Onlineshop Tarnfarbe

Antworten: 49
walterst 04-01-2013 18:45 - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
Aus aktuellem Anlass: Kennt jemand einen Onlineshop, wo man günstig Tarnfarbe, Tarnnetze, Radarabwehr und ähnliches beziehen kann. Vorwiegend gedacht zur Geheimhaltung heikler Forumsbeiträge, daher muss das Zeug auch unbedingt Löschwasserbeständig sein.


golfrabbit antwortet um 04-01-2013 18:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
Da hat man es wieder: Zuerst wird von allen Seiten gelästert und jetzt müssen wir um den oberlenker-shop noch heilfroh sein- zumindest seine Abbildungen sind schon mal super getarnt.


zehentacker antwortet um 04-01-2013 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
Hallo!
Aus gewohnt unzuverlässiger Quelle kann ich Dir mitteilen, dass sich Interessenten für Militaria in der nächsten Kaserne Sachen reservieren können. Inventarliste in Inet unter Krempel und mehr.

MfG Graf Ali



helmar antwortet um 04-01-2013 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
Wie wärs mit Beschallen und Verrauchen?
Mfg, Helga


NiN antwortet um 04-01-2013 19:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
Löschwassertauglichkeit ist wahrscheinlich die wichtigste Ausstattung...

Auch der Gehöhrschutz scheint wichtig zu sein! die Nuntiatoren nehmen an Intensität zu...


heumax antwortet um 04-01-2013 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
walterst
du gehörst da doch einem Verein an, der Staatsmeister ist im tarnen.
Seit Jahren keine Veröffentlichung der Almosen die an die Lieferanten ausbezahlt werden.
Keine Auskünfte über Geschäftstätigkeit, Verwendung der Gewinne usw.

Aber vielleicht gibts doch noch einige die auf dein Ablenkungsgeschreibsel hereinfallen.





edde antwortet um 04-01-2013 20:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
@kreszens

vielleicht hilft dir ja dies weiter:

auszahlungspreis im november der berglandmilch-29,7 cent
freie milch austria- 33,5 cent

freundliche grüsse


walterst antwortet um 04-01-2013 20:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
@kreszens
Danke für die netten Worte. Ich hab echt laut auflachen müssen über Deine Frage nach der Gewinnverwendung. Wie stellt sich die Frage nach einer Gewinnverwendung, wo die von Dir angesprochene Firma nach verlässlicher Information von deinesgleichen doch schon jahrelang insolvent sein soll?
Über die geschäftstätigkeit kannst Du Dich wie über jede andere gmbh informieren, das musst Du doch wissen. INzwischen mache ich mir schon Sorgen: Kriegst Du nicht mehr alles mit? Dauernd redest Du von einem Dir so unangenehmen Fachmagazin und beschwerst Dich über den Inhalt und dabei schaust Du Dir das dort Abgedruckte gar nicht an?
Übrigens: Wie oft wurden bei der Genossenschaft, an die Du geliefert hast, die Milchpreise veröffentlicht?

Bei der Gelegenheit wieder die Bitte an Dich: Wie stehen Deine Hofnachfolger zu Genossenschaft, Bauernbund, ÖVP und zu Deinen Einstellungen?


heumax antwortet um 04-01-2013 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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edde
Milchgeldauszahlungspreis MGN ab 1. Jänner 2013 36,64 Cent
Nachdem du anscheinend einigermassen informiert bist, stelle doch einen Milchpreisvergleich der letzten Jahre, wo alle in Österreich tätigen Milchaufkäufer aufscheinen, ins Netz.

walterst wer ersetzt jenen Milchbauern, die mit falschen Versprechungen zu einem Abnehmerwechsel animiert wurden, den erstandenen Verlust beim Milchgeld ?



walterst antwortet um 04-01-2013 20:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Onlineshop Tarnfarbe
@kreszens
Deine Aufforderung wird edde nicht erfüllen können, weil zahlreiche genossenschaften überhaupt noch NIE einen Milchpreis in einem Vergleich veröffentlicht haben.

Übrigens bin ich ja einer der Betroffenen: Was genau soll mir denn über die letzten Jahre ersetzt werden?
Wie wurde und wird das in Eurer Genossenschaft gehandhabt mit dem Ersatz eines allfälligen Verlustes gegenüber anderen Milchabnehmern?


payment antwortet um 04-01-2013 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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krestzenz, die frage wegen den hofnachfolgern wäre sehr interessant


sisu antwortet um 04-01-2013 21:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Raiffeisen grün ist eine gute Tarnfarbe dahinter verstecken sich viele, was auch nicht zu vergessen ist sie wirkt auch wie ein Tarnmantel.


Muuh antwortet um 04-01-2013 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das sich Milchbauern auch unter Genossenschaften mal selbstständig machen und ihren Abnehmer verlassen, seien es unüberbrückbare Zerwürfnisse, aus Überzeugung oder um Veränderungen für alle Erzeuger zu erwirken (z.B. dass die Mitbewerber den Preis länger hochhalten, Qualitäts- oder Abholungsschema, ...) ist ja eigentlich nichts Neues und deswegen braucht sich niemand zu tarnen, das gab es auch schon lange vor der Freien Milch, dazu braucht man nur etwas googeln, wie z.B. vor 15 Jahren im Wirschaftsblatt zu lesen war:
Günter Fritz

800 Bauern aus Waidhofen/Thaya werden ab April ihre Milch nicht mehr der angeschlagenen NÖM AG liefern, sondern eine eigene Waldviertler-Milchlinie vermarkten.

Waidhofen/Thaya. Ab kommender Woche erhält der wirtschaftlich schwer angeschlagene Milchriese NÖM AG ausgerechnet in seinem Heimmarkt neue Konkurrenz: Die Waldviertler Molkereigenossenschaft Waidhofen/Thaya-Waldkirchen läßt ihren Liefervertrag mit der NÖM über jährlich 23 Millionen Liter Milch Ende März auslaufen. Künftig wird sie diese Menge in Eigenregie vermarkten. "Wir sind davon überzeugt, daß wir das viel besser und gewinnbringender machen können als die NÖM", sagt Genossenschaftsobmann Ernst Starkl, der die Molkerei als regionales Unternehmen am Markt positionieren will. Beispielsweise mit einer eigenen Waldviertler-Milchlinie: "Wir sind noch am Überlegen, was wir genau herstellen werden, die Nachfrage nach regionalen Produkten ist aber nachweislich sehr stark." Starkl begründet den Absprung mit der Angst der Genossenschafter, beim beinharten Sanierungskurs der NÖM unter die Räder zu kommen. Sie seien mit den Vorgängen dort außerdem nicht einverstanden.

Starkl stoßen vor allem die wirtschaftlichen Mißerfolge auf und die Tasache, daß dafür bisher niemand zur Verantwortung gezogen wurde: "Wir haben bei der Eingliederung in die NÖM vor wenigen Jahren 38.000 Aktien zu einem Kurs von 900 Schilling erhalten. Heute sind die nur noch knapp 340 Schilling wert. Das sagt alles."

Damit die rund 800 Milchbauern bei ihrem Absprung von der NÖM AG keine Bauchlandung hinlegen, haben sie sich das örtliche Unternehmen "Die Käsemacher" als Kooperationspartner für die Milchbehandlung, Pasteurisierung, Kühlung und als Unterstützung für den Export gesucht. Die 36 Mitarbeiter starken Käsemacher haben sich vor allem als Lieferant der Handelskette Hofer einen Namen gemacht und zuletzt 70 Millionen Schilling umgesetzt.

zum ganzen Artikel

 


Christoph38 antwortet um 04-01-2013 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vom Kreszens ein interessanter Gedanke, dass jedem Milchbauer der weniger kriegt als der aktuelle Bestpreis ist, von irgendwoher die Differenz bezahlt werden muss, offenkundig meint er die jeweiligen Funktionäre der Organisation.

Verfolgt man den Gedanken weiter, würden etliche Milchfunktionäre österreichweit bald um Haus und Hof kommen.


tomsawyer antwortet um 04-01-2013 22:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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an Muhh : das war ja 1998 daß die Waidhofner eigenständig geworden sind ? Und wo sinds nach ein paar Jahren wieder hingegangen ? Zur der NÖM .


AnimalFarmHipples antwortet um 04-01-2013 23:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Walter, bezüglich Löschwasserbeständigkeit kann ich Dir nur dasselbe sagen wie auch dem Tropfen immer wieder:
Nur weil jemand paranoid ist, heißt das noch lang nicht, daß sie nicht hinter ihm her sind.

Mir geht hier nur sehr selten mal das Geimpfte auf, damit ich mich zur Verwendung des Meldebuttons hinreißen lasse.
Oder glaubst Du wirklich ich investiere einen ganzen Tag lang Herzblut in einen Thread, wenn ich ernstlich mit einer Löschung rechne, die ja dann üblicherweise den ganzen Thread betrifft ?
(im übrigen ist es auch exrem mühsam, hier jedesmal aufs Neue über die Reichweite der Meinungsäußerungsfreiheit dozieren zu müssen, bloß weil die Threads, wo ich das schon zigmal getan habe, nicht mehr existieren.)

Abgesehen davon find ich es einigermaßen kindisch -und nach allen bisherigen Erfahrungen auch müßig- jede Redaktionsentscheidung reflexartig in einem neuen Thread bekeppeln zu wollen.


walterst antwortet um 04-01-2013 23:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ahf

das mit dem paranoid durchblicke ich leider nicht,
ich habe mit dem Beginn dieses "Fachbeitrages" auch nicht Dich angesprochen, sondern teilweise geht tatsächlich das Kind in mir durch und zweitens fühle ich mich durch die Löschungen teilweise bestohlen um die eigenen Beiträge, aber das sehen wir scheinbar eh ähnlich.
drittens entstehen auch aus einem angeblich kindischen Beitrag ja doch auch interessante und unterhaltsame Diskussionen.


biolix antwortet um 04-01-2013 23:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nabend !

Walter und AFH, da ich Euch kenne, verstehe ich Euch beide sehr gut !!! Ihr habt ja beide recht.. ;-)

kreszens hat ein riesen Konto aus seiner Zeit als Molkereiobmann, und bessert jetzt alle die "zuwenig" bekommen im Milchpreisvergleich in Ö auf... Hat die Bergland auch Jahre nur "Almosen" ausbezahlt ?

lg biolix


helmar antwortet um 05-01-2013 07:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das nennt man wieder mal den Versuch unliebsame Mitschreiber "rauszulinken"....
Mfg, Helga


helmar antwortet um 05-01-2013 08:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Tria..........danke für meinen ersten Grinser des Tages.....;-).
Mfg, Helga


Rob1 antwortet um 05-01-2013 08:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Um 18 Uhr 45 eröffnet Walter diesen Thread wo andere Rinderbetriebe noch fleißig im Stall schuften, oder bist ein Herrenbauer der seine fleißige Frau schuften läßt ? Internetsucht ist schwer einzudämmen !


helmar antwortet um 05-01-2013 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Rob1.........ich bin Rinderbäuerin gewesen.......mit "Dienstschluß" um 18:30...wenn nicht gerade was total schief gelaufen ist.
Mfg, Helga


Muuh antwortet um 05-01-2013 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ikarus
Auch wenn so etwas laut etablierten Funktionären tabu sein soll, bedurfte es doch einen gewissen Mut sich loszulösen. Wie sich das Ganze entwickelt, kann niemand hundertprozentig voraussehen. Dazu braucht es viel Überzeugungskraft, Willen, Ausdauer, Hartnäckigkeit und noch mehr. Man sah sich vermutlich halt auch um Alternativen um, man befasste sogar mit Export. Von der Molkerei war zu vernehmen, dass die Preise dadurch unter Druck geraten. So gesehen hatten vielleicht die "Zurückgebliebenen" möglicherweise dadurch auch einen Vorteil. Zumindest wird es die Bemühungen um die Lieferanten wieder gesteigert haben, auch wenn man sich nach Außen hin immer gelassen gibt. Könnte mir gut vorstellen, dass auch damals schon einige Berufskollegen den rebellischen Obmann verunglimpften, obwohl sie unbewusst auch Nutznießer waren.
Bin kein Insider, finde es aber interessant.


walterst antwortet um 05-01-2013 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@tria
;-)


walterst antwortet um 05-01-2013 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@rob1
volle Zustimmung!

PS.: Ich habe sogar den Luxus, dass ich meine Stallarbeit nicht ganztägig bewachen muss - die nimmt mir nämlich keiner weg.


sturmi antwortet um 05-01-2013 09:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Um 18 Uhr 45 eröffnet Walter diesen Thread wo andere Rinderbetriebe noch fleißig im Stall schuften,..."
@rob1
Der ganz Thread ist überflüßig aber zum Feierabend in der Landwirtschaft möchte ich meinen Senf dazugeben.
Wir haben noch 4 (auslaufende) Milchviehbetriebe in der Gemeinde, die "schuften" wirklich, weil veraltet! Das so mancher Betriebsleiter erst um 20 h Feierabend hat ist eine reine Gewohnheitssache, denn bis 17 h wird vorm Fernseher die Karlich-Show angeschaut, bis 17:30 h gejausnet und dann kommt erst die Stallarbeit drann, da sind z.b. 2 in meiner Nachbarschaft.
Ich sag jetzt mal, 90% der (modernen) Betriebe sitzen spätestens um 18:30 h bei der Jause (ausser bei Arbeitsspitzen, Baustellen, usw.), sonst könnte ja kein Landwirt mehr einer Vereinstätigkeit bzw. einem Hobby nachgehen, oder?!
;-)
MfG Sturmi




walterst antwortet um 05-01-2013 09:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@rob
wenigstens weiss ich jetzt, wie es bei Dir läuft, wenn Du um 18.07 Uhr Beiträge schreibst


sturmi antwortet um 05-01-2013 09:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Name: Rob1 antwortet um 01-12-2012 18:15 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch E-Mail an User
Aufruf an alle Mutterkuhbetriebe
@rob1
Frage: Wenn du fleißiger Bauer um 18:15 h unter der Stallzeit schreiben konntest, wer hat dann die Stallarbeit gemacht oder beginnt bei dir die Stallarbeit wenn wir schon Freizeit haben?! ;-))
MfG Sturmi


heumax antwortet um 05-01-2013 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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muuh
Deinen Bericht über unsere MG möchte ich noch ergänzen, dass ich damals als hauptverantwortlicher frei von seinen Berufskollegen gewählter Funktionär, freiwillig bei unserem Notariat die Erklärung hinterlegte, dass bei einem schlagend werden der Haftungen der Mitglieder ich die 10 fache Haftung eines Durchschnittslieferanten übernehme.- Abgesehen davon dass der Vorstand sowieso mit seinem Privatvermögen haftete.
Die 10 Jahre waren kein Honiglecken, waren viele Hochs und auch Tiefs zu bewältigen, aber immerhin konnten wir unseren Mitgliedern in dieser Zeit einen Milchpreis auszahlen, der um 3,5 Millionen Euro über dem Auszahlungspreis der Nachbarmolkereien lag, für einen Durchschnittslieferanten waren das doch mehr als 10.000 Euro. Ausser bei Aufgabe der Milchwirtschaft haben wir keine Mitglieder verloren, sondern 16 Lieferanten aus angrenzenden Gebieten mit mehr als 2 Mill. Liefermenge wechselten zu uns.
Warum wir 2008 wieder zur Nöm zurückgingen: Ich habe mehr als 1 Monat im Jahr in Italien mit Besuchen bei unseren kleinen Kunden verbracht und dadurch einen Einblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse bekommen - die derzeitig Entwicklung in Italiens Wirtschaft war damals schon erkennbar.
Wir exportierten doch neben der Täglichen Frischmilcherzeugung durch die Firma Käsemacher, wöchentlich 10-14 Tankzüge aufbereitete Versandmilch nach Italien.
Dann habe ich gesundheitlich eine auf den Deckel bekommen, die Käsemacher wollten sich mehr auf Schaf- und Ziegenkäsespezialitäten konzentrieren, der Frischmilchmarkt kam durch die Konzentration der Handeslketten immer mehr unter Druck und wir hatten zuwenig alternative Möglichkeiten in der Milchverwertung um unseren Mitgliedern weiterhin einigermassen erträgliche Milchpreise auszahlen zu können.
Zu den von mir hier in diesem Forum angesprochenen veröffentlichten Vergleichen derMilchgeldauzahlungspreise:
In meiner Tätigkeit als aktiver Bauer war es für mich selbstverständlich sowohl bei Einkauf als Verkauf mehrere Angebote zu haben.
Es gibt noch genug Zeugen, die bestätigen können, dass ich einer derjenigen war, der auf eine im Jahr mehrmalige Veröffentlichung der Auszahlungspreise der in N.Ö. tätigen Milchaufkäufer bestand.
Sehr wohl wissend, dass ich mir selbst die Latte ziemlich hoch legte, aber ich hatte meinen Berufskollegen bei unserm Neubeginn einen um 5 Groschen höheren Milchpreis als die Nachbarmolkereien auszahlen versprochen, dass es dann doch um einiges mehr geworden ist, dafür bin ich noch heute Vielen die dazu beigetragen haben, sehr dankbar.
Für mich waren diese 10 Jahre trotz aller Anforderungen, eine Zeit die ich nicht missen möchte.
Zu der Frage der Hofnachfolge, geht eigentlich niemanden etwas an, aber eines meiner wenigen Plus war es immer offen zu reden, Landwirtschaft verpachtet, Forstwirtschaft wird von der Familie weiter geführt. Es gibt einige die zu mir sagen, wie hälts du das aus, dass auf deinen schönen, zusammengelegten, drainagierten und ebenen Feldern jetzt andere Bauern herumfahren - um ehrlich zu sein, es hat schon einige Zeit gedauert, aber jetzt kein Problem mehr damit, obwohl ich noch immer zu 100 % mich als Bauer fühle.


Rob1 antwortet um 05-01-2013 12:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Lieber Walter !
Hiermit entschuldige ich mich für meine Untergriffe bezüglich fleißiger Bauer, Herrenbauer etc...
@ sturmi : um 18 Uhr 15 war ich im Büro zwecks Tierarzt anrufen , blödsinnigerweise schaut man dann auch ins Netz, aber meine Frau die fleißige hat derweilen die Stallarbeit gemacht....
Stallarbeit fängt bei uns 17: 45 und endet derzeit ( mehr Arbeit) 19 : 15


walterst antwortet um 05-01-2013 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Rob1.
Angenommen!

Indem Du beschrieben hast, unter welchen Umständen Du zum Schreiben gekommen bist, weisst Du auch, wie bei mir die (zu) häufigen Beiträge zustandekommen.
Mit Deiner Stallzeit komme ich leider nicht aus, beschwere mich aber nicht - hab ich mir ja selber so eingerichtet.


Christoph38 antwortet um 05-01-2013 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ kreszens
Meine ehrlich gemeinte Gratulation dazu, dass du/ ihr zum Wohle der Bauern für 10 Jahre ein Erfolgsmodell aufgestellt habt.

Umso weniger verständlich erscheint mir, dass dir andere neuere Versuche der Milchvermarktung abseits des Etablierten gar so ein Dorn im Auge sind.
Muss nicht wer ehrlich ist zugeben, dass man im vorhinein nie genau weiß, was trotz aller Anstrengung am Ende rauskommen wird ?


biolix antwortet um 05-01-2013 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Rob1 Hochachtung bez. Entschuldigung ! ;-)

Zum Kreszens sag ich nichts mehr, das schreibt vielleicht einer seiner "Genossen" von damale etwas dazu, sonstt gitbs ja nichts Neues von ihm, ober er jetzt endlich der "Almosen" der Berglamnmilch zum höchsten Milchpreis andere ausgleicht.. ;-)

lg biolix


biolix antwortet um 05-01-2013 14:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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;-)) Die die mich kennen, wissen wie aufrichtig ich bin, ein konvi Fundi kann das eher nicht beurteilen.. ;-)))

Inkl. das ich auch nie gesagt hab,e über irgend einen Vermarkter, das er "Almiosen" gezahlt hat...


heumax antwortet um 05-01-2013 20:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Christoph
Meine sicher für Manche nicht angenehmen Beiträge über einen alternativen Milchverein und Milchaufkäufer haben folgende Gründe:
Ich habe persönlich mit Niemanden dieser Gruppe eine offene Rechnung zu begleichen.
Wie schon einmal geschrieben, hatte ich bei Gründung dieses Vereines durchaus Verständnis für ihre Grundgedanken. Ich habe dann 2 Veranstaltungen besucht.
Bei der 2. Versammlung war bei mir der Ofen aus, weil zum Grossteil nur mehr politisiert wurde, fast alle Verantwortlichen in der österr. Milchwirtschaft als Ausbeuter der Bauern hingestellt wurden. Dann folgten Aktionen wo mit primitivster Art gefuhrwerkt wurde. Einem meiner Kollegen, Obmann einer anderen Genossenschaft, wurde bei einem Besuch auf seinem Betrieb von einem Symphatisanten geraten, er soll sich bezeiten einen Strick besorgen, andere spuckten sich vorher ordentlich in die Hand bevor sie diese dem Kammervertreter reichten, Entgegennahme von Zuwendungen politischer Parteien, ( Wir haben bei unserem Projekt keinerlei politische oder sonst irgendwelche komische Unterstützung oder Föderung gebraucht oder angenommen ).
Die radikale Art der Demos und Streiks inclusiver Vernichtung des Lebensmittels Milch waren ein richtiger Schock für mich. Diese Leute vernichteten eines der wertvollsten Nahrungsmittel mit dessen bester österrreichischen Qualität wir immer bei unseren Kunden gepunktet haben, unsere Lieferanten waren einfach Spitze wir lagen bei den Qualitätsergebnissen immer im Spitzenfeld und das war unser bestes Verkaufsargument neben der täglichen Abholung für die Täglich Waldvierte Frischmilch, die beste und natürlichste Milch die auf dem Markt erhältlich ist, jetzt muss ich mich einbremsen aber wenn man das Glück hatte 10 Jahre lang so ein ausgezeichnetes Qualitätsprodukt zu vermarkten, geht mir heute noch das Herz über.
In den letzten Jahren unserer Tätigkeit wurde ich auch von Personen die in diesem Verein tätig sind kontaktiert. Ich berichtete ihnen ganz offen über die Verhältnisse am Milchmarkt und bei der Vermarktung. Wie dann die einzelnen Milchbauern mit Argumenten wie, wer die Milch hat, hat die Macht, es wird keine schlechten Milchpreise mehr geben usw. abgeworben wurden, habe ich unsere Bauern vor diesen Schritten gewarnt, nachzulesen in verschiedenen Medien.
Nach meinem Ausscheiden aus der Molkerei Waidhofen wo ich zuletzt als Geschäftsführer mit 350 Euro monatlicher Aufwandsentschädigung tätig war, sind doch einige mir persönlich bekannte Milchlieferanten aus dem Waldviertel gewechselt. Einige davon haben mir in letzter Zeit über die katastrophalen Auszahlungspreise immer wieder berichtet, wenn das mir in meiner aktiven Zeit als Obmann passiert wäre, ich hätte nicht gewartet bis die Bauern so viel Geld verlieren.
Meine Einschätzung für die nächsten Jahre für die Milchverwertung.
Durch das Auslaufen der Milchmarktregelung 2015, werden die Schwankungen am Markt sicher nicht weniger werden, das Gegenteil ist zu erwarten.
In Italien das sicher auch in Zukunft einen Milchbedarf haben wird, ist einiges Wesentliche unsicher. Die Horrorversion wäre das Auseinanderfallen der Eurozone und damit die Rückkehr wieder zu schwankenden Wechselkursen zwischen den einzelnen Ländern. Die Einführung des gemeinsamen Geldmarktes die im Euro gipfelte, waren für mich der Hauptgrund einen Milchversand nach Italien in Erwägung zu ziehen. Ansonsten wären wir immensen Kursschwankungen ausgesetzt gewesen.
Österreich braucht neben einigen kleineren Unternehmen die Marktnischen bedienen, leistungsstarke profisionell geführte Molkereien die Qualitätsprodukte herstellen die auch im Ausland gefragt sind.
Ich wehre mich vehement gegen alle Versuche die österreichischen Milchwirtschaft durch madige Aktionen und die Bauernschaft durch Verhetzungen massiv zu schädigen.
Bauern lasst euch nicht, auch wenn Ihr manchmal noch so angefressen seids, was ich durchaus verstehe, von politisch gesteuerten Leuten durcheinanderbringen. Geht auf die Versammlungen der Genossenschaften, Kammern usw. hinterfrägt manches, wenn ihr auch dafür von manchen belächelt werdet, das dümmste ist keine Fragen zu stellen. Bei uns haben die Generalversammlungen meistens schon sehr lange gedauert, ich habs auch so wollen. Diskutiert beinhart dort die Themen wo sie diskutiert gehören, stellt Leute die nicht gute Arbeit leisten dort in Frage, wo diese Fragen gestellt werden sollen. Jeder tut sich nicht so leicht beim öffentlichen Reden, aber versucht für berechtigte Anliegen Mehrheiten zu bekommen, nur so kann man meistens etwas verändern. Nur mit Gehässigkeit und den Anderen heruntermachen kann man kurzfristigen Applaus bekommen aber keinen längerfristige Veränderung herbeiführen.
Das soll jetzt keinerlei Belehrung gewesen sein, sondern nur die Erfahrung eines Bauernpensionisten der gerne und mit Begeisterung zusammen mit seinen Berufkollegen tätig war.

Lixl du nicht grüner Funktionär
Du postest, von mir hört man nichts mehr, im Aprli 2012 besuchte ich gemeinsam mit Freunden, ehmalige Praktikanten meines Betriebes in unserem Nachbarland Tschechien, in ORF N.Ö. wurde ein Bericht darüber gesendet.
Bei der Aktion Essen auf Rädern komme ich wöchentlich zu Menschen die sehr froh sind das es soetwas gibt.
Wenn ich noch ein Zeitl, so weiter machen darf., passt es schon.


walterst antwortet um 05-01-2013 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ich habe kein Proboem, ehrlicher und bemühter Arbeit von Funktionären meinen Respekt zu zollen und kann auch sachlich vorgebrachte, meinetwegen auch polemische Vorbehalte akzeptieren.
Was ich nicht verstehe, kreszens, dass Du im Forum genau das Gegenteil von dem tust, was Du anderen empfiehlst.


Muuh antwortet um 06-01-2013 16:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das überrascht mich jetzt, zugleich unverständlich. Schließe mich der Meinung von Cristoph an


heumax antwortet um 06-01-2013 19:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man trifft sich im Leben meist zweimal.
Es gibt ganz wenige Situationen, wo nicht, wenn sich mancher Rauch verflüchtigt hat, wieder gereinigte Atmosphäre die Oberhand gewinnt.


walterst antwortet um 06-01-2013 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kreszens Nachdem Du scheinbar vor hast, Rauch verflüchtigen zu lassen und von Dir verschmutzte Atmosphäre zu reinigen, eine ganz sachliche Frage: Wie hast Du 2006 die rund 6 Cent Milchpreisdifferenz bei der Biomilch zu den besseren Molkereien deinen Lieferanten abgegolten?


heumax antwortet um 09-01-2013 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Walterst -Indem man die Auszahlungspreise der Jahre vorher miteinrechnet, ergibt sich auch bei Bio-Milch eine deutliche Mehrauszahlung gegenüber den Nachbarmolkereien.
Bio-Milch war für uns auf Grund der geringen Mengen ein besonderes Problem, keine vollen Tankzüge, durch die getrennte Abholung höhere Kosten. Trotzdem haben wir unsere Biobauern nicht im Stich gelassen und waren immer um die bestmögliche Verwertung bemüht.
Zum verflüchtigten Rauch: Bin nicht darauf aus eine Atmophäre zu verschmutzen, im Gegenteil. Wenn aber durch dauernde Untergriffe, nicht beweisbare Unterstellungen und andere Sachen,, versucht wird Unruhe und Missgunst unter den Bauern zu erzeugen, werde ich mich auch in Zukunft äussern.


walterst antwortet um 09-01-2013 11:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kreszens
Ah so ist das. Jetzt kenn ich mich aus. Bei Deiner Genossenschaft wurden die Jahre rund um das schlechte Jahr herum in die Bewertung miteinbezogen und das gilt selbstverständlich für eine Organisation wie die FMA nicht. Klar.

"Wenn aber durch dauernde Untergriffe, nicht beweisbare Unterstellungen und andere Sachen..."

Noch einmal die Frage an Dich: Wie schaut denn der Dreck, den ich nach Deiner Aussage am Stecken haben soll, genau aus?
Wo sind denn die Fakten über die von Dir unterstellte Unehrlichkeit meinerseits, die du aus meinem angeblich schiefen Geschau heraus diagnostizierst?

Du hast auch etwas davon erwähnt, dass sich einige Deiner Bekanntschaften vor mir fürchten würden. Da ich nur vermuten kann, um wen es sich da handeln könnte, bin ich nicht sicher: Fürchten sich Deine Bekannten deswegen, weil ICH so viel Dreck am Stecken habe, oder vielleicht weil es um Dreck am Stecken Deiner Bekannten geht, von dem ich wissen könnte?

Geh doch mit gutem Beispiel voran und kläre die Atmosphäre.


Christoph38 antwortet um 09-01-2013 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kreative Rechenmethoden braucht die Landwirtschaft sicher nicht erfinden, sondern sich einfach die Bundesländer als Vorbild nehmen:

Die Spekulation in Sbg war halb so wild, weil es früher auch Gewinne gab. Großteils wurde gar nicht mit Steuergeld spekuliert, sondern mit Guthaben aus früheren Spekulationen.
Die Verluste in NÖ bei den Wohnbaugeldern, waren gar keine Verluste, sondern bewusst risikoarme Veranlagungen.

Was spricht daher dagegen beim Bauernmilchpreis ähnlich kreativ zu rechnen, durch Zeiträume wie man sie braucht und fiktive Gewinn/Verluste je nachdem was man braucht ?

Eines sollte aber eigentlich außer Streit stehen: Wenn aktive Milchbauern als Funktionär eines Vereines/Genossenschaft etc. ein Modell anstreben zu einer Verbesserung der Marktsituation und selber daran teilnehmen, dass diese Leute natürlich nicht die Verantwortung haben, jedem einzelnen Teilnehmer gegenüber eine "Bestpreisgarantie" zu bezahlen. Keinem kann apriori unterstellt werden Negativerlebnisse am Markt klar vorherzusehen oder gar anzustreben. Allein schon die ehrliche Bestrebung sich von den Markt(über)mächten zu emanzipieren ist Geld wert, freilich ohne bezifferbar zu sein.


heumax antwortet um 09-01-2013 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Walterst
Wenn du schon bei uns nachfrägst, dann legen doch endlich einmal die Auszahlungspreise der Freien Milch, seit ihrem Bestehen, für konventionelle und Biomilch auf den Tisch.
Dann vergleichen wir einmal in aller Ruhe, um wieviel eure Organisation mehr oder weniger ausbezahlt hat. So einfach ist das - und so habe ich es 10 Jahre, lang wo ich die Verantwortung hatte, gehalten.


Zum Dreck, den haben jene Leute am Stecken, die ihre gutgläubigen Berufskollegen mit unrealistischen Versprechungen und Hirngespinsten in ein finanzielles Desaster hineingeritten haben. Diese und Jene suchen jetzt krampfhaft nach Tarnkappen und Tarnnetzen.


helmar antwortet um 09-01-2013 18:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und ein paar welche hocherhobenen Hauptes in die Freiheit marschiert sind haben sich wieder in die "Knechtschaft" begeben........nachzulesen in der Bezirksausgabe unserer NÖN( keine Angst, lieber Walter, NÖN ist nicht die Kronenzeitung). Es sind nur wenige, aber eine stattliche Milchmenge.
Mfg, Helga


walterst antwortet um 09-01-2013 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kreszens
Du scheinst nach wie vor Selbstbeschreibung zu betreiben. Selber krampfhaft unter Tarnkappe anderen Dreck an den Stecken zu hängen...

Ich habe in diesem Forum mehrfach erklärt, warum die FMA nach einiger Zeit ihren Milchpreis nicht mehr veröffentlicht hat. Wenn diese Veröffentlichung (damals konkret des besten preises aller österreichischen Abnehmer) nur dazu missbraucht wird, den Bauern der FMA und indirekt auch allen anderen Milchlieferanten zu schaden, dann ist der Sinn und Zweck einer Veröffentlichung verloren.
Da kannst Du mich noch hundertmal als Lügner bezichtigen und mir öffentlich Dreck an den Stecken hängen, das halte ich aus, Ernst.

@helmar

wenn es Dich befriedigt, dann herzliche Gratulation.


helmar antwortet um 09-01-2013 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Walter...ist mir egal.......aber die werden sich wohl was gedacht haben, oder?
Guats Nächtle, Helga


heumax antwortet um 10-01-2013 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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walterst
Meine Bekannten die zu euch lieferten haben die Reissleine gezogen und sind heilfroh, dass sie einen anderen Abnehmer für ihre Milch gefunden haben.
Du kannst natürlich in unserem Staat weiterhin alle anderen Organisationen von denen du so masslos enttäuscht bist schlecht reden, aber nachdem deine Alternativen so ausschauen wie sie ausschauen, soll sich jeder selber seinen Reim darauf machen.


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