bauern helfen beim sparpaket

Antworten: 30
mosti 16-02-2012 22:46 - E-Mail an User
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anhebung des berechnungprozentsatzes von pensionsbeitrag 15,5% auf 17% in folgenden 4 jahren beschehrt uns eine beitragserhöhung von ca. 10 %!!! bei erzeugerpreisen die immer noch auf 80er-jahre-niveau sind. bei bb-bauern geht das locker- in mardetschlag meldete sich keiner dagegen!!!


Darki antwortet um 17-02-2012 06:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jammer, Jammer, Jammer, Jammer, Buuuuuhhhuuuuu!



Berschl antwortet um 17-02-2012 08:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stimmt schon, jammern hat Tradition...
Aber: nicht nur bei uns, und vom Kuschen und Maul halten wird nix anders.
Alle wird -und muß- es treffen, nur: mich trifft Dieselgeld und höhere Sozialabgaben alleine schon mit ca.1000€, was sonst noch kommt wird erst ausverhandelt .
Welche Berufsgruppe wird sonst noch so direkt und in dieser Höhe gekürzt?
Und komm mir nicht mit dem "Bauer als Unternehmer"- nirgendwo sonst wird soviel reguliert und beeinflußt, Unternehmertum ist da unmöglich weil unberechenbar.




Josefjosef antwortet um 17-02-2012 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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so ist es, Mosti.
aber das ist ja noch nicht alles. Da kommt noch mehr.

Oh, wie hilfsbereit doch die Bauernvertreter sind...........
gruß
josef



Darki antwortet um 17-02-2012 08:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Welche Berufsgruppe zahlt noch weniger Steuern als die Bauern? .....Künstler? Schausteller?


MF7600 antwortet um 17-02-2012 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@darki
uninformierte schiessen sich immer ins eigene knie!!
deshalb nichts sagen wenn man sich nicht auskennt sonst wird peinlich!
darki umschreibst du mit deinem nickname hoffentlich nicht deinen allgemeinen geisteszustand?!
welche andere berufsgruppe zahlt so viel%e ihres einkommens an vater staat? incl. steuern, sozialvericherung,... und in zukunft noch mehr!!!



walterst antwortet um 17-02-2012 08:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich denke, die Bereitschaft der Bauern, sich aktiv am Sparpaket zu beteiligen, wird auch weiterhin dankbar angenommen werden.

http://news.orf.at/#/stories/2105439/
 


MF7600 antwortet um 17-02-2012 08:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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einem 60ha ackerbaubetrieb kostet das sparpaket ca 3000€ nur sozialversicherung und dieselölrückvergütung!!!


martin2503 antwortet um 17-02-2012 09:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mosti
Du bist doch auch ein Bauernvertreter beim UBV -


MF7600 antwortet um 17-02-2012 09:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst
ich habs auch gerade gelesen, kann nur mehr den kopf schütteln!!
und was glaubst du wie das zukünftige umweltprogramm, etc. aussehen werden?
gibts da wenigstens eine inflationsanpassung?

und die ausgleichszahlungen? wird es da bei einer nullohnrunde für uns bleiben?




walterst antwortet um 17-02-2012 09:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...."gibts da wenigstens eine inflationsanpassung?"

Der Witz war gut!!!!!!!!!!!

Aber eines muss man unserer Vertretung neidlos zugestehen: Das Marketing und die Salamitaktik ist perfekt.
Die Immobiliensteuer als Kampf gegen die Spekulanten darzustellen, die zukünftig nur mehr die halbe Steuer von bisher zahlen, ist genial und in den Köpfen so verankert, dass andere Informationen zum Thema gar nicht mehr registriert werden.


MF7600 antwortet um 17-02-2012 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ja da könnten andere interessensvertretungen seeeehr viel lernen von unseren kämpfern!!



biojoe325 antwortet um 17-02-2012 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn ein Vizekanzler 18000 Euro, ein Bundeskanzler gut 20000.- und ein Staatssekretär immer noch ca 14500.- im Monat ( Brutto) verdient, dann lebt er ja in einer anderen "Finanziellen Welt". Also wenn diese Personen im Monat mehr verdienen wie etwa ein "normaler"Bauer im ganzen Jahr, dann hat er sicher das richtige Gespür für neue Abgaben hier und dort. 100.- Euro hier und 1000.- Euro dort sind für sie, so wie für uns 8.- und 80.- Euro ( erkl. 100: 12).
Wir würden gerne unseren angemessen Beitrag am Sparpaket bezahlen, wenn wir es uns auch leisten können!
Unser Politisches system ist wie ein Pyramidenspiel, viele die unten sind zahlen, damit die da oben eine schöne Aussicht haben!
Ein Grundeinkommen für alle von etwa,sagen wir einmal, 12000.- Euro und ein Maximaleinkommen vom 5fachen (60000.-) würde erstens alle Förderungen überflüssig machen, zweitens ewige Existensängste von der mehrheit der Bevölkerung nehmen und drittens uns allen mehr Lebensqualität ( Zeit für unsere Kinder etc.)und viertens die besserverdiener auch einmal an ihre Finanziellen Grenzen zeigen.
Andere Lösung: Ich beim Bäcker 50 cent fürs Brot, unsere Frau Bundesrat 10 Euro und Herr Bundespräsident Fischer 50 Euro. ( Aber letztere beide kaufen kein Brot, die werden eh überall eingeladen! )
Einen schönen Tag noch!!!!


Fallkerbe antwortet um 17-02-2012 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zitat Bertschl
Und komm mir nicht mit dem "Bauer als Unternehmer"- nirgendwo sonst wird soviel reguliert und beeinflußt, Unternehmertum ist da unmöglich weil unberechenbar.
Zitat ende

du solltest nicht von dir auf andere Schließen.
Es gibt sehr wohl erfolgreiche Landwirtschaftliche Unternehmer.

Ein unternehmerisches Risiko wird man aber in jeder branche tragen müssen, wenn man erfolgreicher sein will als der durchschnitt.







Christoph38 antwortet um 17-02-2012 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Als Sparbeitrag der Bauern wäre noch anzugeben, dass auf eine Inflationsanpassung bei den Ausgleichszahlungen auch künftig verzichtet wird. Dies mag zwar bereits in der Vergangenheit üblich gewesen sein, ändert jedoch nichts am Beitrag.

Die Beamten und Pensionisten dürfen ja auch auf ihren Sanierungsbeitrag die "Nulllohnrunden" anrechnen, also den Inflationsverzicht.


supa1 antwortet um 17-02-2012 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dass in diesem Forum nicht immer die hellsten Köpfe unterwegs sind, bestätigen leider solche Wortmeldungen wie zu diesem Thema. Keine Ahnung von politischer Realität, wahrscheinlich selbst auch nicht bereit sich in irgendeiner Form persönlich an die forderste Front zu stellen, aber Komentare schreiben für die man sich als Bauer schämen muß.
Realität ist, dass Forderungen am Tisch lagen, die ohne die Gegenwehr der ÖVP und vorallem des Landwirtschaftsministers vielen bäuerlichen Familienbetrieben den garaus gemacht hätten. Allein die Fordeung beim ÖPUL, und der Bergbauernstützung hätten 1/3 der Ausgleichszahlungen gekostet.
Die Forderung von Rot -Grün und das nichtvorhandensein der Blauen hätte bedeutet, dass 5% der Bevölkerung 33% der Lasten zu tragen gehabt hätten. Wie es derzeit ausschaut, wird die ÖVP in der nächsten Regierung nicht mehr vertreten sein. Dann können wir uns bei all jenen bedanken die uns den Einheitswert an den Verkehrswert anpassen und wir dann vom bewerteten Verkehrswert bei der Übergabe an unsere Kinder 25% an den Fiskus abliefern. Dann wissen wir was es heist, wenn es ans eingemachte geht. Ich bin auch nicht immer der Meinung der pol. Agrarspitze, aber hier haben sie wirklich hervorragendes geleistet.
In den letzten 7 Jahren wurde leider versäumt unsere Betriebe durch eine ordentliche Investitionsförderung fit für den freien Markt zu machen. Dazu hätten wir ein einzelbetriebliche Förderobergrenze von 3 Mio. Euro statt 300.000 und einen Fördersatz von 45% gebraucht. Das Geld hätte man vom ÖPUL abziehen können. EINZELBETRIEB STATT GIEßKANNE.




MF7600 antwortet um 17-02-2012 13:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@supa1
du meinst so ca. 45% förderungen auf investitionen die bei bekanntwerden dass es eine förderung preislich um 45% von den firmen erhöht werden.
siehe stallbau, gülletechnik, maschinen,...
investitionsförderung ist generell eine wirtschaftsförderung!
ich wär für sofortige abschaffung aller fördeungen und staatlicher stützung und sicherung.
landw. produktpeis auf weltmarktniveau, geanuso wie sozialabgaben, spritpreis, beamtenlöhne, arbeiterlöhne, tierschutzvorgaben, umweltschutzvorgaben,.... alles auf weltmarktinvau und für alle gleich und schon wären alle probleme gelöst!!
sind die beamten so weltmarktfitt wie die landwirte?



Berschl antwortet um 17-02-2012 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Politisch gewollt war aber nicht die Schaffung von "Groß"betrieben, sondern die Erhaltung kleiner Strukturen.
Förderlich sind da auch nicht die Investitionsfeindlichen Rahmenbedingungen:
Blockierung größerer Bauvorhaben durch div. Umweltbeamtete, selbst bei kompletter Alleinlage.
Mangelde Rechtssicherheit- was heute erlaubt ist, muss ich in ein paar Jahren vieleicht wieder abreißen oder teuer nachbessern.
Tieraktivisten, die sich scheinbar alles erlauben- selbstverständlich für die gute Sache.
In Nieschen oder außerlandwirtschaftlichen Bereichen mags leichter sein, aber in den Kernbereichen wird zu viel reinregiert.


Neuer antwortet um 17-02-2012 13:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ supa

Du verblendeter Schwarzer, wirfst wahrscheinlich noch in der Nacht einen Schatten!

Schau dir bitte den Link an, den walterst reingestellt. Von wem geht also jetzt die Neufeststellung der Einheitswerte (auf Basis Verkehrswerte!) aus? Ist der Mitterlehner jetzt schon ein Roter?


walterst antwortet um 17-02-2012 14:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wichtig wäre nach meiner Einschätzung, dass wir Bauern künftig gemeinsam in einen großen Schmalztopf einzahlen, damit wir unsere eigenen vertreter schmieren können und uns so wie die Telekom die Gesetze selber formulieren und kaufen können. Mancher wird auch schon gelesen haben, dass sich die Telekom mit der Wettbewerbsbehörde die Sanktionen gegen Kartellrechtswidriges Verhalten ausschnapsen hat können. Das sollten wir auch machen. Dann hätte das Wort Bauernschnapsen auch seine Berechtigung.


biojoe325 antwortet um 17-02-2012 14:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hauptgrund ist eine fehlgeschlagene Politik (speziell Agrarpolitik) in den letzten 20-30 Jahren.
Es wurde bzw. es wird alles für ein möglichem großes Wirtschaftswachstum unternommen ( um die Zinsen zahlen zu können) sowie für Gewinnmaximierung bei Konzernen ( um die letzte Konkurenz aufzukaufen). Übrig bleibt der Bürger, der dem ganzen System alls Bürge und "Treibstoff" dient.
Wer jetzt Glaubt, das hier großartiges für uns Bauern unternommen wurde der lügt sich ja selber an, immer die selbe Taktik, die hätten euch mehr genommen , wir haben das alles verhindert. So bindet man mit Angstmache "Bäuerliche" Wählerstimmen. Beamte bindet man mit Freizeit und Gehalt aber auch mit Angst vor Versetzung und Abstufung. Usw.
Die Angst, es könnte ja noch schlechter werden, läst uns über das jetzt bekommene Dankbar sein!!
Buchtipp: Auf ein Wort von Rudi Berner
Schönen Tag noch


Josefjosef antwortet um 17-02-2012 15:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Walterst,

apropo Telekom.
Heute kam schon ein Liebesbrief von A1 Telekom, dass die Grundgebühren und div. Tarife ab 01.04. erhöht werden.
Ein Schelm, der böses dabei denkt. :-)

grüße
Josef



walterst antwortet um 17-02-2012 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@josefjosef
den Telekom-Brief habe ich schon ein paar Tage im Haus und habe mich gefragt, ob ich mir die Mühe machen soll, den Text hier hereinzustellen ohne einen Hinweis auf die Telekom.
Ich finde den Text nämlich echt cool. So muss man Preiserhöhungen durchsetzen.
Wäre gespannt, wenn Bauern solche Texte an ihre Abnehmer senden würden


walterst antwortet um 17-02-2012 17:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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übrigens: Wegen der Einheitswert- und Grundsteuererhöhung für Immobilien bitte nur keine Panik!
Ministerin Fekter hat eh schon Entwarnung gegeben. Es sind NUR DIE LANDWIRTSCHAFTLICHEN Flächen betroffen. Damit es gerechterweise alle gleich trifft.


MF7600 antwortet um 17-02-2012 18:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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schön langsam wirds echt unlustig!!!



MF7600 antwortet um 17-02-2012 18:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die schwarzen brocken uns bauern da was ein und unserer ebebfalls schwarzen interessensvertretung wird der maulkorb umgehängt.
wem da nicht schön langsam die lichter aufgehen dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen.


Christoph38 antwortet um 17-02-2012 18:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mich würde interessieren was unsere Agrarvertretung im Zusammenhang mit der Einheitswerterhöhung bzw. Grundsteuererhöhung wegverhandelt hat ??

Vielleicht weitere Telekomschmiergelder, die man als Gegenleistung nicht aufblattelt ?


Andererseits ist es von der schwarzen Parteizentrale natürlich verständlich, dass man überproportional auf Bevölkerungsgruppen wie die Bauern zugreift, wo der Belastungskonsens und die staatstragende Funktion deutlicher ausgeprägt sind, wenn es umgekehrt Bevölkerungsgruppen gibt, die vehement sich gegen Belastungen wehren. ;-)


Christoph38 antwortet um 17-02-2012 18:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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PS: übrigens kommt die Einheitswerterhöhung dank des Einsatzes von BB Präsident Auer 1 Jahr früher:

"Dank des Einsatzes von Präsident Jakob Auer wird der Termin für die Hauptfeststellung der Einheitswerte vom 1. Jänner 2015 auf den 1. Jänner 2014 vorgezogen."

Quelle: Bauernzeitung 10.2.2012 Reformpaket: Die Maßnahmen im Bereich der Landwirtschaft


walterst antwortet um 17-02-2012 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ganz lustig die Erkenntnis im AIZ-Newsletter:

AIZ.info Newsletter KW 7/12: Die Tücken des Sparpakets liegen im Kleingedruckten
Wie beim Abschluss so manchen Vertrages liegen offensichtlich auch beim Sparpaket die Tücken im Kleingedruckten. So lassen etwa Aussagen des Wirtschaftsministers darauf schließen, dass man über die Zusagen der Landwirtschaft zu einer Umwidmungsabgabe hinaus vielmehr auch eine Anhebung der landwirtschaftlichen Grundsteuern plane beziehungsweise praktisch eine generelle Besteuerung von landwirtschaftlichem Grund im Schilde führe. Entsprechend rauer und kritischer wird der - ursprünglich zustimmende, wenn auch die Belastungen betonende - Ton der Reaktionen aus der Agrarpolitik. Die nächste Woche zur Begutachtung versendeten Gesetzesentwürfe dürften damit noch einige Brisanz und einigen Diskussionsbedarf enthalten.

Unsere Vertreter kommen also erst nach und nach drauf, was sie verhandelt oder auch nicht verhandelt haben.
Und heute kommt wieder der große Ball und dann das Noagal-Trinken und mit dem anschließenden großen Nebel im Kopf sollen dann die Gesetzesentwürfe gecheckt werden?
Leilei!


biolix antwortet um 17-02-2012 19:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

also arg ist wirklich das es ab nun die wirklichen Spekulanten nur mehr mit 25% trifft, als anstatt mit 50%...
Da sieht man welches Klientel man wirklich treffen will oder welches nicht.. man hätte das ruhig alles nach Jahren stafefln hätte können, und unter 10 Jahre ruhig auf 50% belassen können...

Und zu Telekom... ja arg, habe mich auch geärgert nach dem Brief, aber mit Freunden gleich gestern diesen Brief u.a. abgeschickt, vielleicht will ja auch wer mit machen.. ;-))

Sehr geehrte Damen und Herren im Vorstand der Telekom!
Ich beobachte, dass ihre Aktivitäten zur Förderung der politischen Kultur und des Sports in Österreich auf immer weniger Akzeptanz stoßen. Als längjähriger Kunde ihres Unternehmens möchte ich Ihnen mitteilen, dass auch mich einzelne Details ihres Sponsorings so stark verstören, dass ich einen Wechsel des Dienstleisters ins Auge gefasst habe.
Die katholische Kirche bietet ihren Mitgliedern an, bis zu 50% des Kirchenbeitrages für einen gemeinnützigen Zweck nach Wahl (etwa der Caritas) zweckgewidmet zu spenden. Ich schlage Ihnen vor, ab sofort dieses Gebührenmodell zu übernehmen. Ich buche wie gewohnt 50% der vertragsgemäß anfallenden Gebühren auf Ihr Konto und überweise die restlichen 50% an die politische Partei meiner Wahl oder einzelne PolitikerInnen, deren Karriere ich besonders förderungswürdig erachte. Ja! Der alte Klerus weiss halt, was eine "Win - Win" - Situation ist. Die Telekom muss sich nicht mehr mit Polizei und Justiz herumschlagen und wir, Ihre KundInnen können bestechen, wen wir wollen und werden uns daher nie mehr beschweren.
Überzeugt, dass Sie diesen konstruktiven Vorschlag aufgreifen werden, zeichne ich

mit vorzüglicher Hochachtung

lg biolix



0815 antwortet um 17-02-2012 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst
jetzt wird es aber schon Zeit, dass du dich in die Schale haust, wo doch bald der größte Bauernball in Graz beginnt! Und schön Danke sagen an die honorigen Herren der Agrarpolitik!
Wünsche gute Unterhaltung!
Heinz


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