Antworten: 8
bionix 17-01-2013 12:36 - E-Mail an User
Graf Ali
Unser lieber Graf Ali ist Gott sei Dank freigesprochen worden, da wird sich auch seine Miazl freuen und braucht nicht immer an die Millionen Grippeschutzmasken denken, welche noch immer irgendwo herumliegen. Gratulation, Herr Graf!

Der Strasser muss etwas falsch gemacht haben. Er hat dafür, dass er 100.000 Euro für ein windiges Geschäft verlangt aber nie bekommen hat, 4 Jahre unbedingt ausgefasst. Der 'Graf' hat zum Schein einige Tage bedingt bekommen. Wahrscheinlich ist es hier nur um einige Tausender gegangen!?!

Dass die Suppe zu dünn war, habe ich vor Jahren schon einmal in einem anderen Zusammenhang gehört. Damals ist aber doch noch ein ordentlicher Prozess daraus geworden, was ich auch in diesem Fall hoffe.

Vielleicht ist doch noch nicht aller Tage Abend, in eine dünne Suppe kann man ja, wenn der Wille vorhanden ist, noch was einbrocken (oder auch hineinspucken) - und das wünsche im diesem Herrn.

Glück auf und Waidmannsheil!




179781 antwortet um 17-01-2013 13:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
Ein Jäger hat vor Gericht auf jeden Fall schon einmal bessere Karten als ein Durchschnittsbürger. Und dass die Waffenlobby einen der Ihrigen hängen lässt, kommt auch nicht vor. Da hat er eher einen Autounfall oder so, das macht bessere Schlagzeilen.


Gottfried


meu21 antwortet um 17-01-2013 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
Ja, das Urteil ist zwar zu akzeptieren, aber es ist eine Verhöhnung für uns Normalbürger.



mostkeks antwortet um 18-01-2013 15:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
Ein kleiner Unterschied:
Graf Ali, (Landwirt) Lobbyist... der sich mit dubiosen Geschäften sein Geld verdient,

Strasser: Politiker auf höchster Ebene, Vom Volk gewählt/bezahlt,...der Gesetze kaufbar macht!

LG


walterst antwortet um 18-01-2013 15:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
Das Urteil für Mensdorf ist aus meiner Sicht 2-Teilig. Was Richter Apostol für erwiesen hält und was er als Urteil mit Haltbarkeit sieht, hat er in den Schuldspruch eingebaut.
Für den Rest hat er vermieden, unnötig weitere Instanzen zu beschäftigen, bevor bessere beweise vorliegen.
Was der Richter persönlich von Mensdorf und seinen Tätigkeiten hält und an Schuld vermutet, hat er ganz deutlich gesagt. Ich glaube kaum, dass es sehr oft vorkommt, dass ein Freigesprochener von einem Richter einen solchen Schwall an Beleidigungen ausfasst, wie der Graf Ali.

Apostol: "Strafmildernd ist Ihr bisher ordentlicher Lebenswandel. Aber ich muss hinzufügen, dass ich bei Ihnen meine Probleme mit dieser Formulierung habe.

Richter Stefan Apostol in der Urteilsbegründung zu Mensdorff-Pouilly

Ihre Geschäftspraktiken haben einen special smell (speziellen Geruch), den Sie wahrscheinlich nicht mehr loswerden.

Derselbe

Sie haben ein Glück, dass die britischen Zeugen nicht gekommen sind und die Beweise außerhalb von Österreich sind.

Derselbe

Bei lebensnaher Betrachtung kann es Bestechung gewesen sein, aber sie ist nicht nachweisbar.

Derselbe

Ob die Sache moralisch vertretbar war und Sie noch in den Spiegel schauen können, müssen Sie mit sich selbst ausmachen.

Derselbe

Es bleibt der Eindruck, dass dieser Prozess mit einem mehr als unbefriedigenden Ergebnis endet.

Derselbe


Christoph38 antwortet um 18-01-2013 19:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
Der Graf Ali hat scheints das Glück, dass er soviel abkassiert hat, dass er bei der Verteidigung nicht sparen braucht. Weiters halte ich es für möglich, dass er soviel weiß, dass in die Republik doch lieber in Ruhe läßt.



 


NiN antwortet um 18-01-2013 19:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
Wieder einmal ein Nachweis für Österreichs jämmerliche Justiz!!

Zu tiel verstirckt oder zu karrieregeil sind sie alle da oben!

Eine Schande für jeden demokratischen Staat...


Hirschfarm antwortet um 18-01-2013 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
Eine unsägliche Person. Selbstgefällig, rechthaberisch, arrogant, ohne jedes Rechtsgefühl, Charakterlos, und was ich als größte Frechheit empfinde: Er behauptet er ist Landwirt , was einer Beleidigung für die österreichischen Bauern gleichkommt.
Nun zum Guten : Er hat sowieso schon die Höchststrafe erhalten: Lebenslänglich in seiner Haut zu stecken und auch er wird trotz seiner Hornbrillen irgendwann einsehen daß er einen hohen Preis dafür gezahlt hat sich selbst zu verkaufen.

mfg


gg1 antwortet um 18-01-2013 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Graf Ali
@ Hirschfarm " Er hat sowieso schon die Höchststrafe erhalten: Lebenslänglich in seiner Haut zu stecken "
Wenn er kein Gewissen hat, so kann es ihm auch nicht drücken!

Georg




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