Antworten: 50
tugon27 03-12-2012 19:49 - E-Mail an User
Hausschlachtung
Darf jeder Nutztierhalter Hausschlachtungen durchführen, oder gibt es dafür gesetzliche Auflagen?

lg


walterst antwortet um 03-12-2012 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
nicht "oder" sondern "und" - dann JA!


tugon27 antwortet um 03-12-2012 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Sorry, ich meinte "und".




walterst antwortet um 03-12-2012 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
bist Du zufrieden mit der obigen Antwort und/oder willst Du genaueres wissen - dann müsstest Du mit dem einen und/oder anderen detail herausrücken.


179781 antwortet um 03-12-2012 20:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Es ist schon einmal ein grundsätzlicher Unterschied, ob du Geflügel, Schweine oder Rinder schlachten willst. Ein weiterer Unterschied ist, ob du nur für den Eigenverbrauch schlachten willst, oder direkt Vermarkten.Auf jeden Fall brauchst du die entsprechenden baulichen und technischen Einrichtungen.
Auskunft darüber was Vorschrift ist, bekommst du so halbwegs auf der Bauernkammer und wenn es genau sein soll beim Amtstierarzt.

Ein Ausweg wäre, wenn du die zu schlachtenden Tiere ins Freie entlässt und als Wild erklärst. Dann gibt es keine Hygienevorschriften mehr für die Schlachtung, du brauchst keinen Tierarzt für die Beschau, anstatt der Reifung im Kühlraum kannst du den Schlachtkörper auf einem Anhänger vor dem Wirtshaus stehenlassen, während du dich drin volllaufen lässt. Und das Produkt kannst du dann als besonders hochwertiges Fleisch anpreisen.

Gottfried


poidl antwortet um 03-12-2012 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Servas Gottfried

Nau nau, das hört sich an wie wenn du etwas gegen deine örtliche Jägerschaft hättest.
Im umkehrschluß könnte ich dann ja Wildtiere zu Haustieren erklären und sie zum Schlachter treiben,
das würde mir den Jagdpacht ersparen.

weidmannsheil

Poidl


179781 antwortet um 03-12-2012 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
MIt unseren Jägern komme ich recht gut aus, das sind alle recht vernünftige Leute. In einer Nachbargemeinde sieht es z. B. schon ganz anders aus. Da ist die Jägerschaft eine Bande von Vollkoffern und nicht wenige von denen sind Bauern.

Aber die ironischen Zeilen hinten nach habe ich nicht wegen der Jäger geschrieben, sondern weil wir am Hof eigene Rinder schlachten und das Fleisch vermarkten. Da läuft da volle Programm an Vorschriften ab und wir haben auch kein Problem damit. Wenn man dann vergleicht, wie das beim Wild zugeht, dann ist da doch eine Welt dazwischen.

Gottfried


Christoph38 antwortet um 04-12-2012 09:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@ 179781
Der Profijäger weiss eben genau wie wichtig die Reifung bei Fleisch ist und die erste Reifestufe läuft eben am Anhänger vor dem Gasthaus ab, die Zeit wird dabei in halbe Bier gemessen. ;-)


helmar antwortet um 04-12-2012 10:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Aus diesem Grund ist mir das Hirschragout im Wirtshaus etwas suspekt.........
Mfg, Helga


pepbog antwortet um 04-12-2012 14:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
wos gibt`s heit aufd nocht?
ah rehragout?


walterst antwortet um 04-12-2012 15:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
jo do wissert i wos feiners,
vo da totn Sau a Schweiners....


 


helmar antwortet um 04-12-2012 15:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Danke für die Vorschläge...........und was ist von einer guten Rindssuppe mit Nudeln und geschnittenem Rindfleisch drin zu halten?
Mfg, Helga


m.josef@gmx.at antwortet um 04-12-2012 17:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@ 179781
Da schreibt wieder einmal jemand der absolut keine Ahnung hat. Du bist ein Voll...... für mich wenn du solche Unwahrheiten verbreitest. Eben keinen "Dunst" !!! Wildfleisch wird 3x untersucht bevor es in den Verkehr gebracht wird. Und wenn du Schwammerlsuchen gehst ißt du sie auch direkt vom Wald weg ohne sie zu untersuchen zu lassen. Genau so ist es mit Wildfleisch wenn du es selber verzehrst und wenn du es verkaufst unterliegt es stengsten gesetzlichen Kriterien. Also nicht Blödheiten verbreiten und Unmut stiften du Voll......!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn mann sich anschaut wie manche Bauern als Direktvermarkter das Fleisch zum Verkauf bringen wird mir ja jetzt sofort schlecht!!!!!!!!!!!!!! Das wird nicht so genau untersucht wie Wildfleisch. Jeder Kühlraum, der Jägerschaft wird mehrmals jährlich kontrolliert und das Protokollbuch unter die Lupe genommen. Penibel gau rückverfolgt!!! Also halte deine Schnauze bevor du so Blödheiten verbreitest Herr 179781!!!!!!!!!!!!!!!!


Restaurator antwortet um 04-12-2012 17:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung



Restaurator antwortet um 04-12-2012 17:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
helmar, klingt guat, aba nur wenn's bei der treibjagd g'fall'n is. es sollt nämlich schon biorind sein.


helmar antwortet um 04-12-2012 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Hallo Joe Farmer.............sag mal, hat dich eine Wildsau gebissen?
Mfg, Helga


tomsawyer antwortet um 04-12-2012 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Da Joe is a Jaga
Haben wirklich alle Jäger einen Kühlraum ?
Vorige Woche hat einer eine Wildsau neben der Straße "aufgeschlitzt " (aufgebrochen) , warscheinlich hat er den Bauern zeigen wollen daß er doch eine Sau trifft.

Bin kein Selbstvermarkter aber ich weiß daß die sehr viele Vorschriften haben.


Holzwurm357 antwortet um 04-12-2012 20:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@joe farmer,
"wer" untersucht den das Wildfleisch 3mal ? Tierarzt? ...und wieviele Stunden dauert so ein Kurs, bis sich ein Jäger "Wildfleischuntersucher" nennen darf?


Schaf_1608 antwortet um 04-12-2012 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
holzwurm:
das Wild wird dreimal untersucht!!!
einmal vom Jäger lebend und beim aufbrechen
dann vom Wildfleischuntersuchungsorgan (der Kurs ist nicht in ein paar Stunden erledigt und der Untersucher haftet dafür)
und dann wird das Wild beim Wildbrethändler nochmal von einem Tierarzt untersucht...

Es gibt leider immer wieder schwarze Schafe, aber dies ist überall so...
Mir ist Fleisch von einem Tier das während des Fressens plötzlich tot war lieber als jenes eines anderen welches zuerst 3 Tage unterwegs war...
Muss aber ohnehin jeder selber wissen...
glg



sisu antwortet um 04-12-2012 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Hallo!
Was wird bei einem Reh großartig untersucht ? Oder bei einem Hasen, Fasan, Wildente usw.
Das einzige was wirklich untersucht wird ist die Trichinenbeschau beim Schwarzwild wenn man es verkocht. Bei der Rohverwertung (Gselchtes, Rohwurst) wird es von einer Anstalt im Gmünd untersucht.
Wenn ich mir ansehe was manche Jagdkollegen beim aufbrechen aufführen kommt mir das Speiben, der Bauchraum wird mit Gras ausgewischt usw.


lmt antwortet um 04-12-2012 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
An dem Thema bin ich ja ganz nah dran...
jf welches Wild wird dreimal untersucht und auf was ?ich kenne beim Reh nur die optische Betrachtung vor und nach dem Abziehen....und selbstverständlich die Trichinenschau der Wilden Sau.
Ich arbeite in einem nicht ganz kleinen EU Schlacht/Zerlegebetrieb und ich kann bestätigen das mit zweierlei Maß gemessen wird......nur ein Bsp:wieviel mal wechselt und Desinfiziert der Jäger sein Messer bis er das Wild ausgeweidet hat??Und noch eines :würde jemand in ein Gasthaus gehen wo das Geschlachtete Hausschwein auf dem Kinderspielplatz in der sonne an der Schaukel hängt....???


Schaf_1608 antwortet um 04-12-2012 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Lausi
Das mit der Schaukel sowie das mit dem Gras mag leider in manch einem Fall stimmen, die Regel ist es aber sicherlich nicht....
Wieso sollte man ein Messer desinfizieren wenn man immer am selben Stück Wild rumschneidet? Und für verschiedene Bereiche verwendet man sowieso...
Das in einem Schlachthof das Messer desinfiziert werden muss ist ja nicht unbedingt ein gutes Zeichen, bedeutet für mich, dass viel zu viele verschiedene Keime rumschwirren...





179781 antwortet um 04-12-2012 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Hallo Lausi, du bist wahrscheinlich der gleiche Voll........ wie ich, weil du auch solche "Unwahrheiten" verzapfst.

Genau das, was du angesprochen hast, habe ich gemeint. Es wird ja kaum einer krank werden, wegen der mangelhaften Hygiene beim Umgang mit Wild. Nur bei geschlachteten Nutztieren ist man halt um vieles strenger. Es wird, so wie du schreibst, mit zweierlei Maß gemessen. Der joe farmer hat halt ein Problem, das zu verstehen, wahrscheinlich passt der besser zu den Jägern in unserer Nachbargemeinde.

Gottfried


Holzwurm357 antwortet um 04-12-2012 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@patrick,
naja, die "Lebendbeschau" ist in diesem Sinne ja im wahrsten Sinne des Wortes eine "Ferndiagnose". Beim Aufbrechen untersuchen vorallem im Sommer zuerst mal die Fliegen.
Wie lang die "Lehre" eines Wildfleischuntersuchers dauert, werd i morgen nachfragen, mein Kollege hat eh so einen Stempel im Büro liegen. Das der Tierarzt den Wildbrethändler mal öfters einen Besuch abstattet, möcht i doch hoffen. Und da der Wildbrethändler ja auch nit jeden Tag sämtliche Täler abklappern kann, funktionieren auch alle Kühlhäuser hoffentlich perfekt, sofern vorhanden, weil die Direktvermarkter habn ja wirklich ka Freud, wenn da a Jäger daherkommt, und fragt, ob er sei Stückl a paar Tag ins Kühlhaus hängen darf, selbstverständlich in der Decke, mitsamt den Läusen und anderen Parasiten... Und a Kapitaler hats ohnehin schwer, der darf meist noch a ordentliche Zechtour durch sämtliche Dorfkneipen machen, bevor er endlich ins Kühlhaus darf...

...und wenn a Jäger a Stückl direkt an Verwandte oder a Gasthaus liefert, fallen Kontrolle 2 und 3 meist aus...!

Is sicher am Besten, wenn das Tier in Ruhe während des Äsens einen sauberen Schuss kriegt, danach auch fachmännisch versorgt wird, 90% der Weidmänner machens auch so, bzw. haben welche, die's für sie so handhaben, aber es gibt halt auch andere.

Im Zuge des in der Nutztierhaltung geforderten "stressfreien Tötens" müssten Treibjagden eigentlich auch verboten werden!

Sorry für meine doch etwas harten Details, aber die Aussage vom joe farmer hat mich einfach dazu bewogen...

lg


Schaf_1608 antwortet um 04-12-2012 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Zum Joe will ich jetzt nix sagen, aber wenn man andere im Forum derart beschimpft sollte man sich überlegen ob man noch irgendetwas schreibt...

holzwurm wie du sagst, 90 Prozent machen es richtig, aber die schwarzen Schafe sind halt die an dem alle gemessen werden, ist ja in der Landwirtschaft nichts anderes...
Kontrolle ein und zwei muss es immer geben, naja und aufbrechen im Freien ist sowieso nicht ganz ideal...
Wild in der Decke darf nicht mit anderen Tieren ohne Decke gelagert werden, daher haben auch alle Reviere oder zwei drei Reviere gemeinsam ein Kühlhaus...
Ob die Treibjagd so eine Stresssituation ist wage ich zu bezweifeln aber soweit sollten wir hiern nicht auch noch ausholen....

Ich gebe dir aber absolut recht, dass man dahinter sein muss und die schwarzen Schafe merzt. Den Lebensmittelhygiene ist doch sehr wichtig...
glg


Restaurator antwortet um 04-12-2012 21:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
da bricht offenbar die aktuelle diskussion auf die ich im obigen posting angespielt habe auch im forum auf - siehe link :)
 


lmt antwortet um 04-12-2012 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
patrik ich weiß von was ich schreib warscheinlich schlachte ich schon länger wie die meisten hier alt sind.

Da gehts drum ein Verschleppung von Tier zu Tier zu verhindern( es könnte ja sein ) und nicht verschiedene Messer mit unterschiedlichen Keimen zu infizieren!

Zum .Wieso sollte man ein Messer desinfizieren ......nach jedem Fell-und vor jedem Fleischschnitt erfolgt ein Messerwechsel sogar beim Stich (beim Rind /Kalb) wird mit dem ersten Messer das Fell aufgeschnitten und dann mit dem zweiten die Ader durchtrennt!Sogar beim Schwein wird nach jedem Stich das Hohlmesser im 82C°Bad zwischen desinfiziert Wenn der Vet. nach Prüfung unter 82C°festellt landen bis dahin geschlachteten Tiere im Zementwerk.....ich denke das die meisten Verbraucher nicht wissen wieviel Arbeit/Geld im Produkt steckt!!!
G Lausi

Muss jetzt ins Bett um 4°° geht der Wecker


Schaf_1608 antwortet um 05-12-2012 09:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Lausi ich geb dir vollkommen recht, wir haben ja das gleiche gemeint: Nicht mit dem selben Messer Fell und Fleisch schneiden... Ihr desinfiziert halt oft, ein Jäger wechselt das Messer...

Ja wie soll jemand der nur ein Tier schlachtet (egal ob jz Wild oder Nutztier) Keime von einem Tier auf ein anderes verschleppen?!? Daher geht es nur darum von außen nichts in den Schlachtkörper zu verschleppen....

Weißt was ich sagen will? Die Schlachthöfe müssen aufgrund der enormen Durchlaufgeschwindigkeit und der vielen Tiere verschiedener Herkünfte vorsorgend desinfizieren. Wenn jemand zu Hause ein Tier schlachtet muss er natürlich auch vorsorglich arbeiten, aber die Gefahr Keime zu verschleppen ist viel geringer....

glg



lmt antwortet um 05-12-2012 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Komm gerade vom Schlachten...53 Schweine,5 Kälber,24 Großvieh und wies der Zufall will 5 Dammhirsche....

patrick hier geht es doch darum das für die Nutztier /Wildschlachtung/ Verwertung zweierlei Gesetze gelten...

zB. ein Reh das angeschossen und vom Terrier totgebissen wird darf an Dritte verkauft werden....eine Sau oder ein Bulle der beim Landwirt am Frontlader hängt nicht,noch ein Bsp.welches Nutztier darf ausggeweidet mit Fell oder Haare in einen Kühlraum hängen oder im Fell weiterverkauft werden,ich kenne keines ....verstehtst was ich meine, .zwei verschiedene Welten!!

G Lausi




Schaf_1608 antwortet um 05-12-2012 18:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Hast vollkommen recht! Sind wirklich zwei welten...
ABER ist es so schlimm wenn zwei verschiedene Regelungen existieren?
Warum ein "totgebissenes" Reh verkauft werden darf und ein Schwein das im Freien geschlachtet wurde nicht kann ich dir nicht sagen, duerfte aber doch stark mit den Moeglichkeiten zusammenhaengen?!? Und wenn ein Schlachtkoerper die erforderliche Qualitaet nicht hat wird er sowieso ausgeschieden...

Das im Kuehlhaus haengen in der Decke kann man sicherlich lange diskutieren, aber soweit ich weiss bezieht sich das bei allen Tierarten darauf, dass sie nicht gemeinsam mit anderen Tieren ohne Decke gelagert werden duerfen?!? Aber da kenne ich mich zu wenig aus sry....

Weisst du eigentlich warum ich die Diskussion angetreten bin? Ich will niemanden zu einem Freund von Wildbret machen, sondern nur festhaltenn dass im kleinen Massstab im freien geschlachtete Tiere hygienisch nicht bedenklicher sein muessen als solche die in grossen Schlachthoefen ihr Ende fanden...
Dazu gabs auch eine tolle Studie, welche erstellt wurde weil US farmer huehner im freien schlachteten... Das Ergebnis war, dass die im Freien geschlachteten Tiere komplett unbedenklich waren und im Gegensatz dazu die aus den Grossschalchthoefen massive Probleme hatten...
Ich such das spaeter raus, wenn ich sie finde reiche ich sie nach... ;)
Glg



m.josef@gmx.at antwortet um 05-12-2012 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Wieso, 179781, bist du so de....? Dürftes bei einer deiner Hausschlachtung mit dem Schädel in den Kutter gekommen sein. Das sind schon die Richtigen für dieses Forum! Möchten nur Unwahrheiten verbreiten. Gott sei dank weiß ich das unser Wildfleisch BESTENS kontrolliert,zerwirkt und gelagert wird.
Weidmanns Heil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Schaf_1608 antwortet um 05-12-2012 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Danke Joe!
da versucht man ordentlich zu argumentieren und sachlich zu bleiben und dann kommst du und ramst einem das messer in den rücken...^^


walterst antwortet um 05-12-2012 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@joe farmer
wenn Deine Reizbarkeit wegen eines mittelprächtigen Seitenhiebes wie von Gottfried abgegeben nicht bald nachlässt bitte unbedingt auf Tollwut untersuchen lassen und vor allem keine Waffen in die Hand nehmen.


Restaurator antwortet um 05-12-2012 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@joe_farmer:
is des eigentlich bei uns auch so wie in england, dass die fasane die mir so gut schmecken so lang an den schwanzfedern befestigt abhängen müssen bis sie von selber runterfallen? :)
im übrigen denk ich mir schon, dass es in den schlachtereien inzwischen gleich wie in den krankenhäusern massenhaft auch gefährliche, resistente keime geben MUSS! es wird ja hier wie dort ständig desinfiziert und wenn das im spital zu resistenzbildungen führt kann das in schlachtereien gar nicht anders sein.
aber darüber wollen's wieder net reden weil dann würden ja die kleinen zuhause schlachten und ihnen nicht - so wie ich - für ein schaf 30 euro ohne zerlegen in den hintern stecken müssen. zerlegen extra nach stundenlohn.
ich selber bin von meinen viechern übrigens noch nie krank geworden obwohl ich keine eu-konforme schlachtstätte habe.


sisu antwortet um 05-12-2012 22:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Hallo!
Josef Bauer (Joe Farmer) bist Du berechtigt eine Waffe zu führen?
Vielleicht wäre für Dich wirklich ein Weidmanns Heil besser als ein Waidmanns Heil!


m.josef@gmx.at antwortet um 05-12-2012 22:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Mann kann es so und so schreiben. Die Version mit "ai" kommt aus dem deutschen Raum, ist also beides richtig. Es ist schon sehr verwunderlich daß jemand große Lügen verbreiten darf ohne ungeschoren davonzukommen. Dieser sollte eben vorher sein kleines Hirn anstrengen bevor er etwas behauptet wo er keine Ahnung hat oder irgend einen Blödsinn schreibt weil ihm fad ist und im Heimkino nichts interessantes läuft. .

Wenn jemand privat seinen Fasan so lange hängen lässt ist das seine Sache. Doch in Verkehr gebrachtes Wild wird absolut strengstens kontolliert. Ich möchte hier nur die Tatsachen so erläutern wie sie sind und nicht so wie sie ein Unwissender hier postet. Wenn jemand syphisant Lügen verbreitet muß er die Reaktionen schon verkraften. Aber anscheinend legt er es ja darauf an und amüsiert sich noch daran!



179781 antwortet um 05-12-2012 22:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Da gehts ja richtig rund hier. Na dann Prost und Mahlzeit und Weidmannsheil lieber joe farmer.

Gottfried


helmar antwortet um 06-12-2012 08:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Laßt ihn tippseln...........und seinen Frust auf alles was nicht seiner Ansichten ist rauslassen. Sonst wird er womöglich tatsächlich tätlich. In den letzen Wochen ist genug Grausiges passiert.
Wollen wir doch hoffen dass er sich in seinem Umfeld besser benimmt.....
Mfg, Helga


grassi antwortet um 06-12-2012 12:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Vielleicht doch Tollwut...........


Gruß Grassi


Holzwurm357 antwortet um 09-12-2012 11:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
LausiMt schreibt: "Wenn der Vet. nach Prüfung unter 82C°festellt landen bis dahin geschlachteten Tiere im Zementwerk....."

Wer bezahlt dann diese Tiere? Der Verursacher, bzw. seine Versicherung, oder geht sich das mit dem Gewinn des Schlachthofes durch das Bezahlen niedriger Preise an die Bauern aus?

@Patrick: hab mich erkundigt, wie lange die "Ausbildung" zu Wildfleischuntersucher dauert....naja!
In der Diskussion, die ich dann mit den Jägern führte, wurde mir erzählt, das es früher sogar verpöhnt war, das aufgebrochene Wild mit Wasser auszuwaschen, sondern nur mit Gras auszuwischen! Naja, einen Vorteil gab's ja: man brauchte beim Kochen weniger würzen...

brrrr...glg





m.josef@gmx.at antwortet um 10-12-2012 05:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Von wegen Frust, ich habe mich sehr gut unterhalten und amüsiert, helmar! Ich habe lediglich die Dinge beschrieben wie sie sind. Nach euren Reaktionen zu schließen ist es genau dort angekommen wo es vorgesehen war. Du dürftest eine frustrierte Person sein wie man aus deinen Einträgen und deinem Fernsehauftritt sehen kann. Bei dir trifft das Sprichwort wirklich zu "mit der vollen Hose ist leicht gestunken" :-) !!!


helmar antwortet um 10-12-2012 07:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
..und warm sitzen. Besonders auf dem Hochsitz, lieber Joe....
Mfg, Helga


Fallkerbe antwortet um 10-12-2012 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Wichtiger wäre erstmal das Alkoholverbot für Jäger.
0,0 promille, wannimmer eine Waffe greifbar ist ( also nicht im Waffentresor versperrt)
damit meine ich auch, wenn die Waffe vor dem Gasthaus im Geländewagen liegt.

Dann wären schon sehr viele probleme aus der welt geschaffen.

ZITAT
Für große Aufregung bei der heimischen Jägerschaft sorgt ein Vorstoß des Österreichischen Tierschutzvereins. Dieser fordert als Reaktion auf die Häufung von Zwischenfällen mit Verletzten bei Jagden in letzter Zeit ein gesetzlich verankertes Alkoholverbot für Jagdteilnehmer. Die Regelung müsse laut Janina Koster vom Tierschutzverein mit 0,0 Promille sogar strenger als für Autofahrer ausfallen. Auch verpflichtende Alkotests nach Jagdunfällen sollten eingeführt werden.
"Da gibt es einen großen Unterschied, denn ich fahre ja auch nicht mit dem Auto, um jemanden zu töten, gehe aber sehr wohl auf die Jagd, um etwas zu töten", erklärte Koster am Dienstag im Ö1-"Morgenjournal"
Zitat ende

quelle
http://www.krone.at/Oesterreich/Jaeger_bestehen_auf_ihren_Tee_mit_Rum_in_der_Frueh-Alkohol-Debatte-Story-343076







walterst antwortet um 10-12-2012 13:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
das Bestehen der Jägerschaft auf morgendliches Zielwasser hat mich schon einigermaßen berührt und unrund werden lassen.
Bei 0,0 Promille und Drehtür mit Alkomat vor dem Hochstand fürchte ich allerdings eine grenzenlose Vermehrung des Wildes.


lmt antwortet um 10-12-2012 16:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@Holzwurm,
wie Du vermutest hast,der Verursacher bzw.seine Versicherung.....der Landwirt bekommt beim Fremdverschulden immer seinen Marktpreis,ist ja auch gerecht!!
G Lausi




m.josef@gmx.at antwortet um 11-12-2012 12:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Alkotest bei Jagdunfällen sind schon lange eingeführt, 0,0 Promille in unserer Jagdgesellschaft ein muß! Also ihr seid schon wieder weit hinten mit euren Einträgen!!! :-)) Sollte man doch manche(n) Landwirt(inn) einen alkotest unterziehen lassen wenn er Hausschlachtet (mit Vorschlaghammer auf des Schweines Kopf o. ä.) Die armen Tiere!!!!!!!! seufz!!!!!


walterst antwortet um 11-12-2012 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@joe farmer
wie passt das Bestehen der Jägervertreter auf der angeblichen Notwendigkeit des morgendlichen Rumtees mit Deinen Ausführungen zusammen?


Schaf_1608 antwortet um 11-12-2012 14:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
walter aber sonst geht es dir eh gut oder?
Lebst du auch in Stereotypen?
Alle Jäger saufen...
Alle Feuerwehrmänner saufen...
Alle Polizisten saufen...
Alle Bauern saufen....
Alle Bauarbeiter saufen....
....
Komischerweise haben wir nur Alkoholiker in Österreich....

Diskutieren mit dir ist sowieso sinnlos, weil außer einer tepperten Goschen hat man von dir eh nichts zu erwarten... Aber es soll auch Menschen geben die keinen Alkohol trinken... Solltest mal das Fenster aufmachen und über den Laptop blicken, doch Achtung, dein Horizont könnte sich plötzlich erweitern....




Holzwurm357 antwortet um 11-12-2012 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
Wie lautet der kürzeste Witz: "a Jaga geht bei an Wirtshaus vorbei" ;-)


walterst antwortet um 11-12-2012 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
@patrick

bevor du komplett auszuckst, weil Du mich nicht richtig verstanden hast, versuche ich es noch einmal ganz langsam:
1. Über den Alkoholkonsum oder die Abstinenz von Jägern glaube ich einen recht guten Überblick zu haben und der unterscheidet sich wohl nicht wesentlich von anderen Berufs- oder Bevölkerungsgruppen.
Eine Verallgemeinerung, dass alle von Dir aufgezählten Berufsgruppen pauschal als Säufer zu bezeichnen wären, oder auch nur eine davon habe ich nirgendwo gemacht.
2. 0,0 Promille halte ich als Grenze für überzogen, auch wenn man das beim Waffengebrauch grundsätzlich andenken muß.
3. Geärgert habe ich mich aber über die Aussage des Generalsekretärs der Zentralstelle der Landesjagdverbände (was für ein toller Titel), der es für "überzogen" hält, wenn der "Tee mit Rum in der Früh" vor einer Jagd nicht mehr gestattet wäre. Also in der Früh schon Promille machen halte ich nicht unbedingt für angebracht.
4. Mit Vorurteilen scheinst Du selber mehr behaftet zu sein, als Du mir vorwirfst.


Fallkerbe antwortet um 12-12-2012 17:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hausschlachtung
http://www.vol.at/jaeger-schoss-in-steiermark-kollegen-in-die-brust/apa-1410622998




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