gehandelt hätte! Bei mir sind es aber Einzelstücke und die werden anders benannt!

Erst habe ich es selbst versucht, aber dann klein beigegeben und eine Spedition mit der Abwicklung meiner Ausfuhrbescheinigungen beauftragt! Auch da waren noch genug Fragen zu klären, aber die Zusatzkosten habe ich nach der ursprünglichen Zermürbungstaktik, Situationsbedingt, gerne auf mich genommen!


Woodster antwortet um 06-05-2013 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!

@edde,
ja du triffst den Nagel auf den Kopf!

Diese Politfilzokratie ist der Sargnagel der Leistungsträger.
Irgendwann haut man den Huat drauf.

Und wenn man einer Ifes-Umfrage glauben darf, interessiert das Thema Verwaltungsreform gerade einmal 5% der Wähler..... (Kronenzeitung vom 30.4.13)

Also keine guten Aussichten. Die Mehrzahl der Leute interessiert/kapiert das leider nicht....




 


Restaurator antwortet um 06-05-2013 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!



kraftwerk81 antwortet um 07-05-2013 00:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Meist ist es die Gier der Vorstände und Aktionäre die Arbeitsplätze vernichtet. Warum müssen Zuwächse immer 2 stellig sein, wieso reicht es nicht nur 5% zu machen?
Bei einer namhaften Firma wird auch grad wieder eine Kernkompetenzverlagerung nach BG vorbereitet - 250 hochqualifizierte Arbeitsplätze in ein Land wo soziale Unruhen am Aufkommen sind weil die Leute mit den Dumpinglöhnen die dort herschen nicht über die Runden kommen. Die Einzigen die davon profitieren sind die Manager die sich wieder eine fette Prämien abholen!


Gratzi antwortet um 07-05-2013 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
so schaut arbeiten aus; DER BAUER HAT DIE ARBEIT und RAIFFEISEN DEN GEWINN !

Uns geht es noch viel zu Gut!
http://www.meinbezirk.at/sankt-poelten/wirtschaft/billig-ist-geil-d558090.html

 


Gratzi antwortet um 07-05-2013 10:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Die Arme .................???? keine Verantwortung !!!
 


zehentacker antwortet um 07-05-2013 11:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
kraftwerk!
Dass Du natürlich bei einen Unternehmen, in das Du erspartes und versteuertes Geld zur Altersversorgung investiert hast, nur minimale oder überhaupt keine Verzinsung erwartest, davon bin ich überzeugt. Es sind leider nicht alle so großzügig, ich auch nicht.


Gratzi antwortet um 07-05-2013 11:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
dafür kostet ein Mittagessen in Ohrid (BG) im Hotel NUR € 1,5 so wie bei uns beim Soma!


kraftwerk81 antwortet um 07-05-2013 13:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
@ zehentacker,

Und glaubst dass das langfristig funktioniert wenn das Geld von ein paar wenigen abgesaugt wird und diejenigen die das Unternehmen entwickelt haben auf der Strecke bleiben? Diese Entwicklungsarbeit und das Know How geht für immer verloren? Langfristig geht sich das dann für keinen der Beteiligten aus.


Christoph38 antwortet um 07-05-2013 13:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
@ edde, gehen die Ausleihungen wirklich zurück ? Hast du dazu einen link oder Quellenangabe ?


krähwinkler antwortet um 07-05-2013 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Die Zinssenkung hat einen wichtigen Effekt gebracht für die Bedienung der Staatsschulden. So billig waren Anleihen schon lange nicht mehr zu platzieren. Das hat den Vorteil, dass sich die Haushalte der hochverschuldeten Länder schneller erholen können und sich konsolidieren können. Das bringt immense Vorteile für die Problemstaaten und deren Einwohner aber auch Nachteile für uns konservative Sparer. Mir ist das recht.


Rinderbaron antwortet um 07-05-2013 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
@Gratzi

Ohrid liegt in Mazedonien!


Summer69 antwortet um 07-05-2013 14:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Diese Zinssenkung hilft nur den verschuldeten Banken, die mit unseren Spargeld jetzt den größten Profit
herausholen !
Ich habe mein kleines Vermögen von der Bank abgeholt, liegt zurzeit in einem Safe, werde es in Silber
( derzeit günstig ) investieren ! Ich finanziere nicht diese kranke Bankengesellschaft !
Eigentlich sollten alle Spareinlagen kurzfristig von der Bank genommen werden - was glaubt ihr wie diese zittern würden !?
MfG


zehentacker antwortet um 07-05-2013 14:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
kraftwerk!
Die private Altersversorgung ist in fast allen Ländern, so auch in Österreich, ist zumindest teilwiese auf Aktien aufgebaut. Aktienbesitzer als einige wenige zu bezeichnen geht an der Realität total vorbei, es gibt mehr als jemals zuvor. Die überwiegende Mehrheit der großen international tätigen Firmen sind Aktiengesellschaften, diese wurden einmal mit der Idee von einen oder mehreren und von risikofreudigen Geldgebern ( Aktionären) gegründet. Sollte der Staat wie in Kommunistischen Ländern alle Unternehmen besitzen oder wer sonst?
Jeder private Aktionär hat genauso wie der Bauer oder ein Kleinunternehmer Interesse, dass das Unternehmen bestmöglich geführt wird, wenn die Firma in Konkurs geht, haben seine Aktien Altpapierwert.


krähwinkler antwortet um 07-05-2013 15:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Eh klar würden die Banken zittern, wenn es zu einem Run kommen würde. Aber wer glaubst du würde mit den Banken mitzittern? Richtig: Du und ich und alle andern.

Im Übrigen hat man in Zypern gesehen, wie man kollektive Hirnlosigkeit beim Geldabheben bremst.

Bricht dort und da eine Bank zusammen, ist das in Ördnung. In Amerika geht das relativ leise über die Bühne.

Schaun wir einmal wie das mit der Hypo Alpe Adria und der Kommunalkredit weiter geht. Die EU verliert schön langsam die Geduld. Wer ist da auf der Seite der Steuerzahler? Eure verhasste EU.


rbrb131235 antwortet um 07-05-2013 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
@ Summer69
Die Zinssenkung soll vor allem zum leichteren investieren anregen und somit die Wirtschaft ankurbeln.

Du trägst dein Geld nach Hause, willst es in nun billiges Silber investieren und bei ansteigen der Kurse mit möglichst großen Profit wieder verkaufen. Du bist somit wieder der Spekulant, die uns dort hin gebracht haben wo wir z. Z. sind, in der Finanz und Wirtschaftskriese.

rbrb13


Gratzi antwortet um 07-05-2013 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
@rinderbaron

ja ich weis, am Dreiländereck.


edde antwortet um 07-05-2013 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
@christoph

die quelle ist mit ziemlicher sicherheit ein artikel in der presse, allerdings schon einige zeit vor der zinssenkung durch die ezb-.eventuell im wirtschaftsblatt.

dass die privaten ausleihungen zurückgehen ist aber auch durch die im jahresvergleich um ca 10 % explodierte arbeitslosenrate ersichtlich bei gleichzeitiger beibehaltung oder sogar erhöhung öffentlicher investitionen.
der staat hat im abgelaufenen jahr so weit ich es noch im kopf hab insgesamt um glatte 6 % mehr ausgegeben-also daran kanns nicht liegen.


mfg


Woodster antwortet um 07-05-2013 23:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!

Wie werben jetzt die Roten? Sie sind für Arbeitsplätze, und und ja, leistbares Wohnen, etc.etc.
Schall und Rauch, Lug und Trug, jedesmal wenn dort jemand das Maul aufmacht.

Die sogenannte Steuerreform der Regierung im Vorjahr, oder besser gesagt die neuen Steuern haben die Wirtschaft und somit Arbeitsplätze im Würgegriff. Die Arbeitslosigkeit steigt sprunghaft an. Mehr als plus 10% zum Vorjahr.

Unter anderem werden Grundstücke für die Verkäufer seit 1. April des Vorjahres mit bis zu 25% besteuert.
D.h. Verkäufer können auch 25% weniger investieren.
Infolge dessen werden auch weniger Grundstücke angeboten, bzw. die Grundstücke werden somit empfindlich teurer.

Auch die Steuergesetze für die Mietkaufwohnungen wurden verschärft. Insgesamt sind damit Anlegerwohnungen uninteressant geworden, dh. diese Bauaufträge fehlen.
Somit treffen die höheren Steuern der BundesRegierung vor allem die Bauwirtschaft mit rund 15% mehr Arbeitslosen.

Einerseits trifft man mit immer mehr und höheren Steuern die Allgemeinheit für das Budgetlochstopfen.
Andererseits erzeugt man damit Arbeitslosigkeit in der Bauwirtschaft!
Und die Bauwirtschaft ist eine Schlüssel-Position im Arbeitsmarkt.
Das heißt es trifft dann auch viele im Baunebengewerbe.

Dann heißt es wie zum Hohn: Wohnen muss wieder leistbar werden...
Arbeitsplätze schaffen....

Also dieselben SPÖVPler die vorher die Steuern massiv erhöht haben und damit Arbeitslosigkeit in der Bauwirtschaft verursachen, schreien dann im Wahlkampf: Wohnen muss billiger werden... Hausverstand schau oba!

Und wenn die SPÖ meint: "Wir brauchen mehr Verteilungsgerechtigkeit" meint sie in Wahrheit:
Wir brauchen wieder neue Steuern. Wo das hinführt - siehe oben!

Und als Vorbereitung dazu wird das Bankgeheimnis komplett abgeschafft.
Dann können nämlich alle Bürger per Knopfdruck von der Finanz lückenlos samt Bausparvertrag und Co erfasst werden...

Es ist Zeit den Steuererhöhungswahn endlich zu stoppen!
Im Jahrestakt neue Steuern, und mehr Bürokratie. Und trotzdem immer mehr Schulden!
Das kann's wohl nicht sein.

Hier ist ein Budget-Kassasturz überfällig! Heraus mit der Wahrheit.
Wohin versickern unsere Steuer-Milliarden? Wer sackt die ein?



biolix antwortet um 07-05-2013 23:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
Hi !

also die Börsen zeigen grad wieder etwas anderes... da wird wieder voll spekuliert.. klar doch das viele Geld das immer weniger haben ( also die Millionen und Milliarden ) wollen wo investiert, angelegt werden um zu arbeiten...

Also bringt die Nullzinspolitk nicht mehr viel für die Realwirtschaft, wenn dann nehmen sich wieder einige Kredite um zu spekulieren, ob in ide wirklich Realwirtschaft was zu stecken ist eher unwahrscheinlich.. und das spekulieren geht wieder bis zum nächsten Crash, aber da denkt sich wieder jeder, ich werd eh rechtzeitig aussteigen..

http://www.focus.de/finanzen/news/gastkolumnen/schickentanz/dax-auf-hoechststand-lohnt-es-sich-jetzt-noch-aktien-zu-kaufen_aid_982711.html

lg biolix


edde antwortet um 08-05-2013 08:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jetzt wird nicht mehr in die Hände gespuckt!
geradezu exemplarisch für dieses threadthema ist die aktuelle meldung auf orf online--
die wirtschaftskammer will durch ihre abgeordneten und zugleich kammerfunktionäre matzettner und haubner einen initiativantrag einbringen,wonach die e-wirtschaft ebenfalls zwangsmitglied der kammer wird.

kostet den stromversorgern 20 mill euro--also von den taschen der kleinen stromverbraucher zu den zwangskammern.



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