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HAFIBAUER 10-02-2013 19:20 - E-Mail an User
Pferd statt Rind
Fleischskandal wird EU-weite Affäre.Der eine schiebt den anderen die Schuld zu.Wär wird sich da die Taschen wieder gefüllt haben.Schätze sicher wieder der Zwischenhandel.


walterst antwortet um 10-02-2013 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Pferd statt Rind
Wichtig ist, dass alles klappt, solange ein Rind beim Bauern am Betrieb ist. Dass keine Ohrmarke fehlt und kein Tag Meldeverzug auftritt. Wäre ja schlimm und gehört auch mit ordentlichen Strafen belegt.
Wenn das Tier erst mal aus dem Stall ist, kann man dann nicht mehr verlangen, dass Händler, Metzger, Zerleger, Lasagnekoch oder Handelskette zwischen Rind und Pferd unterscheiden können.

Ich glaube, dafür sollten wir doch Verständnis aufbringen, dass mal versehentlich ein paar Tausend Pferde in einer Rinderverpackung landen. Wo gearbeitet wird können so kleine unbedeutende Fehler halt passieren.


muku8 antwortet um 10-02-2013 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Pferd statt Rind
......wie war das?....in England entdeckt,.... in Schweden aus Französichen ROHSTOFFEN erzeugt,... super das nenn ich EU, .........das land der unbegrenzten Fleischeslust,....MAHLZEIT



Christoph38 antwortet um 11-02-2013 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Pferd statt Rind
wahrscheinlich liegt der Fehler bei den Bauern, die völlig überraschend für die nachfolgenden Verarbeitungsbetriebe von Rindern auf Pferde umgestellt haben

könnte in Ö genauso passieren, da wird zB. beim Merkur die Herkunft -also der Bauer- etikettiert und plötzlich stellt der langjährige Rinderhalter ohne Vorwarnung auf Pferde um

Wäre selber naturlich gerne bereit mit einem Tierartensicherungsbeitrag beizutragen, dass es im Handel zu keinen Tierartenverwechslungen kommt.




muku8 antwortet um 11-02-2013 13:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Pferd statt Rind

Findus Bolognaise Der Skandal um Pferdefleisch in Tiefkühlkost könnte größere Ausmaße haben als bislang gedacht. Wie Spiegel-Online berichtet, könne Großbritanniens Umweltminister Owen Paterson nicht ausschließen, dass es sich um grenzüberschreitende betrügerische Strukturen handeln könnte. Untermauert wird der Verdacht durch Insiderinformationen aus der Fleischbranche. Danach sollen polnische und italienische Mafiagruppen Tierärzte, Schlachter und offizielle Stellen eingeschüchtert haben, ist zu hören.

Am Freitag war bekannt geworden, dass auch Tiefkühllasagne in englischen Supermärkten statt Rindfleisch bis zu 100 % Pferdefleisch enthielt. Bei Burgern war dies schon früher aufgefallen. Die britische Lebensmittelaufsicht ordnete daraufhin Tests aller Fertigmahlzeiten an, die laut Verpackung Rindfleisch enthalten.

Mittlerweile ist bekannt, dass das englische Unternehmen Findus auch Produkte nach Deutschland lieferte. Ob dabei auch mit Pferdefleisch verunreinigte Tiefkühlgerichte waren, ist noch nicht bekannt. Das Unternehmen erstattete eine Betrugsanzeige. Alle beanstandeten Gerichte waren vom französischen Tiefkühllieferanten Comigel hergestellt worden, der das verwendete Fleisch vom Unternehmen Spanghero mit Sitz in Südwestfrankreich erhielt, so der Spiegel weiter. Spanghero seinerseits erklärte, das Pferdefleisch sei ihm aus Rumänien untergeschoben worden und kündigte eine Klage gegen den rumänischen Lieferanten an. (ad)

....gerade bei top Agrar gelesen,....

naja jetzt im Fasching kann es leicht passieren, daß sich närrische Rinder als Pferde verkleidet in die Schlachthöfe schmuggeln,...... und unser lückenloses EU Prüfsystem hatt natürlch (mit Faschingsbedingter verzögerung) alles sofort lückenlos Aufgeklärt,....SUPPERSAUBER,.. wie wir Ösis es gewohnt sind,.... ja und am Aschermittwoch ziehen die Rinder eh ihr Faschingskostüm aus, dan ist ja eh wieder alles ,...;_))) muku


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