Spritzmittel gegen Ampfer

Antworten: 13
Bruggerer 26-04-2012 10:18 - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Hallo,

Wie kann ich Ampfer am schnellsten und evektiffsten Bekämpfen???



herbie801 antwortet um 26-04-2012 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Hm,.. wenn Du es nicht gerade mit der 10m Feldspritze ausbringst sondern punktuell per Hand -> RoundUp


walterst antwortet um 26-04-2012 12:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
@bruggerer

1. In der Hitliste der spärlichsten Angaben zu einer Frage liegst Du ganz vorne mit dabei
2. Ein Kreativitätspreis für neue Wortschöpfungen 2012 ist Dir sicher

in welcher Kultur geistert der Ampfer herum und um welche Anzahl/Flächen geht es?


Nuss antwortet um 26-04-2012 17:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer


Harmony SX, Flächen oder Punktbekämpfung, abnehmender Mond, im Herbst


In der kürze liegt die würze walterst!




Meine Meinung



Indianerlandwirt antwortet um 26-04-2012 19:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Indem du deine Bewirtschaftung gründlich überdenkst. Sonst wirst bis zu den ewigen Jagdgründen rumgiften müssen.


JD 5080 R antwortet um 26-04-2012 20:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Duplosan geht sehr gut nimm ich immer, nach 2 tagen werden sie schon welk und gelb! MFG


bocksrocker antwortet um 26-04-2012 23:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Für eine Punkt-Bekämpfung ist das SYMPLEX das beste für den-o-die alten ross.
o,16 mm auf 10 Liter bei der Rückenspritzte.
Bei Kleegrass etwas weniger.
schönes spritzten wünsche ich euch


Bruggerer antwortet um 27-04-2012 07:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Danke für die Tipps

würdet ihr eher im Frühjahr oder im Herbst den Ampfer bekämpfen???


JD 5080 R antwortet um 28-04-2012 07:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Ich spritz immer im Frühjahr! Ist meiner meinung nach besser! MFG


walterst antwortet um 28-04-2012 20:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Da man als Biobauer den Ampfer völlig ohne Herbizide im Griff halten muss, kann ich natürlich nicht wirklich mitreden beim Ampferspritzen.

Ich muss nur meine Anerkennung aussprechen dafür, dass im modernen Pflanzenschutz offenbar nicht einmal mehr über Bewirtschaftungverhältnisse oder gar über die Art der Kultur diskutiert werden muss, bevor man Produktempfehlungen abgibt. Alle Achtung!


Nuss antwortet um 29-04-2012 11:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer

@walterst


wäre alles zu aufwendig, wie schon erwähnt in der kürze liegts


Ampferproblem sag ich mal zu 90% nur im günlandbereich ein Problem somit erübrigt sich in den meisten Fällen genauer nachzufragen,

Hasst schon recht wäre interessant zu wissen wo die Fläche liegt, was gedüngt wird, wann gemäht wird, wie oft gemäht wird, siliert oder geheut, eve. Vornutzung usw


aber in dem Zeitalter der 160 Zeichentechnologie(Twitter,SMS) ist das alles zu aufwendig und lang!



Meine Meinung




Shalalachi antwortet um 29-04-2012 13:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Man kann schon auf bewirtschaftende Weise was machen: nix mehr düngen, dann bleibt irgendwann sogar der Ampfer aus.

Bei bestehendem Ampferbewuchs gibts aber eben nur ausstechen oder chemisch.


Muuh antwortet um 29-04-2012 16:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Industrieregulierungsbehörden sollen seit Jahren gewusst haben, dass Roundup, das weltweit meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel des Saatgutproduzenten Monsanto, zu Geburtsfehlern führen kann. Das zeigt ein im vergangenen Sommer veröffentlichter Bericht mit dem Titel „Roundup und Geburtsfehler. Wurde die Öffentlichkeit im Ungewissen gelassen?“.
 


Quacksi antwortet um 28-05-2012 00:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spritzmittel gegen Ampfer
Wir hatten früher auch gespritzt, keine Ahnung welches Dreckklumpat das war. Es half jedenfalls kaum etwas, die Dinger verdohrten und trockneten aus, die Wurzel blieb in der Regel immer.
Das beste, einfach mit einer Spezialgabel ausgraben, geht bei feuchten Wiesen, nach Regen sehr gut raus.
Seither geht der Bestand extrem zurück, einige Flächen sind jetzt Ampfer frei. So macht es übrigens die ganze nachbarschaft mit Erfolg.
Wenn man dann von Absolventen aus LW Schulen hört, das Spritzen, abglauben oder ähnliches besser ist frag ich mich welche Dummen denen solchen Unfug beibringen!!!


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