Antworten: 15
fendt275sa 22-07-2012 13:29 - E-Mail an User
Walpreise
Hallo,was kann man für einen hiebreifen Wald in Oberösterreich Wels Land verlangen für den Quadratmeter?



Restaurator antwortet um 22-07-2012 13:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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also in japanischen kaufhäusern kosten 100g walfleisch zwischen 10 und 20€.


fendt275sa antwortet um 22-07-2012 13:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Walpreise
Der Wald ist in Pennewang



MF7600 antwortet um 22-07-2012 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wenn du doch eh schon günstiges stroh gefunden hast brauchst den wald nicht mehr zu verkaufen!


fendt275sa antwortet um 22-07-2012 14:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mf7600 ja herr strohhändler ich informiere mich nur um die verkaufspreise..sagt ja keiner das ich verkaufe..aber danke das meinen strohbeitrag so geblockt hast und das in der freien Marktwirtschaft..


MF7600 antwortet um 22-07-2012 14:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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entschuldigung


fendt275sa antwortet um 22-07-2012 14:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Weiss nicht vor was die Strohhändler Angst haben?Vielleicht das die Gewinnspanne zu klein ausfällt?-Naja verkaufen kann man eben nur einmal...


Berschl antwortet um 22-07-2012 14:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In einem Schätzgutachten das mir einmal vorlag wurde der Wald mit 0,60€ + Bestandwert gerechnet, bei ebener Fläche und mittlerer Bodengüte.
Allerdings war das vor 5 Jahren.
Leider ging der Text bei einem Festplattencrash verloren.


fendt275sa antwortet um 22-07-2012 14:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja mag sein..Ich habe von Preisen bei 2 Euro der Quadratmeter bei ausgeschlägertem Wald gehört und bei bestockten hiebereifen Wald weiss ich noch nichts..


heumax antwortet um 22-07-2012 15:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !
Was verstehst du unter ausgeschlägerten Wald ?
Wenn es das ist, was ich darunter verstehe so ist 2 Euronen pro qm ein Traumpreis.


MF7600 antwortet um 22-07-2012 16:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fendt 275sa
die einzige angst die strohhändler derzeit haben ist die zu geringe menge ;-)
ich würde derzeit keinen landwirtschaftlichen grund verkaufen.


Schaf_1608 antwortet um 22-07-2012 16:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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zu den preisen in oö kann ich leider nichts sagen, aber generell gilt: 60-80 cent pro m² plus bestand.....
habe vor kurzen 7,5ha für 80 cent gekauft, zwar teilweise recht steil aber ganz angemessen, bestand ist von kahlschlag bis fast hiebreif alles dabei....
Bei uns wurde vor kurzem auch ein kahlschlag für 1,50/m² verkauft, diente aber zur erweiterung einer eigenjagd....

ich würde aber auch nicht verkaufen... es sei den du hast geldprobleme, dann lieber rechtzeitig und genug verkaufen, es soll auch noch ein polster bleiben...

als käufer muss man selbst wissen was einem der grund wert ist, ich rechne folgendermaßen: 50 arbeitsjahre mal 500/ha und jahr ist gleich 25.000, dann hast dein leben lang gearbeitet, also alles was der wald weniger kostet ist dein lohn im berufsleben....


fendt275sa antwortet um 22-07-2012 19:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das problem an dem grund is,das er in einem anderen bundesland liegt..der wald ist hiebreif und eben ..



NiN antwortet um 22-07-2012 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hier in der Südoststeiermark ist die Rede von maximal 1,60€/m², dann muß er aber schon was hergeben...


fendt275sa antwortet um 22-07-2012 20:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ja die steuer musst auch rechnen



Waldleben antwortet um 23-07-2012 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Patrick hat mit seinem Beitrag ein sehr interessantes Thema angesprochen. Wenn nämlich der Eigenjagdbesitzer Euro 1,5 pro Quadratmeter Kahlschlag zur Aufstockung der Eigenjagd zahlen kann, dann kommt dadurch der eigentliche Jagdwert klar zum Ausdruck. Wenn die Mitglieder einer Jagdgenossenschaft, obwohl sie Eigentümer des Jagdrechtes sind, diesen Jagdwert nicht nützen können, dann muss wohl bei der Jagdgesetzgebung einiges schief gelaufen sein. Mit einem echten Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht der Grundeigentümer unter 115 ha könnte dieser Wettbewerbsnachteil leicht behoben werden. MfG


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