Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern

Antworten: 57
almfutterflaechen 10-01-2013 21:40 - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Ist es in Österreich zulässig die Almfutterflächen zu schätzen und daraus fixe Datenbestände ( Rückforderungen ) zu berechnen.

Entspricht diese Vorgangsweise Art. 18 BVG ? ?
Art. 18 BVG enthält das Determinierungsgebot und verpflichtet den Gesetzgeber dazu das Verhalten der Vollziehungsbehörde im ausreichenden Maß vorherzubestimmen.

Ist eine Schätzung gem. den in Art. 18 BVG enthaltenen Determinierungsgebot zulässig ? ?

Entspricht die Flächenerhebung mittels Schätzung ( Almleitfaden ) der Österreichischen Bundesverfassung ? ?

Sollen sich die Almbauern auch an den Herrn Pfarrer wenden um zu ihrem Recht zu kommen .

Die Kammerpräsidenten sehen tatenlos zu wie Almbauern mit Rückfordrungen bis zu 100.000,-- Euro in den Ruin getrieben werden.

Vielleicht können die Kammerpräsidenten vom Herrn Pfarrer etwas lernen ? ? und entlich aktiv die Almbauern verteten ? ?
 


sisu antwortet um 10-01-2013 22:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Hallo!
Ned böse sein aber wenn Du 100.000 € zurück zahlen mußt, dann hast Du anscheinend genug bekommen.


HAFIBAUER antwortet um 11-01-2013 07:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Was hat das eine mit dem anderen zutun,Rückforderungen treten nur ein wen man zuviel Kassiert hat und nicht genug bekommt.



biolix antwortet um 11-01-2013 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Hallo Alm !

es mag schon "Ungerechtigkeiten" gegeben haben im System der Almflächenerfassung und der Rückforderungen, doch mit diesen Summen hier die mit "Bettlern" zu vergleichen, kann ich mich nur tria anschließen, inkl. wenn du das Ganze genau verfolgt hast, ist Betteln eine Art von Meinungsäußerung und darum ein Menschenrecht !

lg biolix


walterst antwortet um 11-01-2013 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
der Vergleich ist auch absolut nicht mein Geschmack und auch aus meiner Sicht ein wenig kontraproduktiv.

Zu einer der Fragen von Almfutterflächen kann ich aber ganz sachlich sagen: Ja, von Pfarrer Pucher kann man sicher viel lernen, auch unsere Vertreter.


mfj antwortet um 11-01-2013 13:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern


Nicht die Antwort ist falsch - sondern die Frage:

User "Almfutterflächen" hätte damals in Eigenerkenntnis schon tiefgründig sinniert.


 


rbrb131235 antwortet um 11-01-2013 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Ich schließe mich allen Antworten an.

Grüße rbrb13


pepbog antwortet um 11-01-2013 17:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Bettler betrügen vermutlich nicht, jedoch keinesfalls mit 100.000.- €uro Schaden!!
Beim Finanzamt musst Du in der Regel den doppelten Schaden zurückzahlen.
In einem hast Du allerdings Recht: die betrügerischen Almbauern - und nur um die geht es - gehören ordentlich "vertreten" am besten mit den Doppel genähten !!
Allerdings nicht nur vom Kammerpräsidenten sondern auch von den Steuerpfölichtigen - und damit Geldspendern.


walterst antwortet um 11-01-2013 20:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@pepbog

Mit der Rückzahlung des "doppelten Schadens" könnten wahrscheinlich die meisten Almbauern gut leben.

Schaden: Etwa Null bis ein paar hundert € und das ganze mal zwei. Wäre fair.

Tatsache ist, dass bei den meisten trotz Null Schadens exorbitante Rückforderungen bestehen.


AnimalFarmHipples antwortet um 11-01-2013 20:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Das Bettelverbot mußte geradezu denklogisch fallen - sonst hätten à la longue auch die Sternsinger dran glauben müssen ...


helmar antwortet um 11-01-2013 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Hallo AFH......glaube ich nicht.....denn die Sternsinger gehen ja überall schon als Brauchtum durch, und andere Heischebräuche, wie z.B. das Krapfenbetteln im Fasching gibt es ja auch.
Mfg, Helga


golfrabbit antwortet um 11-01-2013 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@helmar
Alle Achtung! Dein 26! Eintrag seit heute früh in dieses Forum. Wenn das Schule macht brauchts uns Andere eigentlich gar nimmer.


AnimalFarmHipples antwortet um 11-01-2013 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Gesetze können Brauchtum außer Kraft setzen, siehe zB Zwangsheirat, Ehrenmord, Prügelstrafe ...


NiN antwortet um 11-01-2013 20:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Beim Bettelverbot gings ja darum organisierte Banden, und die gibt es tatsächlich, am Ausbeuten vermeintlich behinderter oder benachteiligter zu hindern!
So war der Gedanke!


AnimalFarmHipples antwortet um 11-01-2013 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Tja, bloß der Wortlaut ist ein allgemeinerer, zB im Salzburger Landessicherheitsgesetz :

"Bettelei

§ 29

(1) Eine Verwaltungsübertretung begeht, wer

1. in aufdringlicher oder aggressiver Weise, wie durch Anfassen, unaufgefordertes Begleiten oder Beschimpfen, bettelt;

2. unter Mitwirkung einer unmündigen minderjährigen Person in welcher Form auch immer bettelt;

3. eine andere Person zum Betteln, in welcher Form auch immer, veranlasst oder Betteln organisiert;

4. entgegen einer Verordnung gemäß Abs 2 bettelt.

(2) Durch Verordnung der Gemeinde kann auch ein nicht unter Abs 1 fallendes Betteln an bestimmten öffentlichen Orten untersagt werden, wenn auf Grund der dort zu erwartenden Anzahl an bettelnden Personen und der örtlichen Verhältnisse zu befürchten ist, dass die Benützung des öffentlichen Orts durch andere Personen erschwert wird, oder sonst ein durch ein solches Betteln verursachter Missstand im Sinn des Art 118 Abs 6 B-VG bereits besteht oder unmittelbar zu erwarten ist. Vor Erlassung einer solchen Verordnung ist der Landespolizeidirektion Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.

(3) Als Betteln gilt das Erbitten von Geld oder geldwerten Sachen von fremden Personen an einem öffentlichen Ort oder im Umherziehen von Haus zu Haus oder von Wohnung zu Wohnung unter Berufung auf eine wirkliche oder angebliche Bedürftigkeit für sich oder andere zu eigennützigen Zwecken. Als aufdringlich gilt Betteln im Umherziehen von Haus zu Haus oder von Wohnung zu Wohnung insbesondere dann, wenn ein Betreten des Grundstückes oder des Hauses erkennbar unerwünscht ist, aber trotzdem mit einer Bewohnerin oder einem Bewohner vor Ort Kontakt aufgenommen wird und von ihr bzw ihm Geld oder geldwerte Sachen zu eigennützigen Zwecken erbeten werden.

(4) Auch der Versuch einer Verwaltungsübertretung gemäß Abs 1 und 2 ist strafbar.



edde antwortet um 11-01-2013 20:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
700000 kinder gingen heuer wieder europaweit von haus zu haus, um für tausende humanitäre projekte weltweit zu sammeln.

in unsrer diözese linz zb für äthiopien und da insbesondere für schulen,um kindern einen etwas besseren start ins erwerbsleben zu ermöglichen.

wer dies verwerflich, schäbig, unangebracht findet hatte ja die gelegenehit die jungscharkinder nicht bei der türe heerinzulassen oder gleich wieder rauszuschmeissen--ein freies land mit freien bürgern.

mfg


muk antwortet um 11-01-2013 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
da muß wieder einiges richtig gestellt werden .

das bettelverbot war verfassungswidrig - durch gute rechtsvertretung konnte dies erreicht werden .

das von österreich den bauern zur verfügung gestellte flächenerfassungssystem ist auch verfassungswidrig - nur es bekämpft keiner diese ungerechtigkeit weil die kammerpräsidenten dazu nicht in der lage sind .

ja es entspricht nicht den eu vorgaben welche ein system mit hoher erfassungsgenauigkeit vorsehen.

somit ist der vergleich vom " almflächen " mit dem pfarrer doch gar nicht so schlecht.
soll der herr pfarrer auch die almbauern vertreten.

die rechtslage : die eu schreibt vor, das jeder staat ein flächenerfassungssystem einzuführen hat . diese flächenerfassungssytem müßen dann die bauern zur flächenerfassung anwenden.

das haben die bauern auch so gemacht, ihre flächen nach diesem system erfasst und beantragt und jetzt nach beinahe zehn jahren stellt sich heraus das dieses system nicht zuverlässig ist und auch nicht in der lage ist die flächen richtig zu erfassen.

wer ist nun der schuldige : derjenige der ein fehlerhaftes system zu verfügung stellt ? ?
oder derjenige der dieses system im guten glauben angewadt hat ? ?

eine eigenmächtige flächenangabe ohne anwendung des systems war nicht zulässig.

und den beweis liefert der LINK wo jetzt sogar die eu kommission festgestellt hat das das österreichische flächenerfassungssystem nicht zuverlässig ist.

und des weiteren wurde ein fixbetrag ( der betrag vom jahr 2000 - 2002) auf diese falschen flächen aufgeteilt.




 


muk antwortet um 11-01-2013 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
so verzockt die kirche spendengelder
 


NiN antwortet um 11-01-2013 21:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
hab mal für die Blinden gesammelt, drei Tage lang.

Bei 300 gesammelten € bekam am Abend 100 ich, 100 mein Arbeitgeber, 95 der Blindenverband und 5 die Blinden...




tch antwortet um 11-01-2013 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Hallo Muk
Ihr könnt doch statt dem Pfarrer auch den Chef der "Almfutterflächen" einsetzen- der wird doch wohl fähig sein das umzusetzen was er von anderen fordert.

Was ich nicht verstehe- es wurden doch alle Flächen mit dem gleichen System vermessen- warum passt es bei dem einen und beim anderen nicht?

tch


muk antwortet um 11-01-2013 21:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ tch

gibts schon eine alm welche bei einer eu kontrolle gepasst hat ? ? mir ist noch keine bekannt.

wenns bei ´bei der ama passt heißt das noch lange nicht das dies die von der eu anerkannte fläche ist.

die ama trickst seit dem jahr 2000 bei ihrer flächenermittlung , deshalb wurde ihr auch die kompetenz zur auszahlung entzogen .

und die trickst auch bei den öpul zahlungen usw.


muk antwortet um 11-01-2013 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
am 27.04.2012 um 22.44 uhr habe ich die frage gestellt was ist wenn auch im öpul ein rechtsstreit im hintergrund läuft .

der beweis im nächsten eintrag.
 


edde antwortet um 11-01-2013 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern

@muk

was können denn die von uns unterstützten äthiopischen kinder dafür, wenn 2011 in irgend einem deutschen bistum kirchensteuergelder verzockt wurden ?





walterst antwortet um 11-01-2013 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@edde
keine Sorge. Auch die Diözese Linz hat (ausgerechnet mit Sternsingergeld) gezockt.


muk antwortet um 11-01-2013 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ tch und alle uninformierten


hier der beweis das auch im öpul getrickst wird und wenns bei der eu kommission auffliegt dann werden wieder die bauern zurückzahlen.

vor 9 monaten habe ich es schon geahnt .


und die ganze AZ ( kenner wissen was AZ bedeutet ) auzahlung für almflächen erfolgte ohne flächenerfassung .

zu glauben wenn 1 GVE auf der alm ist dann ist auch 1 AZ hektar vorhanden - das ist das spiel der schwarzen landwirtschaftsminister.

werden die AZ trickserei auch wieder die bauern bezahlen ? ?

und es gibt noch weitere spannende fälle wie schwarze minister ihrem klientel geld zugespielt haben ohne deckung durch eine eu richtlinie - kommt aber in den nächsten jahren sowieso alles ans tageslicht.

die erste spannende situation wird im märz april 2013 - dann reden wir weiter über jede menge rückforderungsbescheide.
 


edde antwortet um 11-01-2013 21:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
ich weiss,walter

aber ich mach mir inzwischen in dem bereich keine sorgen mehr, denn sie haben dazugelernt.

mfg


soamist2 antwortet um 11-01-2013 22:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@almfutterflächen

habe es mir erspart die ganzen antworten auf deinen dummen eingangsthread zu lesen, die standpunkte der forumsteilnehmer sind ja bekannt...

allerdings sprengt dein vergleich doch ein klein wenig den rahmen.
wenn ich ehrlich bin kenne ich keine mir bekannte familie die solche diskussionen auf einem derartigem niveau führt. ich schätze also du hast da während du deine hausaufgabe gemacht hast einiges falsch interpretiert "was die erwachsenen so reden".

sprich - das sudern deiner eltern solltest du dir nicht als beispiel nehmen über dinge nachzudenken die du offenbar noch nicht verstehst.

ein erwachsener könnte für solche dummen beiträge probleme bekommen. ich hoffe du lernst daraus







biolix antwortet um 11-01-2013 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Hallo Edde !

wie geht das, und ich habe geschworen ich spende ihnen nichts mehr, und habs trotzdem wieder getan, aber ab nächsten Jahr sicher nicht mehr... Wenn sie zig 100 tausende verspekuliert haben, sie sollten das Geld zu den Armen bringen !!! ;-((((

http://www.profil.at/articles/1102/560/286459/sternsinger-spendengeld-risiko-aktien

tg biolix


muk antwortet um 11-01-2013 22:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ soamist

dein eintrag betrifft zwar nicht mich aber so schlecht ist der vergleich von "almfutterflächen" nicht .

bettler haben so eine gute vertretung das sie es zustande bringen eine ungerechtigkeit zu fall zu bringen .

almbauern verteten durch kammerpräsidenten schaffen sowas nicht .

ich verstehe diesen eintrag als vergleich wer die bessere vorgangsweise zur beseitigung von ungeechtigkeiten hat und nicht als diskussion um materielle werte .

wobei bettler in guten organisationen doch beträchtlicht umsätze machen können .


edde antwortet um 11-01-2013 22:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
hallo biolox

es ist natürlich deine entscheidung, nichts mehr für die dreikönigsaktion zu spenden.
mit unserem oberöösterreichischen geld werden heuer als erstes die blechdächer der äthiopischen schulgebäude gegen isolierdächer getauscht, denn un ter einem blechdach mit einer temperatur von 60, 70 grad lässt sichs nicht gut lernen.

mfg


muk antwortet um 11-01-2013 22:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ edde

hast du eine beweis für den dächertausch .

wenn ja dann herbei damit - ich stelle auch nur beiträge hier herein für die es beweise gibt .

die öberösterreicher werden wohl wieder ackerland kaufen - mit geld von . . . .


muk antwortet um 11-01-2013 23:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ edde

das macht die kirche mit ihrem geld - siehe LINK
 


edde antwortet um 11-01-2013 23:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
natürlich hab ich keine beweise, werter muk

aber setz dich mal im sommer bei extremen temperaturen unter ein unisoliertes blechdach, da bekommts auch bei uns zumindest 50, 60 grad---und wir si nd doch nicht mal in äthiopien,obwohl...............

ich gar nicht sicher weiss,ob nicht etwa sogar du aus äthiopien bist und schon stets vor der mittagshitze die schule verlassen musstest ?

mfg


biolix antwortet um 11-01-2013 23:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
edde was hillt des wenn mit Millionen spekuliert wird, und nicht das ganze Geld ankommt, bist du sooo blind ??


NiN antwortet um 12-01-2013 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
Leider muss man sagen, daß nur ein BRUCHTEIL des Geldes ankommt. Schon allein wenn man sich die div. Hilfsorganisationen anschaut, die haben riesen hauptberufliche Verwaltungsapparate und gutverdienende Vorstände....

Ist eine Augenauswischerei!!!!


pepbog antwortet um 12-01-2013 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
an @walterst
wenn 100000 zurück gefordert werden ist der schaden auch 100000 !
ergibt nicht ein paar hunderter sondern 200000


soamist2 antwortet um 12-01-2013 20:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@pegbog
im interesse unserer jugend

ist es zu hoffen dass du, falls bei dir jemals ein nebenerwerbsjob im raum steht, nicht als mathematiklehrer auf den plan trittst


mfj antwortet um 12-01-2013 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern


...aber für einen Almbauernvertreter wird´s reichen ;-))


walterst antwortet um 12-01-2013 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@pepbog

wenn 100 000 zurückgefordert werden, ist der Schaden nicht 100 000, sondern ein minimaler Bruchteil davon.
Aber Du kannst ja mal ein Praxisbeispiel bringen. MIt Flächenabweichung, entstandenem Schaden und tatsächlicher Rückforderung.


muk antwortet um 12-01-2013 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
das hätte österreich umsetzen müßen .





Artikel 30
Bestimmung der Flächen
▼M4
1. Die Flächen der landwirtschaftlichen Parzellen werden mit geeigneten
Mitteln bestimmt, die von der zuständigen Behörde festgelegt
werden und eine mindestens gleichwertige Messgenauigkeit wie die
nach den einzelstaatlichen Vorschriften durchgeführten amtlichen Messungen
gewährleisten müssen. Die zuständige Behörde kann eine Toleranzmarge
festlegen, die folgende Werte nicht überschreiten darf:
(a) bei Parzellen von weniger als 0,1 ha einen auf den Parzellenumfang
angewendeten Pufferwert von 1,5 m,
(b) bei anderen Parzellen 5 % der Fläche der landwirtschaftlichen Parzelle
oder einen auf den Parzellenumfang angewendeten Pufferwert
von 1,5 m. Die Höchsttoleranz für die einzelnen landwirtschaftlichen
Parzellen darf jedoch einen Absolutwert von 1,0 ha nicht
überschreiten.
Die Toleranzmarge nach Unterabsatz 1 gilt nicht für Ölbaumparzellen,
deren Fläche entsprechend Anhang XXIV Nummern 2 und 3 der Verordnung
(EG) Nr. 1973/2004 in Oliven-GIS-ha berechnet wird.
▼B
2. Die Gesamtfläche einer landwirtschaftlichen Parzelle kann berücksichtigt
werden, sofern sie nach den gebräuchlichen Normen des Mitgliedstaats
oder der betreffenden Region ganz genutzt wird. Andernfalls
wird die tatsächlich genutzte Fläche berücksichtigt.


muk antwortet um 12-01-2013 20:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
auch das hätte österreich umsetzen können
.
Für Regionen, in denen bestimmte Landschaftsmerkmale, insbesondere.........

da wäre es ohne weiteres möglich gewesen den almrausch, die steine , das erika, die schwarzbeere, die typische almlärche, die viehtriebssteige und alle für eine almfläche typischen landschaftsmerkmale die traditionell bestandteil guter landw. nutzungspraktiken sind - hineinzunehmen . also eine eigene definition Almflächen zu schaffen.




2. Die Gesamtfläche einer landwirtschaftlichen Parzelle kann berücksichtigt
werden, sofern sie nach den gebräuchlichen Normen des Mitgliedstaats
oder der betreffenden Region ganz genutzt wird. Andernfalls
wird die tatsächlich genutzte Fläche berücksichtigt.
Für Regionen, in denen bestimmte Landschaftsmerkmale, insbesondere
Hecken, Gräben oder Mauern, traditionell Bestandteil guter landwirtschaftlicher
Anbau- oder Nutzungspraktiken sind, können die Mitgliedstaaten
festlegen, dass die entsprechende Fläche als Teil der vollständig
genutzten Fläche gilt, sofern sie eine von den Mitgliedstaaten zu bestimmende
Gesamtbreite nicht übersteigt. Diese Breite muss der in der
betreffenden Region traditionell üblichen Breite entsprechen und darf
zwei Meter nicht überschreiten.
Die Mitgliedstaaten können nach vorheriger Mitteilung an die Kommission
eine größere Breite als zwei Meter zulassen, wenn die betreffenden
Flächen für landwirtschaftliche Kulturpflanzen bei der Festsetzung der
Erträge der betreffenden Regionen berücksichtigt wurden.
▼M8
3. Über die Bestimmungen des Absatzes 2 hinaus sind alle Landschaftsmerkmale


mfj antwortet um 12-01-2013 20:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern


...nochmal muk !!!

Es haben heuer alle Almbauern die Zeche dafür bezahlt - dass einige Almbauern ein "lockeres System" ausgenützt haben.
Wer Fördergeld zu Unrecht bezogen hat - soll es gefälligst zurückzahlen, egal ob er dafür verantwortlich war oder nicht !

Euer Ansinnen ist - Betrug - "Blütenweiss" zu waschen !

Warum die "unschuldigen Almbauern" hier Stille halten - hat nur was damit zu tun, dass man keine "sogenannten Kollegen" anschwärzen will.
Es gibt noch einen Kodex unter einer Berufsgruppe.

Deine Flächenbestimmung ist Shit.
Es war den Mitgliedsstaaten freigestellt - welches Flächenerfassungsprogramm sie wählen.
Österreiche hat mit den 10er Schritten das komplizierteste aller möglichen Erfassungen gewählt.

Warum ?

Damit die Almbauern möglichst hohe Flächensummen bekommen.

Warum ?

Das hast Du leider bisher immer noch nicht verstanden, daher ist jede weitere ERklärung zwecklos.
Die anderen können es sowieso im Forum nachlesen.







muk antwortet um 12-01-2013 22:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ mfj

i glaub du warst bei so einer diskussion schon einmal der unbelehrbare.

meine texte im vorigen eintrag sind originaltexte aus eu verordnungen. hast du verstanden .

warum überprüft die ama alle ihre flächenkontrollen auf almen bis zum jahr 2010 bis märz nochmals ?

wurde bei den flächenkontrollen bis 2010 kein genaues erfassungssystem angewandt ? ?

warum wurde das österrechische erfasssungssystem als nicht zuverlässig eingestuft ? warum ?

und wo gibts die alm die einer eu kontrolle standgehlten hat ? ?
bis heute hat noch kein alm einer eu kontrolle standgehalten .

wenn die ama eine almfläche anerkennt heißt das noch langer nicht das es sich um die tatsächliche almfläche handelt die die eu auch fördert.









Fallkerbe antwortet um 12-01-2013 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@mfj
zustimmung



muk antwortet um 12-01-2013 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ fallkerbe mfj

österreich hat schon einmal versucht ein funktionierendes flächenerfassungssystem nachzuweisen , nämlich 2005 .

2005 wurde die klage T 368/05 eingereicht und diese wurde im jahr 2009 in allen 5 klagspunkten abgewiesen .

habt ihr verstanden .


Fallkerbe antwortet um 12-01-2013 22:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@muk,
um wieviel % hat deine flächenangabe von der realität abgewichen?

mfg



muk antwortet um 12-01-2013 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ fallkerbe

was hat die reale fläche ? ? wennst das erklären kannst .. .


Fallkerbe antwortet um 12-01-2013 23:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
ok, dann nennen wir es mal prämienfähige oder subvensionsfähige fläche



mfj antwortet um 13-01-2013 08:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern


@muk – Du solltest, wenn dann schon die ganze Verordnung lesen bzw. reinstellen...

Man kann sich nicht gerade dass rauspicken...was zum Countdown passt.
Natürlich ist es richtig, dass solche Beihilfen auf einer gesetzlichen Grundlage beruhen.
Trotzdem bleibt jedem Mitgliedsland es regional selbst überlassen, welche Erfassungs-Variante es wählt.

So hat Deutschland bei der Almflächenerfassung das 2er Modell gewählt.

1) unter 50% Beschirmung wird es als Weidefläche gerechnet.
2) über 50 % Beschirmung wird es als Wald gerechnet (keine Flächenförderung)

Für Österreich würde und hätte das D- Modell eine Flächeneinbuße von ca. 30-40% ergeben.
Das heißt auch 40% weniger Förderung.

Österreich will jetzt das 7er Modell einführen. Bis 70 % Überschirmung wird in 10er Schritten die Fläche jeweils des Bewuchsgrades reduziert.
Ab 70% Überschirmung ist es Wald.
Das neue Modell wird nicht sicherer – es wird nur strenger gehandhabt, und die Flächenerfassung macht nicht mehr der „großzügige“ Almbauer sondern die AMA.
So hat man es jedenfalls vor.

muk – beschreib doch mal den Betrieb der € 100.000,- Rückforderung hat.
Ich kann mir solche Summen nur schwer vorstellen.
Unsere Gemeinschaftsalpe hat ein Flächenausmaß von 690 ha. Einzelbetriebe kommen aufgrund der Alpung in 20 Jahren nicht annähernd auf solche Summen....?

Es gab ja hinter „vorgehaltener Hand“ genug Hinweise – dass gewisse Betriebe in den Basisjahren 2000-2003 Systembezogen ihre eigenen EBP-Werte puschten.
Ich will hier niemanden verdächtigen – aber Dein Fall wäre dazu interessant.

Um soviel Fördereinheiten zu erlangen muss ich ja ca.1000 Stück älpen.
Das ist Einzelbetrieblich kaum möglich





muk antwortet um 13-01-2013 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ mfj

du bist einer der typischen forumskasperl hier in diesem forum das von der sache selbst keine ahnung hat.

aus der ganzen richtlinie 796/2004 kanns über die flächenerfassung nicht mehr ablesen als hier reingestellt .

der rest enthält nicht vorgaben über die flächenerfassung

zu deiner formulierung:
Ich kann mir solche Summen nur schwer vorstellen. Unsere Gemeinschaftsalpe hat ein Flächenausmaß von 690 ha. Einzelbetriebe kommen aufgrund der Alpung in 20 Jahren nicht annähernd auf solche Summen....? Es gab ja hinter „vorgehaltener Hand“ genug Hinweise – dass gewisse Betriebe in den Basisjahren 2000-2003 Systembezogen ihre eigenen EBP-Werte puschten. Ich will hier niemanden verdächtigen – aber Dein Fall wäre dazu interessant. Um soviel Fördereinheiten zu erlangen muss ich ja ca.1000 Stück älpen. Das ist Einzelbetrieblich kaum möglich

verstehst du :
durch großzügige flächenangaben hat niemand eine vorteil gehabt. für flächeneinbußen von 30 - 40 % gäbe es niemals 40 % weniger förderung. du hast keine ahnung wovon du schreibst .

1000 stück älpen - meinst du pro jahr - sooooooooo ein blödsinn - verzeih mir aber du hast kein hirn - du verstehst das BERECHNUNGSMODELL NICHT

Beispiel 80 mutterkühe und 40 beantragte männliche einstellrinder

80 mal die entkoppelten 100 euro ergibt 8000 betriebsprämie
40 mal die entkoppelten 312 euro ergibt 12.514 betriebsprämie
zusammen 20.514

alle tiere gealpt. daher auch viel almfutterflächenanteil.

abweichung über 20 % bedeutet totalverlust . also 20.514 mal 5 ergibt . . . . . .

aber du weist nicht einmal wie die 20% abweichung berechnet werden .

spar dir in zukunft deinen inhaltlosen quatsch den du hast von der sache keine ahnung

da müßte man 1000 stück älpen . kommt drauf an in welchem zeitraum . in 9 jahren kamen 1000 gealpte stück zusammen .

wenn du das aber pro jahr gemeint hast dann spricht das eh für dein . . . . . . hirn.


muk antwortet um 13-01-2013 10:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ fallkerbe

wenn du erklären kannst was die prämienfähige oder subventionsfähige fläche ist - dann werde ich dir antworten


mfj antwortet um 13-01-2013 11:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern

Nun muk – mit Beleidigungen wird die Sachlage nicht besser und nicht anders...

Fakt ist – ich habe keine Rückzahlungen bei der EBP...folglich habe ich das Prinzip der EBP zumindestens besser verstanden...und muss mich daher auch nicht mit „Bettlern“ identifizieren - wie Du und Almfutterflächen.

Zur Sache:
Deine Berechnung ist falsch, weil Zahlungsansprüche nicht alleine aufgrund der Almfläche zugeteilt wurden – sondern höchstens anteilig. Übrigens ist der max. Prämiensatz für auszahlungsfähige Tiere € 210,- und nicht € 312,-

Nicht genutzte ZA verfallen in Regel nicht, sondern rotieren.
Anders ist es natürlich wenn ZA aufgrund falscher Daten erworben oder berechnet wurden.
Dann fällt das ganze Zahlenmodell weg, was auch richtig ist.

Betrügen – ob nun wissentlich oder unwissend darf nicht legalisiert werden.
Punkt muk.
Ihr wollt Eurer zu unrecht ausbezahltes Förder-Geld anderen in die Schuhe schieben.

Die Solidarität aller Almbauern in Österreich habt ihr schon ausgenutzt – jetzt reicht´s !!



mfj antwortet um 13-01-2013 11:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern


Tragt doch zur Transparenz bei, muk und Almfutterflächen - und veröffentlicht den Fall mit Daten und Fakten.
Dann kann ganz Österreich "die Ungerechtigkeit" beurteilen !!


muk antwortet um 13-01-2013 13:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
900 bauern haben geirrt . bis 2012 sind noch einige dazugekommen . siehe LINK

geirrt hat ein system und dem wurde eh schon die kompetenz entzogen .

mfj u. fallkerbe - ihr könntet bauernbundfunktionäre sein . anders ist eure irrhaltung nicht zu verstehen .

1000 geälpte rinder - da fehlts schon a bisl , für solche einträge .
 


muk antwortet um 13-01-2013 13:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
in ganz österreich haben die bauern betrogen - ? ?

tatsache ist das in ganz österreich die bauern durch ein unbrauchbares system in die irre geführt wurden .

100 000 euro - sieh LINK
 


muk antwortet um 13-01-2013 14:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern
@ mfj

noch einmal für so einen hohlkopf.

mit deinem wissen würde ich besser schweigen.

dein zitat :
Übrigens ist der max. Prämiensatz für auszahlungsfähige Tiere € 210,- und nicht € 312,-

so schauts aus

:männl rinder : 210 euro plus 100 euro extensivierungsprämie ergibt . . . . und das mal 40 ergibt .......12400 euro .

und diese 12400 euro wurden einfach auf die falschen, mit einem nicht zuverlässigen system ermittelte flächen aufgeteilt.

hätten wir nur die halbe almfuttefläche gehabt wäre die prämie eben auf diese halbe fläche aufgeteilt worden. also kein nachteil bei 30 % weniger almfutterfläche .


schreibst du weil du dich wichtig machen willst oder warum . wissen besitzt du nicht - das wirst jetzt hoffentlich wohl selbst einsehen.









mfj antwortet um 13-01-2013 21:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Haben Bettler die bessere Berufsvertretung als die Almbauern


muk ;-)) ...du kannst mich nicht provozieren - dazu ist dein Lichtlein zu klein.
Deine Beleidigungen sagen aber einiges über dich aus: Du hattest nicht gerade die beste Kinderstube...

aber soweit sogut – gehen wir mal zu den Fakten.

Keine der unten angeführten Maßnahmen ließ sich für ein und dieselbe Tierart kombinieren, und damit den Prämiensatz erhöhen oder wie du glaubst sogar verdoppeln.
Deine Aussage ist falsch.



Maßnahme Datengrundlage Prämiensatz Berechnung
Futterfläche Ermittelte Futterfläche auf Grundlage – Vergleich der Futterfläche 2004
der MFA-Flächen und Ø 2000–2002. Grundsätzlich
wird die geringere Fläche als
Referenzfläche herangezogen

Sonderprämie Auszahlungsfähige Tiere € 210 Ø 2000–2002
männliche Anzahl der Tiere mal € 210
Rinder – Stiere

Sonderprämie Auszahlungsfähige Tiere € 150 Ø 2000–2002
männliche Anzahl der Tiere mal € 150
Rinder – Ochsen
1. + 2. Altersklasse

Extensivierungs- Auszahlungsfähige Tiere € 100 Ø 2000–2002
prämie Anzahl der Tiere mal € 100

Extensivierungs- Auszahlungsfähige Tiere € 100 Ø 2000–2002
prämie für Anzahl der Tiere mal € 100
Milchkühe im
EU-Berggebiet

Extensivierungs- Auszahlungsfähige Tiere € 99,975 2002
prämie für Milch- Anzahl der Tiere mal € 99,975
kühe im nationalen
Berggebiet

Kalbinnenprämie Auszahlungsfähige Tiere € 230 Ø 2000–2002
für Milchrassen Anzahl der Tiere mal € 230

Schlachtprämie Auszahlungsfähige Tiere € 48 Ø 2000–2002
Großrinder Anzahl der Tiere mal € 48

Ergänzungsbetrag Auszahlungsfähige Tiere € 68,90 Ø 2000–2002
Schlachtprämie Anzahl der Tiere mal € 68,90
Färsen

Ergänzungsbetrag Auszahlungsfähige Tiere € 17,10 Ø 2001–2002
Schlachtprämie Anzahl der Tiere mal € 17,10
Stiere

Mutterschafprämie Auszahlungsfähige Tiere € 21 Ø 2000–2002
schwere Lämmer Anzahl der Tiere mal € 21

Mutterschafprämie Auszahlungsfähige Tiere € 16,80 Ø 2000–2002
leichte Lämmer Anzahl der Tiere mal € 16,80

Mutterziegen- Auszahlungsfähige Tiere € 16,80 Ø 2000–2002
prämie Anzahl der Tiere mal € 16,80

Sonderbeihilfe Auszahlungsfähige Tiere im € 7 Ø 2000–2002

Schafe und Ziegen benachteiligten Gebiet/EU-Berggebiet Anzahl der Tiere mal € 7


Schöne Grüße nach Kärnten ;-)



 


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