An Photovoltaik Freunde

Antworten: 10
Gerhardkep 15-01-2013 18:50 - E-Mail an User
An Photovoltaik Freunde
Da ich heute gehört hab das rund 23 Mio im Umweltresor bei Sanierungsförderung im Jahr 2012 Übriggeblieben sind und nicht genutzt wurden( 100 Mio. standen zur verfügung), wäre es doch sinnvoll dies oder zumindest einen teil für die sehr schlecht ausgestattete PV-Förderung oder anderer erneuerbare Energien zu verwenden.
Da für 2013 auch wieder 100 Mio. reserviert sind und die Ausschöpfung bei Sanierung noch schlechter sein soll bzw. wird.
Da wäre doch eine umschichtung sinnvoll.
Bei Sanierung wartetman sehnsüchtig auf Anträge bei PV-wird die Ömag überrollt mit invest willigen Menschen. Wenn ein politischer wille da wäre müsste das auf jedenfall umsetzbar sein .
Also wer die möglichkeit hat bitte diesen vorschlag weitertragen vielleicht hilft es.
mfg gk











Woodster antwortet um 15-01-2013 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Energiewirtschaft fürchtet die PV-Anlagen wie der Teufel das Weihwasser...
Alles klar?

Einer mir bekannten Gesellschaft wurden 3 Jahre Gratisstrom geboten, wenn sie eine große PVAnlage nicht gemacht hätten...




NiN antwortet um 16-01-2013 05:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Fördergelder, die nichtverbraucht wurden finden schon ihr Ziel. Da wären die Parteiförderung die erhöht wurde, die Presseförderung und nach Brüssel muss ja auch einiges....

Veränderungen, die vl sogar jemandem ein paar Euro weniger Ebit bringen, sind ja verpönt....

vor allem die Aufrechterhaltung dieses Scharadensystems kostet auch was...



freidenker antwortet um 16-01-2013 20:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ein bißchen was zum aufbauen, für die freunde der photovoltaik

mfg
 


Fallkerbe antwortet um 16-01-2013 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo.
Das man das Geld vieleicht in ein rentables Kraftwerk stecken könnte, das kommt scheinbar keinem in den Sinn.
Die nächste Möglichkeit wäre mit dem "übriggebliebenen" Geld die Neuverschuldung zu senken.

Also ich gebe Gerhardkep recht, eine umschichtung wäre sehr sinnvoll!
Weg von Steuergeldvernichtenden und Strompreistreibenden Prestige- und Alibiprojekten- hin zu rentablen Zukunftsinvestitionen.


Moelnjor antwortet um 16-01-2013 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hey ho leute,

Das Problem bei Alternativen Energie ist es das es eben nur zur günstigen zeit zur Verfügung steht.
(Photovoltaik nur bei Sonne, Windparks produzieren nur wen auch der Wind weht)

Das schwierige dabei ist es die Spannung im Netz zu halten. Deswegen fürchten die Netzbetreiber diese Systeme!

Wen nur angenommen kein Wind geht und wenig Sonne scheint muss der Netzversorger trozdem die Spannung halten d.H. mit Gas und Speicherkraftwerken anfahren.


Aus privater Sicht sehe ich das so das eine eigen PV Anlage sich auszahlt da es doch eine Wertanlage ist und noch dazu Geld mit Strom verdient ohne Wartungskosten!

Ob sich das rechnet ist jeden selber überlassen.
Haben selber eine 5kW Anlage seit Nov 2010 und derzeit ohne Probleme!

mfg


biolix antwortet um 16-01-2013 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

super Video.. danke Freidenker.. ;-)

Ach fallkerbe, "Fördergeld in ein rentables Kraftwerk stecken..." , der war gut.. ;-))

Wo sind die "rentablen"... Strom ist zur zeit nur so günstig weil die meisten Kraftwerke mit Förderungen gebaut wurden und bereits abgeschrieben sind... ;-)

Ja Moelnor, die EVN hat solche Probleme mit den PV Anlagen und den Netzen, das sie selbst PV Anlagen bauen... ;-))

Ach ja, als wie 1999 die erste bauten, ohne Förderung bauten, mti 1,2 kW , meinten sie schon, na das müssen sie sich genau ansehen, weil das Netz vielleicht zu schwach ist., lächerlich oder.... ;-)

lg biolix


Gerhardkep antwortet um 17-01-2013 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei den neuen Energieen ist es zwar richtig das die Netzsysteme neu geregelt werden müssen aber grundsätzl. bei PV nicht größer werden müssen da es ein regionalstrom ist der eigentl. bei optimaler lage wie bei mir vielleicht innerhalb eines Kilometers wieder verbraucht wird. Die größere Herausvorderung ist eben die verteilung in der region aber auch hier läst sich mittels Wetter vorhersagen zu 95% der anfall von PV od. Wind im vorhinein von einem Tag berechnen.
Ein Pilotprojekt glaub ich in Dänemark auf einer Insel läuft gerade an dort wird versucht mit nur Erneuerbarer Energie den Verbrauch zu Steuern. Die gesamtern Energieverbraucher und E-Geräte sind mit "Kraftwerkzentrale" vernetzt und können von dort aus angesteuert werden.
Der Verbraucher kann dann eine Zeit und Preisspanne am Gerät eingeben und damit werden dann je nach Stromproduktion die geräte angesteuert. So die vereinfachte vorgehensweise.
Hier arbeiten ca. 8 Staaten an diesem Projekt. Das ist halt der umgekehrte weg als wir es jetzt kennen aber funktioniert wahrscheinl. genau so gut aber halt gewöhnungsbedürftig vorerst.
mfg GK


zehentacker antwortet um 17-01-2013 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Soweit die Theorie, in der Praxis ist es heute so. Kein Wind, kein Sonnenstrom, ich kann nicht im Weingarten ( null Kw) arbeiten sondern habe im Keller schon 15 Kw verbraucht.


Fallkerbe antwortet um 17-01-2013 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix,
ich habe GELD geschreiben, erst du hast FÖRDERgeld geschrieben,
Ich finde das bezeichnend!

Eine rentable investition, die nicht aufs Subvensionenssaugen ausgelegt ist, kommt dir ja´s ganze jahr nicht in den sinn.

Und rentable Kraftwerke gibt es durchaus- google hilft weiter.






biolix antwortet um 17-01-2013 11:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mahlzeit !

ja fallkerbe lies deine Sätze oben genau, du meinst "Fördergeld" vom Staat.. ;-)

Also zeig mir das "rentable Kraftwerk" das ohne Fördergeld gebaut wurde, gibts das echt, ich finde es nciht mal bei Google.. gar nciht zu reden von den Atommeilern, wo noch die Öffentlichkeit jedes Risiko tragen muss.. ;-(

ach ja fast unsere PV 1999... ;-)

Sonst gibts doch nur mehr das denken: wie viel wird gefördert, wofür etc. darum braucht sich keiner um die PV Förderung schämen...

Weitere fossile Kraftwerke mit Öl und Gasabhängigkeit werden ebenfalls nciht dazu beitragen das der Strompreis sinkt, und der Umwelt geholfen wird.. daher umsteuern jetzt, ist eh schon wieder Jahrzehnte zu spät....

lg biolix


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