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Waldleben 04-05-2012 08:45 - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Zu Patrick!
Es sieht so aus, als würde Patrick auf einem anderen Stern leben. In unserem Bezirk hat sich die Situation in den letzten Jahren bedauerlicherweise weiter verschlechtert. Während beim Wildeinflussmonitoring im Jahre 2006 auf 79% der erhobenen Flächen ein starker Wildeinfluss festgestellt wurde, ist dieser 2009 auf 89.7% angestiegen. Es ist daher zu erwarten, dass sich der Verjüngungszeitraum erheblich verlängert, Mischbaumarten ausfallen und somit ein gravierender wirtschaftlicher Schaden entsteht. Dabei starten die WEM-Erhebungen erst, wenn auf einer Fläche mindestens 5 Bäumchen mit einem Abstand von mindestens 1,5 m voneinander über 30 cm hoch gewachsen sind. Daher werden Flächen, auf denen verbissbedingt die Verjüngung ganz ausbleibt oder die Pflanzen nicht über 30 cm hoch werden, von dieser Erhebung nicht erfasst. Insgesamt wird also der Wildeinfluss unterschätzt. Ich habe daher volles Verständnis, wenn Sorbus dieses Thema anspricht. Schließlich ist Sorbus ….. neben Tanne und Ahorn für das Wild ein ganz besonderer Leckerbissen. Leider beißt man aber bei dieser Problematik auf Granit.
Das leidige Wildschadensproblem wird daher mit Sicherheit nur dann gelöst werden können, wenn die rechtliche Situation der Grundeigentümer verbessert wird. Dabei könnte ein Antragsrecht der Grundeigentümer auf eine Jagdgebietsteilung und die Schaffung von echten Jagdgenossenschaften (keine Zwangsgenossenschaften) die Lösung sein. (Siehe www.wald-wild-jagd.at) MfG


Woodster antwortet um 04-05-2012 18:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Der Bundesrechnungshof hatte sogar Maßnahmen des Landes Stmk bereits mit Bericht 2009 urgiert. Siehe Auszug. Link: Auszug Bundesrechnungshofbericht 2009, ab Seite 133.
http://naturwald.info/pdf/Bundesrechnungshof.pdf

Unter anderem wurde einzelnen Ländern nahegelegt:
"Die Forstdienste in den Ländern sollten verstärkte Anstrengungen zur Feststellung fl ächenhafter Gefährdungen des Bewuchses durch jagdbare Tiere vornehmen."

"Angesichts des hohen Anteils von Wildverbissschäden wären
zusätzliche Steuerungsmaßnahmen zum Schutz des Waldes zu erwägen
und nötigenfalls auf entsprechende gesetzliche Regelungen hinzuwirken".

Passiert ist ..... richtig: Nichts!

 


schellniesel antwortet um 04-05-2012 20:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Weil wir hier immer von Schäden im Wald sprechen habt ihr in Ackerkulturen keine Schäden??

Hafer scheint heuer ziemlich weit oben auf der Speisekarte zu stehen und beim Ölkürbis ist auf Grenzstandorten (Waldnähe) immer mit einigen Verlusten zu rechnen!!

Wie ist das eigentlich wenn Rehe frisch gespritztes (Herbizid) Getreide verzehren können die davon krank werden??
obwohl man deutlich den Geruch des PSM wahrgenommen hat und ich dachte nun wird der fraß doch mal für einige Zeit abgestellt sein war am nächsten Tag aber wieder etliches frisch abgefressen!!?

Mfg Andreas



Jophi antwortet um 04-05-2012 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Wildschäden im Feld zu 100% ersatzpflichtig.
Wenn jemand so viel Schaden hat wie Du, dann alles melden, in D 14 tage meldefrist.
Wenn Du denen auf die Nerven gehst, dann erst recht, immer wieder Schaden melden, vielleicht wachen die dann mal auf.


schellniesel antwortet um 04-05-2012 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@jophi

Du hast schon recht! ist halt etwas mühselig und man wird auch immer vertröstet und beruhigt! Schaden ist das ja derzeit im Getreide lt unserer Jägerschaft ja noch überhaupt nicht wächst eh alles wieder aus.......

wo sie teilweise auch recht haben da es in dem Stadium auch wirklich nicht so sehr auf den ertrag auswirkt nur es zeigt halt das zuviel Wild da ist!

Beim Ölkürbis ist schon wieder was anderes! Da kann eine Partie in einer Nacht ganz schön schaden anrichten!!

Wird heuer auf einem sehr Problematischen Feld mit Absperrband umspannt da es mir schlichtweg zu blöde ist bis die langsamen Mühlen zu greifen beginnen....
Mal sehen was es bringt!!

Suche den Dialog mit unserer Jägerschaft dauernd aber da komm ich mir unverstanden vor bzw bekomme ich keinen von den Verantwortlichen dazu das der sich mal wirklich ein Bild der Schäden macht!!
Bin meinerseits eigentlich auch sehr kooperativ:
Auf meinem Grundstück stehen innerhalb von 4ha Wald zwei Wildfutterstationen, mein Blühstreifen ist auch Wildtauglich angelegt und war früher ein richtiger Wildacker, Habe die längste zeit angeboten den maroden Hochsitz gegen einen neuen mit besseren Standort zu wechseln 3 Jahre her bis jetzt steht da gar nix! Am besten ich würde da selber einen hinstellen!!!
voriges Jahr ist zwei mal wer ansitzen gegangen verständlich in der taunassen Wiese hockt halt keiner gerne....
dementsprechend die aussage das eh kein Wild verkehr stattfindet....

Mfg Andreas




Sorbus antwortet um 05-05-2012 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
schellniesel!

Mir gefällt deine Aussge, dass du dich nicht verstanden fühlst. Es ist aber wirklich so!! Man wird immer und immer wieder vertröstet und der Schaden bleibt. - zu welchem Preis? -
Man verliert von mal zu mal die Geduld und unterläst trotzdem, beim x. ten mal den Versuch den Wildschaden zu melden, da man sowieso nichts erreicht, nur dass einen die eigenen Nerven auch noch kaputt gehen.
Wer ist wieder der Gewinner: der/die Jäger/schaft

Bei den Feldfrüchten bzw. im Grünland spielt es sich auch ähnlich ab - Ausreden um Ausreden!! Bei der Begutachtung der Schäden hingegen bekommt ihr wahrscheinlich schneller einer Ergebnis und auch die Kammer hat da ihre Zahlen girffbereit, die für den Ausgleich notwendig sind. Im Grünland bzw. bei den Feldfrüchten kann man den Schaden vor allem augenblicklich und objektiv sehen (auch von den Jägern gesehen werden). Es kommt zu sogenannten AHA - Erlebnis!
Im Wald wo alles viel länger dauert, sind die Schäden auch, ich möchte fast sagen, ein wenig unsichtbar.
Und die Jäger werden wieder mit der Ausrede kommen:" wo ist da was verbissen - ich sehe da keinen Verbiss!" Ist klar wo schon gar nichts mehr wächst kann auch nichts mehr verbissen werden.

Du könntest 1000 ende Hochstände aufstellen, wenn die nicht schießen wollen (können tun`s sie`s hoffentlich) dann wird sicher nicht mehr geschossen, als auf dem Abschussplan oben steht.
Warum? Alle haben Angst vor der "AUSROTTUNG" des Wildes.

glg


Sorbus antwortet um 05-05-2012 10:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Jophi

Mich würde interessieren, wieviel Stk. Rehe bei euch pro 100 ha erlegt werden, da ihr mit der Naturverjüngung kein Problem mehr habt.

lg



Woodster antwortet um 05-05-2012 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Sorbus,

das kann man so nicht sagen. Die Abschusszahl müßte lt. Forstgesetz solange erhöht werden, bis sich der Verbiss so reduziertt, dass sich der Wald wieder von selbst mit natürlichen Baumgesellschaften verjüngen kann.

Und dies soll durch entsprechenden Vollzug der Jagd-Landesgesetze auch so geregelt werden.
Nur es kümmert keinen.
Die Verantwortlichen sind selbst meist Jäger. Die sind nur an jährlich möglichst gleichbleibend hohen Abschüssen interessiert - nicht wer ihre Hobby-Daseins-Grundlage gratis, bzw. mit Schaden zur Verfügung stellen muss...

Es gibt in NÖ ein Eigenjagdrevier, die haben die Abschusszahlen pro 100 Ha auf ca. 35 bis 40 Rehe pro Jahr angehoben, um den Verbiss in den Griff zu kriegen.
Der Verbiss ist zwar immer noch da, aber verträglich. D.h. der Naturanflug kann aufkommen.
Das geht aber leider nur bei Eigenjagden...
Hier ist der Waldeigentümer noch Herr über sein Hab und Gut.


Sorbus antwortet um 05-05-2012 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Woodster,

ich meine mit der Zahl Stk./100 ha kann man sehr viel aussagen! Wie du am Ende anführst gibt es in NÖ ein Revier wo zwischen 35 und 40 Rehe pro 100 ha erlegt werden und der Wald kann wachsen.
In sehr vielen Revieren werden nicht mal 10 Stk./100ha erlegt. Ich kenne einige Reviere die schießen nur 4 bis max. 6 Rehe pro 100 ha. Und das nicht, wie von vielen Jägern behauptet, dass sie nicht so viele Rehe haben. Wenn man sich dann den Abschuss mit der Zahl der Jagdpächter ansieht, kommt man schnell auf ein aussagekräftiges Ergebnis.
aus der Praxis: 32 Rehe stehen am Abschussplan (auf rund 700 ha wohlgemerkt!!) dem gebenüber stehen 8 Pächter. So ein Zufall aber auch ergibt exakt 4 Stk. pro Kopf und Nase.
Sollte uns das nicht zum nachdenken bringen. Hier wird also so gejagt, damit jeder Jäger zu seinen 4 Stk. kommt und das schon jahrzehntelang.
Würde jetzt von der BH eine Mindeststückzahl von 10 Stk./100 ha (ab dieser höhe wird es erst interessant über eine NV nachzudenken und ist in fast in jedem Revier mehr nachhaltig) festgelegt werden, so bräuchten sich die Jäger keine Gedanken mehr zu machen wer was (vielleicht auch noch wo) schießen darf. Sie müssten sich mal wirklich bemühen bei der Jagd!
Zahlen sind in jeden noch so kleinen Unternehmen die wichtigsten Parameter!!

glg



Halodri antwortet um 05-05-2012 13:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Mit dem Kreiselmähwerk kann man nachhelfen das sich die Jägerschaft gesprächsbereiter zeigt.


Jophi antwortet um 05-05-2012 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@ Sorbus !

Deine Fragestellung zeigt mir, daß Du das Problem nicht erkannt hast.

Wieviele Rehe auf 100 ha erlegt werden müssen hängt doch vom Wildbestand und von der Verbisssituation ab.
Wenn z.B. noch 8 Rehe/ 100 ha vorhanden sind, dann ist es wohl recht schwierig 15 zu schießen.
Wenn nun aber 40 Rehe / 100 ha anwesend sind, dann ist ja alleine der jährliche Zuwachs schon mehr als 15 Stück.
Und gerade das begreifen viele Forstleute bei uns nicht,
Ich habe geschrieben, daß der Jäger in meinem Wald, angebl. 20 bis 60 Ansitze braucht um ein Reh zu schießen.
Das gibt dann schon einen Anhaltspunkt darüber wieviele Rehe vorhanden sind.


RichardGier antwortet um 06-05-2012 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Rehwildbestände lassen sich so gut wie gar nicht zählen ; Wenn man die Anzahl der gesehenen Rehe verdoppelt bis verdreifacht , liegt man immer noch im sicheren Bereich .
Wenn die Jäger zu viele Ansitze brauchen , um ein Stück zu erlegen , müssen sie erstmal ihre Jagdmethoden überdenken - Drückjagd , Intervallbejagung etc.
Der Abschuss ist erst dann hoch genug , wenn sich im Wald die Hauptbaumarten weitgehend ungestört verjüngen können .


Waldleben antwortet um 06-05-2012 15:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Der letzten Schlussfolgerung ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Wenn „Woodster“ meint, „Das geht aber nur bei Eigenjagden... Hier ist der Waldeigentümer noch Herr über sein Hab und Gut.“ dann hat er die Problematik klar erkannt. Wenn man aber vom Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz ausgeht, dürfte es eigentlich gar nicht zu diesem Schlamassel gekommen sein. Denn verfassungs- bzw. bundesgesetzlich ist das Jagdrecht untrennbar mit dem Eigentum an Grund- und Boden verbunden. Es unterliegt daher genauso wie Grund und Boden dem verfassungsmäßig garantierten Eigentumsschutz. Demnach ist es unzulässig, die privatrechtlich (und damit bundesgesetzlich) festgeschriebene Bindung des Jagdrechtes an Grund und Boden durch die Landesgesetze aufzuheben oder auch nur so einzuschränken,dass es zu einer schleichenden Aushöhlung des Jagdrechtes führt. Die in den meisten Jagdgesetzen vorgesehene Besachwaltung und somit quasi Enteignung der Grundeigentümer ist nicht sehr schmeichelhaft und schon gar nicht mehr zeitgemäß. Solange sich die Grundeigentümer aber dies gefallen lassen wird sich an der tristen Situation leider nichts ändern. MfG


Woodster antwortet um 06-05-2012 15:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Waldleben,

ja das ist der Punkt. "Solang sich die Grundeigentümer das gefallen lasssen"....

a) Was kann man als Eigentümer tun, damit sich was tut?
b) Wer sind die Ansprechpersonen?
b) Wer macht mit?



Jophi antwortet um 06-05-2012 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Wurde hier schon besprochen.

Entweder mit einigen anderen Jagdgenossen zusammentun und die Jagd an solche Jäger ( evtl. zu einem günstigeren Pachtpreis ) verpachten, die bereit sind den Wildbestand nach Eueren Vorstellungen zu regulieren.

Oder am besten zusammen mit ein paar anderen Jagdgenossen die Jägerprüfung machen, bei der nächsten Verpachtung die Jagd selbst pachten, und dann die Sache selbst in die Hand nehmen.

Auf jeden Fall aber, die restlichen Mitglieder der Jagdgenossenschaft auf das Problem ansprechen.
Dann gemeinsam die Sache angehen, auf jeden Fall brauchst bei einer Abstimmung die Mehrheit.


Waldleben antwortet um 06-05-2012 22:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@ Woodster
Vernetzung auf Bundesländerebene!
MfG


Sorbus antwortet um 07-05-2012 09:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Jophi,
richtig, der Abschuss (soll) hängt von Verbisssituation ab!
zitiere: "Wenn z.B. noch 8 Rehe/ 100 ha vorhanden sind, dann ist es wohl recht schwierig 15 zu schießen."
Also nach deinen Angaben, weißt du ganz genau wieviele Rehe bei dir auf 100 ha leben.
Ich glaube du verwechselst da was!
Mich interessiert nicht wieviel Rehe auf 100 ha leben (kann und wird nie genau feststellbar sein - viele traditionelle Jäger glauben das zumindest), sondern wieviel Rehe auf 100 ha erlegt wurden und vergleiche dies mit der Verbisssituation!
Deswegen meine ich, dass die Zahl der erlegten Stk./100 ha (besserer Vergleichswert einzelner Reviere) über Jahre mehr über Waldbild (Verbisssituation) und rückschließend auf Wildgewicht bzw. Allgemeinzustand der Wildtiere, aussagt als: "Wir haben in unserem Revier x (die große Ungekannte) Rehe und deswegen schießen wir y."
glg


Jophi antwortet um 07-05-2012 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@ Sorbus !

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.


Woodster antwortet um 07-05-2012 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Waldleben,

ja Vernetzung gut und schön. Wer machts?
Hab die Erfahrung gemacht, dass sich der Bund (Forstgesetz) auf die Länder und die Länder (Jagdgesetz) auf den Bund ausreden...
Wobei das Forstgesetz eh relativ gut ist. Nur es wird im Land (z.B. Stmk) nicht vollzogen.
Nicheinmal einen Rüffel vom Rechnunghof hat geholfen!

@jophi,
ich weiß nicht wo das so möglich ist. Wäre ja wirklich schön.
Bei uns sind das Gemeindejagden. Da kannst dich brausen, wenn die nicht wollen...
Nur blödes Bla Bla, eh so wenig Reh, passiert eh nix, also ich kann den ganzen Stuss nimmer hören.




Tanno antwortet um 07-05-2012 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Die Vernetzung gibt`s eh schon!!
Oberösterreich- NIederösterreich- Kärnten-Steiermark
Nicht jammern - einfach mitmachen und die aktiven stärken!
mfg.


Waldleben antwortet um 07-05-2012 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Tanno
Von dieser länderübergreifenden Vernetzung habe ich noch nichts gehört. Werden dort wirklich die echten Anliegen der Grundeigentümer wahrgenommen? Entscheidend ist einzig und allein, dass die rechtliche Situation der Grundeigentümer verbessert wird. Außerdem, Jagdrecht ist Ländersache und muß daher auf Landesebene angegangen werden.
MfG


Waldleben antwortet um 07-05-2012 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Hallo Woodster!
Schade dass Sie in der Steiermark zuhause sind. Die vorgebrachten Argumente sind nämlich vielversprechend. Ich glaube auf dieser Basis ließe sich etwas bewegen. MfG


Waldleben antwortet um 07-05-2012 22:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
www.wald-wild-jagd.at
Hallo Woodster!
Schade dass Sie in der Steiermark zuhause sind. Die vorgebrachten Argumente sind nämlich vielversprechend. Ich glaube auf dieser Basis ließe sich etwas bewegen. MfG



Woodster antwortet um 08-05-2012 00:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Waldleben,

na ja, ist aber ganz schön da...
Melde mich über die Hompage. Etwas Erfahrungsaustausch kann ja nicht schaden...
HG


Tanno antwortet um 08-05-2012 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Waldleben

www.oekojagd-noe.at
www.naturwald.info
mfg.


Tanno antwortet um 08-05-2012 09:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Waldleben

Hab noch einen vergessen "Wald ohne Wildschaden " gibts in Kärnten
mfg.


Sorbus antwortet um 08-05-2012 09:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
Tanno,

ja von der Vernetzung habe ich auch schon gehört. Und wie du richtig sagst, einfach mitmachen um das ganze Projekt noch zu stärken. Was ich weiß, ist auch die, im letzten Jahr gegründete, Ökojagd Österreich nicht nur eine Anlaufstelle für Ökojäger sondern auch für Waldbesitzer, weil denen wird dort auch zugehört und geben somit dem Wald eine Stimme.
zum Jammern: das Forum ist dazu da, um sich mit Personen auszutauschen bzw. zu diskutiern denen ähnliches widerfahren ist.

Also ich würde keinen als Jammerer, usw. abstempeln nur weil hier jemand seine Meinung kund tut!

glg


Tanno antwortet um 08-05-2012 09:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Sorbus

Hast recht ! Aber das Thema zieht sich schon ewig so dahin,und wenns drauf ankommt was zu unternehmen,will keiner so richtig Farbe bekennen.
Aber ich glaub ,schön langsam haben viele so richtig die Nase voll !!
mfg.


Sorbus antwortet um 08-05-2012 10:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Tanno,

bei deinem letzten Satz möchte ich anknüpfen. Alle die schon die Nase voll haben, sollen bei einem sinnvollen Verein (Ökojagd NÖ, Wald-ohne-Wildschäden oder beim Ökolgischenjagdverband Österreich (ist gleichzeitig wie der Name schon sagt bundesweit tätig)) Mitglied werden und deren Organisation sozusagen stärken. Vielleicht geligt dem einen oder anderen Verein, eine nicht mehr übersehbare, Mitgliederzahl zu erreichen und gemeinsam mit "euch", überspitzt formuliert, zum Minister gehen um dort unsere Anliegen dazubringen.
Werden vielleicht dann auch von so manchen LJV (Landesjagdverband) beachtet und nicht als kleines, in der Ecke stehendes, "Irgendwas" gesehen.
Wie überall in der Natur, gilt auch bei unserer Gesellschaft das Gesetz "des Stärkeren".
Somit für alle die die Nase voll haben: "Stärkt die Vereine die euch verstehen und unterstützen wollen damit sie mit euch auf den Tisch hauen können!!"

mfg


Waldleben antwortet um 08-05-2012 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Tanno!
Ich glaube, dass ich schon genug Farbe bekannt habe, zuerst in der oekojagd noe und dann aus gutem Grund auf <www.wald-wild-jagd.at>. Mich nervt allerdings die allgemeine Lethargie.
MfG


Tanno antwortet um 09-05-2012 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Keimlingsverbiss
@Waldleben

Kann Dir nur zustimmen!!!
mfg.


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