Salzburger Feststellspiele

Antworten: 35
walterst 03-01-2013 19:37 - E-Mail an User
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"Wir" wissen es doch alle ganz genau, dass in Salzburg ein absolut reiner SPÖ-Skandal vorliegt.
Heute hat ein ÖVP-Landesrat als erstes einen ÖVP-Spitzenbeamten suspendiert, obwohl ja weder dieser Vorgesetzte der beschuldigten Beamtin, noch die ÖVP selber irgendetwas gewusst oder angestellt haben kann. Die Welt steht nicht mehr lang.
(Vorsicht, Sarkassmus)


sisu antwortet um 03-01-2013 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Walterst! Was glaubst warum die ÖVP Salzburg so schnell wählen gehen will? Die wollten den Schwung nutzen in dem sie LH Burgstaller angepatzt haben. Ich glaube fast das der Schuß nach hinten loshegt zumindestens nach der Suspendierung heute von Paulus.
Auch die Aussagen von Eisl (ÖVP) sind nicht gerade von Vorteil wenn man eine Wahl unbedingt gewinnen möchte.


freidenker antwortet um 03-01-2013 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo,

was ich bemerkenswert finde ist, dass man bei Wahlen getrennt als övp , spö antreten will .Beim Vertuschen und Geheimhalten war man sich schon lange zeit einig.

mfg




walterst antwortet um 03-01-2013 20:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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den Salzburg-Heute Beitrag über die Beschuldigte muss ich empfehlen.

Alle suchen erfolglos nach über 400 Millionen und die angebliche Zockerin erklärt den Journalisten ganz locker, wo alles zu finden ist.
 


soamist2 antwortet um 03-01-2013 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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scheinbar hat das beispiel nö wo unter einem letztverantwortlichen lh pröll 1,2 mrd, zumindest bis dato ungestraft, an steuergeld verzockt wurden die salzburger aufgrund der nichtverfolgung der straftat in nö dazu verleitet das ganze auf kleiner flamme selbst zu probieren - mit ähnlichem erfolg ...

die einzige partei die bislang, zumindest eigenverantwortlich, kein steuergeld verzockt hat sind die grünen

ob es daran liegt dass sie dazu noch keine gelegenheit hatten ??



biolix antwortet um 03-01-2013 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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genau soamist, aber mit Ökoveranlagungen hast die letzten Jahre gut verdient.. aber am verdienen solls ja nicht mehr gehen, sondern um eine Zukunfts fähiges Geldsystem zu schaffen... und wo jemand 5-6% verdient, muss sie wo ein Anderer erarbeiten... und das geht in einer wirklich ökosozialen Marktwirtschaft nicht mehr... wetten wir..;-)

lg biolix


forsthof antwortet um 03-01-2013 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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denke daß die ÖVP Neuwahlbeführworter selber nicht wenig ..... am Stecken haben.
Ist mir sowieso unklar wie das alles funktioniert,weil jeder Bauer oder Gewerbetreibende
butgetiert sein Wirtschaftsjahr mit den Erfahrungen/Bilanzen(Gewinn/Verlust) der letzten Jahre.
Land und Bund hingegen wissen den Großteil ihrer Einnahmen und Ausgaben und haben immer zu wenig Geld.
Gottseidank sind nicht alle wie die in der"Spitzenpolitik"
Solche Neuwahlen bringen nur das Eine "alter TROG mit NEUEN *********" den Rest kann sich jeder denken


biolix antwortet um 03-01-2013 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Forsthof nur eine Bemerkung, du sagst es richtig mit "wir müssen ordentlich Bilanzieren.."... neulich sagte mir ein EX-Banker das nicht mal Banken mehr Werpapier Spekulationsverluste ausweisen müssten, denn sonst wäre ja vor 4 jahren gleich alles zusammen gebrochen und die Leute hätten manch Bank gestürmt...
ahc und das von dem Finazbeamten den ich auch letzte Jahr zufällig getroffen habe, der meinte, ja ich bin da unterwegs um einen größeren Betrieb im Waldviertel zu prüfen, die habens auch nicht leicht, aber wir müssen hier genau sein.. bei den multinationalen Konzernen können wir eh nicht mehr prüfen bis auf die Lohnverrechnung, die dann angefordert wird oft aus einem anderen Land, und wir kommen halt dann in 2 Wochen wieder.. ;-(

Wem wundert da noch was, wenn dieses System so aufgebaut ist, gratuliere dem Erbauer.. ;-(

tg biolix


forsthof antwortet um 03-01-2013 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Unterschied zwischen pauschalierten Betrieben und bilanzierenden zu Vater Staat und Banken ist der
* Pauschalierter Betrieb (meistens landwirtschaftlich) haftet mit Grund und Boden
* kleiner Gewerbe Betrieb haftet mit allem was er hat meistens auch noch persönlich und wenns richtig Zwickt
braucht er auch noch einen Bürgen

da wissens alle wies geht wenn einer was braucht oder wem was nicht passt probierens dich abwürgen
weil da kann man ja immer was verwerten/versteigern (hab ich selber schon miterlebt,derSchuss ist allen
nach hinten losgegangen)

*Vater Staat sagt mach ma Geldentwertung (wen oder was willst/kannst da schon verwerten?)
*Bank is sowieso wurscht weil irgend a Politiker sorgt schon für "Rettung" oder soll man es einfache Kapitalaufstockung nennen? X Milliarden verwurschteln ist bei soviel Macht egal.
Da beide eigentlich nichts haben ausser Zahlen auf Papier können DIE ja auch nichts verlieren
und die paar Köpf die rollen bringens schon wieder wo unter


sisu antwortet um 03-01-2013 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Veltliner!
Das ist nicht der"Graselwirt" sondern die "Graselwirtin".


NetworkBiomass antwortet um 03-01-2013 22:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Salzburg interessiert mich nicht so …..

Was mich in diesem Zusammenhang aber durchaus interessieren tut – wer ist eigentlich auf die Idee gekommen und wer hat es“ kleinen“ NÖ Landbürgermeistern schmackhaft gemacht und/oder aufgedrängt den Abschluß von Swap Zinswetten (manchmal sogar mit ziemlichem Nachdruck) im Gemeinderat durchzuboxen ? Alle von denen sind nicht von selber auf diese Idee gekommen.
Sicher nicht :o)


sturmi antwortet um 03-01-2013 23:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"biolix, setz dich mit dem NiN beim Graslwirten zusammen Dann wirds schon wieder werden" (Veltliner)
Genau und bestellt euch was g´scheids, ihr zwei Mittelradikalen! :-P
http://www.graselwirtin.at/menus/waldviertlerschmankerl/
MfG Sturmi




NiN antwortet um 03-01-2013 23:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aber nur wennst auch kommst Sturmi!!

Einer muss ja die Rechnung zahlen...;)


Muuh antwortet um 04-01-2013 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Blamieren sich die Politiker? Die ehemalige Budget-Referatsleiterin behauptet: Das Geld „liegt in den Bilanzen“. Die Politiker könnten nur die Zahlen nicht richtig lesen.

Der suspendierte Leiter der Landes-Finanzabteilung Paulus teilt jetzt aus
 


walterst antwortet um 04-01-2013 09:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat die Ex-referatsleiterin darauf hingewiesen, dass man sich halt einfach den Rechnungsabschluss der Wohnbaugesellschaft aus dem Internet runterladen soll, wenn man die über 400 gesuchten Millionen sonst nicht findet....

Ob jetzt die Spitzenbeamten Versager sind oder die Politiker oder alle zusammen, das kann ich nicht beurteilen.

Aber mir schaudert vor der approximativen Hochrechnung, wie es insgesamt in den Ländern und Gemeinden zugeht. Einige der Sprüche, die beim Salzburg-Skandal so fallen, kenne ich auch aus persönlicher Erfahrung in der Gemeindepolitik. Der Blick in einen Rechnungsabschluss war nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit für Gemeinderäte.
Und die Antwort eines sehr erfahrenen Bürgermeisters bei einer Abfallwirtschaftsverbandsversammlung, der eine einfache Frage zur Rechnungsabschlussdiskussion an die Sekretärin weitergeleitet hat, werde ich nicht so schnell vergessen: "Der Rechnungsabschluss ist halt für mich immer noch ein spanisches Buch hahaha"


Christoph38 antwortet um 04-01-2013 09:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Interessant auch die Wahrnehmung von Verantwortung durch Finanzhofrat Paulus, der sich als Sündenbock und Bauernopfer sieht. Offensichtlich meint Paulus in pragmatisierter Realitätsverkennung, dass Verantwortung sich auf persönliches Verschulden beschränkt. Interessiert es in der Wirtschaft jemand, wenn sich ein Filialleiter das Geschäft leerstehlen läßt, dass er die Ware nicht selber gestohlen hat ?

War es nicht die Paulusabteilung die die Millionen verzockt hat ?
Hat Paulus sich nicht seine Verantwortung für die gesamte Abteilung Monat für Monat zahlen lassen ?
War es nicht Paulus der seine Abteilung nicht im Griff hatte ?
Ist es nicht das Versagen von Paulus, wenn er von all den Vorgängen nichts mitgekriegt hat.

Ich halte es für völlig richtig, dass Brenner wegen seiner politischen Verantwortung den Hut nehmen mußte.
ABER man muss wohl jedenfalls davon ausgehen, dass noch viel mehr auf Beamtenebene in der Fachabteilung versagt wurde. Wozu bestehen überhaupt Fachabteilungen, wenn der Politiker sich nicht darauf verlassen kann.

Wie auch immer, der Skandal ist rot/schwarz, für mich weniger weil der Paulus ein ÖVPler ist, sondern aus der Gesamtkonstellation. Man darf schon gespannt sein, was alles (hoffentlich) noch ans Tageslicht kommt.

Christoph

PS: Nach langem Verfahren befürchte ich wird bei Paulus nichts rauskommen, da wird die Beamtengewerkschaft dafür sorgen, wenn das große Medieninteresse vorbei ist.


heumax antwortet um 04-01-2013 10:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Van der Bellen Wirtschaftssprecher der Grünen zur Finanzwirtschaft.



Van der Bellen: »Ich bin hier aufseiten der Amerikaner«

04.04.2009 | 19:11 | von Wolfgang Böhm (Die Presse)

Der grüne Wirtschaftsprofessor Alexander Van der Bellen spricht sich für neue Milliarden-Programme der europäischen Regierungen aus. Es müsse der private Konsum angekurbelt werden.
Der ehemalige Bundessprecher der Grünen, Alexander Van der Bellen, galt in seiner Partei immer als wirtschaftspolitischer Pragmatiker. Noch vor kurzer Zeit hatte er vor Steuerreformen auf Pump gewarnt und vor einer Erhöhung des Haushaltsdefizits. Nun wirbt der Finanzwirtschaftsexperte in einem ausführlichen Gespräch mit der „Presse am Sonntag“ für den amerikanischen Weg massiver staatlicher Investitionen. Er verteidigt aber auch das Engagement der österreichischen Banken in Mittel- und Osteuropa und verurteilt die „hysterisierte“ Beurteilung ihrer dortigen Probleme.



Die US-Zentralbank hat eine Billion Dollar lockergemacht, um Staatsanleihen zu finanzieren. Ist das der Weg, den auch Europa einschlagen sollte?

Alexander Van der Bellen: Europa wird nicht umhinkommen, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Angesichts des Zustands der Union sehe ich aber schwarz, dass das rechtzeitig und im richtigen Ausmaß geschieht. Man kann im Detail viel gegen die Maßnahmen der USA einwenden. Aber Nobelpreisträger Paul Krugman hat das ja richtig auf den Punkt gebracht: Die USA haben eine Regierung, die EU hat keine, sie haben einen Finanzminister, die Union hat keinen.



Die EU hat aber eine Zentralbank, sogar eine deutlich unabhängigere als jene der USA.

Ja, aber die EZB hat keinen Minister, der ihr den Rücken deckt. Sie hat es mit 16 Regierungen in der Eurozone und insgesamt mit 27 Regierungen zu tun. Die Maßnahmen der USA zielen darauf ab, den Zinssatz für längerfristige Kredite zu dämpfen. Wenn sie das schaffen, wird die Europäische Zentralbank nicht länger ihre Hände in den Schoß legen können. Derzeit hat auch die österreichische Industrie das Problem, dass sie nur Kredite zu exorbitanten Zinsen erhält. Jetzt kommt noch etwas dazu: Nach der US-Ankündigung ist der Kurs des Dollars gesunken. Also wird unsere Industrie nicht nur mit Auftragsrückgängen und exorbitanten Zinssätzen, sondern als Draufgabe auch noch mit Exportproblemen zu kämpfen haben. Da sollte die EZB nicht länger zusehen.



Das Grundproblem ist doch, dass die USA und Europa nicht im Gleichschritt gehen. Das muss ja nicht bedeuten, dass der europäische Weg der falsche ist.

In mir wächst der Verdacht, dass wir in Europa eine Schönwetterarchitektur haben. Sie ist auf solche Krisen einfach nicht eingerichtet. Frankreichs Präsident Sarkozy hatte zu Beginn des Jahres recht, als er eine europäische Wirtschaftsregierung gefordert hat. Vierzehn Tage später hat derselbe Sarkozy erklärt, die französischen Autohersteller sollten ein Werk in Tschechien schließen statt in Frankreich. Ein europäischer Wirtschaftsminister würde das nicht einmal denken, geschweige denn sagen.



Aber ist der amerikanische Weg der ausufernden Staatsausgaben nicht der riskantere?

Ich bin hier auf der Seite der Amerikaner. Das Haus brennt. Jetzt müssen wir alles tun, um es zu löschen. Wir sind da wohl etwas zu Maastricht-vergiftet. Nicht einmal Japan ist mit einer solchen Politik zugrunde gegangen mit seiner Staatsverschuldung von 170 Prozent.



Besteht dann aber nicht die Gefahr einer Hyperinflation, wenn in Europa ebenfalls die Notenpresse in Gang gesetzt wird?

Auf lange Sicht ja. Aber im Augenblick sicher nicht. Derzeit plagen uns nicht ausgelastete Produktionskapazitäten. Dass in einer solchen Situation die Gefahr einer Inflation hoch wäre, ist mir neu.



Sie meinen, es ist derzeit zu wenig Geld im Markt?

Ja, und offenbar an der falschen Stelle. Das Geld kommt jedenfalls nicht in der Realwirtschaft an. Unsere erste Aufgabe ist nun die Wirtschaftskrise und nicht die Reform der Finanzarchitektur. Die ist zweifellos notwendig und wird uns noch Jahre beschäftigen. Jetzt hat das Löschen Priorität, nicht das Renovieren des Hauses.



Wo sollte denn der Wirtschaftsmotor wieder angekurbelt werden?

Das ist natürlich von Land zu Land verschieden. In den USA kann es ein Ausbau der Verkehrswege sein. In Österreich könnten das Kindergärten, Schulen und Universitäten sein. Schauen Sie sich das Audimax an. Das ist ja ein Slum. Wir sollten aber auch bei der Energiesicherheit aktiv werden.



Investitionen in diesen Bereich mögen sinnvoll sein, aber die Industrie hat ja nicht nur dort Probleme. Ich kann beispielsweise nicht die gesamte Autoindustrie in Energieprojekte umwandeln.

Stimmt. Die direkten Möglichkeiten des Staates in diesem Bereich sind sicher begrenzt. Aber wir sollten versuchen, den privaten Konsum zu stimulieren – etwa durch eine Senkung der Sozialversicherungsabgabe und Erhöhung der Arbeitslosengelder. Es geht aber auch um staatliche Garantien für Industrieunternehmen.



Sie waren zwar nie ein absoluter Sparmeister, aber doch einer, der den Staatshaushalt in Ordnung halten wollte. Ist das heute nicht mehr so?

Doch, aber die Wirtschaftslage hat sich seit Herbst dramatisch verschlechtert.



Wenn nun wirklich mehr Geld in die Hand genommen wird: Werden damit nicht auch jene Strukturen erhalten – etwa in der Autoindustrie –, die längst reformiert gehören?

Das Risiko besteht. Andererseits, auf einen Schlag – wie in den USA – drei Millionen Arbeitslose zu riskieren, das übersteht kein Politiker.



Und noch ein Einwand: Führt staatliche Hilfe nicht automatisch zu Protektionismus?

Unbedingt müssen wir Protektionismus vermeiden. Aber dass sich einzelne Maßnahmen zugunsten des einen und weniger zugunsten des anderen auswirken, ist unvermeidlich. Schauen Sie die deutsche Verschrottungsprämie an. Es profitieren vor allem Kleinwagenhersteller. Und für Tschechien hat die deutsche Prämie den angenehmen Nebeneffekt, dass die Nachfrage nach Skoda explosionsartig angestiegen ist.



Werden die beim G20-Gipfel in London beschlossenen Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzmarkts ausreichen?

„The IMF is back“ wie Strauss-Kahn zu Recht sagt. Die Aufwertung des IMF ist konkret und gut. Der Rest sind vage Ankündigungen, deren Umsetzung auf sich warten lassen wird. Was genau soll etwa die notwendige strengere Kontrolle der Finanzmärkte inklusive der Hegefonds sein? Weder das Ziel noch der Weg dahin ist klar. Und der latente Konflikt zwischen Deutschland und den USA über weitere Stimulierungsmaßnahmen wurde beschwiegen und nicht gelöst.





Was muss Europa für die Reform der Finanzmärkte tun?

Wir haben transnational agierende Banken. Deshalb ist es nicht mehr zweckmäßig, nationale Bankaufsichten zu haben.



Und wo sollte diese gemeinsame europäische Bankaufsicht angesiedelt werden?

Es ist naheliegend, sie in der Nähe der EZB anzusiedeln. Aber das wird lange dauern, bis hier alle EU-Länder auf einer Linie sind.



War es im Nachhinein gesehen falsch, dass sich österreichische Banken so stark in Osteuropa engagiert haben?

Nein, ich halte es für ziemlich hysterisiert, wie das Engagement in Osteuropa gesehen wird. Von den 250 Milliarden Euro, die österreichische Banken dort an Krediten vergeben haben, werden ja nicht alle gleichzeitig fällig. Wenn fünf Prozent ausfallen, dann halte ich das für verkraftbar. Das rechtfertigt nicht die Risikoaufschläge, die Österreich derzeit im Vergleich zu Italien oder Spanien zahlen muss. Das ist absurd

Schon Interessant, Schulden machen, neues Geld drucken, damals kein Problem


biolix antwortet um 04-01-2013 10:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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:-)) Kreszens, ablenken ?? macht Pröll keine Schulden ode rnoch mehr, kommt aber aus der Partei die meint "kiene neuen Schulden mehr ..." ?

Ein Grund davon warum ich damals nicht mehr auf einer grünen Liste stehen wollte waren solche "Ansichten" wie die von Hr. Van der Bellen, aber mehr was das "ewige Wachstum" betrifft.. Hier hat er leider recht, denn wenns die Amis so machen, und die führende Weltmacht sind, warum denn nicht ? Aber bitte Kreszens dann auch zugeben, das dieses System dieses GEldvermehrungssystem und Schulden braucht, und nicht ewig abstreiten wie das die ÖVP macht, aber selbst Schulden machen und ihrem Klientel vieles zugestehen und Andere Besitzstandswahrer zu nennen, gestriges Beispiel wieder in der ZIB " Lopatka zu Darabos warum er das Heer nicht schon besser reformiert hat.. von den zig ÖVP Verteidigungsminister vorher sprech ma nicht...
Das selbe im Bildungssystem, das sagen sie jetzt zur Schmid, komisch nicht, und Jahrelang selbst dort am Ruder...

lg biolix

p.s. um in Salzburg zu bleiben, aber egal ist ja überall wie ich meine so in der ÖVP, da sich der Herr Paulus jetzt als Politopfer der ÖVP sieht, na weiß er nicht das da die Politik meiner Meinung nach schon mehr nach Umfragen gemacht wird, udn wenn die Umfragen sagen der gehört weg, dann ist er auch weg.. immer politisches Kalkül, siehe Wehrpflichtabstimmung...



Christoph38 antwortet um 04-01-2013 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ biolix, lass doch dem Kreszens sein billiges Ablenkungsmanöver
Als laut seinen Angaben älterer Landwirt, der sich oft eingebracht hat, wird er halt vom Bauernbund den Titel Ökonomierat zugeschanzt bekommen haben und fühlt sich verpflichtet dafür ideologische Arbeit an der Basis zu leisten.

Wenn es aus der ÖVP schon nichts positives zu berichten gibt, werden eben politische Mitbewerber angepatzt.


NiN antwortet um 04-01-2013 11:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der van der Bellen....
hört sich ja an wie aus der schwarzen Zentrale...die Metamorphose der Grünen in den letzten 10 Jahren ist ja erschreckend...
Das war auch mein Grund, warum ich als anfänglich Grüner diesen den Rücken kehrte....


Dieses System, welches sich durch stetes Wachstum definiert, und das auf einem Planeten mit begrenztem Platz und begrenzten Ressourcen, ist ein Paradoxon an sich....


Es sind ja alle gleich.
Und muss hier auch Christoph38 Recht geben, daß es ein rot/schwarz Skandal ist...


heumax antwortet um 04-01-2013 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bittschön werfts einmal einen Blick auf die Forumsregeln.
Wenn ihr keine andere Meinung gelten lassen wollts, so gründets ein eigenes alternatives Forum.
Dauernd über ÖVP und Bauernbund sudern und wenn man euch kontert seids ihr angerührt wie ein frisch lackiertes Hutschpferd.
Kommt jetzt bald der Vorschlag, wie er an die Einbrecher aus dem Ausland gerichtet war, sie den Schweinen zum Frass vorwerfen, auch an euch unliebsame Störenfriede.
Bin neugirig ob das jemand in diesem Forum noch erleben wird, dass ausser Kritisiererei und Schlechtreden einmal ein brauchbarer Vorschlag von euch zur Verbesserung kommt.
Biolix du bist nicht auf der grünen Liste gestanden, wie geht das ? du hast doch wochenlang von den grünen Plakaten heruntergeschaut. Wird wohl der Doppelgänger gewesen sein, aber doch nicht geklont ?


walterst antwortet um 04-01-2013 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kreszens
bei dieser Gelegenheit noch einmal die Bitte an Dich, doch den Dreck zu benennen, den ich nach Deiner Behauptung am Stecken haben soll. Danke im Voraus!


heumax antwortet um 04-01-2013 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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walterst
Milchbauern die zigtausende Euros Milchgeld verloren haben, werden es Dir sicher noch erklären.


walterst antwortet um 04-01-2013 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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was werden sie erklären? Dass Du mir Dreck auf den Stecken binden willst und davon kilometerweit duftest? Echt Stark.


biolix antwortet um 04-01-2013 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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MZ !

oje Kreszens, du kannst nicht mal lesen, bzw. Themen siehe Van der Bellens Meinung ausdiskutieren..;-))

Kannst oben lesen da steht : "Ein Grund davon warum ich damals nicht mehr auf einer grünen Liste stehen wollte .."

heisst wohl das ich einmal wie du weißt auch kandidiert habe, und das kann man aber bei den Grünen auch ohne Parteimitglied zu sein, aber halt dann nicht mehr, ein Grund von einigen siehe oben...

Sonst fällt dir echt nciths auf meine Antwort ein, und zum "Schuldenkaiser" ÖVP, obwohl es immer geheissen hat, keine neuen Schulden mehr ?

Ein bissl eine "Selbstreflektion" würde dir gut tun, wenn das in deinem Alter noch geht, was ich hoffe.. ;-)

lg biolix

p.s. inkl. wirst du nie verstehen wenn die Bauernzeitung geschrieben hat, der Milchpreis wird auf 20 Cent fallen, udn das vielleicht die IG Milch verhindert hat, wie viel hätten dann die Bauern verloren ? Apropos, wie viel Abfertigung und Pension haben deine ehemaligen Molkereidirektore bekommen..;-)



Rob1 antwortet um 04-01-2013 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hab des öfteren gelesen, " daß gehört nicht in Landwirt Forum " wie siehts dann mit diesen und ähnlichen Beiträgen aus ?


biolix antwortet um 04-01-2013 13:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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tut so weh Rob1... gehört eher in den threat der "Diktatur"... ;-))


NiN antwortet um 04-01-2013 13:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Kreszens

Vorschläge zur Verbesserung:

Neuentwicklung eines ökosozialen marktwirtschaftlichen Systems, mit Ausschaltung der Konzerne (auch die großen Handelsketten im LM Bereich - mit Wiederbelebung der lokal-regionalen Marktplätze), der dubiosen Bankengeschäfte (nur noch Spareinlagen und Darlehensvergabe nach Fixzins), der Genossenschaften mit ihrer Wasserkopfbürokratie, der Energiekonzerne (jedes Haus ihre PV Anlage), limitierte Agrarbetriebe (max100ha), etc, etc, etc,...

Geht natürlich alles nur Global!!

Neugründung der UN ohne Vetos bzw. Vormachtstellungen einzelner, wenn dann für alle!
Freiheit für alle Staaten inkl. Selbstbestimmung über Ressourcen
Abschaffung der Börsen und Spekulationsgeschäfte - Regelung der Preise über Monitoring und jährlicher Beschlussfassung aufgrund von produzierten Mengen bzw. Ausfällen
etc, etc, etc,....

sind ein paar Ansätze, die sicherlich richtig wärn...


freidenker antwortet um 04-01-2013 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@NiN

hallo, die erfahrung sagt kreszens geht selten bis nie auf gedankenaustausch hier im forum ein. dürft eine alte bb-macke sein

mfg


helmar antwortet um 04-01-2013 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Muuh....Der Paulus meint jetzt also dass die ÖVP ihn rauswirft weil er der Präsident der Offiziersgesellschaft wäre und die Kronenzeitung deswegen gegen ihn hetzt........das kann ich einfach nicht glauben....wo doch die ÖVP( deren Führung) ja derzeit sowas für die Wehrpflicht mobilisiert.....;-). Da brauchens doch jeden Mann....
Mfg, Helga


NiN antwortet um 04-01-2013 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der BB hat schon mehr Macken, Freidenker....;)



biolix antwortet um 04-01-2013 23:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schade Kreszens, keine Antwort ist auch eine Antwort.. ;-)))

gn8 biolix


NiN antwortet um 05-01-2013 09:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kreszens

was ist los? Kommt man einmal mit Vorschlägen, dann kommt von dir nichts mehr!!

Mußt dir erst im Parteibüro eine Antwort schreiben lassen?



NiN antwortet um 05-01-2013 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@kreszens

Bitte nochmal um deine Meinung bzgl. meiner Vorschläge!!

Ein Gedankenaustausch würde mich sehr interessieren!!

LG Nicolas


NiN antwortet um 06-01-2013 15:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hol das Thema noch mal hervor!!

Kreszens wo bist du????

KRESZENS!! KRESZENS!!




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