gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen

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muk 03-02-2013 22:24 - E-Mail an User
gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen
das öpul geld wurde in österreich zweckwidrig verwendet . darunter fällt auch der silageverzicht im grünland.

werden jetzt die öpul - silageverzichtbauern rückwirkend für 5 jahre zur kassa gebeten .

die selbe irreführung wie bei den almbauern ?


 


muk antwortet um 03-02-2013 22:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen
was hat diese österreichische partei bewogen solche förderprogramme den bauern anzubieten ? ?

der partei in kärnten die hypo honorare - der boss geht eh richtung 5 jahre häfen

den bauern die eu honorare - wer wird da richtung häfen gehen , die berater oder die präsidenten ? ?

welchen vorteil hat ein silageverzicht für die umwelt ? ?
 


josefderzweite antwortet um 04-02-2013 07:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen
wieso kommst du gerade auf silageverzicht? steht in keiner diskussion oder?



helmar antwortet um 04-02-2013 08:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen
Ausgleichszahlungen, Förderungen oder wie man das auch immer nennt, sind ein Teil des Einkommens jener landwirtschaftlicher Betriebe welche sich im Gegenzug für den Erhalt solcher Zahlungen verpflichten, diese oder jene Bedingungen welche vorgeschrieben sind, zu erfüllen.
Also schreibt auch der Rechnungshof keinen Blödsinn, wenn er zu dieser Erkenntnis kommt. Die diversen Förder/Ausgleichprogramme sind teilweise Förder/Ausgleichprogramme der gemeinsamen Agrarpolitik der EU, z.B. EHP, oder kofinanzierte Programme der Mitgliedsländer, z.B. UBAG.
Ich hoffe diese nun mal hoffentlich allgemein bekannte Fakten so richtig oder besser verständlich, erklärt zu haben...........
Mir fällt auf dass unser lieber User Muk mit regelmäßigem Hereinstellen von Links auf tatsächliche oder so als solche wahrgenommene Ungerechtigekeiten hinweist mit eben jenem Hinweis dass ein gewisser politischer Ableger der ÖVP an allem schuld ist, wenn es wieder mal zu tatsächlichen oder vermeintlichen Problemen kommt, siehe Almflächenproblematik. Oder andere Beispiele.

Tatsache ist dass im Rahmen der Verhandlungen zum Beitritt Österreichs zur EU für die österreichische Landwirtschaft, oder sollte ich lieber schreiben, Bauernschaft, gar nicht so wenig an Geld ausverhandelt wurde. Vielleicht kann sich noch jemand an die "degressiven Produktausgleichszahlungen" z.B. bei Milch, erinnern.

Sonderprogramme haben meistens auch Sonderauflagen im Schlepptau, und dass solche kontrolliert werden sollte eigentlich allen einleuchten............bei den meisten Programmen besteht eine Mindestteilnahmepflicht von 5 Jahren( ausgenommen Steilhangmahd) daher wäre es für die meisten welche mit diesen Dingen nichts mehr zu tun haben wollen wohl möglich, die Maßnahmen abzumelden. Wenn sie eben diesen Zeitraum erfüllt haben.

Wie ja in den letzten Verpflichtungsperioden vorgekommen ist dass sich in der Laufzeit Bedingungen geändert haben, bzw. verschärft wurden, sollte man sich überhaupt überlegen ob man wirklich neue Anträge, wenn es soweit ist stellen soll. Denn einfacher wirds ja nicht........und auch wenn es alle politischen Parteien abstreten, es wird mit einem gewissen Anteil an Bauern welche es dann versuchen eben ohne diese "Einkommensanteile" zu wirtschaften, gerechnet. Was ja schlußendlich auch bedeutet weniger Geld an die Landwirtschaft ausbezahlen zu müssen.
Mfg, Helga


mfj antwortet um 04-02-2013 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen

"muk´s zweiter Alptraum" ...muss es jetzt wohl heißen ;-))

Faktenlage:

1.) muk - kapiert von Fördersystemen sogut wie garnichts.

2.) ...und wie Helga schon richtig beschrieben hat, "muk´sche Aussagen" handeln einzig und allein um altweibisches Gezänk - dass sich letztlich in politischen Kleingeld wiederfinden soll.
Was damit gemeint ist - versteht jeder - der es kapieren will...








walterst antwortet um 04-02-2013 09:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen
mindestens einen Funken Wahrheit würde ich muks Horrorszenario zugestehen. Kann mich an das Zustandekommen des Silageverzichtes noch einigermaßen erinnern und die genaue Betrachtung kann da schon zu Diskussionen führen.
Sollte dies so sein, würde allerdings schneller eine politische Lösung erfolgen, als bei den Almbauern.


muk antwortet um 04-02-2013 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
gehts jetzt den Betrieben die silageverzicht beantragt haben an den kragen
natürlich besteht das öpul aus mehreren maßnahmen .

und natürlich hat das öpul programm rot - grün ausverhandelt und die richtlinien wurden niemals im roten landwirtschaftsministerium ausverhandelt . soweit die info an alle nixwisser hier, weil die verstehen die tatsachen eh nie .

silageverzicht ist ein teil des öpul . und wenn das öpul programm beanstandet wurde so ist auch silageverzicht betroffen.

aber der lampert hat sicher mehr macht als so mancher kammerpräsident und deshalb wird er seine heumilchbauern schon retten.

und liebe helmar . das öpul programm wurde ausverhandelt für umweltmaßnahmen und wird in österreich für einkommensstütze verwendet.

es kommt ja noch schlimmer : welchen umweltnutzen haben silageverzicht , alpungsprämie , behirtungsprämie usw. . läuft zuzeit alles unter umweltmaßnahmen.

auf kärntnerisch heißts in letzter zeit oft beraterhonorar.


mfj antwortet um 04-02-2013 10:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...jetzt trink doch erstmal einen Baldriantee, muk.

Es sind doch noch garkeine neuen Umweltprogramme vorgestellt worden.
Auch wenn du sehr ängstlich bist, hinter jedem Baum einen "Sittenstrolch" zu vermuten, ist doch absurd.

Kommt das eventuell daher, dass zeitweise keine "jugendfreie landw. Lektüre" liest... ?




sturmi antwortet um 04-02-2013 10:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helmar
Du als Bauernpensionistin kannst ja jetzt leicht lachen! ;-) Im Prinzip hast du aber schon Recht. Je mehr Programme, desto mehr Auflagen und Kontrollen, man bekommt halt nichts geschenkt.
MfG Sturmi



muk antwortet um 04-02-2013 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ sturmi

hätte österreich die eu richtlinien und auflagen umgesetzt gäbe es eh kein problem.

aber österreich hat anders umgesetzt., und jetzt sind die bauern schuld


helmar antwortet um 04-02-2013 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Sturmi.......wie kommst du denn drauf dass ich "Bauernpensionistin" bin? Extra für dich, lieber Sturmi: ich bin Beitragszahlerin zur SVB und nicht Pensionistin. Ich habe 8 ha Grünland verpachtet, aber das ist schon das einzige das stimmt..........denn derzeit könnte ich nämlich gar nicht in Pension gehen, es wäre denn dass ich nicht mehr arbeitsfähig wäre. Und mir zu wünschen nicht mehr arbeiten zu können um in Pension zu gehen.....i bin scho deppert, aber sooooo deppert a wieder net........;-)
Mit freundlichen Grüßen, Helga Marsteurer


helmar antwortet um 04-02-2013 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Muk...hier kann ich dir sogar teilweise zustimmen.......mit jeder ausverhandelten "Extrawurscht" steigt auch das Risiko auf der Wursthaut auszurutschen. Dafür aber den Bauernbund allein verantwortlich zu machen greift zu kurz. Denn den MFA-Antrag unterschreiben die Bewirtschafter, und nicht der Auer, Schultes oder Sonstjemand.
Mfg, Helga


sturmi antwortet um 04-02-2013 11:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helmar
Ich habe damals gelesen das du mit den Kühen aufgehört hast, vom verpachten war die Rede, daraus habe ich meine Schlüße gezogen. Entschuldige, es war keine böse Absicht dich als Pensionistin zu bezeichnen.
MfG Sturmi


helmar antwortet um 04-02-2013 13:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Sturmi....passt schon........;-). Passiert öfter dass manche die Aufgabe eines Betriebzweiges mit Pension gleichsetzen. Und wenn ich ehrlich bin, derzeit hätte ich gar keine Lust "in Pension zu gehen".......
Mfg, Helga


mfj antwortet um 04-02-2013 16:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sturmi - wir sollten Helga als "Bauernombudsfrau" vorschlagen.

Sozusagen als Bindeglied zur Basis - wo ja andere Probleme rotieren.
Ich denke, Helga könnte eventuell sogar dem "muk" die Ohren kraulen, und den Biolixverein kann sie mit ein bischen Exorzismus und Schmafu auch gesellschaftsfähig machen.. ;-)))

Bleibt noch der walterst...und für dessen Lösung - wäre die hl. Walpurga vielleicht eine Nothelferin.




muk antwortet um 04-02-2013 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ helmar

der bauer hat genau für das unterschrieben was ihn an richtlinien vorgelegt wurde.

soll der bauer selbst österreichische richtlinien überprüfen ob die eu komform sind .

in zukunft wird es nötig sein das der bauer die richtlinien die ihm vorgelegt werden durch ein rechtsanwaltsteam überprüfen lässt ob die wohl eu komform sind.

was von der lw kammer vorgelegt wird bedarf keinen weiteren kommentar - man sieht eh was dies wert war


lmao173 antwortet um 05-02-2013 20:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vorteil von Silageverzicht für die Umwelt: Keine Plastikfolien. (Wer Ballen hat).
Nachteil der Heubringung für die Umwelt: höherer Maschineneinsatz.
wie mans dreht und wendet.....



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