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August R 28-03-2013 17:16 - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Es steht in der Region eine Gründung im Raum !

Erfahrungen ? , Auf was Aufpassen ? , Welche Marke ? Wieviel Mitglieder ?


Kirchi antwortet um 28-03-2013 17:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
es gibt einen alten Spruch "Maschinen und Frauen verleiht Mann nicht!"
Ergo: ich würde nie im Leben einen Traktor gemeinsam anschaffen. Das gibt nur Probleme. Wir haben bei uns Gemeinschaftsmaschinen (Grubber, Mulchgerät,...) in der Jagdgenossenschaft. Glaub mir, selbst da wirst machmal narrisch. Drum einen Bulldog...nein Danke!!



pre antwortet um 28-03-2013 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Hallo!
Ich bin bei einer Traktorgemeinschaft seit Mitte der 90er Jahre. Mittlerweile haben wir die dritten Traktoren (2x John Deere 6930) mit allerhand Geräten (2 Pflüge, Grubber, Feingrubber,...). Die Gemeinschaft hat rund 40 Mitglieder und ist über den Maschinenring organisiert (Verrechnung, Anmeldung...). Ich war auch schon bei einer Gemeinschaft die für mich nicht funktioniert hat, aber diese läuft eigentlich einwandfrei. Die Traktoren und Geräte stehen bei einem Mechaniker der allein für die Wartung verantwortlich ist. Die Traktoren werden auch nie von Mitglied zu Mitglied gereicht, sondern immer nur über den Mechaniker. Dadurch gabs soviel ich weiß noch keine nennenswerten Probleme mit ungeklärten Schäden. Ich selbst mache den Stoppelsturz und das Pflügen hauptsächlich mit den Gemeinschaftsmaschinen, also Arbeiten die nicht auf den Tag genau sein müssen. Letztes Jahr bin ich über 90 h gefahren und war immer wieder über die schnelle Verfügbarkeit überrascht. Natürlich sollte man seine Arbeiten schon im Voraus besser planen als mit eigenem Gerät. Wenn so eine Gemeinschaft gut funtioniert ist es für den Einzelnen jedenfalls eine feine Sache.
mfg pre



xande8011 antwortet um 28-03-2013 20:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Bei uns in der Nähe haben sich 4 Landwirte zusammen einen Tandem-Kipper gekauft und als es zum 1 mal Maishäckseln wurde haben sie sich schon gestritten xD

Es gibt ein paar Sachen die als Gemeinschaft gehen aber ein Traktor ,Kipper.... gehen zu 90 % in die Hose.

mfg xande


fliesenteddy antwortet um 28-03-2013 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Eine Traktorgemeinschaft funktioniert nur wenn der Traktor bei jemanden eingestellt ist der sich wiklich darum kümmert. Ansonsten für alle Bodenbearbeitungen sicher eine Top Lösung um in einer klein Struktierten Lanwirtschaft kostengünstig zu arbeiten. Ich nutze auch einen Deutz in der gemeinschaft für Stoppelsturz und zur Bodenbearbeitung vor dem Anbau. Obwohl wir 26 Leute in der Gemeinschaft sind habe ich noch nie länger als zwei Tage gewartet. Wenn das jemand nicht kann ist es besser wenn er die Hände von einer Gemeinschaft lässt.


haho antwortet um 28-03-2013 20:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Hallo,

bin seit 10 Jahren bei einer Gemeinschaft mit 4 Mitgliedern. Wir haben einen Traktor u. einige -Bodenbearbeitungsgeräte gemeinsam gekauft. Bis jetzt passt alles sehr gut u. es gab auch noch nie Probleme. Traktor u. Geräte sind bei einen Koillegen eingestell, der sich um die Wartungen u. Reparaturen kümmern muss. Auch mit der Einteilung der Benützung gab es noch nie Schwierigkeiten. In Spitzenzeiten (Herbstanbau) muss man halt auch einmal die Nacht zum Tag machen.
Von Vorteil war auch noch, dass wir uns schon vohrher jahrelang gekannt haben u. teilweise auch schon lange zusammen gearbeitet haben. Würde es jederzeit wieder so machen, da die Investionen in die Maschinen für jeden Einzelnen viel zu hoch gewesen wäre.


pre antwortet um 28-03-2013 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@ xande Ein Kipper in Gemeinschaft ist sicher unmöglich! Ich würde sagen man darf auf die Gemeinschaftsmaschine nicht komplett angewiesen sein, damit es funktioniert. Ich war auch immer skeptisch und hab selbst einen passablen großen Traktor mit (altem) Pflug... Der Vorteil ist eben, daß man bei Bedarf ein ziemlich neues, top gewartetes Gerät zur Verfügung hat. In der stressigen Zeit fahren wir oft auch mit 2 Traktoren (Gemeinschaft und eigen, Pflug und Sähmaschine). Der Gemeinschaftstraktor ist praktisch ein Puffer den ich aber nicht missen möchte. 2 große Traktoren würden sich beim besten Willen nicht auszahlen...
@ fliesenteddy 2 Tage ist sicher ein guter Richtwert. Länger hab ich auch noch nie gewartet
mfg pre


mosti antwortet um 28-03-2013 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
lieber einen gebrauchten als einen gemeinsamen. entweder selber kaufen oder arbeiten in lohnarbeit durchführen lassen. mfg mosti


pre antwortet um 28-03-2013 21:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@ mosti
bei uns gibts auch die Möglichkeit, wenn ich selbst oder mein alter Herr nicht Zeit haben einen eingeschulten Fahrer gleich mitzubuchen


Hans1900 antwortet um 28-03-2013 21:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Wenn sich für mich nicht einmal ein gebrauchter Traktor rechnet dann lasse ich es machen!


JimT antwortet um 28-03-2013 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Ich war selbst viele Jahre Mitglied einer Traktorgemeinschaft mit anfangs einem, später 2 Traktoren mit 130 bis 170 PS, Einteilung und Verrechnung über Maschinenring.
Lief anfangs alles ganz gut und war wirklich günstig. Der Grund warum ich ausstieg war das es immer mehr und mehr Mitglieder wurden. Der MR war richtig "geil" auf hohe Auslastung. Die Verfügbarkeit zu Spitzenzeiten war nicht mehr gut bzw. man sollte am besten min. schon eine Woche vorher wissen wann man ihn braucht.
Gäb noch mehr Kritikpunkte, mein wichtigster Rat:

-Überschaubar bleiben. Nicht auf biegen und brechen für eine rechnerisch gute Auslastung (zu) viele Mitglieder aufnehmen. Vorher festlegen wieviele mitmachen, dann keine neuen mehr aufnehmen.



Halodri antwortet um 28-03-2013 22:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Eine Traktorgemeinschaft ist eine Gradwanderung zwischen Auslastung und Verfügbarkeit von Traktor und Maschinen. Jeder will gerne um 20€/h fahren und die Maschine sofort zur Verfügung haben, das ist halt schwierig.
Lieber weniger Mitglieder und nur solche die sich in einer Gemeinschaft auch einen Vorteil sehen und dafür etwas höhere Stundenkosten in Kauf nehmen.


pre antwortet um 28-03-2013 22:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@ JimT
Dieses Problem hatten wir auch. Hat sich aber gottseidank sehr schnell gelöst weil sich eine Ortschaft mit einer eigenen Traktorgemeinschaft selbstständig gemacht hat. Soviel ich weiß haben wir jetzt eine Auslastung von ca. 700 h/Traktor. Da ist die Verfügbarkeit noch ok.


Gerhardkep antwortet um 28-03-2013 23:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Bei uns laufen einige Traktorgemeinschaften.
Die längste glaub ich schon rund 15 Jahre mittlerweile mit 2 Größeren Traktoren und rund 10 Mitgliedern.
Die Traktoren werden alle 3-5 Jahre gewechselt und es werden auch nicht immer Neue gekauft.
Es gab hier schon abgänge aber auch zugänge wichtig ist dabei das dies bereits vorher geregelt ist.
Dabei sind noch eine menge Anbaugeräte in der Gemeinschaft dabei.
Wer ein Genereller skeptiker ist von solchen Gemeinschaften sollte nicht dabei sein es muß schon wer sein der mit Gemeischaften erfahrung hat. Es gibt natürl. Vor und Nachteile wobei die vorteile meist überwiegen.




fgh antwortet um 29-03-2013 09:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Naja, unmöglich ist das nicht, man sollte sich nur vorher wie bei allem alles genau durchdenken und nicht einfach kaufen, klar wenn man etwas allein kauft fällt das Denken in dieser Hinsicht weg.

Ich habe Mähwerk (2), Güllefass(4), Mixer(2), Seilwinde(2), Holzspalter (8) in Gemeinschaft.
Man braucht halt klare Regeln, beim Mähwerk habe z.B. ich "Vorrang" weil ich mein Wiesen innerhalb von max. 3 Stunden niedergelegt habe - die drei Stunden machen für den zweiten das Kraut nicht fett, weil er sowieso einen ganzen Tag braucht...
Beim Güllefass fahre ich halt zur Not mal in der Nacht, damit sich alles ausgeht und die anderen Geräte sind sowieso unproblematisch...
Kann mir schon vorstellen, dass gut organisierte Traktorgemeinschaften funktionieren.


Hirschfarm antwortet um 29-03-2013 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@JimT : Habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
@alle: 95% der Mitglieder in Traktorgemeinschaften könnten mit den Traktoren die sonst noch auf Ihren Höfen rumstehen die anfallenden Arbeiten ebenso zeitgerecht und günstiger erledigen.
Bei den meisten Maschinen wird damit nur der Drang der Bauern auch einen neuen großen Traktor haben zu wollen befriedigt - Hobby oder Luxus sozuzsagen.
mfg
p.s.: Landmaschinen = lackierter Schrott



puller antwortet um 29-03-2013 12:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Bei Grünland kann ich mir eine Gemeinschaft oder MR einfach nicht vorstellen, weil Grassilage Terminsache ist und wenn das Gras erstmal ab ist, läuft die Zeit gegen mich. Grünland kann eigenlich nur dann laufen, wenn die gesamten Arbeiten über die Gemeinschaft oder MR abgewickelt werden. Beim Ackerbau kommt es vielleicht mal auf den Tag nicht so an, wenn ich pflügen oder ähnliche Bodenbearbeitung machen will.
Stellt sich für mich die Frage, was ist besser, ein 200 PS-Schlepper in der MR, den ich mir für wenige Stunden leihe, oder ein eigener Schlepper mit deutlich weniger PS, den ich das ganze Jahr universal einsetzen kann und somit auch eine vernünftige Auslastung habe.


farmer87 antwortet um 29-03-2013 12:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
hallo zusammen

haben seit 10 Jahren eine Gemeinschaft! Haben einen Traktor, einen Grubber, Feingrubber und Pflug dabei! Sind zu Dritt in dieser Gemeinschaft und machen ca. 240ha! Mit dem Traktor wird nur die Bodenbearbeitung und manchmal Transportarbeiten gemacht! fahren ca.650h pro Jahr!
Wichtig sind die Mitglieder der Gemeinschaft...man muss auch mal warten können!
Die Zeiteinteilung machen wir uns untereinander aus und verrechnet wird über den MR!
Kann das nur weiter empfehlen haben die 10 Jahre jetzt gute Erfahrungen gemacht!

mfg


Bergwanger antwortet um 29-03-2013 13:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Hallo,
finde einen Traktor als Gemeinschaftsmaschine einen schlchten Witz.
Bei uns in der Jagdgenossenschaft stehen Maschinen wie ein 1,60m Mulcher für Feldränder, ne 3m Wiesenwalze oder ne Buschhacke rum . Da funktioniert das auch super weil wir nur 10 Höfe sind die darauf zugreifen aber bei der Ernte auf eine Maschine waten zu müssen......

mfg


JimT antwortet um 29-03-2013 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@ Hirschfarm
das erinnert mich an unsere Gemeinschaft als Traktorwechsel anstand. Relativ schnell stand fest das es ein Stufenloser sein MUSS.
Das Killerargument pro Stufenlos der Mehrheit war das wir ja sonst die einzige Gemeinschaft wären die keinen Stufenlosen hätte. Und dass obwohl die wenigsten mehr als 30h im Jahr damit fahren. Da werden auch gerne 2€ pro Stunde mehr bezahlt.


Haa-Pee antwortet um 29-03-2013 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
betriebswirtschaftlicher zwang und termingerechtes witterungsabhängiges arbeiten ist eine besondere kruz der landwirtschaft!

traktorgemeinschaften sind in erster linie marketing strategien von herstellern,händlern und maschinenring.

wenn sich ein vollerwerbslandwirt keinen eigenen permanent zur verfügung stehenden schlepper mehr leisten kann oder will dann soll er bitte per se das "hackl" schmeissen!

wir haben so eine gemeinschaftsmaschine auch mal eine saison getestet.
mit dem fazit toller neuer schlepper interessanter erfahrung und die kosten auch nicht so günstig und die verfügbarkeit zum rapsacker herrichten und 2 tages fenster schönwetter zum heumähen musste leider an andere kollegen abgetreten werden obwohl die eh auch nach mitternacht gefahren sind.......

fazit ich bekam weder den raps noch das heu in der scheune und es folgte 14 tage schlechtwetter das war dann das besiegelte ende der traktorgemeinschaft für uns.

und als rechenbeispiel für heuer.

habe einen einfach ausgestatteten 100 ps ohne viel elektronik usw heuer nach genau 10 jahren verkauft und 4700 std raufgefahren bei permanenter verfügbarkeit am betrieb!

und kostenmässig war ich jeder gemeinschaft ,jedem maschinenring und jedem lohnunternehmer haushoch überlegen!

der wertverlust ,die reparaturen,die versicherung, kapitalkosten basis gebundenes sparbuch ,haben mir traktorvollkosten für einen 100 ps allrad von 3,89 .€ inkl steuern pro stunde ohne treibstoff verursacht!
das ist konkurrenzlos günstig!
alle belege rechnungen ankaufspreis,kaufvertrag und verkauf vorhanden!

wichtig ist einfach eine zum betrieb und auslastung passende ausstattung (vario,terminal isobus udgl=kostentreiber) eine gute pflege und wartung mein gebrauchter sah nach 10 jahren noch fast aus wie ein neuer!
überteuerte zu grosse maschinen oder exoten die am gebrauchtmarkt nicht mehr unterzubringen sind das sind die kostenfallen die zum bankrott führen ! sowie nicht zeitgerecht erledigte arbeiten und den stress nachts ackern zu müssen weil da huaba und da maya woartn scho am trakei verursacht unnötige krankheitskosten in form von überlastung!




atro antwortet um 30-03-2013 06:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
ALso haapee Du hast vollkommen recht!!! Du bringst es auf den Punkt!! Gratulliere zu den Artikell!!
MFG Georg


Moritz12 antwortet um 30-03-2013 07:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Kann zur Diskussion nur eines sagen, dass beide Seiten Vor- und Nachteile haben. Ich bin Mitglied in einer Gemeinschaft mit einem 300PS und einem 230PS New Holland Traktor mit Pflug, Tieflockerer, Grubber und Leichtgrubber. Die dieselintensiven Arbeiten kann ich mit meinem eigenen 100PS Traktor mit alter Technik nie um 25€/ha machen. 45% der Traktorstunde machen sowieso die Dieselkosten aus. Die Gemeinschaft lebt am längsten mit einem guten Betreuungslandwirt, der die Einteilung praxisgerecht macht. Ich würde mit meinem 50ha Betrieb wieder dazu gehen.

mfg
np


Hirschfarm antwortet um 30-03-2013 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@norbert: Die Dieselintensiven Arbeiten schaffst du aber mit einem neuen Traktor auch nicht um 25€/ha. Denn das braucht ein neuer Töff schon für den Diesel für ein ha pflügen!
@haapee: 100% right!
mfg


MF7600 antwortet um 30-03-2013 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@hirschfarm
100% richtig deine beiträge!!

@haapee
kann nur lachen zu deinem beitrag, als ich das vor ein paar wochen geschrieben habe zu den maschinenabschreibungen derzeit hast du mir vorgworfen das es wunschdenken und blödsinn ist. ;-)
es ist aber nahezu egal welche ps klasse, die reine abschreibung berägt derzeit meist zw. 4-7 €.
ausser gebrauchte technik, die wird zum teil sogar mehr wert.
sonst hast du natürlich recht mit deinem beitrag.




Moritz12 antwortet um 30-03-2013 09:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@hirschfarm
Abrechnung 2012 103€/Traktorstunde und Gerät, bei Kerner Grubber 5,40m sind zwischen 4 und 5ha /STD möglich, beim Agrifarm Leichtgrubber 7,50 locker mehr.


MF7600 antwortet um 30-03-2013 13:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
ganz schön teuer für das bissl bodenrumwühlen...


Hirschfarm antwortet um 30-03-2013 13:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
@norbert: Und mit dem eigenen Töff grubberst um unter 20€ /ha.
Dieselintensiv heißt für mich Pflügen und Tiefenlockern. Du kannst es drehen und wenden wie du willst- langfristig fährst du mit der Eigenmechanisierung immer besser. Wenn der Betrieb zu klein ist gibts preiswerte Gebrauchtmaschinen.
mfg
p.s.: Aber ein schönes Hobby sind so Gemeinschaften trotzdem- wenns passt!


atro antwortet um 30-03-2013 14:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Hallo!!
Du hast auch Recht!! Ich persönlich halte von Maschinengemeinschaften nichts!!
1. Kannst nicht fahren wennst willst!!
2. Verdienen nur der Maschinénring( Sinnhaftigkeit des Maschinenringes stelle ich sowieso in frage!!!
Weil nur der Geschäftsführer und die Angestellten des Maschinenringes verdienen!!! Aber nicht der Bauer!!!
3. Kommst auf lange dauer sowieso nicht billger!!
4. Beim gemischten Betrieb nicht vorstellbar( Wald , Acker , Tiere).
5. Traktor brauchtst sowieso!!
Und soweiter!!
Frohe Ostern !! Und denkt nach!!
MFG Georg


golfrabbit antwortet um 30-03-2013 15:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Gibts die Ausrufezeichen heute im Abverkauf? Wahrscheinlich aber mindere Qualität, da mindestens im Doppelpack eingesetzt.
Im Großen und Ganzen geb ich aber auch dem Haapee recht.


dorni antwortet um 31-03-2013 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Traktogemeinschaft
Hallo,
Maschinengemeinschaften sind im Grunde nichts schlechtes, bin aber der Meinung das ein Traktor nicht dazu geeignet ist!
War selber 3 Jahre bei einen Gemeinschaftstraktor dabei, und habe keine guten Erfahrungen gemacht!
mfg dorni


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