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Christoph38 27-11-2012 17:27 - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Was sagts ihr zu dem Prozess, verknackens den Ernstl, sodaß er als Märtyrer für Recht und Gesetz in die Geschichte eingeht, weil es ihm ja nur darum ging, den fremden Agenten eine Falle zu stellen.

Löbliche Absichten gewiss, aber stimmen sie auch oder wollte der Lehrbub vom LH Pröll nur abcashen in die eigene Tasche ?


Josefjosef antwortet um 27-11-2012 17:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Das ist ganz einfach erklärt:

Falls er fremden Agenten eine Falle stellen wollte, würde er sich bei irgendjemanden absichern, und den
Hergang irgendwo dokumentiert haben. Das hinterlegt man dann bei einer vertrauenswürdigen Organisation, bzw. Amt.
Wenn er das nicht gemacht haben sollte, steht für mich fest, dass er ein korruptes Sch.ein ist.
Ich werde ihm nicht unterstellen, dermaßen blöd zu sein, dass er zum Schein auf solche Angebote eingeht, und sich intern nicht absichert.
Auch weiß man, dass er ein sehr schwieriger Charakter sein soll, und sogar wenig Kontakt (oder gar keinen?)
zu seiner Familie ( Eltern, Geschwister) haben und gehabt haben soll. Das sagt aber nichts über Unschuld oder Schuld aus.
gruß
Josef



Weide1 antwortet um 27-11-2012 18:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Der große (Einzel-) Kämpfer gegen fremde Agenten...... (jo mei - wer´s glaubt???)
Auszug Wikipedia: EU-Parlamentarier und Lobbyist Zur Europawahl 2009 trat Strasser als Spitzenkandidat der ÖVP an und wurde in der Folge Mitglied des Europäischen Parlaments. Für Diskussionen sorgte der Umstand, dass er zum Delegationsleiter der ÖVP im Europäischen Parlament bestimmt wurde, obwohl Othmar Karas 112.954 Vorzugsstimmen erhalten hatte und er selbst nur 38.326. (Ende)
Obwohl nur etwa ein Drittel der Vorzugsstimmen als der damalige Delegationsleiter und trotzdem auf diesen Posten gehoben. Hat das damals schon gewisse Gründe gehabt??
Und dann die Argumentation der Verteidigung........





walterst antwortet um 27-11-2012 18:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
für Fallensteller Ernst -Lederstrumpf-Strasser hat selbstverständlich die Unschuldsvermutung zu gelten. Was ich persönlich von ihm halte, wo der Staatsanwalt schon mal leider einen Akt bis zur Verjährung im Schreibtisch vergessen hat, und was mir in sehr blumigen Worten über die Finger in die Tastatur fliessen würde, ist mir leider aber zurecht per Gesetz streng verboten, hier loszuwerden.


Christoph38 antwortet um 27-11-2012 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Ich bin selber kein Jäger, daher nicht unbedingt ein Kenner der Szene, aber möglich wäre auch, dass den Ernstl Strasser dermaßen das Jagdfieber gepackt hat, die schädlichen Agenten eigenhändig zur Strecke zu bringen und er (verständlicherweise) auch das Jagdglück nicht teilen wollte, dass er auf die Absicherung in der Hitze des Gefechtes glatt vergessen hat.

Das ehrt natürlich den Ernstl, dass er sozusagen ein Agentenjagdkünstler ohne Sicherheitsnetz war.

Legendär, nur zur Erinnerung, auch die politischen Umfärbungsgeschichten vom Ernstl im ehemals roten Innenministerium. Kann es bei so einem Umfärbungszauberer sein, dass er gar kein bisserl mehr auf frühere Seilschaften zählen kann. Undank ist der Welt Lohn, wenn es so ist, wo er so viele schwarze Parteigänger versorgt hat.


Josefjosef antwortet um 27-11-2012 18:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Jessas, diese Sichtweise mit dem Jagdfieber habe ich nicht bedacht.
jetzt fällt es mir wie Schuppen vor den Augen!
Der Ernstl is ja doch ein Heiliger!
Er der Verstossene, der nur Gutes tun wollte.
Und ich habe ihn auch noch beleidigt! Es tut mir sooooo leid! *schluchz*
;-)


heumax antwortet um 27-11-2012 18:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Keine Entschuldigung für solche Vorgangsweisen.
Wenn jemand in so einer Spitzenfunktion die Selbstbereicherung an erster Stelle stellt, so soll er die volle Härte der Gesetze zu spüren bekommen.
Man kann nur im Interesse unserer Republik hoffen, dass die Gerechtigkeit Sieger bleibt.


pepbog antwortet um 27-11-2012 19:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Ist diese Woche bereits der 2.te ÖVP Mandatar - einer ist ja schon rechtskräftig zum Verbrecher verurteilt !!
Wunderbar ein ÖVP Mandatar als "Schlepper" zum Dumpingpreis von 450€ pro Kopf aber die Menge macht`s !!
die ungarischen Schlepper bringen ja nur 5 Köpfe ins Auto
der Strasser allerdings macht es für 100.000 allerdings PRO JAHR !!


Christoph38 antwortet um 27-11-2012 19:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Grad vom Kreszens hätte ich mir ein paar Worte zugunsten von Strasser erwartet oder hat die ÖVP den Strasser offiziell schon fallen gelassen ?

Die Verurteilung von ÖVP Mandataren wird nach der 2013er Wahl sicher abnehmen, allein schon aufgrund der Gesetze der Statistik. ;-)


helmar antwortet um 27-11-2012 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Hallo Kreszenz...hoffen kann man ja......aber in solchen Fällen ist auch interessant wie Strasser nach Brüssel weggelobt wurde......
Mfg, Helga


Christoph38 antwortet um 27-11-2012 19:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Hat nicht die ÖVP den Strasser dem Karas vorgezogen, der den Wählern viel lieber gewesen wäre ?


sisu antwortet um 27-11-2012 19:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Hallo!
Bei uns wurde jetzt einer besoffen mit dem Autom erwischt, er fühlte sich auch unschuldig weil er hat ja nur gesoffen weil er wissen wollte ob die Polizei auch arbeitet.
Bitte nicht E(e)rnst nehmen. Jetzt kann er sagen aus diesem Spass wurde E(e)rnst.


ANDERSgesehn antwortet um 27-11-2012 20:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
weit weg mit unbeliebten personen.
england hatte dafür australien.
österreich hat brüssel.


walterst antwortet um 27-11-2012 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Dass Ernst Strasser gegen unmoralische Angebote so standhaft blieb, rechne ich ihm hoch an, wo - man erinnere sich - der Arme ja schon fast am Hungertuch genagt hat und ihm etwa die Tiroler Agentur Hofherr bzw. die TIWAG sein bescheidenes Beratersalär von 450€ netto die Stunde so spät überwiesen hat, dass er schon den Fensterkitt lutschen musste....
 


schellniesel antwortet um 27-11-2012 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
weils einen halt mal enttarnt haben....

Das vertrauen in die Politik und Demokratie steigt in Unermessliche! In Zeiten von so charismatischen Politikern....



walterst antwortet um 27-11-2012 20:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
@helmar und anders
Was schwafelt ihr denn da vom Wegloben nach Brüssel? Der Strasser war ja schon lange weg aus der Politik und wurde vom Pepi in die Politik zurückgeholt und gegen den ausdrücklichen Wählerwillen dem Karas vorgezogen.


ANDERSgesehn antwortet um 27-11-2012 20:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
walter, ist ernstl der erste österr. politiker in brüssel?




walterst antwortet um 27-11-2012 21:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
@anders
stimmt eh, dass etliche weggelobt wurden/werden
gerade beim Strasser war es nicht so.

er beschreibt es selber:

JC: Und wann sind sie wieder zurückgekommen um MEP zu werden?

ES: Das war nicht mein Wunsch. Mein Parteiführer hat mich gebeten, Spitzenkandidat der ÖVP für den Wahlkampf zu werden. Und Gott sei Dank haben wir den Wahlkampf gewonnen. Es war ein sehr guter Wahlkampf, ein sehr gutes Ergebnis. Und jetzt bin ich hier. Es ist ein Versehen, wenn man so will. Und für mich ist es natürlich wunderbar, weil ich unserem Parteivorsitzenden gesagt habe: ja, ich mache das, aber ich will meine Firma haben. Und nach diesen fünf Jahren oder so will ich zur Gänze meine Firma führen.

JC: Also ist das für Sie nur ein 5-Jahres-Job.

ES: Nun, genau weiß ich es nicht, aber in der Politik weiß man nie, was als nächstes passiert. Also plane ich nicht über die nächsten 5 Jahre hinaus, aber ich werde, in 5 Jahren werde ich hier in Brüssel ein Büro haben, weil das für mich eine wunderbare Gelegenheit ist, alle Menschen kennenzulernen, mein eigenes Netzwerk zu haben, und dieses Netzwerk für meine Firmen zu verwenden.

JC: Natürlich.

CN: Ja.

ES: Das ist eine sehr gute Kombination. Und ich sehe es jetzt in Österreich nach einem Jahr. Es gibt viele Leute, die etwas brauchen, in Wettbewerb oder was auch immer, ja, Sport und Gesundheit, und Unterricht und was auch immer. Und wenn man als MEP hinkommt ist das etwas, es öffnet eine Tür auf eine andere Art, als wenn man als Lobbyist hineingeht. Ja. Natürlich bin ich Lobbyist, ja und ich bin dafür offen, ja?


Woodster antwortet um 27-11-2012 21:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
In Österreich gibts sicher noch zig so Ernstln.
Machts die Parteispendenkonten auf -und man wird sehen, da Ernsti is nur ein kleines Kaulquapperl...

Aber wenn das nicht ausländische Journalisten machen, wirds einfach nix....
Und so bleiben wir einfach eine korrupte Insel der Polit-Seeligen und Bürokratie-Scheinheiligen...

(Polit-Seelige wollen nur unser Bestes = Geld)
(Bürokratie-Scheinheilige tun nur ihre Pflicht = Geld wegnehmen)


Haa-Pee antwortet um 27-11-2012 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
es steht mir nicht zu über ernst strasser seine machenschaften zu urteilen.

dass es aber bis in die obersten kreise gelinde gesagt schon mafiöse strukturen gibt das fällt auch mittlerweile der breiten masse der bevölkerung auf.

zu ernst strasser nur eine kurze begebenheit.
mir gut bekannte personen hatten einen persönlichen termin bei ernst strasser im innenministerium
und die schütteln heute noch den kopf über den umgangston den der ernstl dort angeschlagen hat.

es klang ungefähr so "woas woats es überhaupt do,für des hoab i koa zeit schauts dass weiter kummts mit eicham scheiss do"

im prinzip kann ma sagen war da ernst strasser a richtig a "gscherte sau" und hoffentlich werden auch so arrogante edle ritter ins burgverlies wandern um inne zu halten und manieren zu lernen..........


heumax antwortet um 27-11-2012 23:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Ic h kenne Ernst Strasser nicht persönlich, wenn er wirklich so agiert hat, so waren einige Leute schon sehr schlecht beraten, die Ihn nach Brüssel geschickt haben.
Es gibt aber doch auch etwas anderes.
Gestern nachmittag wurde bei einer Betriebsbesichtigung, ein Agrarlandesrat angesprochen, dass es auf einem bäuerlichen Betrieb, wo der Betriebsfüherer nach schwerer Krankheit verstorben ist, es ein Problem mit der Zuteilung eines Zivildieners gibt.
Heute Abend habe ich erfahren, dass heute um 3/4 8 Uhr früh vom Büro des Landesrates bei der Witwe angerufen wurde um die Umstände dieses Problems zu eruieren.
Hoffentlich gibt es noch mehrere solche Politiker - und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


helmar antwortet um 28-11-2012 07:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Hallo Kreszens......da gestatte ich mir aber schon die Frage wo denn da der Maschinenring ist......oder ist dort jemand für so "ganz normale" Haus, Hof und sonstige Bauernarbeiten niemand mehr zu bekommen, weil ja als allererstes der MR-Service, MR-Personalleasing etc. von dort bedient wird? Ich habe 2010 für 6 Wochen wochentags für die Stallarbeit beinahe niemanden bekommen, erst ein etwas "massiv" werden von mir hat dann die Geschäftsführung desselben in Bewegung gebracht. Und wie ist es denn mit der nachbarschaftlichen Hilfe dort? In meiner Gegend hilft jeder wenn Not am Mann ist (nur beim Stall ists komplizierter). Und was Zivildiener betrifft: deren Leistung in der Landwirtschaft in allen Ehren, aber sie überall einzusetzen, z.B. Waldarbeit im Steilhang, finde ich sehr riskant. Und ich glaube dass diese dort vielleicht gar nicht eingesetzt werden dürfen.
Mfg, Helga



G007 antwortet um 28-11-2012 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Was haben etliche Beiträge hier im Forum ERNSTL STRASSER verloren?
Ist es so schwierig, Diskussionen inhaltlich richtig zu folgen?


walterst antwortet um 28-11-2012 08:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Eine Partei, die Landesräte ihr eigen nennt, aus deren Büro auch fallweise mal ein persönliches Telefonat mit dem Bürger stattfindet - alle Achtung. So was hätte ich nicht gedacht.

In Graz soll es eine Partei geben, wo persönlicher Kontakt und Glaubwürdigkeit so groß sind, dass Wähler sogar Ideologischen Stabhochsprung betreiben, um denen zum Wahlsieg zu verhelfen. Mir fällt der NAme aber gerade nicht ein.


G007 antwortet um 28-11-2012 08:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Elke Kahr!


walterst antwortet um 28-11-2012 09:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
aber die Partei fällt mir trotzdem nicht ein.

Ich weiss nur, dass das alte Rezept der ÖVP - Koalition aufkündigen, vorzeitig Arbeit beenden und neu wählen lassen - in Graz wieder perfekt funktioniert hat.


Christoph38 antwortet um 28-11-2012 11:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Manche werden ja in der Schule Rotzpippn gewesen sein und nicht aufgepasst haben, andere habens schlicht vergessen, aber österreichische Politiker in Brüssel ist ein überaus alter Hut.

Wenn ich es jetzt schreibe werden viele sagen, ah ja genau:
Nach dem Aussterben der spanischen Habsburger 1700 und dem spanischen Erbfolgekrieg wurden aus den spanischen Niederlanden 1714 die Österreichischen Niederlande, somit konnte das Haus Österreich Regenten und Politiker nach Brüssel schicken.


zehentacker antwortet um 28-11-2012 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Da Ernstel!
Heutzutage muss jeder persönliche Altersvorsorge machen, das wird doch ständig verkündet. Wenn es dann ein Politiker machen will, angeblich hat er auch nur zuviel" Kottan " geschaut, dann passt auch nicht. Stellt euch bitte vor, Wiener Mariahilferstrasse im Vorweihnachtstrubel und alle abgehalfterten Jung,- und Altpolitiker betteln dort, wollt ihr das?


tiroler antwortet um 28-11-2012 15:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
in der hölle,insofern es überhaupt eine gibt,werden nur die ganzen schwarzen politiker sein!


walterst antwortet um 28-11-2012 16:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
@tiroler

Wolfgang Schüssel ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft er den Engel Gabriel.

Der Engel spricht Wolfgang Schüssel an und sagt ihm:

"Wir werden Dir die Wahl geben:

einen Tag wirst Du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies.

Dann kannst Du Dir auswählen, wohin Du willst."
Gabriel bringt Wolfgang Schüssel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.

Wolfgang Schüssel geht rein und sieht alle seine Freunde, diese begrüßen ihn,
spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen,
trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen,
abends Tanzerei, man amüsiert sich.

Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen wieder rauf ins Paradies.
Dort sieht er die Leute wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören Musik,
alles ist ruhig und gemütlich.

Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?"
Wolfgang Schüssel sagt: "Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will
ich in die Hölle, dort tut sich was."

Gabriel nimmt ihn wieder mit nach unten, klopft auf die Tür und in einer
Sekunde ziehen 2 Hände Wolfgang Schüssel rein.

Er sieht eine Wüste, sehr heiß, seine Freunde tragen zerrissene Kleidung
und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihm eine Tüte und sagt ihm, er solle Mist sammeln.

"Was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit der Musik passiert????"
fragt Wolfgang Schüssel.

Darauf antwortet Satan:

"Woifal altes Haus, Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."


helmar antwortet um 28-11-2012 16:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
Der ist gut...aber so ähnlich ist auch ein witzchen über einen Atheisten, der zu seiner großen Überraschung in der Hölle aufwacht....der Teufel maschiert mit ihm eine Runde, alles bestens, und der Atheist staunt........schließlich marschieren sie an einem heißen Loch vorbei und er sieht wie da drinnen die Insassen von Teufeln sekkiert werden und furchtbar jammern. Da fragt er den Teufel......" ja was ist denn da los?"........grinsend der Teufel......" das sind die Christen, die wollen das so".....
Mfg, Helga


walterst antwortet um 28-11-2012 17:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
@helmar
was Du beschreibst, ist sicher kein Witz, sondern das ist wirklich so. Das wurde so eingerichtet, damit Du, wenn Du dann unten bist, den Christen beratend zur Seite stehen kannst, was sie denn alles falsch machen oder gemacht haben und wie Du komfortabel am Rande des Loches hinunterkeppeln kannst, weil Du es besser gewusst hast.


tiroler antwortet um 28-11-2012 17:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
danke walterst,der war richtig gut,den muß ich mir merken


walterst antwortet um 28-11-2012 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
wenn ich mir beim Standard die Texte von den Gesprächen Ernst STrassers mit den britischen Journalisten durchlese, komme ich immer mehr zur Überzeugung, dass der Strasser wirklich unschuldig ist, was die Einflussnahme auf Gesetze betrifft. Bei der Ahnungslosigkeit, die er über politische Themen an den Tag legt, kann von der Anklage nicht viel übrig bleiben. Höchstens eine neue Anklage wegen Körperverletzung und seelischer Grausamkeit. Der Strasser wollte glaube ich die Agenten brutal totquatschen mit seinem Seich.


Christoph38 antwortet um 28-11-2012 19:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ernstl Strasser
@ walterst
Du meinst der Strasser spielt die Dörfler-Karte ?
Dem Kärntner LH Dörfler wurde ja auch sinngemäß von der Staatsanwaltschaft bescheinigt, in Sachen Amtsmissbrauch in der Ortstafelgeschichte, er sei dazu intelligenzmäßig gar nicht in der Lage.

Strasser kann jetzt argumentieren, dass er bei seinen miserablen Englischkenntnissen (austro-english) zu gar keiner Beeinflussung fähig war.
Er könnte auch plädieren, dass er die EU verständigt hat, aber keiner hat ihn verstanden.
 


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